ALI Theater
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Februar 2012
6. World-Town-(Clown)-Festival
Freitag, 24. Februar 2012 - 20:00 Uhr
Zwei Joungleure des Spitzenklasse
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Duett Complett
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Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Die beiden Künstler Simon Flamm und Thomas Schaeffert verpacken klassische Circuskünste in kleine Geschichten und Episoden. In einer außergewöhnlichen Show verblüffen sie durch ihre Vielseitigkeit. Jonglage, kraftvolle Akrobatik, Zauberei-, Comedy- und Publikumseinlagen verknüpfen sich zu einem spannenden Programm mit spektakulären Szenen.
Virtuos und musikalisch wird es, wenn die beiden Artisten mehrere Ukulelen gleichzeitig erklingen lassen oder als spanische Gitarrenakrobaten in die Welt des Flamenco entführen. Frech lebendig und verspielt präsentieren sie ihre Show dabei stets mit einem gewissen Augenzwinkern.
Das Duo blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück. Bereits 1996 spielten sie beim 1. Int. Circusfestival in Moskau.
2002 gewannen sie den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg.
Eine sympathische Nummernrevue, komödiantisch, kurzweilig, mal witzig, mal waghalsig - und erzmusikantisch vom Einmarsch mit dem 80er-Jahre-Hit "YMCA" bis zum live gespielten "Flamenco" im spanisch anmutenden zweiten Teil. (Badische Zeitung)
Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>>
www.duettcomplett.de
<<
Dauer:
ca. 2 x 45 Minuten
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
19,00/14,00
März 2012
Premiere - Theater
Samstag, 3. März 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Geschlossene Gesellschaft
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Drama von Jean Paul Sartre
Der Schlüsselsatz „Die Hölle – das sind die anderen“ motivierte Sartre zu diesem Stück (im besetzten Paris 1944 uraufgeführt). Drei sich fremde Menschen, die zusammen auf ewig eingesperrt als Tote miteinander aushalten müssen: der verheiratete pazifistische Journalist Garcin, erschossen in einer Militärdiktatur, als er zu flüchten versucht, die Lesbe Inés, die sich hauptsächlich über das Leiden anderer definiert und die heterosexuelle Kindsmörderin Estelle, welche sich als Opfer ihrer sozialen Verhältnisse rechtfertigt: jede Annäherung, jede Solidarisierung zweier der Protagonisten schließt die dritte Person aus, ein ewiger Kreislauf von Intrige, Demütigung und Besitzstreben in gegenseitiger Abhängigkeit verhindert jede Entwicklung in Richtung auf eine irgendwie geartete Erlösung von vorn herein. Im wahrsten Sinne ein Teufelskreis, der keines Teufels und keiner Hölle mehr bedarf.
Sartre unterzieht erste existenzphilosophische Ideen in diesem Stück einer radikalisierten Überprüfung: den Gedanken der absoluten Selbstverantwortung jedes Individuums, andererseits auch die Frage nach gesellschaftlichen Werten, nach einer Moral, an denen diese extreme Form der Selbstverantwortlichkeit zu messen und dann auch zu begrenzen wäre. So steht der Grundgedanke der absoluten individuellen Freiheit und Selbstverantwortung als Maßstab im Vordergrund. Widerstand ist dort angesagt, wo diese Freiheit bedroht wird, ob von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen spielt hierfür letztendlich keine Rolle. „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“: der Zentralsatz Sartres menschlicher Existenzbeschreibung ist ein zutiefst säkularer. Der Mensch als Individuum ist Ergebnis seiner Handlungen. Dass aber das Individuum ohne den Spiegel, den ihm die anderen (die Gesellschaft) vorhält, in Gefahr gerät, nur noch um sich selbst zu kreisen und so sein eigenes unheilvolles Gefängnis selbst aufzubauen ist eine Ausgangsthese der „Geschlossenen Gesellschaft“.
Als Beziehungsdrama fasziniert das Stück in seiner perfekten Dialogstruktur, in seiner fatalen Ausweglosigkeit. Dennoch bleibt es v.a. ein philosophischer Diskurs über Zwang, Selbstbestimmung und absolute Freiheit. Das Leben als radikales Experiment? Aber: Gibt es Alternativen? Lässt die Sartresche Versuchsanordnung auch das Scheitern des Experimentes zu? Und wo bleibt eigentlich die Leichtigkeit des Seins, der Humor, die Selbstironie? Wie wohl Sartre selbst darauf reagieren würde? Wir wissen es nicht, aber hierüber mit dieser Inszenierung zu spekulieren lohnt allemal…
Eine auch für Gastspiele eingerichtete Produktion des Ali-Ensembles unter der Regie von Dietmar Berron-Brena (Freiburg) in Doppelbesetzungen.
