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Hier der Spielplan aus alten Tagen
 
Mai 2012
Konzert Freitag, 18. Mai 2012 - 20:00 Uhr
Uli Tomm (Klasse 10bM des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut): 'Lampenfieber- ein Musical'

Das Musical „Lampenfieber“ ist ein Projekt der Klasse 10b (Musikprofil) des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut. Wir 14 Schülerinnen und Schüler erarbeiten innerhalb der Musikmentorenausbildung unter Leitung unseres Musiklehrers Ulrich Tomm eine komplette Musicalinszenierung. Das Schulmusical >Lampenfieber< von Gabi Hofmeister und Matthias Johler bearbeiten wir nach unseren Vorstellungen und auf unsere Besetzung angepasst.
Wir schreiben das Textbuch um, überlegen uns eine szenische Umsetzung, entwerfen ein Bühnenbild, setzen uns mit der Licht- und Tontechnik auseinander, kümmern uns um organisatorische Fragen (Werbung, Presse, Flyer…), suchen Kostüme zusammen…
Aber besonders wichtig ist natürlich die Musik: wir arrangieren, dirigieren und proben mit der Band und singen im Chor und haben natürlich auch die Solorollen aus unseren Reihen besetzt.


Die Story

>Lampenfieber< handelt von Paula, in deren Schule ein Musical stattfindet. Paula ist eine Außenseiterin und kann sich nur schwer gegenüber den Anderen durchsetzen, trotzdem gewinnt sie die Aufmerksamkeit von einigen Mitschülern und besonders von David, dem Pianisten …und dann ist da auch noch Richy, der Mädchenschwarm, der dem Schulmusical sehr skeptisch gegenüber steht, wie so viele andere Schüler auch…ob die Idee des Musicals scheitern muss?


Die Rollen

Simone Berger (Paula)
Roman Lüttin (David)
Alina Ebner (Tina)
Sinah Dorfmeister (Sandra)
Urs Steinebrunner (Richy)
Theresa Hüner (Maria)
Mevlyde Muharremi (Bianca)
Gabriel Kaiser (Kai)
Isabel Boller (Eva)
Katharina Schnur (Kathi)
Nathalie Brunner (Lehrerin)
Elora Nohl (Adriana)
Aaron Wentzel (Sven)
Judith Zimmermann (Heike)


Die Band

Elena D´Orta Bass
Markus Kern Schlagzeug
Ulrich Tomm Keyboards
Aaron Wentzel Gitarre

Elora Nohl , Gabriel Kaiser Violine
Simone Berger, Nathalie Brunner Trompete
Judith Zimmermann, Isabel Boller
Theresa Hüner, Sinah Dorfmeister Flöte
Katharina Schnur Saxophon
Roman Lüttin Posaune


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
BÜHNENPROBE Donnerstag, 17. Mai 2012 - 19:00 Uhr
Johanna Karle: '.'

Konzert Samstag, 12. Mai 2012 - 19:00 Uhr
Rock-Band der Musikschule Südschwarzwald: 'Rock@LI'
Vorhang auf. Spot on. Jetzt wird das Theater gerockt!
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Bei Rock@li stellen die Musikschulbands Social Rock, Exception und One way to nothing, unter der Leitung von Joachim Borgmann an diesem Abend Ihr Können unter Beweis. Nach langem Proben und einer Menge Spaß wird nun das Theater mit Coversongs von Klassikern bis hin zu aktuellen Titeln gerockt. Unterstütz werden die jungen Talente von befreundeten Schweizer Bands aus Sissach und Gelterkinden (CH).

Dauer:
ca. 4h mit mehreren Pausen

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Theater Freitag, 11. Mai 2012 - 20:00 Uhr
Theater 1098 Freiburg: 'Geierwally'
von Theresia Walser und Karl-Heinz Ott

Wer kennt sie nicht aus Roman, Kino oder Fernsehen: die burschikose, starrköpfige Walburga Stromminger, genannt Geierwally: Henny Porten, Heidemarie Hatheyer, Barbara Rütting, Christine Neubauer u.a. verkörperten diese Wally im TV und Kino, nach dem Roman von Wilhelmine von Hillern, welche mehrere Jahre in Freiburg lebte, aus dem Jahre 1875.

Eine nacherzählte Geschichte nach dem historischen Vorbild der selbstbewussten Malerin Anna Stainer-Knittel aus der Nähe von Innsbruck, die als junge Frau ein Adlerküken aus einem Nest holt und aufzieht. Eine Dorfgesellschaft im Kampf mit der Natur, scheinbar nur überlebensfähig als kollektive Einheit, keine Regelabweichungen kennend und duldend.



Walser und Ott haben diese klassische Geschichte aufgegriffen und 2003 fürs Theater noch einmal neu bearbeitet. In der Umsetzung durch das Theater 1098 erscheint Wally nun als sich emanzipieren wollende, bis ins Extrem unglücklich liebende Frau, die ihre weibliche, auch sexuelle, Rollenidentität erst erkämpfen muss. In einer durch das Eindringen des „Neuen“, des „Fremden“ (hier in Form des Tourismus von außen und der sexuellen Bedürfnisse von innen) zutiefst verunsicherten Umgebung, die mit Aggression hier, Regression diesem Neuen gegenüber reagiert. Damit sind verschiedene Formen der Gewalttätigkeiten programmiert – auch weil alle diesem „Fremden“ innen, wie aussen sprachlos gegenüber stehen.

So kommt es, wie es vielleicht nicht hätte kommen müssen: der Drang nach Selbstbestimmung und eine unerfüllte Liebe kollidieren mit tradierten Erwartungen und Rollenverständnissen - und alles zusammen bildet mit fehlender offener Kommunikation den Nährboden für eine unaufhaltbare tragische Eskalation …

Das Theater 1098 nimmt sich des Stückes in Freiburg erstmals an und strebt nach dem epischen Ausdruck der Vorlage auf der Bühne, immer wieder nach Handlungsalternativen in der Fabel suchend - und nicht nur das: so wird es auch eine Open-Air-Version der Inszenierung im Sommer 2012 in Münstertal auf dem aus der ARD-Fernsehserie „Leben wie vor hundert Jahren“ bekannten Kaltwasserhof geben, womit auch wieder ein neuer Theaterraum an einem bislang hierfür nicht vorgesehenen Ort erschlossen wird. Der Dreh gemeinsam mit der Schülerfilmgruppe Blackwood-Films Freiburg eines Spielfilmtrailers zur Inszenierung schafft weitere Öffnungen und Erfahrungen.

Moderne kollidiert mit Tradition, heutige theatrale Formen mit traditioneller Kulisse, Reibung, Spannung, Auseinandersetzung widerspiegelnd und suchend. Mit eigens arrangierter Livemusik (von Alpinkatzen über Brel zu Schönberg) und aktuellen Bezügen, episch, verfremdend, doch vollblütig, manchmal komisch und spektakulär. Ein Theater-Ereignis eben, mehr als ein Event, Volkstheater im anspruchsvollsten Sinne.

***

Es spielen (Änderungen vorbehalten) unter der Regie von Dietmar Berron-Brena mit dem Backstage-Team Sven Graf (Berlin, bisher Theater Freiburg, Musikalische Leitung), Said Mola (Freiburger Kleine Bühne, Choreografie), Vincent Gronbach, Gottfried Beck (Musik-Arrangements) Christian Reise, Pit Kania (Bühne), Dagmar Neumann, Melanie Metzger (Assistenz), Ursel Böhler (Maske):

Sonja Engler, Melanie Metzger (auch Theater UnKraut)), Maria Jasper, Susanne Allgeier (Boulevard-Theater Zungenschlag Bötzingen), Alexandra Burke, Ingrid Frey, Stella Serger, Lara und Rahel Schlumberger, Tina Tzivelidikis, Genja Berezovskaya, Daniel Leers (auch Ensemble Roll-Splitt, Immoralisten Freiburg, Ali-Theater Waldshut-Tiengen), Ulrich Großmann (auch Theater UnKraut und Immoralisten), Deniz Özmen, Claus Wonnemann, Gottfried Beck (auch Festspiele Breisach, Theater Freiburg, Trio Retro u.a.), Vincent Gronbach und Till Gombert (alle auch Blackwood Films Freiburg), Peter Mann, Nicolas Ulbrich.

Aufführungsrechte: Theaterverlag der Autoren, Frankfurt/M.
Unterstützt von der Gemeinde Münstertal Schirmherr Bürgermeister Ahlers

Premiere im Saal: 4. Mai 2012, Theater am Martinstor Freiburg
Open-Air-Premiere: 16.Juni 2012, Kaltwasserhof Münstertal
www.theater1098-freiburg.de


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Theater Samstag, 5. Mai 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks










Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?



Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren?
Die Protagonisten des Stückes sind der Erzengel Gabriel und der gefallene Engel Satanael sowie die frisch geschöpften Menschen Adam und Eva - und natürlich: Gott.

Gott - allwissend und allmächtig - hat das Paradies und alles Stoffliche geschaffen. Zum Leidwesen seines Erstgeschaffenen und engsten Vertrauten Gabriel, den diese "reale Welt" anekelt. Er will unbedingt zurück in die göttlichen Sphären, ist aber bestimmt mit der Unfähigkeit, Gottes Werk in Frage zu stellen. Im Gespräch mit Gott nun glaubt Gabriel zu erkennen, dass dieser seine Auffassung über die Fehlerhaftigkeit der Schöpfung in Stoff teilt. Da Gott aber unfehlbar ist, kann er selbst es nicht negieren oder gar zerstören. Gabriel hört in Gottes Wort den Auftrag, Satanael, den ewigen Verneiner und Zerstörer, so zu manipulieren, dass dieser nun Adam dazu bringe, mittels Verstoß gegen Gottes "Apfel-Verbot" das Paradies und alles Stoffliche aufzuheben. Wenn Adam nur nicht dauernd an der Seite dieser undurchsichtigen Eva kleben würde. Doch Satanael denkt gar nicht daran, Erfüllungsgehilfe Gottes oder Gabriels zu sein, und entwickelt einen ganz eigenen Plan, der einen wilden Strudel der Ereignisse lostritt, der alle mitreisst: Adam, Eva, Gabriel und sogar ihn selbst. 

Es entsteht eine Reihe der Missverständnisse in der bald keiner mehr so genau weiss, wer will was von wem? Wer tatsächlich am Ende gewinnt, wer verliert, wer die Fäden zieht und wer geführt wird, das zeigt das ALI Ensemble mit Peter Hacks fröhlicher Komödie der Irrungen "Adam und Eva".

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Mario Brückel
Fabian Welte

Lichtdesign:
Benny Wenger

Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
April 2012
Tanz Samstag, 28. April 2012 - 20:00 Uhr
Marietta Heyn: 'Orientalischer Tanz'

Marietta Heyn vom Tanzstudio El Baladi bietet wieder eine Show mit fantastischen Tänzen und Tänzerinnen:
Amara Muna, Malika, Kheira, Sherin und Marietta vom Tanzstudio EL Baladi in Freiburg, Farah aus Radolfzell, Mahtab, Ela Isis Meroe, Suhaila, Barbara und die Gruppe Farida aus Freiburg.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
nur noch wenige Karten
 
Kabarett Freitag, 27. April 2012 - 20:00 Uhr
Kiebitz & Co: 'Schiffbruch - Odyssee des Versagens'
Alle guten Dinge sind 3 !

Zum Beispiel Daniela, Katzen und Berger

Und da haben sich Christian Risch und Roderich Stelter gedacht, so falsch kann das nicht sein und ihr drittes Kabarett-Programm geschrieben.

Schiffbruch - Odyssee des Versagens

Eigentlich ein extremes Risiko. Denn die Zeiten sind schlecht. Es geht bergab. Krisen wohin man schaut. Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Eurokrise. Und der VfB Waldshut spielt auch nur Kreisliga.
Tja. Wer überleben will, muss sich immer mehr anstrengen. Muss besser sein, schneller, schlauer, schöner. Wer erfolgreich sein will, muss über Leichen gehen oder beim Dschungel-Camp mitmachen. Oder beides.
Denn unsere Gesellschaft will Siegertypen. Helden. Idole. Menschen, zu denen man aufsehen kann. Die es geschafft haben. So wie … Costa Cordalis.
Und weil das so ist, sind plötzlich alle Gewinner. Auch Verlierer. Seit Jahren hat niemand mehr offiziell eine Landtagswahl verloren. Weil wer verliert, ist weg vom Fenster. Deshalb gewinnen immer alle. Auch die, die verloren haben.
Also ist Verlieren gar nicht so schlimm. Jeder tritt doch mal in ein Fettnäpfchen. Jeder erleidet mal Schiffbruch. Versagt. Verliert. Geht unter.
Na und ? Es kommt doch nur darauf an, was man daraus macht.

Und Kiebitz und Co haben was daraus gemacht. Mit ihrem Programm “Schiffbruch – Odyssee des Versagens“ versprechen die beiden wieder jede Menge skurriler Situationen, die überall und jederzeit passieren können und die nirgendwo und niemals gut ausgehen.
In irrlichternen Szenen nehmen sie das Publikum mit auf eine Kreuzfahrt durch das Labyrinth des täglichen Untergangs, durch seelische Unwetter bei klarem Verstand, durch psychische Strandungen an moralischen Untiefen. Tragödien und Komödien zwischenmenschlicher Niederlagen.
Jedem wird bewusst, dass Gut und Böse, Licht und Schatten, Waldshut und Tiengen so nah beieinander liegen, dass der grösste Triumph im sicheren Gefühl des Sieges gleichzeitig auch der schlimmste Untergang, die grösste Enttäuschung oder das peinlichste Scheitern sein kann.

Ob Urlaubsdesaster trotz Checkliste, ob TV-Chaos trotz Starbesetzung, ob Alltags-Phobien trotz Fachbehandlung, ob Telefon-Terror trotz Beichtstuhl oder ob Heiratsprobleme trotz Exhibitionismus, kein humanitärer Fehltritt wird ausgelassen, damit auch jeder sein persönliches Fett abkriegt.
Ergänzt durch musikalische Un- und Gereimtheiten ergibt sich wieder eine abendfüllende Lachattacke, die so manchen an den Rand seines Zwerchfells bringen wird.

Gönnen Sie sich also für einen Abend ihren ganz persönlichen Schiffbruch und Sie werden sehen, es gibt auch noch andere Versager. 


Viel Vergnügen
Kiebitz & Co


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.kiebitz-co.de.tl<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Samstag, 21. April 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Theater Freitag, 20. April 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks










Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?



Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren?
Die Protagonisten des Stückes sind der Erzengel Gabriel und der gefallene Engel Satanael sowie die frisch geschöpften Menschen Adam und Eva - und natürlich: Gott.

Gott - allwissend und allmächtig - hat das Paradies und alles Stoffliche geschaffen. Zum Leidwesen seines Erstgeschaffenen und engsten Vertrauten Gabriel, den diese "reale Welt" anekelt. Er will unbedingt zurück in die göttlichen Sphären, ist aber bestimmt mit der Unfähigkeit, Gottes Werk in Frage zu stellen. Im Gespräch mit Gott nun glaubt Gabriel zu erkennen, dass dieser seine Auffassung über die Fehlerhaftigkeit der Schöpfung in Stoff teilt. Da Gott aber unfehlbar ist, kann er selbst es nicht negieren oder gar zerstören. Gabriel hört in Gottes Wort den Auftrag, Satanael, den ewigen Verneiner und Zerstörer, so zu manipulieren, dass dieser nun Adam dazu bringe, mittels Verstoß gegen Gottes "Apfel-Verbot" das Paradies und alles Stoffliche aufzuheben. Wenn Adam nur nicht dauernd an der Seite dieser undurchsichtigen Eva kleben würde. Doch Satanael denkt gar nicht daran, Erfüllungsgehilfe Gottes oder Gabriels zu sein, und entwickelt einen ganz eigenen Plan, der einen wilden Strudel der Ereignisse lostritt, der alle mitreisst: Adam, Eva, Gabriel und sogar ihn selbst. 

Es entsteht eine Reihe der Missverständnisse in der bald keiner mehr so genau weiss, wer will was von wem? Wer tatsächlich am Ende gewinnt, wer verliert, wer die Fäden zieht und wer geführt wird, das zeigt das ALI Ensemble mit Peter Hacks fröhlicher Komödie der Irrungen "Adam und Eva".

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Mario Brückel
Fabian Welte

Lichtdesign:
Benny Wenger

Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Theater Freitag, 13. April 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Geschlossene Gesellschaft'
Drama von Jean Paul Sartre

Der Schlüsselsatz „Die Hölle – das sind die anderen“ motivierte Sartre zu diesem Stück (im besetzten Paris 1944 uraufgeführt). Drei sich fremde Menschen, die zusammen auf ewig eingesperrt als Tote miteinander aushalten müssen: der verheiratete pazifistische Journalist Garcin, erschossen in einer Militärdiktatur, als er zu flüchten versucht, die Lesbe Inés, die sich hauptsächlich über das Leiden anderer definiert und die heterosexuelle Kindsmörderin Estelle, welche sich als Opfer ihrer sozialen Verhältnisse rechtfertigt: jede Annäherung, jede Solidarisierung zweier der Protagonisten schließt die dritte Person aus, ein ewiger Kreislauf von Intrige, Demütigung und Besitzstreben in gegenseitiger Abhängigkeit verhindert jede Entwicklung in Richtung auf eine irgendwie geartete Erlösung von vorn herein. Im wahrsten Sinne ein Teufelskreis, der keines Teufels und keiner Hölle mehr bedarf.

Sartre unterzieht erste existenzphilosophische Ideen in diesem Stück einer radikalisierten Überprüfung: den Gedanken der absoluten Selbstverantwortung jedes Individuums, andererseits auch die Frage nach gesellschaftlichen Werten, nach einer Moral, an denen diese extreme Form der Selbstverantwortlichkeit zu messen und dann auch zu begrenzen wäre. So steht der Grundgedanke der absoluten individuellen Freiheit und Selbstverantwortung als Maßstab im Vordergrund. Widerstand ist dort angesagt, wo diese Freiheit bedroht wird, ob von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen spielt hierfür letztendlich keine Rolle. „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“: der Zentralsatz Sartres menschlicher Existenzbeschreibung ist ein zutiefst säkularer. Der Mensch als Individuum ist Ergebnis seiner Handlungen. Dass aber das Individuum ohne den Spiegel, den ihm die anderen (die Gesellschaft) vorhält, in Gefahr gerät, nur noch um sich selbst zu kreisen und so sein eigenes unheilvolles Gefängnis selbst aufzubauen ist eine Ausgangsthese der „Geschlossenen Gesellschaft“.

Als Beziehungsdrama fasziniert das Stück in seiner perfekten Dialogstruktur, in seiner fatalen Ausweglosigkeit. Dennoch bleibt es v.a. ein philosophischer Diskurs über Zwang, Selbstbestimmung und absolute Freiheit. Das Leben als radikales Experiment? Aber: Gibt es Alternativen? Lässt die Sartresche Versuchsanordnung auch das Scheitern des Experimentes zu? Und wo bleibt eigentlich die Leichtigkeit des Seins, der Humor, die Selbstironie? Wie wohl Sartre selbst darauf reagieren würde? Wir wissen es nicht, aber hierüber mit dieser Inszenierung zu spekulieren lohnt allemal…

Eine Produktion des Ali-Ensembles unter der Regie von Dietmar Berron-Brena (Freiburg).

Besetzung:
Kerstin Simon, Desirée Burger, Sergej Rausch, Gilberto Cammisa, Alina Sandrock


Dauer:
ca. 1h 20m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Mrz 2012
a cappella Konzert Samstag, 31. Mrz 2012 - 20:00 Uhr
unduzo: 'Halbkünstler'
Unduzo - a cappella comedy


Das A-Cappella-Quintett Unduzo hat sich in kürzester Zeit zu einer festen Größe der quicklebendigen deutschen Vokalszene entwickelt. Zwar sind die fünf mehr oder weniger jungen Herren ihren musikalischen Kinderschuhen entwachsen, doch sehen sie der Wahrheit ins Auge: Da ist noch was drin, da geht noch was!
Zum Beispiel ein neues Programm mit einem Namen, der wie in Stein gemeißelt die bereits im letzten Programm zitierte Gratwanderung zwischen Sing und Unsing beschreibt: „Halbkünstler“.
Da werden Geschichten erzählt, die mal abwegig, mal augenzwinkernd all das verarbeiten, was uns heute laut loslachen, morgen vor Verzweiflung weglaufen lässt: Das Öko-Establishment, skurrile Verhandlungen mit Petrus an der Himmelpforte, eine très französische Liebesgeschichte oder das ein oder andere Halbfertige aus der Gedanken-Schublade des eigenen (Sänger-)Lebens.