Premierenbesetzung:
Kerstin Simon, Desirée Burger, Sergej Rausch, Gilberto Cammisa
(in Folgeaufführungen auch David Miller, Cara-Marlene Fuchs, Alina Sandrock, u.a.)
Dauer:
ca. 1h 20m
ohne
Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Kabarett
Samstag, 10. März 2012 - 20:00 Uhr
Volkmar Staub
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Weltanschauung - chronisch aktuell
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Von der Freiluftterrasse des „Ochsen“, irgendwo im beschaulichen Südwesten derRepublik, schaut Volkmar Staub in seinem neuen Programm in die Welt. Von hier aus übersieht er vieles, was andere übersehen. Es ist ein knall-lustiges Kabarettprogramm zwischen Weltsicht und Weitsicht, Ansicht und Absicht ohne Rücksicht. Dabei kommen viele skurile Typen zu Wort, denen der Ochsen am Tisch
ein Stammheim bietet. Durchgeknallte, lokale Helden, globale Dorfdeppen, Prediger des Nichts, Ökonormalverbraucher, falsche Heilige. So wie man die Welt anschaut, so schaut sie zurück. Volkmar Staub sieht die Welt als Wille zur Vorstellung.
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
14,00/11,00
Theater
Samstag, 17. März 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Adam und Eva
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Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks
Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?
Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?
"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)
Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)
Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)
Regie:
Daniel Leers
Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt
Bühnenbau:
Reinhard Wehrle
Licht und Ton:
Benny Wenger
Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Theater
Freitag, 23. März 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Geschlossene Gesellschaft
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Drama von Jean Paul Sartre
Der Schlüsselsatz „Die Hölle – das sind die anderen“ motivierte Sartre zu diesem Stück (im besetzten Paris 1944 uraufgeführt). Drei sich fremde Menschen, die zusammen auf ewig eingesperrt als Tote miteinander aushalten müssen: der verheiratete pazifistische Journalist Garcin, erschossen in einer Militärdiktatur, als er zu flüchten versucht, die Lesbe Inés, die sich hauptsächlich über das Leiden anderer definiert und die heterosexuelle Kindsmörderin Estelle, welche sich als Opfer ihrer sozialen Verhältnisse rechtfertigt: jede Annäherung, jede Solidarisierung zweier der Protagonisten schließt die dritte Person aus, ein ewiger Kreislauf von Intrige, Demütigung und Besitzstreben in gegenseitiger Abhängigkeit verhindert jede Entwicklung in Richtung auf eine irgendwie geartete Erlösung von vorn herein. Im wahrsten Sinne ein Teufelskreis, der keines Teufels und keiner Hölle mehr bedarf.
Sartre unterzieht erste existenzphilosophische Ideen in diesem Stück einer radikalisierten Überprüfung: den Gedanken der absoluten Selbstverantwortung jedes Individuums, andererseits auch die Frage nach gesellschaftlichen Werten, nach einer Moral, an denen diese extreme Form der Selbstverantwortlichkeit zu messen und dann auch zu begrenzen wäre. So steht der Grundgedanke der absoluten individuellen Freiheit und Selbstverantwortung als Maßstab im Vordergrund. Widerstand ist dort angesagt, wo diese Freiheit bedroht wird, ob von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen spielt hierfür letztendlich keine Rolle. „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“: der Zentralsatz Sartres menschlicher Existenzbeschreibung ist ein zutiefst säkularer. Der Mensch als Individuum ist Ergebnis seiner Handlungen. Dass aber das Individuum ohne den Spiegel, den ihm die anderen (die Gesellschaft) vorhält, in Gefahr gerät, nur noch um sich selbst zu kreisen und so sein eigenes unheilvolles Gefängnis selbst aufzubauen ist eine Ausgangsthese der „Geschlossenen Gesellschaft“.
Als Beziehungsdrama fasziniert das Stück in seiner perfekten Dialogstruktur, in seiner fatalen Ausweglosigkeit. Dennoch bleibt es v.a. ein philosophischer Diskurs über Zwang, Selbstbestimmung und absolute Freiheit. Das Leben als radikales Experiment? Aber: Gibt es Alternativen? Lässt die Sartresche Versuchsanordnung auch das Scheitern des Experimentes zu? Und wo bleibt eigentlich die Leichtigkeit des Seins, der Humor, die Selbstironie? Wie wohl Sartre selbst darauf reagieren würde? Wir wissen es nicht, aber hierüber mit dieser Inszenierung zu spekulieren lohnt allemal…
Eine auch für Gastspiele eingerichtete Produktion des Ali-Ensembles unter der Regie von Dietmar Berron-Brena (Freiburg) in Doppelbesetzungen.
Premierenbesetzung:
Kerstin Simon, Desirée Burger, Sergej Rausch, Gilberto Camissa,
(in Folgeaufführungen auch David Miller, Cara-Marlene Fuchs u.a.)
Dauer:
ca. 1h 20m
ohne
Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Kindermusical
Donnerstag, 29. März 2012 - 20:00 Uhr
ALI Kinder-Musical-Ensemble
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Magic Drums
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Unter der Leitung von Hauke Blankenhorn
Kindermusical
Freitag, 30. März 2012 - 20:00 Uhr
ALI Kinder-Musical-Ensemble
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'
Magic Drums
'
Unter der Leitung von Hauke Blankenhorn
Konzert
Samstag, 31. März 2012 - 20:00 Uhr
unduzo
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Halbkünstler
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Unduzo - a cappella comedy
Das A-Cappella-Quintett Unduzo hat sich in kürzester Zeit zu einer festen Größe der quicklebendigen deutschen Vokalszene entwickelt. Zwar sind die fünf mehr oder weniger jungen Herren ihren musikalischen Kinderschuhen entwachsen, doch sehen sie der Wahrheit ins Auge: Da ist noch was drin, da geht noch was!
Zum Beispiel ein neues Programm mit einem Namen, der wie in Stein gemeißelt die bereits im letzten Programm zitierte Gratwanderung zwischen Sing und Unsing beschreibt: „Halbkünstler“.
Da werden Geschichten erzählt, die mal abwegig, mal augenzwinkernd all das verarbeiten, was uns heute laut loslachen, morgen vor Verzweiflung weglaufen lässt: Das Öko-Establishment, skurrile Verhandlungen mit Petrus an der Himmelpforte, eine très französische Liebesgeschichte oder das ein oder andere Halbfertige
aus der Gedanken-Schublade des eigenen (Sänger-)Lebens.
Till Schumann (Altus), Patrick Heil (Tenor), Cornelius Mack (Bariton), Julian Knörzer (Beatbox und Bariton) und Richard Leisegang (Bass) finden über ihr Halbkünstlertum zu einem gemeinsamen Ganzen zusammen und kombinieren frischen A Cappella-Sound mit unglaublich guten Geschichten.
Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>>
www.unduzo.de
<<
Dauer:
ca. 90 Min mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
10,00/13,00
April 2012
Theater
Freitag, 13. April 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Geschlossene Gesellschaft
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Drama von Jean Paul Sartre
Der Schlüsselsatz „Die Hölle – das sind die anderen“ motivierte Sartre zu diesem Stück (im besetzten Paris 1944 uraufgeführt). Drei sich fremde Menschen, die zusammen auf ewig eingesperrt als Tote miteinander aushalten müssen: der verheiratete pazifistische Journalist Garcin, erschossen in einer Militärdiktatur, als er zu flüchten versucht, die Lesbe Inés, die sich hauptsächlich über das Leiden anderer definiert und die heterosexuelle Kindsmörderin Estelle, welche sich als Opfer ihrer sozialen Verhältnisse rechtfertigt: jede Annäherung, jede Solidarisierung zweier der Protagonisten schließt die dritte Person aus, ein ewiger Kreislauf von Intrige, Demütigung und Besitzstreben in gegenseitiger Abhängigkeit verhindert jede Entwicklung in Richtung auf eine irgendwie geartete Erlösung von vorn herein. Im wahrsten Sinne ein Teufelskreis, der keines Teufels und keiner Hölle mehr bedarf.
Sartre unterzieht erste existenzphilosophische Ideen in diesem Stück einer radikalisierten Überprüfung: den Gedanken der absoluten Selbstverantwortung jedes Individuums, andererseits auch die Frage nach gesellschaftlichen Werten, nach einer Moral, an denen diese extreme Form der Selbstverantwortlichkeit zu messen und dann auch zu begrenzen wäre. So steht der Grundgedanke der absoluten individuellen Freiheit und Selbstverantwortung als Maßstab im Vordergrund. Widerstand ist dort angesagt, wo diese Freiheit bedroht wird, ob von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen spielt hierfür letztendlich keine Rolle. „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“: der Zentralsatz Sartres menschlicher Existenzbeschreibung ist ein zutiefst säkularer. Der Mensch als Individuum ist Ergebnis seiner Handlungen. Dass aber das Individuum ohne den Spiegel, den ihm die anderen (die Gesellschaft) vorhält, in Gefahr gerät, nur noch um sich selbst zu kreisen und so sein eigenes unheilvolles Gefängnis selbst aufzubauen ist eine Ausgangsthese der „Geschlossenen Gesellschaft“.