Till Schumann (Altus), Patrick Heil (Tenor), Cornelius Mack (Bariton), Julian Knörzer (Beatbox und Bariton) und Richard Leisegang (Bass) finden über ihr Halbkünstlertum zu einem gemeinsamen Ganzen zusammen und kombinieren frischen A Cappella-Sound mit unglaublich guten Geschichten.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.unduzo.de<<

Dauer:
ca. 90 Min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
 
Kindermusical Freitag, 30. Mrz 2012 - 18:00 Uhr
ALI Kinder-Musical-Ensemble: 'Magic Drums'
Unter der Leitung von Hauke Blankenhorn


Ein Musical von Wolfgang König und Veronika te Reh
Der kleine afrikanische Junge Masala hängt sehr an seinem Großvater, an seinem "Babu". Als dieser fühlt, dass er sterben wird, schenkt er seinem Enkel die schönste Trommel, die er selbst auch schon als Kind von seinem Großvater bekommen hatte. Er erzählt Masala, daß er nun auf eine sehr weite Reise gehen müsse. Masala möchte seinen Babu begleiten, wie er es schon öfter getan hat, aber seine Mutter hält ihn zurück und versucht ihm zu erklären, dass sein Babu diese weite Reise nur allein antreten kann. Masala will den Tod seines Groß-vaters jedoch nicht verstehen. Er läuft mit seiner Trommel davon, um seinen Babu zu suchen. Auf seiner Reise entdeckt er, dass die Trommel seines Großvaters besondere, magische Kräfte hat:
Jeder, der von ihm gezählt wird, muss ihm folgen und wird ihm helfen, seinen Babu zu suchen. So findet er auf seiner Reise eine kleine, höchst interessante Gruppe von Freunden: Kinder aus aller Welt und Tiere aus den verschiedenen Kontinenten.


Dauer:
ca. 2h mit Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/4,00
Vorverkauf gestoppt
 
Theater Freitag, 23. Mrz 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Geschlossene Gesellschaft'
Drama von Jean Paul Sartre

Der Schlüsselsatz „Die Hölle – das sind die anderen“ motivierte Sartre zu diesem Stück (im besetzten Paris 1944 uraufgeführt). Drei sich fremde Menschen, die zusammen auf ewig eingesperrt als Tote miteinander aushalten müssen: der verheiratete pazifistische Journalist Garcin, erschossen in einer Militärdiktatur, als er zu flüchten versucht, die Lesbe Inés, die sich hauptsächlich über das Leiden anderer definiert und die heterosexuelle Kindsmörderin Estelle, welche sich als Opfer ihrer sozialen Verhältnisse rechtfertigt: jede Annäherung, jede Solidarisierung zweier der Protagonisten schließt die dritte Person aus, ein ewiger Kreislauf von Intrige, Demütigung und Besitzstreben in gegenseitiger Abhängigkeit verhindert jede Entwicklung in Richtung auf eine irgendwie geartete Erlösung von vorn herein. Im wahrsten Sinne ein Teufelskreis, der keines Teufels und keiner Hölle mehr bedarf.

Sartre unterzieht erste existenzphilosophische Ideen in diesem Stück einer radikalisierten Überprüfung: den Gedanken der absoluten Selbstverantwortung jedes Individuums, andererseits auch die Frage nach gesellschaftlichen Werten, nach einer Moral, an denen diese extreme Form der Selbstverantwortlichkeit zu messen und dann auch zu begrenzen wäre. So steht der Grundgedanke der absoluten individuellen Freiheit und Selbstverantwortung als Maßstab im Vordergrund. Widerstand ist dort angesagt, wo diese Freiheit bedroht wird, ob von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen spielt hierfür letztendlich keine Rolle. „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“: der Zentralsatz Sartres menschlicher Existenzbeschreibung ist ein zutiefst säkularer. Der Mensch als Individuum ist Ergebnis seiner Handlungen. Dass aber das Individuum ohne den Spiegel, den ihm die anderen (die Gesellschaft) vorhält, in Gefahr gerät, nur noch um sich selbst zu kreisen und so sein eigenes unheilvolles Gefängnis selbst aufzubauen ist eine Ausgangsthese der „Geschlossenen Gesellschaft“.

Als Beziehungsdrama fasziniert das Stück in seiner perfekten Dialogstruktur, in seiner fatalen Ausweglosigkeit. Dennoch bleibt es v.a. ein philosophischer Diskurs über Zwang, Selbstbestimmung und absolute Freiheit. Das Leben als radikales Experiment? Aber: Gibt es Alternativen? Lässt die Sartresche Versuchsanordnung auch das Scheitern des Experimentes zu? Und wo bleibt eigentlich die Leichtigkeit des Seins, der Humor, die Selbstironie? Wie wohl Sartre selbst darauf reagieren würde? Wir wissen es nicht, aber hierüber mit dieser Inszenierung zu spekulieren lohnt allemal…

Eine auch für Gastspiele eingerichtete Produktion des Ali-Ensembles unter der Regie von Dietmar Berron-Brena (Freiburg) in Doppelbesetzungen.

Premierenbesetzung:
Kerstin Simon, Desirée Burger, Sergej Rausch, Gilberto Cammisa (in Folgeaufführungen auch David Miller, Cara-Marlene Fuchs, Alina Sandrock, u.a.)


Presse:
Die Dialoge sind spannungsgeladen, aggressiv, demütigend und eine Qual für jeden der drei Anwesenden, die sich selbst als „Abwesende“ des Lebens bezeichnen. Blicke immer wieder zurück machen ihnen deutlich, dass sie nicht mehr Teil ihres damaligen Lebens sind, in welchem sie sich einst selbst so wichtig nahmen. [...] Das Tiengener Ali-Ensemble, das zur Kulturgröße am Hochrhein geworden ist, spielte dieses große, philosophische Drama perfekt. Gut vorbereitet erwarten die Gäste bei den folgenden Veranstaltungen anderthalb Stunden anspruchsvolle Unterhaltung.

Südkurier vom 05.03.2012

Dauer:
ca. 1h 20m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Theater Samstag, 17. Mrz 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks










Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?



Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren?
Die Protagonisten des Stückes sind der Erzengel Gabriel und der gefallene Engel Satanael sowie die frisch geschöpften Menschen Adam und Eva - und natürlich: Gott.

Gott - allwissend und allmächtig - hat das Paradies und alles Stoffliche geschaffen. Zum Leidwesen seines Erstgeschaffenen und engsten Vertrauten Gabriel, den diese "reale Welt" anekelt. Er will unbedingt zurück in die göttlichen Sphären, ist aber bestimmt mit der Unfähigkeit, Gottes Werk in Frage zu stellen. Im Gespräch mit Gott nun glaubt Gabriel zu erkennen, dass dieser seine Auffassung über die Fehlerhaftigkeit der Schöpfung in Stoff teilt. Da Gott aber unfehlbar ist, kann er selbst es nicht negieren oder gar zerstören. Gabriel hört in Gottes Wort den Auftrag, Satanael, den ewigen Verneiner und Zerstörer, so zu manipulieren, dass dieser nun Adam dazu bringe, mittels Verstoß gegen Gottes "Apfel-Verbot" das Paradies und alles Stoffliche aufzuheben. Wenn Adam nur nicht dauernd an der Seite dieser undurchsichtigen Eva kleben würde. Doch Satanael denkt gar nicht daran, Erfüllungsgehilfe Gottes oder Gabriels zu sein, und entwickelt einen ganz eigenen Plan, der einen wilden Strudel der Ereignisse lostritt, der alle mitreisst: Adam, Eva, Gabriel und sogar ihn selbst. 

Es entsteht eine Reihe der Missverständnisse in der bald keiner mehr so genau weiss, wer will was von wem? Wer tatsächlich am Ende gewinnt, wer verliert, wer die Fäden zieht und wer geführt wird, das zeigt das ALI Ensemble mit Peter Hacks fröhlicher Komödie der Irrungen "Adam und Eva".

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Benny Wenger

Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Kabarett Samstag, 10. Mrz 2012 - 20:00 Uhr
Volkmar Staub: 'Weltanschauung - chronisch aktuell'



Von der Freiluftterrasse des „Ochsen“, irgendwo im beschaulichen Südwesten derRepublik, schaut Volkmar Staub in seinem neuen Programm in die Welt. Von hier aus übersieht er vieles, was andere übersehen. Es ist ein knall-lustiges Kabarettprogramm zwischen Weltsicht und Weitsicht, Ansicht und Absicht ohne Rücksicht. Dabei kommen viele skurile Typen zu Wort, denen der Ochsen am Tisch
ein Stammheim bietet. Durchgeknallte, lokale Helden, globale Dorfdeppen, Prediger des Nichts, Ökonormalverbraucher, falsche Heilige. So wie man die Welt anschaut, so schaut sie zurück. Volkmar Staub sieht die Welt als Wille zur Vorstellung.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/11,00
 
Premiere - Theater Samstag, 3. Mrz 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Geschlossene Gesellschaft'
Drama von Jean Paul Sartre

Der Schlüsselsatz „Die Hölle – das sind die anderen“ motivierte Sartre zu diesem Stück (im besetzten Paris 1944 uraufgeführt). Drei sich fremde Menschen, die zusammen auf ewig eingesperrt als Tote miteinander aushalten müssen: der verheiratete pazifistische Journalist Garcin, erschossen in einer Militärdiktatur, als er zu flüchten versucht, die Lesbe Inés, die sich hauptsächlich über das Leiden anderer definiert und die heterosexuelle Kindsmörderin Estelle, welche sich als Opfer ihrer sozialen Verhältnisse rechtfertigt: jede Annäherung, jede Solidarisierung zweier der Protagonisten schließt die dritte Person aus, ein ewiger Kreislauf von Intrige, Demütigung und Besitzstreben in gegenseitiger Abhängigkeit verhindert jede Entwicklung in Richtung auf eine irgendwie geartete Erlösung von vorn herein. Im wahrsten Sinne ein Teufelskreis, der keines Teufels und keiner Hölle mehr bedarf.

Sartre unterzieht erste existenzphilosophische Ideen in diesem Stück einer radikalisierten Überprüfung: den Gedanken der absoluten Selbstverantwortung jedes Individuums, andererseits auch die Frage nach gesellschaftlichen Werten, nach einer Moral, an denen diese extreme Form der Selbstverantwortlichkeit zu messen und dann auch zu begrenzen wäre. So steht der Grundgedanke der absoluten individuellen Freiheit und Selbstverantwortung als Maßstab im Vordergrund. Widerstand ist dort angesagt, wo diese Freiheit bedroht wird, ob von anderen Menschen oder gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen spielt hierfür letztendlich keine Rolle. „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“: der Zentralsatz Sartres menschlicher Existenzbeschreibung ist ein zutiefst säkularer. Der Mensch als Individuum ist Ergebnis seiner Handlungen. Dass aber das Individuum ohne den Spiegel, den ihm die anderen (die Gesellschaft) vorhält, in Gefahr gerät, nur noch um sich selbst zu kreisen und so sein eigenes unheilvolles Gefängnis selbst aufzubauen ist eine Ausgangsthese der „Geschlossenen Gesellschaft“.

Als Beziehungsdrama fasziniert das Stück in seiner perfekten Dialogstruktur, in seiner fatalen Ausweglosigkeit. Dennoch bleibt es v.a. ein philosophischer Diskurs über Zwang, Selbstbestimmung und absolute Freiheit. Das Leben als radikales Experiment? Aber: Gibt es Alternativen? Lässt die Sartresche Versuchsanordnung auch das Scheitern des Experimentes zu? Und wo bleibt eigentlich die Leichtigkeit des Seins, der Humor, die Selbstironie? Wie wohl Sartre selbst darauf reagieren würde? Wir wissen es nicht, aber hierüber mit dieser Inszenierung zu spekulieren lohnt allemal…

Eine auch für Gastspiele eingerichtete Produktion des Ali-Ensembles unter der Regie von Dietmar Berron-Brena (Freiburg) in Doppelbesetzungen.

Premierenbesetzung:
Kerstin Simon, Desirée Burger, Sergej Rausch, Gilberto Cammisa (in Folgeaufführungen auch David Miller, Cara-Marlene Fuchs, Alina Sandrock, u.a.)


Dauer:
ca. 1h 20m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Februar 2012
6. World-Town-(Clown)-Festival Freitag, 24. Februar 2012 - 20:00 Uhr
Zwei Joungleure des Spitzenklasse: 'Duett Complett'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Die beiden Künstler Simon Flamm und Thomas Schaeffert verpacken klassische Circuskünste in kleine Geschichten und Episoden. In einer außergewöhnlichen Show verblüffen sie durch ihre Vielseitigkeit. Jonglage, kraftvolle Akrobatik, Zauberei-, Comedy- und Publikumseinlagen verknüpfen sich zu einem spannenden Programm mit spektakulären Szenen.

Virtuos und musikalisch wird es, wenn die beiden Artisten mehrere Ukulelen gleichzeitig erklingen lassen oder als spanische Gitarrenakrobaten in die Welt des Flamenco entführen. Frech lebendig und verspielt präsentieren sie ihre Show dabei stets mit einem gewissen Augenzwinkern.

Das Duo blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück. Bereits 1996 spielten sie beim 1. Int. Circusfestival in Moskau.
2002 gewannen sie den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg.

Eine sympathische Nummernrevue, komödiantisch, kurzweilig, mal witzig, mal waghalsig - und erzmusikantisch vom Einmarsch mit dem 80er-Jahre-Hit "YMCA" bis zum live gespielten "Flamenco" im spanisch anmutenden zweiten Teil. (Badische Zeitung)



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.duettcomplett.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Minuten

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
19,00/14,00
nur noch wenige Karten
 
Theater Samstag, 4. Februar 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks

Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?

Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Benny Wenger

Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Theater Freitag, 3. Februar 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks

Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?

Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Benny Wenger

Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Januar 2012
Theater Samstag, 28. Januar 2012 - 20:00 Uhr
Amateurtheater Lüüchte: 'Monsieur Amédée'

Das Amateurtheater Lüüchte begeistert seit vielen Jahren mit sehr gut arrangierten Boulvard-Stücken.

Diese Saison spielt das Lüüchte-Ensamble das Stück “Monsieur Amédée” von Alain Reynaud-Fourton, das 1992 in Paris mit dem „Prix de Boulevard“ als beste Komödie des Jahres ausgezeichnet wurde.

Zum Stück:
Der pensionierte Oberstudienrat Amadeus rettet zur nächtlichen Stunde Katja, eine “Dame” aus dem Rotlichtmilieu aus einer bedrohlichen Lage. Durch seine Hilfsbereitschaft gerät er nicht ganz freiwillig in immer prekärere Situationen. Als auch noch zwei “Berufskolleginnen” der geretteten Dame bei ihm einziehen, wird aus dem bürgerlichen Heim ein einschlägiges “Etablissement”. Unbeabsichtigt erringt er große Achtung als Zuhälter… Das Auftauchen seines Cousins Josef, einem Pfarrer, macht das ganze Chaos erst noch perfekt.
Eine turbulente Komödie voller Charme, Witz und pikanten Situationen.

Autor: Alain Reynaud-Fourton
Regie: Astrid Brand

Es wirken mit:
Christian Tröller, Ruth Voss, Reinhard Vallböhmer, Tanja Ruppender, Norbert Langner, Yvonne Peghini und Michael Haenel


Dauer:
ca. 2h 10m (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/7,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Freitag, 27. Januar 2012 - 20:00 Uhr
Amateurtheater Lüüchte: 'Monsieur Amédée'

Das Amateurtheater Lüüchte begeistert seit vielen Jahren mit sehr gut arrangierten Boulvard-Stücken.

Diese Saison spielt das Lüüchte-Ensamble das Stück “Monsieur Amédée” von Alain Reynaud-Fourton, das 1992 in Paris mit dem „Prix de Boulevard“ als beste Komödie des Jahres ausgezeichnet wurde.

Zum Stück:
Der pensionierte Oberstudienrat Amadeus rettet zur nächtlichen Stunde Katja, eine “Dame” aus dem Rotlichtmilieu aus einer bedrohlichen Lage. Durch seine Hilfsbereitschaft gerät er nicht ganz freiwillig in immer prekärere Situationen. Als auch noch zwei “Berufskolleginnen” der geretteten Dame bei ihm einziehen, wird aus dem bürgerlichen Heim ein einschlägiges “Etablissement”. Unbeabsichtigt erringt er große Achtung als Zuhälter… Das Auftauchen seines Cousins Josef, einem Pfarrer, macht das ganze Chaos erst noch perfekt.
Eine turbulente Komödie voller Charme, Witz und pikanten Situationen.

Autor: Alain Reynaud-Fourton
Regie: Astrid Brand

Es wirken mit:
Christian Tröller, Ruth Voss, Reinhard Vallböhmer, Tanja Ruppender, Norbert Langner, Yvonne Peghini und Michael Haenel



Dauer:
ca. 2h 10m (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/7,00
 
Theater Samstag, 7. Januar 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks

Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?

Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Benny Wenger

Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Theater Freitag, 6. Januar 2012 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks

Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?

Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Benny Wenger

Presse:
Eine wahrhaft paradiesische Komödie bot das Ali-Ensemble mit der Premiere „Adam und Eva“ ... des Dramaturgen Peter Hacks als heiter-ironische Komödie, brillant gespielt, ...[und] nicht immer ganz einfach zu verstehen. [In] 90 Minuten erlebten die Besucher intelligente und zugleich poetische Wortgefechte. Das fünfköpfige Ensemble präsentierte einen starken Auftritt.
Südkurier vom 12.12.11

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Dezember 2011
Theater Samstag, 31. Dezember 2011 - 18:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Dinner for One'
Silvesterunterhaltung - Dies ist die 18 Uhr Vorstellung!

Auch wenn die Veranstaltung ausverkauft sein sollte, schicken wir niemanden nach Hause. Kommen Sie, wir haben noch einige Stühle, die dazu gestellt werden können und jede Menge freundliche Stehplätze!

geplanter Ablauf:
18:00 bis 18:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
5 Minuten Umbau
18:20 bis 18:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
5 Minuten Umbau
18:40 bis 18:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
5 Minuten Umbau
19:00 bis 19:20 Uhr - zum Abschluss ein "Ein Sketch"

"The same procedure as every year, James."
Und so möchte es auch das ALI Theater machen. Jedes Jahr (mit einer Ausnahme) spielt das ALI Ensemble nun seit 2005 in wechselnder Besetzung dieses kleine Stückchen live auf der Bühne. Zunächst wie wir es kennen in der originalen Version nach Freddy Finton, dann in einer verdrehten Welt, in der Sir James von Sophie bedient und auf ihre ganz eigene Weise verwöhnt wird. Abschliessend gibt es eine Überraschungsversion dieses Stückes, die stets unverraten bleibt. Nur so viel schon vorab: der Überraschungsteil widmet sich stets einem Thema mit Bezug auf das vergangene Jahr. Dinge aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben (nicht nur aus Deutschland). Hierin werden die wesentlichste Bestandteile des echten Dinner for One stets im übertragenen Sinne eingebaut: die Situation Herr-Knecht und das Stolpern über den Tiger werden ebenso adaptiert wie der unausweichliche Satz des Dieners. Nach Hause geht es dann erst nach einem kleinen und wenig ernst gemeinten Sketch. Durch Abend führt ein Moderator, der die Aufzüge zwischen den einzelnen Showblöcken, nach denen jeweils umgebaut werden muss, plaudernd verknüpft.

Eine Tradition, die den "ALIs" ebenso viel Spass bereitet wie den stets gut 300 Besuchern je Vorstellung.


Dauer:
ca. 1h 20m mit kleinen Umbaupausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/3,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Samstag, 31. Dezember 2011 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Dinner for One'
Silvesterunterhaltung - Dies ist die 20 Uhr Vorstellung!