Als Beziehungsdrama fasziniert das Stück in seiner perfekten Dialogstruktur, in seiner fatalen Ausweglosigkeit. Dennoch bleibt es v.a. ein philosophischer Diskurs über Zwang, Selbstbestimmung und absolute Freiheit. Das Leben als radikales Experiment? Aber: Gibt es Alternativen? Lässt die Sartresche Versuchsanordnung auch das Scheitern des Experimentes zu? Und wo bleibt eigentlich die Leichtigkeit des Seins, der Humor, die Selbstironie? Wie wohl Sartre selbst darauf reagieren würde? Wir wissen es nicht, aber hierüber mit dieser Inszenierung zu spekulieren lohnt allemal…
Eine auch für Gastspiele eingerichtete Produktion des Ali-Ensembles unter der Regie von Dietmar Berron-Brena (Freiburg) in Doppelbesetzungen.
Premierenbesetzung:
Kerstin Simon, Desirée Burger, Sergej Rausch, Gilberto Camissa,
(in Folgeaufführungen auch David Miller, Cara-Marlene Fuchs u.a.)
Dauer:
ca. 1h 20m
ohne
Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Theater
Freitag, 20. April 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Adam und Eva
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Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks
Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?
Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?
"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)
Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)
Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)
Regie:
Daniel Leers
Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt
Bühnenbau:
Reinhard Wehrle
Licht und Ton:
Benny Wenger
Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Theater
Samstag, 21. April 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Adam und Eva
'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks
Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?
Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?
"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)
Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)
Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)
Regie:
Daniel Leers
Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt
Bühnenbau:
Reinhard Wehrle
Licht und Ton:
Benny Wenger
Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Kabarett
Freitag, 27. April 2012 - 20:00 Uhr
Kiebitz & Co
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Schiffbruch - Odyssee des Versagens
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Alle guten Dinge sind 3 !
Zum Beispiel Daniela, Katzen und Berger
Und da haben sich Christian Risch und Roderich Stelter gedacht, so falsch kann das nicht sein und ihr drittes Kabarett-Programm geschrieben.
Schiffbruch - Odyssee des Versagens
Eigentlich ein extremes Risiko. Denn die Zeiten sind schlecht. Es geht bergab. Krisen wohin man schaut. Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Eurokrise. Und der VfB Waldshut spielt auch nur Kreisliga.
Tja. Wer überleben will, muss sich immer mehr anstrengen. Muss besser sein, schneller, schlauer, schöner. Wer erfolgreich sein will, muss über Leichen gehen oder beim Dschungel-Camp mitmachen. Oder beides.
Denn unsere Gesellschaft will Siegertypen. Helden. Idole. Menschen, zu denen man aufsehen kann. Die es geschafft haben. So wie … Costa Cordalis.
Und weil das so ist, sind plötzlich alle Gewinner. Auch Verlierer. Seit Jahren hat niemand mehr offiziell eine Landtagswahl verloren. Weil wer verliert, ist weg vom Fenster. Deshalb gewinnen immer alle. Auch die, die verloren haben.
Also ist Verlieren gar nicht so schlimm. Jeder tritt doch mal in ein Fettnäpfchen. Jeder erleidet mal Schiffbruch. Versagt. Verliert. Geht unter.
Na und ? Es kommt doch nur darauf an, was man daraus macht.
Und Kiebitz und Co haben was daraus gemacht. Mit ihrem Programm “Schiffbruch – Odyssee des Versagens“ versprechen die beiden wieder jede Menge skurriler Situationen, die überall und jederzeit passieren können und die nirgendwo und niemals gut ausgehen.
In irrlichternen Szenen nehmen sie das Publikum mit auf eine Kreuzfahrt durch das Labyrinth des täglichen Untergangs, durch seelische Unwetter bei klarem Verstand, durch psychische Strandungen an moralischen Untiefen. Tragödien und Komödien zwischenmenschlicher Niederlagen.
Jedem wird bewusst, dass Gut und Böse, Licht und Schatten, Waldshut und Tiengen so nah beieinander liegen, dass der grösste Triumph im sicheren Gefühl des Sieges gleichzeitig auch der schlimmste Untergang, die grösste Enttäuschung oder das peinlichste Scheitern sein kann.
Ob Urlaubsdesaster trotz Checkliste, ob TV-Chaos trotz Starbesetzung, ob Alltags-Phobien trotz Fachbehandlung, ob Telefon-Terror trotz Beichtstuhl oder ob Heiratsprobleme trotz Exhibitionismus, kein humanitärer Fehltritt wird ausgelassen, damit auch jeder sein persönliches Fett abkriegt.
Ergänzt durch musikalische Un- und Gereimtheiten ergibt sich wieder eine abendfüllende Lachattacke, die so manchen an den Rand seines Zwerchfells bringen wird.
Gönnen Sie sich also für einen Abend ihren ganz persönlichen Schiffbruch und Sie werden sehen, es gibt auch noch andere Versager. 

Viel Vergnügen
Kiebitz & Co
Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>>
www.kiebitz-co.de.tl
<<
Dauer:
ca. 2h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
12,00/9,00
Tanz
Samstag, 28. April 2012 - 20:00 Uhr
Marietta Heyn
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Orientalischer Tanz
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Marietta Heyn von Elbaladi bietet wieder eine Show mit fantastischen Tänzen und Tänzerinnen im Ali-Theater. Mit dabei sind die Tänzerinnen des Ensembles Elbaladi aus Freiburg, Farah aus Radolfzell, Mathab, Ella Isis Meroe, Suhaila, Barbara und die Gruppe Farida aus Freiburg. Im Gepäck haben sie wieder eindrucksvolle und begeisternde Inszenierungen und Tänze.
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
15,00/11,00
Mai 2012
Konzert
Mittwoch, 2. Mai 2012 - 20:00 Uhr
Manuel Halter
:
'
Jerusalem Ilfu & Band
'
Travelouge
Liebe, Sehnsucht, Sinnlichkeit in all ihren Facetten und eine oft
leidenschaftliche Suche nach dem persönlichen Glück sind Themen, die uns
alle berühren, und die tragenden Themen in Jerus sanften und emotional
ergreifenden Songs, denen sie mit ihrer wundervollen Stimme einen tiefen
Ausdruck verleiht.
Auf ihrer diesjährigen Tournee beseelen Jeru und ihre fünfköpfige Band: Piano Manuel Halter, Gitarre: Oliver Engels, Schlagzeug: Manuel Pasquenelli, Bass: Andrey Tatarinets, Percussion: Alex Strässler
Publikum erneut mit einer bewegenden Symbiose aus Soul,Folk,Pop und Jazz und
entfalten ihren einnehmenden ästhetischen Stil auf Bühnen in
Deutschland und in der Schweiz.
Auftritte an ungewöhnlichen Orten wie z.B. vor Insassen eines
Gefängnisses, misst Jeru einen besonderen Stellenwert für ihre
künstlerische Arbeit bei.
Im Leben scheitern und wieder aufsehen, angetrieben von Lebenslust und
einem ungebrochenen Willen.
Jeru transformiert diese Gefühle mit Hilfe einer spielerisch
verträumten Leichtigkeit in die besänftigende Klangwelt ihrer
romantischen Poesie.
Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>>
http://www.myspace.com/jerusalemilfu
<<
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
12,00/8,00
Noch kein Vorverkauf
zum letzten Mal in der Saison 2011/12 - Theater
Samstag, 5. Mai 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Adam und Eva
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Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks
Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?
Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?
"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)
Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)
Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)
Regie:
Daniel Leers
Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt
Bühnenbau:
Reinhard Wehrle
Licht und Ton:
Benny Wenger
Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Theater
Freitag, 11. Mai 2012 - 20:00 Uhr
Theater 1098 Freiburg
:
'
Geierwally
'
Konzert
Samstag, 12. Mai 2012 - 19:00 Uhr
Rock-Band der Musikschule Südschwarzwald
:
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Rock@LI
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Vorhang auf. Spot on. Jetzt wird das Theater gerockt!
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald
Bei Rock@li stellen die Musikschulbands Social Rock, Exception und One way to nothing, unter der Leitung von Joachim Borgmann an diesem Abend Ihr Können unter Beweis. Nach langem Proben und einer Menge Spaß wird nun das Theater mit Coversongs von Klassikern bis hin zu aktuellen Titeln gerockt. Unterstütz werden die jungen Talente von befreundeten Schweizer Bands aus Sissach und Gelterkinden (CH).
Dauer:
ca. 4h mit mehreren Pausen
-> Eintritt frei <-
Noch kein Vorverkauf
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!
Noch kein Vorverkauf
Konzert
Freitag, 18. Mai 2012 - 20:00 Uhr
Uli Tom (Klasse 10bM des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut)
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Lampenfieber- ein Musical
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Arrangiert, inszeniert und aufgeführt von der Klasse 10bM des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut; Text und Musik von Gabi Hofmeister / Matthias Johlet
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!
Tanztheater
Freitag, 25. Mai 2012 - 20:00 Uhr
Johanna Karle
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n/a
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Theater
Samstag, 26. Mai 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Geschlossene Gesellschaft
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Drama von Jean Paul Sartre
Der Schlüsselsatz „Die Hölle – das sind die anderen“ motivierte Sartre zu diesem Stück (im besetzten Paris 1944 uraufgeführt). Drei sich fremde Menschen, die zusammen auf ewig eingesperrt als Tote miteinander aushalten müssen: der verheiratete pazifistische Journalist Garcin, erschossen in einer Militärdiktatur, als er zu flüchten versucht, die Lesbe Inés, die sich hauptsächlich über das Leiden anderer definiert und die heterosexuelle Kindsmörderin Estelle, welche sich als Opfer ihrer sozialen Verhältnisse rechtfertigt: jede Annäherung, jede Solidarisierung zweier der Protagonisten schließt die dritte Person aus, ein ewiger Kreislauf von Intrige, Demütigung und Besitzstreben in gegenseitiger Abhängigkeit verhindert jede Entwicklung in Richtung auf eine irgendwie geartete Erlösung von vorn herein. Im wahrsten Sinne ein Teufelskreis, der keines Teufels und keiner Hölle mehr bedarf.