Auch wenn die Veranstaltung ausverkauft sein sollte, schicken wir niemanden nach Hause. Kommen Sie, wir haben noch einige Stühle, die dazu gestellt werden können und jede Menge freundliche Stehplätze!

geplanter Ablauf:
20:00 bis 20:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
5 Minuten Umbau
20:20 bis 20:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
5 Minuten Umbau
20:40 bis 20:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
5 Minuten Umbau
21:00 bis 21:20 Uhr - zum Abschluss ein "Ein Sketch"

"The same procedure as every year, James."
Und so möchte es auch das ALI Theater machen. Jedes Jahr (mit einer Ausnahme) spielt das ALI Ensemble nun seit 2005 in wechselnder Besetzung dieses kleine Stückchen live auf der Bühne. Zunächst wie wir es kennen in der originalen Version nach Freddy Finton, dann in einer verdrehten Welt, in der Sir James von Sophie bedient und auf ihre ganz eigene Weise verwöhnt wird. Abschliessend gibt es eine Überraschungsversion dieses Stückes, die stets unverraten bleibt. Nur so viel schon vorab: der Überraschungsteil widmet sich stets einem Thema mit Bezug auf das vergangene Jahr. Dinge aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben (nicht nur aus Deutschland). Hierin werden die wesentlichste Bestandteile des echten Dinner for One stets im übertragenen Sinne eingebaut: die Situation Herr-Knecht und das Stolpern über den Tiger werden ebenso adaptiert wie der unausweichliche Satz des Dieners. Nach Hause geht es dann erst nach einem kleinen und wenig ernst gemeinten Sketch. Durch Abend führt ein Moderator, der die Aufzüge zwischen den einzelnen Showblöcken, nach denen jeweils umgebaut werden muss, plaudernd verknüpft.

Eine Tradition, die den "ALIs" ebenso viel Spass bereitet wie den stets gut 300 Besuchern je Vorstellung.



Dauer:
ca. 1h 20m mit kleinen Umbaupausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/3,00
nur noch wenige Karten
 
A Cappella zwischen den Jahren Mittwoch, 28. Dezember 2011 - 20:00 Uhr
High Five: 'Mundesjugendspiele'
A-Cappella
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Landauf, landab erobern die charmanten Jungs von High Five die Herzen im Sturm, denn wer ihre Show besucht, wird sie endlich finden, die lang ersehnte „Liebe auf den ersten Beat“. An Äußerlichkeiten halten sich die smarten Fünf nicht lange auf, sie gehen tiefer: Ihre eigenen deutschen Texte sind intelligent, vielschichtig, mal witzig und mal nachdenklich, ihre Pointen überraschend und abwechslungsreich.

Auch musikalisch besticht die Gruppe aus dem Süden mit einer ganzen Reihe von Ohrwürmern und greift dabei auf die unterschiedlichsten Genres zurück, von Rock’n’Roll bis House, von Heavy Metal bis Volksmusik. Wenn die Jungs diesen Songmix in adretten Choreographien verpackt auf die Bühne bringen, bleibt kein Auge trocken, ob es nun gerade lacht oder weint.

Dass High Five 2010 beim Internationalen A-cappella-Festival in Graz mit dem 2. Platz (Kategorie „Comedy“) ausgezeichnet wurde, unterstreicht das erstaunlich hohe Niveau der Newcomer, die nach nur einem Jahr auf Tour durch Deutschland und über seine Grenzen hinaus bereits Anschluss an die Großen der Szene gefunden haben.

VVK: ab 25. Oktober ’11

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.highfiveacappella.de/<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Konzert Samstag, 17. Dezember 2011 - 20:00 Uhr
SlamJam Accoustic: 'SlamJam unterstützt Africahelp - Benefizkonzert'

Die 6-köpfige Band aus dem Landkreis Waldshut-Tiengen und der Schweiz veranstaltet zu Gunsten von Manuel Isabos Hilfsprojekt „afrikahelp“ ein Benefizkonzert der ganz besonderen Art.
Ein Abend voller mitreißender Live-Musik und atemberaubenden Bilder aus Afrika werden im Ali-Theater in Tiengen am 16.und 17.12.2011 präsentiert. Slamjam tourte 2011 bereits durch ganz Süddeutschland und die Schweiz vor mehreren tausenden Konzertbesuchern. Nun möchte die Band zum Jahresende ihren Freund Manuel bei seiner tollen Arbeit unterstützen.
Speziell für das Benefizkonzert hat sich Slamjam einige Höhepunkte einfallen lassen. Der Abend verspricht ein außergewöhnliches Programm, welches die Konzertbesucher begeistern wird. Die Band wird an den beiden Abenden bekannte Hits von Soul (James Brown) bis Rock (AC/DC) als ganz neue Akustikversionen interpretieren. Dafür hat die Band Slamjam unter anderem hochkarätige musikalische Freunde geladen.
Manuel Isabo ist Krankenpfleger aus dem Spital Waldshut und lebt seit 2 Jahren in Afrika – Tansania. Seitdem leitet er ein Kinderheim mit 5 Straßenkindern, verhalf einer Schule in WAAMA zu sanitären Anlagen und ist bereits schon an vielen weiteren Projekten tätig.
Für sein aktuellstes Projekt hat Manuel ein Haus für misshandelte Frauen und deren Kinder gefunden. Insgesamt werden nun 2 Frauen und 3 Kinder dieses Haus beziehen. Um das Projekt finanzieren zu können, möchte Slamjam alle Eintrittsgelder des Benefitzkonzertes spenden. Weiterhin möchte Slamjam für mehr Aufmerksamkeit sorgen für die selbstlose Arbeit von Manuel Isabo bei seinem Projekt afrikahelp.
Die Band hofft auf eine tatkräftige Unterstützung durch zahlreiche Besucher, um anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes auch Menschen in Afrika glücklich machen zu können.

Musiker der Band Slamjam:
Cindy Möck: vocals

Frank Ritter: vocals

Daniel Zihlmann: piano

Markus Neuweiler: Schlagzeug

Andreas Kinigkeit: Gitarre

Sven Isabo: Bass
Homepage / Kontakt: www.slamjam-rock.de

afrikahelp:
Homepage: www.afrikahelp.de

Slamjam wird unterstütz von:
Ali-Theater Tiengen www.ali-theater.de
TwentyONEstudio: www.twentyonestudio.de
HVT-Hochrhein Veranstaltungstechnik: www.h-v-t.de


Dauer:
ca. 3h mit Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00

Kartenpreis im Vorverkauf 12,00
(gilt nicht für Reservationen)
 
Konzert Freitag, 16. Dezember 2011 - 20:00 Uhr
SlamJam Accoustic: 'Slamjam unterstützt Afrikahelp - Benefizkonzert'

Die 6-köpfige Band aus dem Landkreis Waldshut-Tiengen und der Schweiz veranstaltet zu Gunsten von Manuel Isabos Hilfsprojekt „afrikahelp“ ein Benefizkonzert der ganz besonderen Art.
Ein Abend voller mitreißender Live-Musik und atemberaubenden Bilder aus Afrika werden im Ali-Theater in Tiengen am 16.und 17.12.2011 präsentiert. Slamjam tourte 2011 bereits durch ganz Süddeutschland und die Schweiz vor mehreren tausenden Konzertbesuchern. Nun möchte die Band zum Jahresende ihren Freund Manuel bei seiner tollen Arbeit unterstützen.
Speziell für das Benefizkonzert hat sich Slamjam einige Höhepunkte einfallen lassen. Der Abend verspricht ein außergewöhnliches Programm, welches die Konzertbesucher begeistern wird. Die Band wird an den beiden Abenden bekannte Hits von Soul (James Brown) bis Rock (AC/DC) als ganz neue Akustikversionen interpretieren. Dafür hat die Band Slamjam unter anderem hochkarätige musikalische Freunde geladen.
Manuel Isabo ist Krankenpfleger aus dem Spital Waldshut und lebt seit 2 Jahren in Afrika – Tansania. Seitdem leitet er ein Kinderheim mit 5 Straßenkindern, verhalf einer Schule in WAAMA zu sanitären Anlagen und ist bereits schon an vielen weiteren Projekten tätig.
Für sein aktuellstes Projekt hat Manuel ein Haus für misshandelte Frauen und deren Kinder gefunden. Insgesamt werden nun 2 Frauen und 3 Kinder dieses Haus beziehen. Um das Projekt finanzieren zu können, möchte Slamjam alle Eintrittsgelder des Benefitzkonzertes spenden. Weiterhin möchte Slamjam für mehr Aufmerksamkeit sorgen für die selbstlose Arbeit von Manuel Isabo bei seinem Projekt afrikahelp.
Die Band hofft auf eine tatkräftige Unterstützung durch zahlreiche Besucher, um anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes auch Menschen in Afrika glücklich machen zu können.

Musiker der Band Slamjam:
Cindy Möck: vocals

Frank Ritter: vocals

Daniel Zihlmann: piano

Markus Neuweiler: Schlagzeug

Andreas Kinigkeit: Gitarre

Sven Isabo: Bass
Homepage / Kontakt: www.slamjam-rock.de

afrikahelp:
Homepage: www.afrikahelp.de

Slamjam wird unterstütz von:
Ali-Theater Tiengen www.ali-theater.de
TwentyONEstudio: www.twentyonestudio.de
HVT-Hochrhein Veranstaltungstechnik: www.h-v-t.de



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.afrika-help.de<<

Dauer:
ca. 3h mit Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00

Kartenpreis im Vorverkauf 12,00
(gilt nicht für Reservationen)
 
Theater Samstag, 10. Dezember 2011 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks

Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?

Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Benny Wenger


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
Premiere - Theater Freitag, 9. Dezember 2011 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble: 'Adam und Eva'
Eine paradiesische Komödie von Peter Hacks

Aus dem Nichts schuf Gott sich Kraft des Wortes seinen Erzengel Gabriel, ihn zu loben und zu begleiten, und dessen Bruderengel Satanael, ihn zu verneinen und zu verfolgen. Adam, nach seinem Bilde geschaffen, bot er das ganze Paradies samt Eva. Gabriel und Satanael, mit ihnen in die Stofflichkeit des Seins im Paradies gestoßen, fragen jeder für sich: "Wie dem entrinnen?", "Wie dies zerstören?" - "Wie das begreifen?" fragt sich Adam. Und "Was soll das ganze?" fragt sich Eva. Und wenn sie in den Apfel bisse?

Die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies ist eigentlich nichts Neues. Abgesehen davon nackte Menschen sehen zu wollen, was spräche schon dafür, ein solches Theaterstück zu inszenieren? Eva beißt in den Apfel: Auftritt ein hässlicher Nebel, das Paradies erbebt, die Sonne fällt vom Himmel, usw. Natürlich wäre das zu einfach. Das ALI Ensemble hat sich der Thematik intensiver gewidmet und das Augenmerk auf Fragen gelegt wie: Ist Gott ohnmächtig seiner Allmacht ausgeliefert? Sind Gut und Böse so einfach zu trennen? Wer ist wirklich der Verursacher des Sündenfalls und damit der Schuldige, der Täter gewesen? Hat Eva aus freien Stücken gehandelt, hat Santanael sie überredet, was hat Gabriel damit zu tun? Wo war Gott in dem Moment? Und Adam? Was ist eigentlich mit Adam?

"Sobald wir, im Denken oder Tun, in die wirkliche Welt eintreten, betreten wir das Reich, wo es dialektisch hergeht."
(Peter Hacks)

Peter Hacks (1928-2003) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Der Erfolg seines Stückes "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ist auf den deutschen Bühnen des 20. Jahrhunderts beispiellos. (wikipedia)


Darsteller:
Freddy Brühl (Eva)
Anne Lindenberg (Satanael)
David Miller (Adam)
Daniel Leers (Gott)
Ralph Weber (Gabriel)


Regie:
Daniel Leers

Regie-Assistenz:
Lara Kuhfeldt

Bühnenbau:
Reinhard Wehrle

Licht und Ton:
Benny Wenger


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
 
November 2011
Solokonzert Dienstag, 29. November 2011 - 20:00 Uhr
Klaus Lage: 'Alleingang - Solo-Tour'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Im Herbst 2010 war Klaus Lage zum ersten Mal ganz allein auf der Bühne zu erleben. Was seinerseits als persönliche Herausforderung und als „Abwechslung vom Alltag“ gedacht war, entpuppte sich als erfolgreiche und sowohl von Publikum wie auch Presse begeistert aufgenommene ungewohnte Art von Solo-Performance und als ein beeindruckender Beweis, dass er es solo noch immer, nein, dass er es noch viel besser kann als damals.

Die Konstante einer 30jährigen Karriere: seine Stimme, die sowohl rau und rauchig, zart und sensibel, als auch frech und witzig klingt, vor allem aber immer unverwechselbar. Auch allein, nur von einer Gitarre begleitet, vermag sie einen Raum auszufüllen und beim Publikum wohlige Schauer auszulösen.

Im „Alleingang“ singt Klaus Lage bekannte und neue Lieder. Er nutzt die Freiheit des Soloartisten für spontane Einlagen, er erzählt von seinen Erfahrungen und Erlebnissen, und zeigt sich dabei auch von seiner bislang verborgenen komödiantischen Seite. Überraschungen nicht ausgeschlossen.

„Faust auf Faust, hart, ganz hart“, die proletarische Schimanski-Jacke, der Blick von unten. Der gelernte Erzieher und Sozialarbeiter ist dieser Perspektive treu geblieben, aber sein Rückblick gerät nicht sentimental, sondern erfrischend selbstironisch“ (Nordsee-Zeitung)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.klauslage.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
28,00/23,00

Kartenpreis im Vorverkauf 24,00
(gilt nicht für Reservationen)
nur noch wenige Karten
 
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Sonntag, 27. November 2011 - 20:00 Uhr
Thomas Reis: 'Gibt`s ein Leben über 40?'
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Die Veranstaltung wurde in die Stadthalle verlegt.
Alle Infos über die Tourist Info in WT - 07751 / 833-200



Das Leben ist eine einzige Midlife-Crisis. Und wer sich mit 70 immer noch fragt, was will ich später eigentlich mal machen, wer sich mit 80 von seiner Freundin trennt, weil er das Bedürfnis hat, sich erstmal richtig auszuleben, bevor er sich bindet, der hat doch irgendwie auch Recht.

“Gibt’s ein Leben über 40?” ist eine Satire über den Witz des Lebens, dessen Pointe die Vergänglichkeit ist, denn wer sich ernst nimmt, der wird sich doch gar nicht gerecht. Ein Stück über ältere Kinder und kindliche Eltern; über Raver auf’m Tretroller mit Ischiasproblemen und Soziologiestudentinnen mit Seniorenpass; über Menschen, die sich solange fortbilden, bis sie weg sind, und über solche, die pausenlos arbeiten, um später dann doch keine gute Zeit zu haben. Kabarett zwischen Gegenwartsangst und Zukunftsbewältigung, zwischen Faltencreme und Kinderwunsch. Eine Lesung zwischen den Zeiten über die Eitelkeit der Macht und die Macht der Eitelkeit.

„Ein Stück satirischer Gegenwarts-Analyse, wie sie intelligenter und schlagfertiger kaum sein könnte.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.kabarett-herbst.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Konzert Samstag, 26. November 2011 - 21:00 Uhr
Funky Frank and the Soul Sensations: 'Funky Night'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Kabarett Donnerstag, 24. November 2011 - 20:00 Uhr
Herkuleskeule: 'Café Sachsen - renoviert'
Café Sachsen lädt ein zu einer vergnüglichen Geschichtsstunde

Wenn Sie noch nicht wissen, was das Münchner Oktoberfest oder der amerikanische Dollar mit Sachsen zu tun haben, dann lassen Sie sich von den beiden Kaffeesachsen Birgit Schaller, Rainer Bursche und am Piano Thomas Wand ins "Café Sachsen" einladen. Die beiden Kabarettisten führen Sie "hell, heeflich und heemdiksch" spielend und singend durch die sächsische Geschichte, und dennoch haben Sie den Eindruck, Sie säßen in einem aktuellen Kabarettprogramm. Wolfgang Schaller buk aus all den Zutaten von Bernd-Lutz Lange, Jürgen Hart, Lene Voigt und anderen nach eigenem Rezept einen sächsischen Pflaumenkuchen, den er und Christian Becher als Regisseure so anrührten, dass der Teig ebenso wie Ihr Auge nicht trockenbleibt.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/11,00
 
Theater Samstag, 19. November 2011 - 20:00 Uhr
Ensemble Roll-Splitt: 'Fast Faust'
Lustspiel von Albert Frank für zwei Schauspieler

Stürzen Sie sich hinein, wenn Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena, zwei erfahrene Schauspieler, versuchen, Goethes "Faust" zu zweit zu spielen. Denn auch die beiden Darsteller stürzen sich in das Stück, verteilen (teils geplant, teils spontan) alle Rollen des Faust auf zwei Darsteller, stolpern über Requisitenzwänge und Regieanweisungen, verheddern sich in ihren Eigenheiten und quetschen sich durchs "reale Leben". Wie das geht und ob die beiden auf der Bühne ihr Privatleben ebenso retten können, wie ihre Bühnenkarriere, erleben Sie in dieser rasanten Komödie rund um Faust I.
Das unausweichliche Chaos, das die beiden Protagonisten in höchster Ernsthaftigkeit auf der Bühne produzieren, lässt nur eine Erkenntnis zu:
Goethes Faust ist beherrschbar und mehr als zwei sind eine Gruppe!

Es ist ein ebenso groteskes wie amüsantes Ringen mit Goethes Text und dem Theater mit all seinen Scheinwelten und Leidenschaften.

In der Inszenierung von „Roll-Splitt“ unter der Regie von Sophie Stierle wird „Fast Faust“ zu einer Liebeserklärung an das Theater: komisch, verunsichernd und auf den Punkt gebracht: Ein schneller und beinaher Faust.

Erleben Sie, wenn zwei Geschichten (Faust und Mephisto sowie Daniel und Dietmar) miteinander verschmelzen und so zu einer „faustischen Komödie“ ungeahnter Tragweite werden.




Presse:
Im Ali-Theater brillierten Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena in einer Vielzahl von Rollen. In „Fast Faust“ wurde Goethes großer Klassiker in ein rasantes Lustspiel verpackt ... ohne dabei zur seichten Komödie zu verkommen. ... Mit der Inszenierung ist Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena unter der Regie von Sophie Stierle eine schauspielerische Meisterleistung gelungen, eine mitreißende Mischung aus Klassik und Komödie, die auch Theaterfreunden jenseits der großen alten Literaturvorlagen gefallen wird.
Südkurier vom 21.01.2011

Die beiden Akteure haben wirklich alle Rollen auf Lager und sind so flexibel, wie man das als kleines Theater ohne Budget eben sein muss... Was sich anlässt wie eine derbe Parodie auf Amateurbühnen, entwickelt bald geradezu kabarettistische Züge... Dass der Abend Theater-Gaudi wird, aber nicht zur Schmierenkomödie verkommt, ist neben den trefflichen Knittelversen von Herrn Goethe vor allem dem vollen Einsatz der Schauspieler zu verdanken. Faust einmal ganz anders – mehrbödig, komisch und im Schnelldurchlauf...
Badische Zeitung vom 26.01.2011


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.roll-splitt.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
 
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Freitag, 18. November 2011 - 20:00 Uhr
Kämmer Rübhausen: 'Plan B'
10. Kabarett-Herbst 2011
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Während unsere Regierung planlos im politischen Alltag herum stochert, Schäfchen zählend mit sich selbst beschäftigt ist und ein Höchstmaß an Orientierungslosigkeit produziert, arbeiten Kämmer Rübhausen längst an der Lösung: an PLAN B! Eine schonungslose Abrechnung mit lobbyverseuchter Klientelpolitik. Eine brillante Analyse der Gegenwart. Respektlos aus dem Vollen. Blitzschnell unter die Hüfte. Kämmer Rübhausen attackieren mit diesem Schleuderkurs durch die Jetzt - Zeit das Zwerchfell der Zuschauer und lassen den tagtäglichen Irrsinn mit der globalen Realität zu einem rasant komischen Ganzen verschmelzen.

100 prall gefüllte Minuten politische Satire!
Es ist Zeit zu handeln!
Es ist Zeit für PLAN B.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.kabarett-herbst.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
A Cappella - Konzert Samstag, 12. November 2011 - 20:00 Uhr
Fabulous Four: 'Mir vier und ihr!'

»Fabulous Four« - Vier Männer geben alles!
Die Darbietungen dieser fabelhaften Sänger sollte sich keiner entgehen lassen. »Fabulous Four« – das ist A-Cappella vorgetragen von Markus und Hansjörg Hirzle, Klaus Blatter und Thilo Rebmann aus Birkendorf (Südschwarzwald). 1998 hatten sie ihren ersten Auftritt, der so gut ankam, dass sie anschliessend für mehrere Auftritte engagiert wurden. So kam der Stein ins Rollen…
Die vier die als Begründung für ihr unbegleitetes Singen bekennen, dass es schlichtweg wahnsinnig Spass mache, die Stimme als einziges Instrument einzusetzen, begeistern mit Witz und Charme ihr Publikum weit über Ihre Heimatgrenzen.
Mit Erfolg haben sie bereits bei nationalen und internationalen A-Cappella-Contests teilgenommen. Die Palette reicht stilistisch von Manhatten Transfer über Queen bis zu »Seid zur Freundschaft bereit« aus dem Dschungelbuch. Der absolute Renner in dieser Hinsicht ist aber das alemannische Mundartliedchen »In Muetters Stübili«, zunächst ganz traditionell, dann aber in allen erdenklichen Stilrichtungen vorgetragen, von Pop, Rock`n Roll über Blues bis Rock – einfach Hörspaß pur.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/11,00
 
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Donnerstag, 10. November 2011 - 20:00 Uhr
Heinrich Pachl: 'Die Spur der Scheine'
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Es geht ums Geld, die Banker und die Krise, um Besserverdienende und die, die es nicht besser verdienen. Mit scharfem Witz deckt Heinrich Pachl auf, woher die Krise kommt und wohin das Geld geht. Und was Köhler und Müntefering, Ackermann und Clement, Merkel und Lafontaine damit zu tun haben. Pachl schreibt, wie er spricht: schnell, zornig, moralisch und vertrauensstörend. Erkenntnisgewinn garantiert! Keine Krise ohne Pointe!

Ein Rundschlag durch den alltäglichen Wahn – und chronischen Schwachsinn, eine im Pointenhagel vorgetragene Attacke auf die Plage der Nation, immer dem Motto folgend: „Lacht kaputt, was euch kaputt macht“!


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.kabarett-herbst.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Im Rahmen des Festivals Culturscapes Israel 2011 Dienstag, 8. November 2011 - 20:00 Uhr
Wisam Gibran: '“Chromatic Silence” - Rezital für Solo-Oud'
CULTURESCAPES 2011
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Wisam Gibran tritt als Violinist und Oud-Spieler weltweit auf und ist vermutlich der einzige Komponist für orientalische Oud und experimentelle Musik.

Geboren wurde er in Nazareth. Von seinem Vater angeleitet, begann er am Konservatorium in Haifa mit Violinunterricht. Er studierte Klavier und Oud und darüber hinaus Komposition und Musikwissenschaft in Moskau und Berlin.
In den Jahren 1993/94 komponierte Wisam Gibran seine erste Sinfonie, „Gilgamesch“, welche vom Moskauer Sinfonieorchester uraufgeführt wurde.

Seit dessen Gründung im Jahre 2002seit leitet Wisam Gibran das arabisch-jüdische Youth Orchestra.

„Der Geist seiner musikalischen Sprache ist auf Offenheit und gegenseitiges Zuhören angewiesen in der Annahme, dass die individuelle Identität sich bildet und nicht vererbt ist, dass sie aus der Zukunft kommt und nicht aus der Vergangenheit.“ (Martin Heidegger).


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.culturescapes.ch<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
Konzert Samstag, 5. November 2011 - 20:00 Uhr
Holger Mantey: 'Von Bach bis Bonanza'
Von Virtuos bis Gnadenlos mit Holger Mantey am Klavier

„Einen ganzen musikalischen Kosmos im Kopf“: so titelte die FAZ nach einem Konzert des international bekannten Pianisten Holger Mantey im Sendesaal des Hessischen Rundfunks.
Mantey schickt Altbekanntes durch seinen „Musik-Stile-Aufbereitungsgenerator“ und was dabei heraus kommt, ist nicht selten Ungehörtes, oder sollte man besser Unerhörtes sagen?
Mal leise-zart, mal mit atemberaubender Virtuosität, lässt Mantey die Musik in einem neuen Licht erscheinen .
Der Pianist, der in 20 Ländern der Welt gefeierte Konzerte gab, „stellt die Musik auf den Kopf“. Er spielt Klassisches swingend und Swingendes klassisch und so gesellt sich das Original zur einfallsreichen Variation, wodurch Beethoven, Gershwin, Mozart und Co. , auf eine frische, überraschende Weise interpretiert werden. Mantey´s eigene, zum Träumen anregende Piano-Balladen sind das I-Tüpfelchen in seinem Programm, in welchem der Künstler Pointenreich durch das Programm führt und unter anderem beweist, dass man auch ohne den direkten Gebrauch der Finger Klavier spielen kann.
Eintauchen und Genießen.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
 
Oktober 2011
Irish Folk und gepflegte Unterhaltung Mittwoch, 26. Oktober 2011 - 20:00 Uhr
Cara: 'Best New Irish Artist (Irish Music Award 2010) '
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

CARA steht für die gelungene Verbindung von Gesang gleich zweier herausragender Sängerinnen mit den rasanten irischen Instrumentalstücken auf allerhöchstem Niveau. Darüber hinaus haben sie durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen unverwechselbaren Stil geschaffen. Durch die neuen Bandmitglieder kommen jetzt noch einige Elemente zum bewährten Konzept hinzu: virtuose Soli auf den Uilleann Pipes, dem irischen Dudelsack, gälische Mouth Music, verwoben mit Instrumentalstücken, Musik von den Orkney-Inseln und gefühlvolle Geigen-Duette der beiden Frontfrauen.

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Kabarett Samstag, 22. Oktober 2011 - 20:00 Uhr
Anatol Regnier und Monika Sutil: 'Warum sind wir so kalt? - Erika Manns Exil-Kabarett `Die Pfeffermühle`'

Die Veranstaltung muss leider ausfallen - neuer Termin im Frühjahr 2012

Ihre bereits erworbenen Karten behalten für den kommenden Termin ihre Gültigkeit oder können an allen Vorverkaufsstellen zurück gegeben werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis



Im Januar 1933 gründete Erika Mann (1905-1969), die älteste Tochter Thomas Manns, in München ihr politisch-litararisches Kabarett „Die Pfeffermühle“. Im April 1933 emigrierte sie mit ihrer Truppe in die Schweiz und agitierte von dort gegen Hitler und den Nazismus. In den knapp fünf Jahren ihres Bestehens war die „Pfeffrermühle“ eine der wirkungsvollsten Stimmen der deutschen Emigration. In über tausend Vorstellungen warnten Erika Mann und ihre Mitstreiter vor den Gefahren der Diktatur, vor Willkur, Gewalt, Verschleppung und Ermordung, in einer Zeit, als die Mehrzahl der Deutschen noch an Hitlers Friedenswillen glaubte und auch das Ausland, namentlich die Schweiz, der Politik der Nazis durchaus Positives abgewann. Die „Pfeffermühle“ musste schließen, als immer mehr europäische Länder, darunter Holland, die Schweiz und die Tschechoslowakei, aus Angst vor dem deutschen Nachbarn ihre Auftritte verboten. Der Versuch, in Amerika Fuß zu fassen, misslang. In prophetischer Weitsicht hat Erika Mann viel von dem vorausgesagt, was nachher furchtbare Wirklichkeit wurde. Nicht wenige Gefährdete konnten sich rechtzeitig retten, weil die „Pfeffermühle“ ihnen die Augen geöffnet hat.

Der Münchner Musiker, Autor und Chansonsänger Anatol Regnier, Sohn des Schauspielers Charles Regnier und der Schauspielerin Pamela Wedekind, hat Erika Mann noch persönlich gekannt. Zusammen mit der Pianistin und Kabarettistin Monika Sutil hat er das literarische Kabarett „Die Pfeffermühle“ wiederbelebt und Eerika Manns zeitlose, zum Teil heute wieder erschreckend aktuelle Texte, musikalisch neu eingekleidet, in vielen Städten vorgetragen. Für Freunde anspruchsvoller Unterhaltung ist dieser Abend ein Muss.


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
Vorverkauf gestoppt
 
Theater Freitag, 21. Oktober 2011 - 20:00 Uhr
ALI Jugendensemble: 'Die drei Musketiere'
Komödie frei nach Uli Bree`s Umsetzung von Alexandre Dumas Klassiker

Das Stück:
Ansgar führt uns ein und durch die Erlebnisse von Robert und Hetta, den beiden sich kabbelnden Stiefgeschwistern auf der Suche nach Hettas "echter" Schwester Conny. Sie stolpern unversehens in die Welt der "Drei Musketiere", aber in eine Musketierwelt, in der sich die Helden und auch die Bösewichte lustlos in einem ewigen Kreis zu drehen scheinen. Und irgendwie freut man sich hier über die unerwartete Abwechslung und die chaotischen Verhältnisse, die das Erscheinen von Robert und Hetta auslösen. Auch Ansgar kann sich dem Sog der sich ändernden Abläufe nicht mehr entziehen und auch er wird vom Moderator zum Teil der Handlung.
Natürlich wird weiter wird um Krone, Ehre und Recht gefochten und gekämpft und mitten drin die beiden Realfiguren Robert und Hetta, die sich langsam aber sicher in das Geschehen integrieren und zu den Musketieren d`Artagnan und Porthos werden.
Hier finden die beiden schliesslich jeweils ihre wahre Liebe und durchbrechen damit für alle den ewigen Kreislauf der Dinge.

Der Autor:
Ursrpünglich von Alexandre Dumas geschrieben und von Uli Brée für das Jugendtheater angepasst, hat unser ALI-Jugend-Ensemble dem Stück ganz frei eine neue und lebendige Note gegeben.

Die Inszenierung:
Shakespeare und Brecht: beide hätten ihre Freude an der Inszenierung des ALI-Jugend-Ensemble. Im übergangslosen Wechsel zwischen echter Dramatik, irrer Komik und surrealistischer Szenerie entdeckt der Zuschauer Witz, Würze und Wahrheit.

Die Spieler:
Anna Michaelis, Cara-Marlene Fuchs, Chiara Granacher, David Miller, Deniz Özmen, Fabian Welte, Freddy Brühl, Hannah Schmid, Jakob Dickmann, Jasmin Schweizer, Joana Kohler, Johanna Karle, Mayla Theiss, Michael Oertel, Rasid Kahraman, Sara Ruggiero, Sergei Rausch, Sophia Schneider und andere...

Regie:
Daniel Leers

Assistenz:
Jasmin Schweizer

Presse:
Witzig spritzige Dialoge, gewürzt durch den Einbezug von zeitgenössischen politischen Themen, eine nicht selten kuriose Komik und eine Vielfalt dramatischer Effekte prägten die Handlung und hielten die Besucher von Anfang bis zum Schluss in Spannung. Von ihrer besten Seite zeigten sich die rund ein Dutzend jugendlichen Darsteller. Sicher im Text, stark in Gestik und Mimik ... warteten sie mit einer reifen Leistung auf.

Südkurier - 11.07.2011


Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 20:00 Uhr
Bernd Regenauer: 'Alles eine Frage der Antwort'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Wenn die Regierung sagt, sie leiste gute Arbeit, ist das eine Antwort oder ein Witz? Woran liegt es, dass Franken die einzige Gegend in Deutschland ist, bei der Google Street-View die Gesichter freiwillig raus retuschiert? Und warum schalten Frauen so selten in den 5. Gang? Weil sie eine höhere Stimme haben und auch der Motor weiblich klingen soll? Die Themen überholen sich, wir werden mit Informationen bombardiert, aber das Wissen hat uns längst Google abgenommen. Für jeden Unfug gibt es die passende Antwort - und wenn nicht, war die Frage einfach falsch gestellt. Wer weiß noch, was er will? Und wer will das noch alles wissen?

Wir sind ein Oberflächenstaat geworden, auf dem die Elite der Oberflächlichen ihre zusammengekauften Oberflächen bebaut, bevorzugt mit Dreifachgaragen. Und fürs Gewissen gibts ja Benefiz-Galas. Ist Schubeck dabei, darf man sich auf Ingwer freuen. Der Erlös geht nach Abzug der Honorare an den Dalai Lama. Weil das die einzige Religion ist, die akzeptiert werden kann - außer Kreditkarten.

“Bernd Regenauer bleibt die finale Antwort auf alle Fragen schuldig. Aber dabei ist er böse. Und richtig gut” (Abendzeitung)

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.kabarett-herbst.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Minuten

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Konzert Samstag, 15. Oktober 2011 - 20:00 Uhr
Pop-Gospelchor Kadelburg: '10 Jahre POP & GOSPEL CHOR Kadelburg'
Anlässlich seines Jubiläums gibt der Chor ein Benefizkonzert zu Gunsten des ALI-Theaters.

Das Ensemble besteht aus 25 Sängerinnen und Sängern, unter der Leitung von Frank Döbele, Arrangements Tanja Erbsland und G.N.
Leitmotiv ist „ FREEDOM „ Freiheit. Das Streben nach innerer und äußerer Freiheit, Ursprung und Inhalt der Gospels erhalten unter den aktuellen Geschehnissen eine neue Dimension.

Das Repertoire umfasst sowohl traditionelle Gospels wie „Oh Happy Day“ und „Kumbaya“, als auch Popballaden.

Singen, klatschen und tanzen sie mit uns und erleben sie einen befreienden Abend.


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Freitag, 14. Oktober 2011 - 20:00 Uhr
Ingo Börchers: 'Die Welt ist eine Google'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Ingo Börchers auf die Datenautobahn. Unangeschnallt. Ungehemmt. Und ohne Virenscanner. Unser Marktplatz, der heißt e-bay, unsere Zukunft web 2.0. und offline sein ist die neue Obdachlosigkeit. Die Welt ist eine Google! Das ist nicht sächsisch. Das ist die Wahrheit. Und weil die Antworten zunehmend unwichtiger werden, wird es höchste Zeit, die richtigen Fragen zu stellen:

Ist ein Leben ohne Netz und doppelten Mausklick überhaupt noch möglich?

Wer sind die Menschen, die sich auf myspace meine Freunde nennen?

Und was soll ich im Second Life, wenn ich schon mit meinem ersten Leben überfordert bin?

Ein Kabarettabend vom Suchen und vom Finden, Posten und Podcasten, von Lese- und Lebenszeichen – erzählt von einem Menschen, der Wickie und Wick Medinait besser kennt als Wikipedia.



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>> www.kabarett-herbst.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Tanztheater Sonntag, 9. Oktober 2011 - 15:00 Uhr
Kreative Tanzwerkstatt Rombach: 'Traumzeit'

Als Träumer begeben wie uns auf eine Reise in die Phantasiewelt,
der Sandmännchen, Geister, Trolle und an das Meer.
Aus Träumen wird Realität, die Tänzer setzen Tanztechniken wie Modern Dance, Balletttechnik, kreativer Tanz und Hip-Hop zur Interpretation ihrer Tanztheaterstücke ein.
Wir laden euch ein auf eine Reise in die Traumzeit, in der die Tanzschüler ihre Jahresarbeiten darbieten.

Im Anschluss des Tanztheaterstücks findet ein Hip-Hop Showing der Tanzwerkstattschüler statt.

Dauer Tanztheater Traumzeit 1,5 Stunden inklusive Pause
Dauer des Hip-Hop Showings 1/2 Stunde

Künstlerische Leitung Jutta Rombach und Johanna Karle


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
5,00/3,00
nur noch wenige Karten
 
Tanztheater Samstag, 8. Oktober 2011 - 15:00 Uhr
Kreative Tanzwerkstatt Rombach: 'Traumzeit'

Als Träumer begeben wie uns auf eine Reise in die Phantasiewelt,
der Sandmännchen, Geister, Trolle und an das Meer.
Aus Träumen wird Realität, die Tänzer setzen Tanztechniken wie Modern Dance, Balletttechnik, kreativer Tanz und Hip-Hop zur Interpretation ihrer Tanztheaterstücke ein.
Wir laden euch ein auf eine Reise in die Traumzeit, in der die Tanzschüler ihre Jahresarbeiten darbieten.

Im Anschluss des Tanztheaterstücks findet ein Hip-Hop Showing der Tanzwerkstattschüler statt.

Dauer Tanztheater Traumzeit 1,5 Stunden inklusive Pause
Dauer des Hip-Hop Showings 1/2 Stunde

Künstlerische Leitung Jutta Rombach und Johanna Karle


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
5,00/3,00
 
Tanztheater Freitag, 7. Oktober 2011 - 16:00 Uhr
Kreative Tanzwerkstatt Rombach: 'Traumzeit'

Als Träumer begeben wie uns auf eine Reise in die Phantasiewelt,
der Sandmännchen, Geister, Trolle und an das Meer.
Aus Träumen wird Realität, die Tänzer setzen Tanztechniken wie Modern Dance, Balletttechnik, kreativer Tanz und Hip-Hop zur Interpretation ihrer Tanztheaterstücke ein.
Wir laden euch ein auf eine Reise in die Traumzeit, in der die Tanzschüler ihre Jahresarbeiten darbieten.

Im Anschluss des Tanztheaterstücks findet ein Hip-Hop Showing der Tanzwerkstattschüler statt.

Dauer Tanztheater Traumzeit 1,5 Stunden inklusive Pause
Dauer des Hip-Hop Showings 1/2 Stunde

Künstlerische Leitung Jutta Rombach und Johanna Karle


Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
5,00/3,00
 
10. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Samstag, 1. Oktober 2011 - 20:00 Uhr
Ganz Schön Feist: 'Das Gelbe vom Ei'
Das BESTE von Ganz Schön Feist
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

„Ganz Schön Feist“ ist gesungene Comedy mit intelligentem Wortwitz, großartiger Musik aller Stilrichtungen und dreistimmigem Satzgesang. Die Band beherrscht es wie keine andere, humorfreie Alltäglich- und Peinlichkeiten aller Lebensphasen hintersinnig auf den humorigen Punkt zu bringen und menschlichste Schwächen in starke Pointen zu verpacken. Dabei gelingt ihnen immer das Kunststück leicht schlüpfrig zu sein, ohne zotig zu werden und gnadenlos ehrlich, ohne zu beleidigen.

Optisch ist das vermutlich haarloseste Trio Deutschlands ebenfalls ein echter Hingucker: Die aktuell textmarkerfarbigen Anzüge lassen das Publikum zunächst fast erblinden bevor die ausgefeilte Choreographie und der ganz eigene Tanzstil zu Begeisterungsstürmen oder auch schallendem Gelächter führt.
Und weil so viel Qualität nicht verborgen bleiben kann, hat Ganz Schön Feist natürlich schon reichlich Lorbeeren in Form von Preisen geerntet: Prix Pantheon, Salzburger Stier, Schwerter Kleinkunstpreis, um nur einige zu nennen.



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.kabarett-herbst.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
September 2011
SOMMER Freitag, 30. September 2011 - 23:59 Uhr
ALI Theater: 'Ende der SOMMERPAUSE'

Juli 2011
Ausweichtermin - OpenAir im Storchenturmgarten - Jugendtheater Sonntag, 10. Juli 2011 - 21:00 Uhr
ALI Jugendensemble: 'Die drei Musketiere'
Eine OpenAir-Komödie frei nach Uli Bree`s Umsetzung von Alexandre Dumas Klassiker
<< Bitte beachten Sie, dass dieser Termin noch nicht bestätigt wurde. >>

Das Stück:
Ansgar führt uns ein und durch die Erlebnisse von Robert und Hetta, den beiden sich kabbelnden Stiefgeschwistern auf der Suche nach Hettas "echter" Schwester Conny. Sie stolpern unversehens in die Welt der "Drei Musketiere", aber in eine Musketierwelt, in der sich die Helden und auch die Bösewichte lustlos in einem ewigen Kreis zu drehen scheinen. Und irgendwie freut man sich hier über die unerwartete Abwechslung und die chaotischen Verhältnisse, die das Erscheinen von Robert und Hetta auslösen. Auch Ansgar kann sich dem Sog der sich ändernden Abläufe nicht mehr entziehen und auch er wird vom Moderator zum Teil der Handlung.
Natürlich wird weiter wird um Krone, Ehre und Recht gefochten und gekämpft und mitten drin die beiden Realfiguren Robert und Hetta, die sich langsam aber sicher in das Geschehen integrieren und zu den Musketieren d`Artagnan und Porthos werden.
Hier finden die beiden schliesslich jeweils ihre wahre Liebe und durchbrechen damit für alle den ewigen Kreislauf der Dinge.