Sartre unterzieht erste existenzphilosophische Ideen in diesem Stück einer radikalisierten Überprüfung: den Gedanken der absoluten Selbstverantwortung jedes Individuums, andererseits auch die Frage nach gesellschaftlichen Werten, nach einer Moral, an denen diese extreme Form der Selbstverantwortlichkeit zu messen und dann auch zu begrenzen wäre. So steht der Grundgedanke der absoluten individuellen Freiheit und Selbstverantwortung als Maßstab im Vordergrund. Widerstand ist dort angesagt, wo diese Freiheit bedroht wird, ob von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen spielt hierfür letztendlich keine Rolle. „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“: der Zentralsatz Sartres menschlicher Existenzbeschreibung ist ein zutiefst säkularer. Der Mensch als Individuum ist Ergebnis seiner Handlungen. Dass aber das Individuum ohne den Spiegel, den ihm die anderen (die Gesellschaft) vorhält, in Gefahr gerät, nur noch um sich selbst zu kreisen und so sein eigenes unheilvolles Gefängnis selbst aufzubauen ist eine Ausgangsthese der „Geschlossenen Gesellschaft“.
Als Beziehungsdrama fasziniert das Stück in seiner perfekten Dialogstruktur, in seiner fatalen Ausweglosigkeit. Dennoch bleibt es v.a. ein philosophischer Diskurs über Zwang, Selbstbestimmung und absolute Freiheit. Das Leben als radikales Experiment? Aber: Gibt es Alternativen? Lässt die Sartresche Versuchsanordnung auch das Scheitern des Experimentes zu? Und wo bleibt eigentlich die Leichtigkeit des Seins, der Humor, die Selbstironie? Wie wohl Sartre selbst darauf reagieren würde? Wir wissen es nicht, aber hierüber mit dieser Inszenierung zu spekulieren lohnt allemal…
Eine auch für Gastspiele eingerichtete Produktion des Ali-Ensembles unter der Regie von Dietmar Berron-Brena (Freiburg) in Doppelbesetzungen.
Premierenbesetzung:
Kerstin Simon, Desirée Burger, Sergej Rausch, Gilberto Camissa,
(in Folgeaufführungen auch David Miller, Cara-Marlene Fuchs u.a.)
Dauer:
ca. 1h 20m
ohne
Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
September 2012
11. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Freitag, 21. September 2012 - 20:00 Uhr
Thomas C. Breuer
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60 Jahre Baden-Württemberg - 60 Jahre Thomas C. Breuer
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Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Oktober 2012
Konzert
Dienstag, 2. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Leiterbachpiraten Oberalpfen
:
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Best Of 30 Jahre
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Konzert
Mittwoch, 3. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Leiterbachpiraten Oberalpfen
:
'
Best Of 30 Jahre
'
Konzert
Freitag, 5. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Leiterbachpiraten Oberalpfen
:
'
Best Of 30 Jahre
'
Konzert
Samstag, 6. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Leiterbachpiraten Oberalpfen
:
'
Best Of 30 Jahre
'
Theater
Freitag, 12. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Theater 1098 Freiburg
:
'
Geierwally
'
11. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Samstag, 13. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Philipp Scharri
:
'
Der Klügere gibt Nachhilfe
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Kabarett-Poesie & Stand up-Poetry
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
folgt
Dauer:
ca. 2 x 45 min.
-Preise noch unbekannt-
Noch kein Vorverkauf
Irish Folk
Dienstag, 16. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Niamh Ni Charra Band
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Irish Folk der Extraklasse
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Irish Folk der Extraklasse
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
11. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Freitag, 19. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
Frank Grischek
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"unerhört"
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Akkordeonist und Stoiker mit seinem ersten Soloprogramm
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Theater
Samstag, 27. Oktober 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Adam und Eva
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Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks
Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?
Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?
"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)
Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)
Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Herry Panzer (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)
Regie:
Daniel Leers
Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt
Bühnenbau:
G. Wehrle
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
November 2012
11. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Freitag, 2. November 2012 - 20:00 Uhr
Ruth Schiffer
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HALBE STUNDE/60 EURO - 4000 Jahre Dienst am Kunden
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Kabarettsolo von und mit Ruth Schiffer
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Theater
Samstag, 10. November 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble
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Adam und Eva
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Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks
Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?
Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?