Der Autor:
Ursrpünglich von Alexandre Dumas geschrieben und von Uli Brée für das Jugendtheater angepasst, hat unser ALI-Jugend-Ensemble dem Stück ganz frei eine neue und lebendige Note gegeben.

Die Spieler:
Anna Michaelis, Cara-Marlene Fuchs, Chiara Granacher, David Miller, Deniz Özmen, Fabian Welte, Freddy Brühl, Hannah Schmid, Jakob Dickmann, Jasmin Schweizer, Joana Kohler, Johanna Karle, Mayla Theiss, Michael Oertel, Rasid Kahraman, Sara Ruggiero, Sergei Rausch, Sophia Schneider und andere...

Regie:
Daniel Leers

Assistenz:
Jasmin Schweizer

Die Inszenierung:
Shakespeare und Brecht: beide hätten ihre Freude an der Inszenierung des ALI-Jugend-Ensemble. Im übergangslosen Wechsel zwischen echter Dramatik, irrer Komik und surrealistischer Szenerie entdeckt der Zuschauer Witz, Würze und Wahrheit.

Open Air und mehr!
Das ALI Theater feiert hier eine mehrfach Premiere. Das erste Open Air Stück des ALI Ensembles, das erste Stück des neuen Jugendensembles und zu ersten Mal in Tiengen im Garten des Storchenturms.
Gespielt wird ebenso mit selbstgefertigten Kostümen und Requisiten wie auch mit geliehenen und gekauften. Mit wenig hinzugefügter Kulisse bietet der Storchenturm das ideale Ambiente für diese junge Komödie, in der die Spieler ihre Leidenschaft "Theater" voll ausleben können und markante Figuren und unerwartete Abläufe zeigen.




Lassen Sie sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen. Aber schnell, denn es gibt nur 80 Plätze je Vorstellung!

Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Storchenturm, Monika Studinger, die einmalige Gelegenheit Kombi-Dinner-Tickets im Vorverkauf zu erwerben.
Für 20,- Euro erhalten Sie einen Eintritt so wie ein kleines Abendessen (Auswahl aus Salaten und Flamkuchen) und ein Getränk freier Wahl. Greifen Sie zu und buchen Sie diese speziellen Tickets ausschliesslich beim Restaurant Storchenturm.



Dauer:
ca. 1h 25m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
Noch kein Vorverkauf
 
OpenAir im Storchenturmgarten - Jugendtheater Samstag, 9. Juli 2011 - 21:00 Uhr
ALI Jugendensemble: 'Die drei Musketiere'
Eine OpenAir-Komödie frei nach Uli Bree`s Umsetzung von Alexandre Dumas Klassiker

Das Stück:
Ansgar führt uns ein und durch die Erlebnisse von Robert und Hetta, den beiden sich kabbelnden Stiefgeschwistern auf der Suche nach Hettas "echter" Schwester Conny. Sie stolpern unversehens in die Welt der "Drei Musketiere", aber in eine Musketierwelt, in der sich die Helden und auch die Bösewichte lustlos in einem ewigen Kreis zu drehen scheinen. Und irgendwie freut man sich hier über die unerwartete Abwechslung und die chaotischen Verhältnisse, die das Erscheinen von Robert und Hetta auslösen. Auch Ansgar kann sich dem Sog der sich ändernden Abläufe nicht mehr entziehen und auch er wird vom Moderator zum Teil der Handlung.
Natürlich wird weiter wird um Krone, Ehre und Recht gefochten und gekämpft und mitten drin die beiden Realfiguren Robert und Hetta, die sich langsam aber sicher in das Geschehen integrieren und zu den Musketieren d`Artagnan und Porthos werden.
Hier finden die beiden schliesslich jeweils ihre wahre Liebe und durchbrechen damit für alle den ewigen Kreislauf der Dinge.

Der Autor:
Ursrpünglich von Alexandre Dumas geschrieben und von Uli Brée für das Jugendtheater angepasst, hat unser ALI-Jugend-Ensemble dem Stück ganz frei eine neue und lebendige Note gegeben.

Die Spieler:
Anna Michaelis, Cara-Marlene Fuchs, Chiara Granacher, David Miller, Deniz Özmen, Fabian Welte, Freddy Brühl, Hannah Schmid, Jakob Dickmann, Jasmin Schweizer, Joana Kohler, Johanna Karle, Mayla Theiss, Michael Oertel, Rasid Kahraman, Sara Ruggiero, Sergei Rausch, Sophia Schneider und andere...

Regie:
Daniel Leers

Assistenz:
Jasmin Schweizer

Die Inszenierung:
Shakespeare und Brecht: beide hätten ihre Freude an der Inszenierung des ALI-Jugend-Ensemble. Im übergangslosen Wechsel zwischen echter Dramatik, irrer Komik und surrealistischer Szenerie entdeckt der Zuschauer Witz, Würze und Wahrheit.

Open Air und mehr!
Das ALI Theater feiert hier eine mehrfach Premiere. Das erste Open Air Stück des ALI Ensembles, das erste Stück des neuen Jugendensembles und zu ersten Mal in Tiengen im Garten des Storchenturms.
Gespielt wird ebenso mit selbstgefertigten Kostümen und Requisiten wie auch mit geliehenen und gekauften. Mit wenig hinzugefügter Kulisse bietet der Storchenturm das ideale Ambiente für diese junge Komödie, in der die Spieler ihre Leidenschaft "Theater" voll ausleben können und markante Figuren und unerwartete Abläufe zeigen.




Lassen Sie sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen. Aber schnell, denn es gibt nur 80 Plätze je Vorstellung!

Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Storchenturm, Monika Studinger, die einmalige Gelegenheit Kombi-Dinner-Tickets im Vorverkauf zu erwerben.
Für 20,- Euro erhalten Sie einen Eintritt so wie ein kleines Abendessen (Auswahl aus Salaten und Flamkuchen) und ein Getränk. Greifen Sie zu und buchen Sie diese speziellen Tickets ausschliesslich beim Restaurant Storchenturm.
Das Restaurant öffnet bereits 19 Uhr!


Dauer:
ca. 1h 25m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
OpenAir im Storchenturmgarten - Jugendtheater Freitag, 8. Juli 2011 - 21:00 Uhr
ALI Jugendensemble: 'Die drei Musketiere'
Eine OpenAir-Komödie frei nach Uli Bree`s Umsetzung von Alexandre Dumas Klassiker

Das Stück:
Ansgar führt uns ein und durch die Erlebnisse von Robert und Hetta, den beiden sich kabbelnden Stiefgeschwistern auf der Suche nach Hettas "echter" Schwester Conny. Sie stolpern unversehens in die Welt der "Drei Musketiere", aber in eine Musketierwelt, in der sich die Helden und auch die Bösewichte lustlos in einem ewigen Kreis zu drehen scheinen. Und irgendwie freut man sich hier über die unerwartete Abwechslung und die chaotischen Verhältnisse, die das Erscheinen von Robert und Hetta auslösen. Auch Ansgar kann sich dem Sog der sich ändernden Abläufe nicht mehr entziehen und auch er wird vom Moderator zum Teil der Handlung.
Natürlich wird weiter wird um Krone, Ehre und Recht gefochten und gekämpft und mitten drin die beiden Realfiguren Robert und Hetta, die sich langsam aber sicher in das Geschehen integrieren und zu den Musketieren d`Artagnan und Porthos werden.
Hier finden die beiden schliesslich jeweils ihre wahre Liebe und durchbrechen damit für alle den ewigen Kreislauf der Dinge.

Der Autor:
Ursrpünglich von Alexandre Dumas geschrieben und von Uli Brée für das Jugendtheater angepasst, hat unser ALI-Jugend-Ensemble dem Stück ganz frei eine neue und lebendige Note gegeben.

Die Spieler:
Anna Michaelis, Cara-Marlene Fuchs, Chiara Granacher, David Miller, Deniz Özmen, Fabian Welte, Freddy Brühl, Hannah Schmid, Jakob Dickmann, Jasmin Schweizer, Joana Kohler, Johanna Karle, Mayla Theiss, Michael Oertel, Rasid Kahraman, Sara Ruggiero, Sergei Rausch, Sophia Schneider und andere...

Regie:
Daniel Leers

Assistenz:
Jasmin Schweizer

Die Inszenierung:
Shakespeare und Brecht: beide hätten ihre Freude an der Inszenierung des ALI-Jugend-Ensemble. Im übergangslosen Wechsel zwischen echter Dramatik, irrer Komik und surrealistischer Szenerie entdeckt der Zuschauer Witz, Würze und Wahrheit.

Open Air und mehr!
Das ALI Theater feiert hier eine mehrfach Premiere. Das erste Open Air Stück des ALI Ensembles, das erste Stück des neuen Jugendensembles und zu ersten Mal in Tiengen im Garten des Storchenturms.
Gespielt wird ebenso mit selbstgefertigten Kostümen und Requisiten wie auch mit geliehenen und gekauften. Mit wenig hinzugefügter Kulisse bietet der Storchenturm das ideale Ambiente für diese junge Komödie, in der die Spieler ihre Leidenschaft "Theater" voll ausleben können und markante Figuren und unerwartete Abläufe zeigen.




Lassen Sie sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen. Aber schnell, denn es gibt nur 80 Plätze je Vorstellung!

Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Storchenturm, Monika Studinger, die einmalige Gelegenheit Kombi-Dinner-Tickets im Vorverkauf zu erwerben.
Für 20,- Euro erhalten Sie einen Eintritt so wie ein kleines Abendessen (Auswahl aus Salaten und Flamkuchen) und ein Getränk. Greifen Sie zu und buchen Sie diese speziellen Tickets ausschliesslich beim Restaurant Storchenturm.
Das Restaurant öffnet bereits 19 Uhr!


Dauer:
ca. 1h 25m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
OpenAir im Storchenturmgarten - Jugendtheater Donnerstag, 7. Juli 2011 - 21:00 Uhr
ALI Jugendensemble: 'Die drei Musketiere'
Eine OpenAir-Komödie frei nach Uli Bree`s Umsetzung von Alexandre Dumas Klassiker

Das Stück:
Ansgar führt uns ein und durch die Erlebnisse von Robert und Hetta, den beiden sich kabbelnden Stiefgeschwistern auf der Suche nach Hettas "echter" Schwester Conny. Sie stolpern unversehens in die Welt der "Drei Musketiere", aber in eine Musketierwelt, in der sich die Helden und auch die Bösewichte lustlos in einem ewigen Kreis zu drehen scheinen. Und irgendwie freut man sich hier über die unerwartete Abwechslung und die chaotischen Verhältnisse, die das Erscheinen von Robert und Hetta auslösen. Auch Ansgar kann sich dem Sog der sich ändernden Abläufe nicht mehr entziehen und auch er wird vom Moderator zum Teil der Handlung.
Natürlich wird weiter wird um Krone, Ehre und Recht gefochten und gekämpft und mitten drin die beiden Realfiguren Robert und Hetta, die sich langsam aber sicher in das Geschehen integrieren und zu den Musketieren d`Artagnan und Porthos werden.
Hier finden die beiden schliesslich jeweils ihre wahre Liebe und durchbrechen damit für alle den ewigen Kreislauf der Dinge.

Der Autor:
Ursrpünglich von Alexandre Dumas geschrieben und von Uli Brée für das Jugendtheater angepasst, hat unser ALI-Jugend-Ensemble dem Stück ganz frei eine neue und lebendige Note gegeben.

Die Spieler:
Anna Michaelis, Cara-Marlene Fuchs, Chiara Granacher, David Miller, Deniz Özmen, Fabian Welte, Freddy Brühl, Hannah Schmid, Jakob Dickmann, Jasmin Schweizer, Joana Kohler, Johanna Karle, Mayla Theiss, Michael Oertel, Rasid Kahraman, Sara Ruggiero, Sergei Rausch, Sophia Schneider und andere...

Regie:
Daniel Leers

Assistenz:
Jasmin Schweizer

Die Inszenierung:
Shakespeare und Brecht: beide hätten ihre Freude an der Inszenierung des ALI-Jugend-Ensemble. Im übergangslosen Wechsel zwischen echter Dramatik, irrer Komik und surrealistischer Szenerie entdeckt der Zuschauer Witz, Würze und Wahrheit.

Open Air und mehr!
Das ALI Theater feiert hier eine mehrfach Premiere. Das erste Open Air Stück des ALI Ensembles, das erste Stück des neuen Jugendensembles und zu ersten Mal in Tiengen im Garten des Storchenturms.
Gespielt wird ebenso mit selbstgefertigten Kostümen und Requisiten wie auch mit geliehenen und gekauften. Mit wenig hinzugefügter Kulisse bietet der Storchenturm das ideale Ambiente für diese junge Komödie, in der die Spieler ihre Leidenschaft "Theater" voll ausleben können und markante Figuren und unerwartete Abläufe zeigen.




Lassen Sie sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen. Aber schnell, denn es gibt nur 80 Plätze je Vorstellung!

Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Storchenturm, Monika Studinger, die einmalige Gelegenheit Kombi-Dinner-Tickets im Vorverkauf zu erwerben.
Für 20,- Euro erhalten Sie einen Eintritt so wie ein kleines Abendessen (Auswahl aus Salaten und Flamkuchen) und ein Getränk. Greifen Sie zu und buchen Sie diese speziellen Tickets ausschliesslich beim Restaurant Storchenturm.
Das Restaurant öffnet bereits 19 Uhr!



Dauer:
ca. 1h 25m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Kindertheater Sonntag, 3. Juli 2011 - 15:00 Uhr
Kindertheaterprojektgruppe der Grundschule Unterlauchringen: 'Philip -Klein und der geheimnisvolle Stein'

In der Geschichte machen zwei Geschwister, Philip und Fetzi, eine Zeitreise mit einem geheimnisvollen Stein.
Die Heldin Igraine lebt im Mittelalter in einer Zaubererfamilie. Ihre Eltern geraten in eine hilflose Situation als sie ihrer Tochter ein Geburtstagsgeschenk zaubern, verzaubern sich die Eltern in Schweine. Igraine und ihre Freunde müssen ein Gegenmittel finden. Wird es Ihnen gelingen ein Gegenmittel zu finden?
Unsere zwei Zeitreisenden werden Mitglieder einer Piratenmannschaft. Der Käpten Bea Backboard, ein Mädchen, setzt ganz andere Maßstäbe und Werte als von einem Piratenchef schlechthin erwartet wird. Na was wird das wohl sein?
Die Zeitreise endet in Waldshut- Tiengen, als Philip, Fetzi und die vier Freunde helfen ein auf den ersten Blick etwas merkwürdiges Verbrechen aufzudecken. Werden sie erlösen?

Aufführende sind acht Mädchen im Alter von 8-12 Jahren aus der Kindertheaterprojektgruppe GSUL.

Leitung hat Rita Maier


Spenden erwünscht


Dauer:
ca. 1h ohne Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Juni 2011
Shakepeare Open-Air Samstag, 25. Juni 2011 - 20:30 Uhr
Bernd Lafrenz: 'Der Widerspenstigen Zähmung'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Der schauspielerisch und pantomimisch hochbegabte Künstler Bernd Lafrenz widmet sich seit über 25 Jahren den Dramen William Shakespeares und versteht die unnachahmliche Kunst, diese hochdramatischen Werke gekonnt und witzig zu präsentieren und zu parodieren. In einer Ein-Mann-Show spielt der Künstler alle Rollen im rasenden Wechsel, was selbst Shakespeare- oder Theatermuffel einen brilliant-komödiantischen Abend erleben lässt.

Shakespeares Komödie beginnt damit, dass Lucentio, der zum Studieren nach Padua gekommen ist, sich in Bianca verliebt. Er möchte sie heiraten. Ihr Vater Baptista Minola aber will erst seine ältere Tochter Katharina vermählen. Mögliche Interessenten schrecken jedoch vor ihrem Selbstbewusstsein zurück. Nur Petruchio will es mit ihr aufnehmen. Mit derben Umgangsformen, Wortwitz und Charme bringt er Katharina dazu, ihre Widerspenstigkeit abzulegen.

Shakespeare verwandelt in diesem Werk die Bühne in ein Tollhaus und erspart uns kein noch so pikantes Detail aus dem ewigen Mit- und Gegeneinander der Geschlechter. Und da seine Kunstfertigkeit beim Beschleunigen des Geschehens berüchtigt ist, kommt und geht immer irgendwer und zwischendurch werden Rollen, Kleider und Identitäten getauscht. Bis zu dem Punkt, an dem dieses eindrucksvolle Durcheinander von Figuren und Situationen vor dem Traualtar endet und sich alles – oh Wunder – aufs Schönste zusammenfügt.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.lafrenz.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Konzert Donnerstag, 9. Juni 2011 - 20:00 Uhr
Musikschule Südschwarzwald: 'Junior Band (Ltg. Markus Lechner) und Big Band (Ltg. Eckhard Kopetzki)'
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Die Big Band der Musikschule Südschwarzwald gibt ihr traditionelles Konzert im Schlosshof Tiengen seit über 25 Jahren.
Damit die Freunde gediegener Jazz-Musik mit fetzigen Hits aus Swing, Latin und Funk bei schlechtem Wetter nicht im Regen stehen, hat sich das Ali-Theater dankenswerterweise bereit erklärt, als Alternative zur Verfügung zu stehen.

Dieses Jahr lassen wir den Schlosshof außen vor und gehen direkt ins Theater!

Schwerpunkt 2011 sind lateinamerikanische Titel von Astor Piazolla (Libertango), Pablo Beltran Ruiz (Quien sera), u.a.
Leiter der Band ist seit 1999 der stellvertretende Musikschulleiter Eckhard Kopetzki.
Den Auftakt macht seit einigen Jahren die Juniorband.
Sie bildet den Jazznachwuchs im Alter von 10-13 Jahren und steht unter der Leitung von Markus Lechner.
Herr Lechner unterrichtet seit Januar 2008 Kontrabass und E-Bass an der Musikschule Südschwarzwald.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.musikschule-suedschwarzwald.de<<

Dauer:
ca. unbekannte Dauer

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Kindermusical Mittwoch, 8. Juni 2011 - 17:00 Uhr
Singklasse der Musikschule Südschwarzwald: 'Das geheime Leben der Piraten'
Leitung Claudia Stockmann
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


„Das geheime Leben der Piraten – ein spannendes Musical mit Pfiff für die ganze Familie.
Für Käpt’n Danton und seine Piraten gibt es derzeit nichts zu tun. Da kommt die Botschaft in einer Flaschenpost gerade recht, denn sie verrät das Versteck eines Schatzes. Also macht sich die Crew der „Esmeralda“, begleitet von Prinzessin Filomena und ihrer Gouvernante Donna Dolores, auf die Suche nach der geheimnisvollen Schatzinsel. Doch das ist erst der Anfang einer spannenden Geschichte, denn der Weg zu Ruhm und Reichtum ist voll schrecklicher Gefahren und unerwarteter Überraschungen.“

Die Aufführenden:
Die Singklasse der Musikschule Südschwarzwald – 14 Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren, spielen, tanzen und singen. Sie werden begleitet von einem Ensemble mit Klavier, Querflöte und Schlagzeug.

Die Leitung hat Claudia Stockmann.


Dauer:
ca. 60 Minuten

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Kindermusical Dienstag, 7. Juni 2011 - 17:00 Uhr
Singklasse der Musikschule Südschwarzwald: 'Das geheime Leben der Piraten'
Leitung Claudia Stockmann
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


„Das geheime Leben der Piraten – ein spannendes Musical mit Pfiff für die ganze Familie.
Für Käpt’n Danton und seine Piraten gibt es derzeit nichts zu tun. Da kommt die Botschaft in einer Flaschenpost gerade recht, denn sie verrät das Versteck eines Schatzes. Also macht sich die Crew der „Esmeralda“, begleitet von Prinzessin Filomena und ihrer Gouvernante Donna Dolores, auf die Suche nach der geheimnisvollen Schatzinsel. Doch das ist erst der Anfang einer spannenden Geschichte, denn der Weg zu Ruhm und Reichtum ist voll schrecklicher Gefahren und unerwarteter Überraschungen.“

Die Aufführenden:
Die Singklasse der Musikschule Südschwarzwald – 14 Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren, spielen, tanzen und singen. Sie werden begleitet von einem Ensemble mit Klavier, Querflöte und Schlagzeug.

Die Leitung hat Claudia Stockmann.


Dauer:
ca. 60 Minuten

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Tanz Samstag, 4. Juni 2011 - 18:00 Uhr
Tanztheater Johanna Karle: '...Was uns bewegt!'

Was uns bewegt? Darüber haben sich 10 Jugendliche und junge Erwachsene in einem Tanztheater-Projekt unter der Leitung von Johanna Karle Gedanken gemacht.

Wie selbst junge Menschen ihren Alltag oft als Trott oder Chaos erleben, was 
sie in stillen Momenten bewegt und wie die große Sehnsucht nach dem 
individuellen Glück doch in jedem von Ihnen steckt wird tänzerisch 
interpretiert.

Einblick hinter die Fassaden der verschiedenen Charaktere gibt ein komisch 
fröhlicher Landstreicher der zwar unserer Gesellschaft entsagt hat, aber noch 
immer voller Träume steckt. Als dieser einem zauberhaften Mädchen begegnet, kann keiner der Rührung dieses Anblicks entsagen – in der zunächst so 
eintönigen Gesellschaft traut sich der Einzelne zum Ausbruch aus den starren 
Grenzen in die persönliche Freiheit.

Eine bewegte Gesellschaftskritik, die mit viel Witz und Charme erzählt wird 
und mehr die Sinne als den Verstand anspricht.

Dauer:
ca. 1 Stunde

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/4,00
 
Mai 2011
4. WT-Tiengener Märchenfest Samstag, 28. Mai 2011 - 20:00 Uhr
PUURESCHLAU: 'Bauernschlaue Geschichten aus der Schweiz und anderswo..'
Sagen, Märchen, Musik und Gesang rund ums Bauerntum - mit Jürg Steigmeier, Annika Hofmann, Marita Fochler, Christine Lauterburg und Dide Marfurt.
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

„Puureschlau“ nennt der Erzähler Jürg Steigmeier eine lose Folge von Sagen, Märchen, und Liedern. Wo „Melker“ Jürg Steigmeier herkommt, haben die Bauern anscheinend ein hartes P, die Sagen allerdings stammen meistens irgendwo aus den Alpentälern, zum Beispiel aus dem Wallis oder dem Berner Oberland, wo sich alles, was nicht so ganz mit dem Verstand zu erfassen ist, besonders lange gehalten hat. Aber auch in Deutschland gibt es unzählige Sagen und Erzählungen, die aus einer ehemals bäuerlichen Gesellschaft hervorgingen. Davon berichten Annika Hofmann, Marita Fochler und Jörg Baesecke. Dazwischen singen und spielen die erfahrenen Musiker und Schauspieler Christine Lauterburg (Xang und Jodel, Langnauerli, Geige) und Dide Marfurt (Drehleier, Sackpfeife, Saiteninstrumente).

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.maerchenfest-tiengen.de<<

Dauer:
ca. mind. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Konzert Freitag, 20. Mai 2011 - 20:30 Uhr
Kornhouse: 'Kornhouse die 2te'

Kornhouse 
ist das Sextett bestehend aus
Volker Simon, Bass
Fritz Klink Keyboards,
Axel Schnurrenberger Sax und Gesang,
Andreas Kinnigkeit Gitarre und Gesang,
Thor Klaas Gesang,
Andi Wolf Schlagzeug.

Alle sechs Musiker bereits bekannt durch die ehemalige Band „Justus“ formierten sich vergangenes Jahr um und zeigen sich nun im neuen Stil.
Das Konzept von „Kornhouse“ ist einfach. „Wir wollen Leute ansprechen, die Lust auf gute und niveauvolle Musik haben.“

„Kornhouse @ Ali “
Geboten wird an diesem Abend handgemachte Livemusik der Extraklasse von U2 über Simply Red bis hin zu Robbie Williams.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.kornhouse.de<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Konzert Samstag, 14. Mai 2011 - 19:30 Uhr
Musikschule Südschwarzwald: 'rock@li'
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Vorhang auf - Spot on. Jetzt wird das Theater gerockt.
Die Bands der Musikschule Südschwarzwald - Exception, Social Rock und One way to nothing - bringen an diesem Abend ihren Groove, ihre Spielfreude und ihre Performance auf die Bühne des Ali-Theaters. Dabei erklingen Coversongs von Deep Purple bis Linkin Park oder von den Ärzten bis Wir sind Helden. Zusätzlich spielen befreundetete Schweizer Bands aus Sissach und Gelterkinden.

Spende erwünscht

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Theater Freitag, 13. Mai 2011 - 20:00 Uhr
Ensemble Roll-Splitt: 'Fast Faust'
Lustspiel von Albert Frank für zwei Schauspieler

Stürzen Sie sich hinein, wenn Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena, zwei erfahrene Schauspieler, versuchen, Goethes "Faust" zu zweit zu spielen. Denn auch die beiden Darsteller stürzen sich in das Stück, verteilen (teils geplant, teils spontan) alle Rollen des Faust auf zwei Darsteller, stolpern über Requisitenzwänge und Regieanweisungen, verheddern sich in ihren Eigenheiten und quetschen sich durchs "reale Leben". Wie das geht und ob die beiden auf der Bühne ihr Privatleben ebenso retten können, wie ihre Bühnenkarriere, erleben Sie in dieser rasanten Komödie rund um Faust I.
Das unausweichliche Chaos, das die beiden Protagonisten in höchster Ernsthaftigkeit auf der Bühne produzieren, lässt nur eine Erkenntnis zu:
Goethes Faust ist beherrschbar und mehr als zwei sind eine Gruppe!



Es ist ein ebenso groteskes wie amüsantes Ringen mit Goethes Text und dem Theater mit all seinen Scheinwelten und Leidenschaften.

In der Inszenierung von „Roll-Splitt“ unter der Regie von Sophie Stierle wird „Fast Faust“ zu einer Liebeserklärung an das Theater: komisch, verunsichernd und auf den Punkt gebracht: Ein schneller und beinaher Faust.

Erleben Sie, wenn zwei Geschichten (Faust und Mephisto sowie Daniel und Dietmar) miteinander verschmelzen und so zu einer „faustischen Komödie“ ungeahnter Tragweite werden.




Presse:
Im Ali-Theater brillierten Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena in einer Vielzahl von Rollen. In „Fast Faust“ wurde Goethes großer Klassiker in ein rasantes Lustspiel verpackt ... ohne dabei zur seichten Komödie zu verkommen. ... Mit der Inszenierung ist Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena unter der Regie von Sophie Stierle eine schauspielerische Meisterleistung gelungen, eine mitreißende Mischung aus Klassik und Komödie, die auch Theaterfreunden jenseits der großen alten Literaturvorlagen gefallen wird.
Südkurier vom 21.01.2011

Die beiden Akteure haben wirklich alle Rollen auf Lager und sind so flexibel, wie man das als kleines Theater ohne Budget eben sein muss... Was sich anlässt wie eine derbe Parodie auf Amateurbühnen, entwickelt bald geradezu kabarettistische Züge... Dass der Abend Theater-Gaudi wird, aber nicht zur Schmierenkomödie verkommt, ist neben den trefflichen Knittelversen von Herrn Goethe vor allem dem vollen Einsatz der Schauspieler zu verdanken. Faust einmal ganz anders – mehrbödig, komisch und im Schnelldurchlauf...
Badische Zeitung vom 26.01.2011


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.roll-splitt.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
 
April 2011
Theater Samstag, 30. April 2011 - 20:00 Uhr
Freiburger Kleine Bühne mit einer Autorenproduktion von Said Mola: 'Gottes Stimme'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Konzert Donnerstag, 21. April 2011 - 21:00 Uhr
Toni Hoffmann Band: 'humility'
Special Offer: Eintritt inklusive CD! 12€ (sonst 18€)

„Du allein entscheidest was Musik für dich ist. Ich habe mich der Musik verschrieben, die dein Innerstes offenlegt, die dich an deine Sehnsucht nach Wahrheit und Freiheit erinnert.“ Der Nachwuchs-Singer/Songwriter Toni Hoffmann behauptet, die Musik habe ihm neues Leben eingehaucht, welches er nun in seine eigene Kunst steckt. Stilistisch irgendwo zwischen Folk, Pop, Rock und Soul nimmt er sein Konzertpublikum stets mit auf eine Reise durch die Emotionen in der er seine Zerrissenheit und seine Faszination für das Leben, die Liebe und den Menschen mithilfe englischer Texte und einer facettenreichen Stimme hingebungsvoll zum Ausdruck bringt.

Mit der Fertigstellung einer Demo CD Anfang des Jahres 2009 war die Toni Hoffmann Band geboren. Mit an Bord: Schlagzeuger Rob Vitacca, der sich als Sänger der Gothik-Rockband „Lacrimas Profundere“ bereits international etablieren konnte. Bass spielt Marc Schneider und seit Herbst 2010 vervollständigt Tobias Franz die Gruppe mit seiner Gitarre. Vier Lieder beinhaltete das Erstlingswerk, welches man in Eigenregie aufnahm und kurz darauf selbstständig veröffentlichte. Über das Internet erreichten und überzeugten Kompositionen wie „Land floating fish“ oder „Would you mind me“ Musikliebhaber aus der ganzen Welt. Seither konnte die Toni Hoffmann Band diverse Bandwettbewerbe für sich entscheiden, u. a. die „Rampe 2010“ im Jazzhaus Freiburg.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.tonihoffmann.com<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/8,00

Kartenpreis im Vorverkauf 6,00
(gilt nicht für Reservationen)
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Freitag, 15. April 2011 - 20:00 Uhr
Ensemble Roll-Splitt: 'Fast Faust'
Lustspiel von Albert Frank für zwei Schauspieler

Stürzen Sie sich hinein, wenn Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena, zwei erfahrene Schauspieler, versuchen, Goethes "Faust" zu zweit zu spielen. Denn auch die beiden Darsteller stürzen sich in das Stück, verteilen (teils geplant, teils spontan) alle Rollen des Faust auf zwei Darsteller, stolpern über Requisitenzwänge und Regieanweisungen, verheddern sich in ihren Eigenheiten und quetschen sich durchs "reale Leben". Wie das geht und ob die beiden auf der Bühne ihr Privatleben ebenso retten können, wie ihre Bühnenkarriere, erleben Sie in dieser rasanten Komödie rund um Faust I.
Das unausweichliche Chaos, das die beiden Protagonisten in höchster Ernsthaftigkeit auf der Bühne produzieren, lässt nur eine Erkenntnis zu:
Goethes Faust ist beherrschbar und mehr als zwei sind eine Gruppe!

Es ist ein ebenso groteskes wie amüsantes Ringen mit Goethes Text und dem Theater mit all seinen Scheinwelten und Leidenschaften.

In der Inszenierung von „Roll-Splitt“ unter der Regie von Sophie Stierle wird „Fast Faust“ zu einer Liebeserklärung an das Theater: komisch, verunsichernd und auf den Punkt gebracht: Ein schneller und beinaher Faust.

Erleben Sie, wenn zwei Geschichten (Faust und Mephisto sowie Daniel und Dietmar) miteinander verschmelzen und so zu einer „faustischen Komödie“ ungeahnter Tragweite werden.




Presse:
Im Ali-Theater brillierten Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena in einer Vielzahl von Rollen. In „Fast Faust“ wurde Goethes großer Klassiker in ein rasantes Lustspiel verpackt ... ohne dabei zur seichten Komödie zu verkommen. ... Mit der Inszenierung ist Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena unter der Regie von Sophie Stierle eine schauspielerische Meisterleistung gelungen, eine mitreißende Mischung aus Klassik und Komödie, die auch Theaterfreunden jenseits der großen alten Literaturvorlagen gefallen wird.
Südkurier vom 21.01.2011

Die beiden Akteure haben wirklich alle Rollen auf Lager und sind so flexibel, wie man das als kleines Theater ohne Budget eben sein muss... Was sich anlässt wie eine derbe Parodie auf Amateurbühnen, entwickelt bald geradezu kabarettistische Züge... Dass der Abend Theater-Gaudi wird, aber nicht zur Schmierenkomödie verkommt, ist neben den trefflichen Knittelversen von Herrn Goethe vor allem dem vollen Einsatz der Schauspieler zu verdanken. Faust einmal ganz anders – mehrbödig, komisch und im Schnelldurchlauf...
Badische Zeitung vom 26.01.2011


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.roll-splitt.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
 
Klezmer und osteuropäische Musik Samstag, 9. April 2011 - 20:00 Uhr
Helmut Eisel & Band: 'Go East'
Im Rahmen des 5. World-Town-Festival
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Hip, cool, enorm groovend! Osteuropäische Klezmermusik trifft auf Jazz, auf Tänzer und Unterwelt. Die Band spielt so abgefahren, dass auch Tom Waits-Fans Ihre helle Freude daran haben! Und darüber liegt die Klarinette von Helmut Eisel, klagt, schimpft und lacht sich kaputt. Lassen Sie sich begeistern von „Klezmer in the Cotton Club“: Erleben Sie eine sprechende Klarinette mit einer schier unglaublichen Fülle von Ausdrucksmöglichkeiten! Erleben Sie magische Momente, wenn sie sich in wilden Kapriolen mit den Scat-Vocals von Gitarrist Michael Marx duelliert. Basis dafür bilden die kochenden Grooves von Schlagzeuger Amby Schillo und Bassist Stefan Engelmann, ganz besondere Würze fügt Irina Kawerina mit seinem an Ideen- und Farbenreichtum unübertroffenen Akkordeonspiel hinzu.








Besetzung:
Helmut Eisel - Klarinette
Michael Marx - Gitarre, Stimme
Stefan Engelmann - Kontrabass
Irina Kawerina - Akkordeon
Amby Schillo - Schlagzeug

Weitere Infos auch unter www.world-town-festival.de




ZUSATZ-ANGEBOT
Workshop: Klezmer-Improvisationen mit Helmut Eisel vom 8. - 10. April in der Stadtscheuer Waldshut.
Information und Anmeldung: Kulturamt Waldshut-Tiengen, Tel. 07751/833-189; kultur@waldshut-tiengen.de

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.helmut-eisel.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Theater Samstag, 2. April 2011 - 20:00 Uhr
CARGO Theater Freiburg: 'Der grosse Coup'
Ein Krimi im Comic-Theaterstil

Die Veranstaltung muss leider kurzfristig ausfallen. Wir haben einen Ersatztermin im Frühjahr 2012 bekommen. Selbstverständlich behalten alle Tickets bis dahin ihre Gültigkeit oder können an den VVK-Stellen zurückgegeben werden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Ausgerechnet jetzt ist der wertvollste Juwel aller Zeiten in der Stadt : Der Schwarze Diamant ! Die Polizei tappt völlig im Dunkeln und die einzige Spur ist ein Name:
"The Brain".
Doch wer steckt hinter diesem geheimnisvollen Pseudonym ?
Ein unscheinbarer Mann, eine graue Maus im Büroalltag. Tagsüber Sachbearbeiter in einem Versicherungskonzern. Was niemand weiß: Auf sein Konto gehen die spektakulärsten Einbrüche der letzten 20 Jahre. Ein Phantom, von der Unterwelt bewundert und verehrt, von der Polizei gefürchtet und gehasst...

In schnell geschnittenen Sequenzen, in rasanten Orts- und Perspektivwechseln spielen Samuel Kübler und Stefan Wiemers hochkonzentrierte Einbruchszenen, spannende Verfolgungsjagden, tragikomische Roadmovieszenen und Rettungs-aktionen in letzter Sekunde. Ein Comic-Theaterstück im Spagat zwischen radikaler Reduktion und verspielter Übertreibung, gewürzt mit jeder Menge Slapstick Nichts für schwache Nerven.

"...Man weiß kaum, worüber man sich mehr freuen soll, über den gut gemachten Slapstick oder über den Witz, mit dem die Geschichte umgesetzt wird. Beste Unterhaltung..." (Annette Hoffmann im Kulturjoker)

"...Exquisites Kopfkino! Das gibt es nicht oft auf einer Bühne.." (Marion Klätzer in der Badischen Zeitung)

Spiel: Samuel Kübler
Stefan Wiemers

Regie: Mark Kingsford
Dramaturgie: Margit Wierer
Bühne: Kalle Krause
Requisite: Johannes Wittich
Kostüm: Bozena Civic
Grafik: Sabine Wiemers
Fotos: Britt Schilling



Gefördert von: Kulturamt der Stadt Freiburg, Landesverband Freier Theater BW.e.V.,
Stiftung Landesbank Baden-Württemberg, Fonds Darstellende Künste e.V.

Wir danken der Schreinerei Wittich und Christian Maier für ihre Unterstützung.

"Der grosse Coup"ist die erste Produktion im Rahmen der Konzeptionsförderung der Stadt Freiburg für das Cargo-Theater.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/9,00
Vorverkauf gestoppt
 
Mrz 2011
Theater Samstag, 26. Mrz 2011 - 20:00 Uhr
Theater WIWA: 'Matto regiert'

Der Kriminalroman „Matto regiert“ von Friedrich Glauser in einer neuen überzeugenden Theaterfassung. Regisseur Martin Willi zeigt mit seinem Ensemble dem Publikum die Welt wie sie so schön normal und abnormal ist.

(hjp) Eine Psychiatrische Klinik, irgendwo in der Schweiz: Der Direktor ist verschwunden, der Patient Hansjörg Pieterlen, ein Kindsmörder, ausgebrochen. Der Polizeibeamte Jakob Studer, ein ehemaliger Kommissar, der in einem Fall von Wirtschaftskriminalität einem hohen Tier auf die Zehen trat, und deswegen wieder zum Wachtmeister degradiert ist, blickt hinter die Kulissen psychiatrischer Theorien und Therapien. Er versucht nicht nur einem Verbrechen auf die Spur zu kommen, sondern tritt auch eine Reise in die Grenzregionen von Vernunft und Irrationalität an, die keineswegs immer so klar voneinander zu trennen sind - Matto, der Geist des Wahnsinns, regiert überall und spinnt seine silbernen Fäden. Aber es ist nicht nur Matto, der offenbar in einer kleinen Mansarde auf dem Dachboden haust, der den Patienten und Patientinnen Angst einflösst, sondern auch Nyx, die griechische Göttin der Nacht und der Finsternis.

Im Gegensatz zum Roman von Friedrich Glauser, der die Handlung in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts angesiedelt hat, spielt das Theaterstück in der Gegenwart.

Autor Martin Willi hat die Handlung des Romans in weiten Teilen originalgetreu übernommen, einige Personen jedoch weggelassen, andere hingegen sind dazu gekommen.
Das theater WIWA ist ein Theaterensemble aus dem schweizerischen Laufenburg, indem Amateure und Profis zusammen unter einer professionellen Leitung qualitativ hochstehende Theaterstücke aufführen. „Matto regiert“ wurde 2010 zehnmal vor ausverkauftem Haus im heimischen Laufenburg aufgeführt. Seit dem 21. Januar 2011 findet nun infolge grosser Nachfrage eine zweite Spielzeit statt.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.theaterwiwa.ch<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Theater Freitag, 18. Mrz 2011 - 20:00 Uhr
Ensemble Roll-Splitt: 'Fast Faust'
Lustspiel von Albert Frank für zwei Schauspieler

Stürzen Sie sich hinein, wenn Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena, zwei erfahrene Schauspieler, versuchen, Goethes "Faust" zu zweit zu spielen. Denn auch die beiden Darsteller stürzen sich in das Stück, verteilen (teils geplant, teils spontan) alle Rollen des Faust auf zwei Darsteller, stolpern über Requisitenzwänge und Regieanweisungen, verheddern sich in ihren Eigenheiten und quetschen sich durchs "reale Leben". Wie das geht und ob die beiden auf der Bühne ihr Privatleben ebenso retten können, wie ihre Bühnenkarriere, erleben Sie in dieser rasanten Komödie rund um Faust I.
Das unausweichliche Chaos, das die beiden Protagonisten in höchster Ernsthaftigkeit auf der Bühne produzieren, lässt nur eine Erkenntnis zu:
Goethes Faust ist beherrschbar und mehr als zwei sind eine Gruppe!