"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)
Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)
Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Herry Panzer (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)
Regie:
Daniel Leers
Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt
Bühnenbau:
G. Wehrle
Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Noch kein Vorverkauf
Konzert
Samstag, 17. November 2012 - 20:00 Uhr
MGV Detzeln
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'
n/a
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11. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Mittwoch, 21. November 2012 - 20:00 Uhr
Klaus Kohler
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- Titel folgt -
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Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Konzert
Samstag, 24. November 2012 - 20:00 Uhr
Anne Czichowsky Quintett
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Play on words
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Dezember 2012
Konzert
Freitag, 7. Dezember 2012 - 20:00 Uhr
SlamJam Accoustic
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Slamjam unterstützt Afrikahelp - Benefizkonzert
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Die 6-köpfige Band aus dem Landkreis Waldshut-Tiengen und der Schweiz veranstaltet zu Gunsten von Manuel Isabos Hilfsprojekt „afrikahelp“ ein Benefizkonzert der ganz besonderen Art.
Ein Abend voller mitreißender Live-Musik und atemberaubenden Bilder aus Afrika werden im Ali-Theater in Tiengen am 16.und 17.12.2011 präsentiert. Slamjam tourte 2011 bereits durch ganz Süddeutschland und die Schweiz vor mehreren tausenden Konzertbesuchern. Nun möchte die Band zum Jahresende ihren Freund Manuel bei seiner tollen Arbeit unterstützen.
Speziell für das Benefizkonzert hat sich Slamjam einige Höhepunkte einfallen lassen. Der Abend verspricht ein außergewöhnliches Programm, welches die Konzertbesucher begeistern wird. Die Band wird an den beiden Abenden bekannte Hits von Soul (James Brown) bis Rock (AC/DC) als ganz neue Akustikversionen interpretieren. Dafür hat die Band Slamjam unter anderem hochkarätige musikalische Freunde geladen.
Manuel Isabo ist Krankenpfleger aus dem Spital Waldshut und lebt seit 2 Jahren in Afrika – Tansania. Seitdem leitet er ein Kinderheim mit 5 Straßenkindern, verhalf einer Schule in WAAMA zu sanitären Anlagen und ist bereits schon an vielen weiteren Projekten tätig.
Für sein aktuellstes Projekt hat Manuel ein Haus für misshandelte Frauen und deren Kinder gefunden. Insgesamt werden nun 2 Frauen und 3 Kinder dieses Haus beziehen. Um das Projekt finanzieren zu können, möchte Slamjam alle Eintrittsgelder des Benefitzkonzertes spenden. Weiterhin möchte Slamjam für mehr Aufmerksamkeit sorgen für die selbstlose Arbeit von Manuel Isabo bei seinem Projekt afrikahelp.
Die Band hofft auf eine tatkräftige Unterstützung durch zahlreiche Besucher, um anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes auch Menschen in Afrika glücklich machen zu können.
Musiker der Band Slamjam:
Cindy Möck: vocals

Frank Ritter: vocals

Daniel Zihlmann: piano

Markus Neuweiler: Schlagzeug

Andreas Kinigkeit: Gitarre

Sven Isabo: Bass
Homepage / Kontakt:
www.slamjam-rock.de
afrikahelp:
Homepage:
www.afrikahelp.de
Slamjam wird unterstütz von:
Ali-Theater Tiengen
www.ali-theater.de
TwentyONEstudio:
www.twentyonestudio.de
HVT-Hochrhein Veranstaltungstechnik:
www.h-v-t.de
Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>>
www.afrika-help.de
<<
Dauer:
ca. 3h mit Pausen
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
15,00/12,00
Kartenpreis im Vorverkauf 12,00
(gilt
nicht
für Reservationen)
Noch kein Vorverkauf
Konzert
Samstag, 8. Dezember 2012 - 20:00 Uhr
SlamJam Accoustic
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Slamjam unterstützt Afrikahelp - Benefizkonzert
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Die 6-köpfige Band aus dem Landkreis Waldshut-Tiengen und der Schweiz veranstaltet zu Gunsten von Manuel Isabos Hilfsprojekt „afrikahelp“ ein Benefizkonzert der ganz besonderen Art.
Ein Abend voller mitreißender Live-Musik und atemberaubenden Bilder aus Afrika werden im Ali-Theater in Tiengen am 16.und 17.12.2011 präsentiert. Slamjam tourte 2011 bereits durch ganz Süddeutschland und die Schweiz vor mehreren tausenden Konzertbesuchern. Nun möchte die Band zum Jahresende ihren Freund Manuel bei seiner tollen Arbeit unterstützen.