Es ist ein ebenso groteskes wie amüsantes Ringen mit Goethes Text und dem Theater mit all seinen Scheinwelten und Leidenschaften.

In der Inszenierung von „Roll-Splitt“ unter der Regie von Sophie Stierle wird „Fast Faust“ zu einer Liebeserklärung an das Theater: komisch, verunsichernd und auf den Punkt gebracht: Ein schneller und beinaher Faust.

Erleben Sie, wenn zwei Geschichten (Faust und Mephisto sowie Daniel und Dietmar) miteinander verschmelzen und so zu einer „faustischen Komödie“ ungeahnter Tragweite werden.




Presse:
Im Ali-Theater brillierten Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena in einer Vielzahl von Rollen. In „Fast Faust“ wurde Goethes großer Klassiker in ein rasantes Lustspiel verpackt ... ohne dabei zur seichten Komödie zu verkommen. ... Mit der Inszenierung ist Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena unter der Regie von Sophie Stierle eine schauspielerische Meisterleistung gelungen, eine mitreißende Mischung aus Klassik und Komödie, die auch Theaterfreunden jenseits der großen alten Literaturvorlagen gefallen wird.
Südkurier vom 21.01.2011

Die beiden Akteure haben wirklich alle Rollen auf Lager und sind so flexibel, wie man das als kleines Theater ohne Budget eben sein muss... Was sich anlässt wie eine derbe Parodie auf Amateurbühnen, entwickelt bald geradezu kabarettistische Züge... Dass der Abend Theater-Gaudi wird, aber nicht zur Schmierenkomödie verkommt, ist neben den trefflichen Knittelversen von Herrn Goethe vor allem dem vollen Einsatz der Schauspieler zu verdanken. Faust einmal ganz anders – mehrbödig, komisch und im Schnelldurchlauf...
Badische Zeitung vom 26.01.2011


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.roll-splitt.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Irish-Folk Dienstag, 1. Mrz 2011 - 20:00 Uhr
Beoga: 'New Folk Wizards'
Im Rahmen des 5. World-Town-Festivals
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Beoga ist eine irische Band, die mit einem modernen und erfrischenden Irish Folk das Prädikat „New Folk Wizards“ schwer verdient hat. Sie haben allerhand Tricks, Kniffe und überraschende Ideen drauf, wie man irische Roots mit Anleihen aus anderen Weltmusikstilen mischen, ja sogar mit Klassik oder Jazz verbinden kann. Irish Folk à la Beoga ist einfach „Worldmusic made in Ireland“.

Beoga ist das gälische Adjektiv für „lebendig“ und die Band macht ihrem Namen alle Ehre. Ihre Musik strotzt nur so von Kreativität und guter Laune. Die musikalischen Einfälle sind so witzig und skurril, dass sie das Publikum zum Schmunzeln, ja sogar zum Lachen bringen. Die Lebendigkeit der Musiker überträgt sich auf jedes Publikum, das seine Batterien bei einem Beoga Konzert nachhaltig aufladen kann.

Im Mittelpunkt der Band steht die bezaubernde Niamh Dunne (ausgesprochen Niv), eine der besten neuen Frauenstimmen Irlands und eine wahre Teufelsgeigerin. An der Bodhrán hat die Band mit Eamon Murray einen „All Ireland Champion“, der diesen Wettbewerb in allen Altersklassen gewonnen hat. Verblüffend ist auch die Besetzung der Band mit zwei „Button Accordions“, gespielt von Damian McKee und Seán Óg Graham. Irische Journalisten haben dafür die griffige Bezeichnung „duelling accordions“ geschaffen. Für die fetten Töne und synkopierten Rhythmen ist der Keyboarder Liam Bradley zuständig.

Weitere Infos auch unter www.world-town-festival.de

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.beogamusic.com<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
 
Februar 2011
Theater Samstag, 26. Februar 2011 - 20:00 Uhr
Theater Unkraut: 'Reich gegen Reich'
Trügerische Idylle am Hochzeitstag

Die neue Produktion des Theater UNKRAUT: „Reich gegen Reich“ von Lee Blessing

Um ihren 21. Hochzeitstag zu feiern, sind Wolfgang Reich und seine Frau Gisela in das Hotel zurückgekehrt, in dem sie ihre Hochzeitsnacht verbracht hatten. Doch was als schönes, harmonisches Wochenende geplant war, entwickelt sich für beide schnell zu einem wahren Alptraum. Wegen einer Lappalie beginnt man, sich zu streiten. Der Streit wird heftiger und plötzlich rückt Gisela mit einer Neuigkeit heraus, die Wolfgang wie ein Blitz aus heiterem Himmel trifft und ihn völlig die Fassung verlieren lässt: Sie will sich scheiden lassen. Und nun choreographiert Blessing einen grotesken Pas de Deux zur Gewalt entschlossener Ehekrieger - ein Gewaltballett um das stets spürbare Thema: eine große Liebe und ihren Verlust: In diesem Schlagabtausch beschädigen sich beide nicht nur psychisch, sondern auch physisch: Knallhart steht sich plötzlich die Gewalt der Gewalt gegenüber.....

Regie führte wieder Robert Klatt, langjähriger Regisseur am Wallgrabentheater.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
5. World-Town-Festival Samstag, 12. Februar 2011 - 20:00 Uhr
Anne Wylie: 'Songs And Sounds Of Ireland – DEEP WATERS TOUR'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Anne Wylie, eine der wichtigsten Folk/Ethno-Stimmen Europas, ist wieder auf Tour. Zusammen mit ihrer Band entführt die irische Sängerin mit ihren Liedern in eine Welt von Sagengestalten, Zauberern und Helden längst vergessener Zeiten. Gemeinsam verwandeln sie das uralte Erbe der keltischen Barden und Druiden in einen musikalischen Hochgenuss.

Anne Wylie singt ihre Geschichten erdig und kehlig und verleiht ihren Liedern einen unverwechselbaren Charakter. Sie erzählt von Liebe, Tod und Schicksal – meist auf Gälisch, der ursprünglichen Sprache Irlands.

Unterstützt wird Anne Wylie von den außergewöhnlichen Musikern Henrik Mumm (Bass, Cello), Uwe Metzler (Irish Bouzouki, Dobro) und Eckhard Stromer (Percussion).

Weitere Infos auch unter www.world-town-festival.de


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.annewylie.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Theater Freitag, 11. Februar 2011 - 20:00 Uhr
Ensemble Roll-Splitt: 'Fast Faust'
Lustspiel von Albert Frank für zwei Schauspieler

Stürzen Sie sich hinein, wenn Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena, zwei erfahrene Schauspieler, versuchen, Goethes "Faust" zu zweit zu spielen. Denn auch die beiden Darsteller stürzen sich in das Stück, verteilen (teils geplant, teils spontan) alle Rollen des Faust auf zwei Darsteller, stolpern über Requisitenzwänge und Regieanweisungen, verheddern sich in ihren Eigenheiten und quetschen sich durchs "reale Leben". Wie das geht und ob die beiden auf der Bühne ihr Privatleben ebenso retten können, wie ihre Bühnenkarriere, erleben Sie in dieser rasanten Komödie rund um Faust I.
Das unausweichliche Chaos, das die beiden Protagonisten in höchster Ernsthaftigkeit auf der Bühne produzieren, lässt nur eine Erkenntnis zu:
Goethes Faust ist beherrschbar und mehr als zwei sind eine Gruppe!

Es ist ein ebenso groteskes wie amüsantes Ringen mit Goethes Text und dem Theater mit all seinen Scheinwelten und Leidenschaften.

In der Inszenierung von „Roll-Splitt“ unter der Regie von Sophie Stierle wird „Fast Faust“ zu einer Liebeserklärung an das Theater: komisch, verunsichernd und auf den Punkt gebracht: Ein schneller und beinaher Faust.

Erleben Sie, wenn zwei Geschichten (Faust und Mephisto sowie Daniel und Dietmar) miteinander verschmelzen und so zu einer „faustischen Komödie“ ungeahnter Tragweite werden.


Presse:
Bei der Premiere von „Fast Faust“ im Ali-Theater brillierten Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena in einer Vielzahl von Rollen. In „Fast Faust“ wurde Goethes großer Klassiker in ein rasantes Lustspiel verpackt ... ohne dabei zur seichten Komödie zu verkommen. ... Mit der Inszenierung ist Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena unter der Regie von Sophie Stierle eine schauspielerische Meisterleistung gelungen, eine mitreißende Mischung aus Klassik und Komödie, die auch Theaterfreunden jenseits der großen alten Literaturvorlagen gefallen wird.
Südkurier vom 21.01.2011

Die beiden Akteure haben wirklich alle Rollen auf Lager und sind so flexibel, wie man das als kleines Theater ohne Budget eben sein muss... Was sich anlässt wie eine derbe Parodie auf Amateurbühnen, entwickelt bald geradezu kabarettistische Züge... Dass der Abend Theater-Gaudi wird, aber nicht zur Schmierenkomödie verkommt, ist neben den trefflichen Knittelversen von Herrn Goethe vor allem dem vollen Einsatz der Schauspieler zu verdanken. Faust einmal ganz anders – mehrbödig, komisch und im Schnelldurchlauf...
Badische Zeitung vom 26.01.2011


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.roll-splitt.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Januar 2011
Theater Samstag, 29. Januar 2011 - 20:00 Uhr
Amateurtheater Lüüchte: 'Der Tag an dem der Papst entführt wurde'


Zum Stück:
Ein jüdischer Taxilenker in New York hat einen berühmten Fahrgast, den Papst. Statt ihn dort abzuliefern, wo dieser hin will, entführt er ihn zu sich nach Hause und steckt ihn in die Speisekammer. "Warum?", fragt ihn seine entsetzte Frau Sara. "Die Gelegenheit war günstig." Des Taxifahrers geniale Idee: Er will für den entführten Papst kein Lösegeld, sondern…

Der katholische Oberhirte in einem koscheren Haushalt. Das ist die Ausgangsidee von Bethencourts Komödie; sie bietet viel Raum für komödiantisches Kammerspiel sowie für einen augenzwinkernden Blick in tiefere Hintergründe.

Zum Autor:
João Bethencourt wurde 1924 in Budapest kam im Alter von 10 Jahren nach Brasilien. Unter anderem war er Dramatiker, Regisseur, Theaterkritiker, Übersetzer. Als Theaterwissenschaftler unterrichtete er viele Jahre Regie und Dramaturgie . João Bethencourt feierte im Jahr 2004 "50 Jahre Theaterarbeit". Während dieser Zeit schrieb er über 40 Theaterstücke, wovon "Der Tag an dem der Papst gekidnapped wurde“ sein meistgespieltes Stück ist.

Es spielen:
Hans-Peter Sattler, Reinhard Vallböhmer, Uschi Langner, Cécile Enzner, Valerie Frulio, Christian Tröller, Norbert Langner

Regie:
Mathias Brand

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/8,00
 
Theater Donnerstag, 27. Januar 2011 - 20:00 Uhr
Amateurtheater Lüüchte: 'Monsieur Amadé'

Premiere-Theater Freitag, 21. Januar 2011 - 20:00 Uhr
Ensemble Roll-Splitt: 'Fast Faust'
Fast Faust - Lustspiel von Albert Frank für zwei Schauspieler

Stürzen Sie sich hinein, wenn Daniel Leers und Dietmar Berron-Brena, zwei erfahrene Schauspieler, versuchen, Goethes "Faust" zu zweit zu spielen. Denn auch die beiden Darsteller stürzen sich in das Stück, verteilen (teils geplant, teils spontan) alle Rollen des Faust auf zwei Darsteller, stolpern über Requisitenzwänge und Regieanweisungen, verheddern sich in ihren Eigenheiten und quetschen sich durchs "reale Leben". Wie das geht und ob die beiden auf der Bühne ihr Privatleben ebenso retten können, wie ihre Bühnenkarriere, erleben Sie in dieser rasanten Komödie rund um Faust I.
Das unausweichliche Chaos, das die beiden Protagonisten in höchster Ernsthaftigkeit auf der Bühne produzieren, lässt nur eine Erkenntnis zu:
Goethes Faust ist beherrschbar und mehr als zwei sind eine Gruppe!

Es ist ein ebenso groteskes wie amüsantes Ringen mit Goethes Text und dem Theater mit all seinen Scheinwelten und Leidenschaften.

In der Inszenierung von „Roll-Splitt“ unter der Regie von Sophie Stierle wird „Fast Faust“ zu einer Liebeserklärung an das Theater: komisch, verunsichernd und auf den Punkt gebracht: Ein schneller und beinaher Faust.

Erleben Sie, wenn zwei Geschichten (Faust und Mephisto sowie Daniel und Dietmar) miteinander verschmelzen und so zu einer „faustischen Komödie“ ungeahnter Tragweite werden.



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.roll-splitt.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Konzert Mittwoch, 5. Januar 2011 - 20:00 Uhr
Jürgen Waidele: 'Jürgen Waidele`s Conversation'
25 Jahre Jubiläums Tour

Jürgen Waidele, der Kultmusiker aus Süddeutschland, tourt mit seiner einzigartigen Band „Conversation“ wieder durch die Lande. Die Musik lässt sich zwischen „Black Soul & Acid Jazz“ der 70er bzw. 90er ansiedeln, wobei
dieses Jahr zum 25 Jahrigen Jubiläum hauptsächlich eigene Songs gespielt werden, sozusagen „Best Off“ und natürlich die Songs der Neuen CD
„Still Playing“ mit 11 neuen Titeln.

Je länger man Jürgen Waidele kennt, desto mehr meint man, seine Musik zu kennen. In gewisser Weise stimmt das auch, denn er hat einen Stil gefunden, seinen Stil, geprägt von der Entwicklung der (im weitesten Sinne) Pop-Musik seit den 70er Jahren. Aber er wäre nicht der musicians’ musici, als der er bei Kollegen gilt, wenn ihm nicht gewisse Talente eigen sein würden, so z.B. die Gabe, immer wieder begnadete, kongeniale Musiker und Musikerinnen zu entdecken und zu fördern, die seine Musik erkennen und ergänzen. Martin Deufel am Schlagzeug und Erik Ruby am Bass bilden zusammen mit dem genialen Gitarristen Rainer Apel den Puls der Band. Waidele singt und spielt wie eh und je die Keyboards und wird hervorragend durch das sowohl einfühlsame wie auch energiegeladene Spiel des Saxophonisten Arno Haas ergänzt.
Als besonderer musikalischer und optischer Leckerbissen ist seit Frühjahr 2003 die afrikanische Sängerin Elysa Kay mit von der Partie.



Pressestimmen:
Mit Hingebung und Groove haut er in die schwarzen und weißen Tasten seines Keyboards und kommt erst das Leslie seiner Hammondorgel ins Schwingen, so spürt man die Vibrationen in der Luft. Bewunderung und Begeisterung erntet Waidele wenn er in den Übergängen zwischen den Stücken mit seiner Stimme und seinem Keyboard in ein faszinierendes Frage- und Antwort-Spiel verfällt – Beatbox und Piano- mühelos und spielerisch! Die Mitmusiker der Conversation stehen ihrem Leader in nichts nach und dass sie einiges drauf haben , erstaunt kaum – ohne Vertrauen in seine Kollegen kann auch ein Ausnahme-Könner nicht so aufblühen...“
(Schweizer Zeitung 20.01.03)

Und so verändert sich der Musiker Jürgen Waidele und ebenso seine Musik, die in jeder ihrer Wendungen und Neuerungen, Belebungen der musikalischen Welt sind. Und zur musikalischen Welt gehören natürlich auch die ZuhörerInnen, für die ja im Grunde alles gemacht wird. Wenn man ein Konzert von Jürgen Waidele’s Conversation gehört hat, weiß man, was das atmosphärisch zu bedeuten hat!
(Schwarzwälder Bote 2008)




Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Dezember 2010
Theater Freitag, 31. Dezember 2010 - 18:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Dinner for One'
Silvesterunterhaltung

Dies ist die 18 Uhr Vorstellung!

Auch wenn die Veranstaltung ausverkauft ist, schicken wir niemanden nach Hause. Kommen Sie, wir haben noch einige Stühle dazu gestellt und jede Menge freundliche Stehplätze!


Wie (fast) jedes Jahr so zeigt das ALI Ensemble auch dieses Silvester wieder einmal eine kleine Silvesterunterhaltung.

geplanter Ablauf:
18:00 bis 18:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
5 Minuten Umbau
18:20 bis 18:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
5 Minuten Umbau
18:40 bis 18:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
5 Minuten Umbau
19:00 bis 19:20 Uhr - zum Abschluss ein "Ein Sketch"



Dauer:
ca. 1h 20m mit kleinen Umbaupausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/2,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Freitag, 31. Dezember 2010 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Dinner for One'
Silvesterunterhaltung

Dies ist die 20 Uhr Vorstellung!

Auch wenn die Veranstaltung ausverkauft ist, schicken wir niemanden nach Hause. Kommen Sie, wir haben noch einige Stühle dazu gestellt und jede Menge freundliche Stehplätze!

Wie (fast) jedes Jahr so zeigt das ALI Ensemble auch dieses Silvester wieder einmal eine kleine Silvesterunterhaltung.

geplanter Ablauf:
20:00 bis 20:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
5 Minuten Umbau
20:20 bis 20:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
5 Minuten Umbau
20:40 bis 20:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
5 Minuten Umbau
21:00 bis 21:20 Uhr - zum Abschluss ein "Ein Sketch"



Dauer:
ca. 1h 20m mit kleinen Umbaupausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/2,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
A Cappella Dienstag, 28. Dezember 2010 - 20:00 Uhr
Fünf vor der Ehe: 'A Cappella zwischen den Jahren'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Im Konzert rocken fünf attraktiven Jungs aus Hannover den Saal ganz ohne Playbacks und Instrumente, allein mit fünf Mikrofonen. Nur mit ihren Stimmen schaffen sie den Sound und die Klangfülle einer kompletten Band. So viel Live-Erlebnis bekommt das Publikum heute selten geboten.

Die meisten Lieder von „Fünf vor der Ehe“ stammen aus der eigenen Feder. Vom ironisch-witzigen „Wir gehen nicht miteinander ins Bett, wir treffen uns im Singlechat“ oder „Schau mal wieder Porno.com“ bis hin zum augenzwinkernden „Morgen werde ich ein Star“, greifen sie Themen der heutigen Alltagswelt auf und legen humorig die Ecken und Kanten darin frei. Einfühlsam erzählen ihre Songs auch Menschliches und Zwischenmenschliches. So gelingen ihnen mit Liedern wie „Sommer am Meer“ oder “Bitte Melde Dich“ immer wieder auch Momente sensibler Schönheit, die das Publikum mit einer Gänsehaut belohnen.

Silber beim A-Cappella-Festival vokal.total in Graz, 2006

Die fünf Mitt-Zwanziger unterstrichen, dass sie nicht nur „vor der Ehe“, sondern auch vor einer großen Karriere sind. Mit samtklaren Stimmen und einer orchestralen, ohne Instrumente oder sonstige Hilfsmittel erzeugten Musikbegleitung, singen sie abwechslungsreiche, zumeist selbst geschriebene Lieder und eben Coverstücke, die sie in ihrer unnachahmlichen Art interpretieren. (Halterner Zeitung)




Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.vorderehe.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Minuten

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
9. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Samstag, 4. Dezember 2010 - 20:00 Uhr
Arnulf Rating: 'Aufwärts!'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Arnulf Ratings stets brandaktuelles Programm ist ein Galopp durch die Befindlichkeiten unserer Gesellschaft. Die Themen sind keine anderen als in den Talkshows, aber hier eröffnen sich ganz andere, überraschende Perspektiven. Mit den Botschaftern der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und den Gehirndienern der Bertelsmann-Stiftung weiß Rating: Es ist nicht entscheidend, was passiert. Entscheidend ist, welche Meinung man daraus machen kann. Seine gnadenlose Abrechnung mit den Lobbykraten und Stimmungsmachern der Nation gerät dabei erhellend und vergnüglich zugleich.