Speziell für das Benefizkonzert hat sich Slamjam einige Höhepunkte einfallen lassen. Der Abend verspricht ein außergewöhnliches Programm, welches die Konzertbesucher begeistern wird. Die Band wird an den beiden Abenden bekannte Hits von Soul (James Brown) bis Rock (AC/DC) als ganz neue Akustikversionen interpretieren. Dafür hat die Band Slamjam unter anderem hochkarätige musikalische Freunde geladen.
Manuel Isabo ist Krankenpfleger aus dem Spital Waldshut und lebt seit 2 Jahren in Afrika – Tansania. Seitdem leitet er ein Kinderheim mit 5 Straßenkindern, verhalf einer Schule in WAAMA zu sanitären Anlagen und ist bereits schon an vielen weiteren Projekten tätig.
Für sein aktuellstes Projekt hat Manuel ein Haus für misshandelte Frauen und deren Kinder gefunden. Insgesamt werden nun 2 Frauen und 3 Kinder dieses Haus beziehen. Um das Projekt finanzieren zu können, möchte Slamjam alle Eintrittsgelder des Benefitzkonzertes spenden. Weiterhin möchte Slamjam für mehr Aufmerksamkeit sorgen für die selbstlose Arbeit von Manuel Isabo bei seinem Projekt afrikahelp.
Die Band hofft auf eine tatkräftige Unterstützung durch zahlreiche Besucher, um anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes auch Menschen in Afrika glücklich machen zu können.
Musiker der Band Slamjam:
Cindy Möck: vocals

Frank Ritter: vocals

Daniel Zihlmann: piano

Markus Neuweiler: Schlagzeug

Andreas Kinigkeit: Gitarre

Sven Isabo: Bass
Homepage / Kontakt:
www.slamjam-rock.de
afrikahelp:
Homepage:
www.afrikahelp.de
Slamjam wird unterstütz von:
Ali-Theater Tiengen
www.ali-theater.de
TwentyONEstudio:
www.twentyonestudio.de
HVT-Hochrhein Veranstaltungstechnik:
www.h-v-t.de
Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>>
www.afrika-help.de
<<
Dauer:
ca. 3h mit Pausen
Kartenpreis:
(normal und ermäßigt)
15,00/12,00
Kartenpreis im Vorverkauf 12,00
(gilt
nicht
für Reservationen)
Noch kein Vorverkauf
Abschiedstournee
Sonntag, 9. Dezember 2012 - 20:00 Uhr
Ganz Schön Feist
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Abschiedstournee
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Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
11. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Freitag, 14. Dezember 2012 - 20:00 Uhr
Jess Jochimsen
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Vier Kerzen für ein Halleluja
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Ein Jahresendzeitprogramm. Texte, Dias, Rock’n’Roll.
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Am Jahresende will Jess Jochimsen nur noch eins: Der Politdepression und Privatschwermut die Stirn bieten und dem Fest die Liebe zurückgeben. Im Gabenkorb befinden sich seine „Nikolausgeschichte“ und das legendäre „Krippenspiel“, aber auch ein wehmütiger Rückblick auf das vergangene Jahr, aktuelle „politische Wegwerf-Lieder“, notwendige
Wutausbrüche, traurige Walzer und schlimme Dias von Bahnhöfen und anderen unterirdischen Sehenswürdigkeiten.
Der Freiburger Autor und Kabarettist wird dem Publikum das genaue Hinschauen auf die herrschenden Zustände nicht ersparen, doch als Entschädigung bekommt es Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt. So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.
„Jochimsens Bühnenprogramme sind weit mehr als Kabarett: es sind
tragikomische Roadmovies, sehr anrührend, sehr schlau und wunderbar lachen-
machend.“ (AZ)
Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause
-Preise noch unbekannt-
Noch kein Vorverkauf
Solotournee
Sonntag, 30. Dezember 2012 - 20:00 Uhr
Wolf Maahn
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Fieber Hautnah Solo
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Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Januar 2013
Konzert
Samstag, 12. Januar 2013 - 20:00 Uhr
Ensemble MUSS
:
'
Des Kaisers neue Kleider
'
Konzert
Sonntag, 13. Januar 2013 - 20:00 Uhr
Ensemble MUSS
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Des Kaisers neue Kleider
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Konzert
Samstag, 19. Januar 2013 - 20:00 Uhr
Ensemble MUSS
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Des Kaisers neue Kleider
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Konzert
Sonntag, 20. Januar 2013 - 20:00 Uhr
Ensemble MUSS
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Des Kaisers neue Kleider
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Februar 2013
Musikalisches Märchen
Montag, 4. Februar 2013 - 10:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne
:
'
Das kalte Herz
'
Musikalisches Märchen
Dienstag, 5. Februar 2013 - 10:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne
:
'
Das kalte Herz
'
Musikalisches Märchen
Mittwoch, 6. Februar 2013 - 10:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne
:
'
Das kalte Herz
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