Die Trefferquote des abgefackelten Pointenfeuerwerks ist beachtlich. Und Arnulf Rating unterhält nicht nur, er gibt selber Anlage-Tipps. Rating rät: Jetzt zuschlagen. Denn in der Krise werden die großen Vermögen gemacht. Das weiß er — als eine der ältesten Rating-Agenturen in Deutschland.

Presse:
„Aufwärts“ hieß das Programm des Kabarettisten. Ob das nach seiner Bestandsaufnahme für das Land gilt, ist fraglich. In Sachen Pointendichte, Denkanstöße und Begeisterung ging es an diesem Abend jedoch eindeutig nach oben. (Donaukurier)




Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.rating.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Min

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
November 2010
Kabarett Freitag, 26. November 2010 - 20:00 Uhr
funTASTEN: 'Tour d´Amour'
Klassik meets Kabarett

Dr Eckart von Hirschhausen und Franz Wittenbrink standen höchstpersönlich Pate, als die Funtasten ihre exklusive und einzigartige Bühnenshow kreierten. Hochvirtuoses, exzellentes Klavierspiel wechseln sich ab mit satirischen Ideen, charmanten Moderationen und einem modernen Umgang mit klassischer Musik. Klassik, Kabarett, Chanson - für die "Allgäuer Zeitung" sind die Funtasten ein absolutes Muss: "Ein fulminantes Fingerfeuerwerk an zwei Flügeln, sprühender Witz und kreatives Entertainment schaffen ein Klavierkonzert, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert".

Auf der Tour d’amour der Funtasten werden die Zuhörer regelrecht entführt. Es geht von Argentinien, Spanien, über Frankreich bis nach Rußland. Zwischen Werken von Rimski-Korsakow (Hummelflug), Aram Chatchaturian (Säbeltanz), Leonard Bernstein (Westside-Story), Ernesto Lecuona (Malagueña) und Astor Piazzolla (Libertango) erzählen die Funtasten Hintergründiges rund um die Liebe und die klassische Musik.

Im Hirschbergblog bestätigt Hardy Prothmann am 22.02.2010, "Jennifer Rüth und Anne Folger begeisterten das Publikum. Exzellentes Klavierspiel, Chanson, Kabarett, Witz und Charme – all das gab es am Sonntagabend in der Alten Synagoge in Leutershausen. (...) Sie sind kreativ, lebenslustig und trotzdem absolut ernst zu nehmen. Frech, frisch und funtastisch." Beide Künstlerinnen haben sich aus ganzem Herzen und mit voller Leidenschaft der Musik verschrieben.




Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.funtasten.net<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/10,00
 
9. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Dienstag, 23. November 2010 - 20:00 Uhr
Angela Buddecke: 'Nächste Woche fange ich an'
Außerordentliche Texte und entsprechende Musik
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Auch im fünften, aktuellen Bühnenprogramm von Angela Buddecke ist wieder alles drin, was einen intelligent unterhaltsamen Abend ausmacht. Die begabte Lyrikerin, Komponistin und Performerin zeigt sich in Hochform mit zwölf neuen, eigensinnigen Songs, Musik die perlt und peppt, Leichtigkeit, Tiefgang, Humor in allen Farben, Weisheit, Frechheit und Präsenz. Von allem etwas und gerade deshalb aus einem Guss. Kurios wie das Leben. Kein Kabarett. Das Solo einer Künstlerin, die ihr Herz auf der Zunge trägt und immer für mehr als nur eine Überraschung gut ist.


Presse:
…von der weiblichen Sicht auf die Dinge geprägt ohne die üblichen Mann-Frau-Plattitüden…. Originelle, kluge und sprachgewandte Unterhaltung. (Süddeutsche Zeitung)




Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.angelabuddecke.com<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Konzert Samstag, 20. November 2010 - 20:30 Uhr
x-bluesive: 'x-bluesive - 20 Jahre Bluespower'
Jubiläumskonzert mit zahlreichen bekannten Gastmusikern

Sie sind das Blues-Urgestein vom Hochrhein: Mit ihrer exzellenten Mischung aus Leidenschaft, ansteckendem Blues-Feeling und spielerischen Raffinessen sorgen sie seit 20 Jahren für mitreißende Abende in der Region. Erfahrene Musiker, die den guten alten Blues so heiß aufkochen, dass es nur so dampft!

Stark beeinflusst ist die Musik der Band von der British Blues Rock Explosion mit Bands wie etwa John Mayall´s Bluesbreakers, Cream oder Ten Years After, oder dem amerikanischen Äquivalent mit den Allman Brothers.

Neben den berühmten Songs amerikanischer und britischer Blues-Heroen gehören zum abwechslungs-reichen Programm-Mix der Band auch weniger bekannte Perlen der Bluesgeschichte, die es nicht verdient haben, vergessen zu werden. Klassiker des Blues stehen dabei einträchtig neben Modern Blues im Stile eines Robben Ford oder Gary Moore und werden mit eigener Handschrift auf die Bühne gebracht.

Ein erdiger, klarer Sound, ehrlicher, authentischer Blues, gefühlvoll interpretiert, mit einer kraftvoll rauen Stimme, einer Killer-Slide-Gitarre und rockigem Piano hat seit Juli 2010 noch eine Sahnehaube in Form des neuen Bläsersatzes „THE X-HORNS“ erhalten.


Dauer:
ca. 3 Stunden mit Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/7,00
 
Lesung Donnerstag, 18. November 2010 - 20:00 Uhr
ALI Ensemble - Andreas Weiss: 'J. P. Hebels best stories'
Eine erlesene Referenz zum 250. Geburtstag des Kalendermachers aus dem Wiesental

Wie kein anderer Dichter seiner Zeit verstand es Johann Peter Hebel (1760 – 1826) seine Leser zu unterhalten und zugleich unaufdringlich und augenzwinkernd zu belehren. Sein Mittel dazu war der literarische Kalender. Der „Rheinländische Hausfreund“ (1808 – 1819) enthält eine unnachahmliche Mischung aus Schwänken und Anekdoten, Rührstücken und Räuberpistolen, Betrachtungen zu Wetter und Weltgeschehen, Kosmos und Politik – und das auf höchstem erzählerischem Niveau. Diese Lesung bietet die schönsten Stücke des Wiesentäler Kalendermachers, und sollten Sie ihre Lieblingsgeschichte von Hebel darin vermissen: Fordern Sie sie doch einfach als Dreingabe!

Es liest:
Andreas Weiß

Es spielen:
Cara-Marlene Fuchs
David Miller


Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Konzert Donnerstag, 11. November 2010 - 20:00 Uhr
House Jacks: 'A cappella aus San Francisco'
"Funk the world!"
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Wer sie sieht, ist begeistert. Wer sie hört, wird süchtig. So ist es dann auch selbstverständlich, dass sich Amerikas Spitze der A-cappella-Welt jedes Jahr wieder auf den langen Weg nach Europa machen muss, um die stetig wachsende Fangemeinde zu befriedigen. Mit erdigen Grooves, saftigen Gitarrensoli, fetten Bläsersounds und teuflisch guter Gesangskunst versetzen sie eben nicht nur in Amerika die Konzerthäuser in Bewegung.

Die Musik der fünf Jungs ist eine Mischung aus A-Cappella, Boygroup, Rhythm & Blues und Funk. Wer hier von den modernen Beach Boys spricht, liegt mit seinem Vergleich absolut richtig. Alle Stücke grooven, was das Zeug hält und die Mund Percussion ist so echt, dass mancher Drummer vor Neid erblasst. Bei dieser einzigartigen Mischung ist es kein Wunder, dass „The House Jacks“ bereits mit einigen Größen des Amerikanischen Musikgeschäftes wie James Brown, Neville Brothers, Ray Charles, RUN-DMC, Temptations, Pointer Sisters oder Crosby Stills & Nash auf der Bühne standen.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.housejacks.com<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Minuten

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
20,00/15,00
 
9. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Mittwoch, 10. November 2010 - 20:00 Uhr
Jess Jochimsen: 'Durst ist schlimmer als Heimweh'
Texte, Dias, Rock’n’Roll zur allgemeinen Lage
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Jess Jochimsens neues Soloprogramm ist kein herkömmliches, mit Anfang, Witz-Zwang und Ende, sondern ein tragikomisches Roadmovie zum Zurücklehnen, ein entspannt-literarischer Heimatabend mit ungewissem Ausgang.

Hier meint es einer ernst: Jess Jochimsen ist ehrlich zu sich und zu anderen, setzt der lärmenden Hektik die notwendige Entschleunigung entgegen, lässt seiner Wut freien Lauf, geißelt die Dumpfheit der Welt und entblößt sich selbst bis aufs Mark. Dabei gelingt es ihm, grandios komisch zu sein, ohne je albern und oberflächlich zu werden. Mehr als ein Akkordeon, eine Gitarre und einen Dia-Projektor braucht er dafür nicht. Und so kommentiert er die jüngsten Fehltritte in Politik, Gesellschaft und Bekanntenkreis, schildert die Schrecknisse von Goldener Hochzeit und erster Liebe, erzählt von zerstreuten Selbstmördern, unglücklichen Astronauten, dicken Kindern und doofen Eltern, verteidigt die Wahrheit des Tresens gegen den Stumpfsinn des Stammtisches. Kurzum er spricht er zur Lage der Nation, improvisiert über die Abgründe des Lebens, singt, liest, schreit, flüstert - jeden Abend anders, jeden Abend neu, aber immer solange, bis das Publikum randvoll ist mit Lachen und Liebe.

„In einer wundervollen Mischung aus Geschichten, Songs und grotesk-schlimmen Dias seziert er die herrschenden Zustände und zeigt „Deutschlands Hässlichkeit in ihrer ganzen lustigen, traurigen, kleinen, wunderbaren Schönheit.“ (Musikexpress)

„Wir behaupten, dass dieser Abend tiefe Schneisen im Gedächtnis hinterlässt.“ (Kölner Stadtanzeiger)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.jessjochimsen.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Oktober 2010
9. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Samstag, 30. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
Mathias Tretter: 'Staatsfeind Nr. 11'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Eines gleich vorweg: Wenn Sie komödiantische Unterhaltung auf der Höhe des Mainstreams suchen, dann sind Sie hier falsch. Hitler kommt nicht vor, Stoiber ist Geschichte und Angela Merkel hat höchstens einen Kurzauftritt. Denn es geht um Politik.

Deutschland steht vor der Frage: Ist die Demokratie noch zu retten oder etabliert sich das Fünf-Parteien-System? Bekommen wir italienische Verhältnisse? Oder bleibt die Spree von versenkten SPD-Verrätern verschont? Und falls nicht: Wer zahlt für die Verschmutzungsrechte? Die Antworten wären längst gefunden, gäbe es da nicht unsere historische Schuld. Bleischwer lastet die deutsche Geschichte noch auf den Nachgeborenen der Nachgeborenen. Auch wenn der Aufschrei in den Feuilletons schon jetzt zu hören ist, Mathias Tretter traut sich an unser größtes Tabu: Schluss mit der Vergangenheitsbewältigung! Tausend Jahre ‘68 sind genug!

„Mathias Tretter schafft es, Themen, die man sonst in den Nachrichten fast schon nicht mehr hören kann, so aufzubereiten, dass es nicht nur lustig, sondern auch informativ ist. Jedes dieser Themen ist akribisch recherchiert, Zahlen und Fakten mischen sich mit Fantasie und schauspielerischem Talent zu einem bunten Strauß voll hintersinnigen Humors. Mathias Tretter ist ein Meister der Assoziationsketten, ohne je langweilig zu werden. Es lebe das junge politische Kabarett!“ (Donau Kurier)

Preise: Deutscher Kleinkunstpreis 2010 (zusammen mit dem Zwangsensemble), Förderpreis des Deutschen Kabarettpreises (2009), u.v.a.



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.mathiastretter.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Kabarett Sonntag, 24. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
Herkuleskeule: 'Morgen wars schöner'
Das Top-Politkabarett aus Dresden

Ein Programm zum 40-jährigen Bühnenjubiläum des Autors und Intendanten Wolgang Schaller.
Mit Birgit Schaller, Rainer Bursche, Erik Lehmann und dem Musiker Thomas Wand.


MORGEN WARS SCHÖNER oder ist es heute noch besser oder wird es gestern noch schlechter? Es gibt ja tatsächlich Menschen, die denken über solche Fragen nach, obwohl wir alle als eifrige RTL-Gucker keine Bretter mehr vor dem Kopf haben, sondern Bohlen. Wolfgang Schaller gehört mit seinen Texten seit 40 Jahren zu diesen seltsamen Wesen, die nicht so ganz im Zeitrhythmus ticken. Trotzdem wurde er auf dem Walk of Fame des deutschen Kabarettarchivs mit einem Satirestern ausgezeichnet. Und was noch schlimmer ist: Birgit Schaller, Rainer Bursche und Erik Lehmann samt dem Musiker Thomas Wand ticken auch noch mit. Und was beim Nach- und Vordenken rauskommt, ist mal zum Brüllen und Heulen komisch und mal ist es ganz ernst, obwohl es komisch ist. Auf alle Fälle ist es politisches Kabarett, das auch politisch Uninteressierte aus dem heimischen Sessel locken sollte, weil schon jetzt feststeht: Zu Hause wird’s nicht schöner.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
 
9. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Freitag, 22. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
Stefan Jürgens: 'Alles aus Liebe'
Comedy-Blues
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Was ist Liebe? Transzendenz oder symbiotische Zweierbeziehung ? Man ist emotional versichert, gesellschaftlich geschützt und die Miete ist auch billiger? Vielleicht ist die lebenslange Partnerschaft ja einfach auch ein überholtes Gesellschaftsmodell. Vielleicht muss man ab einem bestimmten Lebensalter wieder ganz neu denken. Ein Auto hat man ja auch nicht mehr sein Leben lang oder man schafft sich einen Zweitwagen an; um den ersten zu schonen…

Irgendwann durchläuft doch jeder eine Phase, in der er sich fragt, ob das alles gewesen sein soll. Und vor dieser Frage kann man entweder kneifen und sich die neue Mercedes Limousine leasen oder man lässt sich drauf ein - mit geliftetem Hintern und einer Freundin die grade Abitur macht? Oder ist man nur zu feige, die Krisen und Kämpfe durchzuhalten und die Schmerzen zu ertragen? Nur - wer hat schon gerne Schmerzen!

Stefan Jürgens erzählt, aus männlicher Sicht, von der Liebe und von den Frauen. Zusammen mit seinen Musikern Matthias Kahra (git) Sascha Magister (key) und Johannes Miaximilian Bendel (dr) gibt es dabei ordentlich was auf die Ohren und auf die Augen und aufs Herz sowieso…

„….. sein Programm.. ist eine konzeptionelle Sternschnuppe…….“ Westdeutsche Zeitung



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.stefanjuergens.com<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
nur noch wenige Karten
 
9. Kabarett-Herbst Freitag, 15. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
David Leukert: 'Vom Single zur Kleinfamilie'
9. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Unzufriedenheit ist machbar, man muss es nur wollen. Der Beziehungswaise der Jahrtausendwende hat dafür eine Menge Möglichkeiten. Leben als Single, On-Off Beziehung, Distanz-Ehe, Patchworkfamilie, Kleinfamilie und Bier mit Bananengeschmack. Aber Mann wollte ja immer schon mal alleine seinen Mann stehen - als Vater. Eine echt extreme Herausforderung, doch Leukert kann als studierter Pädagoge fundierte erziehungswissenschaftliche Kenntnisse einbringen: „Kinder sind scheiß-stressig, verdammt!“ Nebenher wälzt der Kabarettist Weltbewegendes: Mütter mit Putzsyndrom, Misswahlen in Kalifornien, Musikantenstadel im Industriegebiet und und und.

Hier ist der Deal: Sie als Zuschauer zahlen Eintritt, stellen lebenswichtige Organe wie Herz und Hirn zur Verfügung. Dafür bekommen Sie zwei Stunden wichtige Botschaften und Gackern auf hohem Niveau. Als Bonus gibt es den einzigen experimentellen Löffeltanz im Kabarett der Nachkriegszeit!

„Brillante Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik!“ Express Düsseldorf


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.david-leukert.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
9. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Samstag, 9. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
Sven Kemmler: 'Endlich'
ein Kabarettkrimi von und mit Sven Kemmler
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Das neue Programm von Sven Kemmler – Die Entdeckung der Lach und Schießgesellschaft 2008: Ein Vortrag über Glück, eine Berufsschule für Auftragskiller und das Geheimnis der Sushiherstellung sind die Komponenten eines ungewöhnlichen Abends. Dazwischen improvisiert Kemmler mit den Reaktionen und macht das Publikum zum konspirativen Mittäter.

Kemmler handelt und liefert uns eine schonungslose, intelligente, bitterböse Abrechnung mit der Gesellschaft. Da heißt es immer „nichts ist umsonst“, aber was kostet das Leben? Bilanz ziehen ist schön und gut, aber was ist gefälscht? Wir wissen: unterm Strich ist nach dem Spiel. ENDLICH eben. Aber was ist ENDLICH? Mal Tod beiseite, es geht um Erfolg und Verlust, um Hoffnungen und Sehnsüchte, um Stolz und um Beziehungen. Es geht darum, dass auch mal Schluss sein muss. Mit Größenwahn, mit Wachstum und mit immer nur gewinnen. Auf Kosten anderer zu Leben kostet auch was, und manchmal sogar das Leben.

Ein Kabarett wie das Messer des japanischen Kochs, den Kemmler aus deutschen Kinderbüchern fernöstliche Weisheit zaubern lässt: eine feine Klinge die scharf schneidet, zeitlos und aktuell.

"Die Rede ist vom Kabarettisten Sven Kemmler, der in absehbarer Zeit zu den ganz Großen der Szene zählen wird.
Schauspielerisch genial! Mit klugen Aphorismen, hochkarätigen Pointen!" (TZ München)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.sven-kemmler.de/<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Konzert Freitag, 8. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
Dominik Wagner Quartett: 'Virtuell Green'

Das Quartett um den Trompeter und Komponisten Dominik Wagner existiert seit Juli 2008 und spielt ausschließlich die Eigenkompositionen des jungen Musikers. In seinen Stücken geht es ihm hauptsächlich um Bildhaftigkeit. Jedes Stück beschreibt seine eigene, klare Geschichte, deren Rahmenhandlung festgelegt ist, gleichzeitig sorgt aber ein hoher Anteil an improvisatorischer Freiheit dafür, dass die Geschichte immer wieder anders klingt. Dafür nimmt Wagner immer wieder Geschehnisse aus dem Leben, wie zum Beispiel das erste Auto, die Fahrt eines Papierschiffchens oder einfach nur einen Baum der sich dem Winde neigt. Dinge die jedem vertraut sind und somit kann jeder im Publikum seine eigene persönliche Verbindung zu seinen Stücken aufbauen. Seine Rhythmusgruppe ergänzt das ganze zu einem homogenen Klangkörper, perfekt eingespielt und vielseitig.
Zusammen bilden sie einen authentischen Sound in dem jeder Musiker sich frei bewegen kann und immer versucht wird "weiterzugehen", so dass die Musik letztendlich zu dem wird, was sie sein soll: Interaktion und Konversation.
Neben Konzerten in bekannten Clubs in Baden-Württemberg (z.B. Bix Stuttgart, Waldsee Freiburg, u.v.m.) gastierte das Quartett im Oktober 2009 auch in Aserbaidschan und Armenien. Im Herbst 2010 erscheint die Debutplatte "Virtual green".


Besetzung:
Dominik Wagner: Trompete/Flügelhorn
Henry Kasper: Keys
Steffen Kistner: Basses
Thorge Pries: Drums


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
 
Musiktheater Sonntag, 3. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
Muss: 'Gala'

Das ensemble muss präsentiert mit „Gala – Frau Rettich, Frau Ringgeler - zur Bühne, bitte!“ nach „Amadé“ und dem „Schwarzwaldmärchen“ zum dritten Mal eine Premiere im Ali-Theater Tiengen. Dieses Mal spielt das Musiktheatersensemble unter der Regie von Claudia Stockmann und Markus Süß, quasi sich selbst - also eine Art Theater im Theater. In „Gala“ wird gesungen, getanzt, geweint und gelacht, ganz wie im richtigen Theaterleben, gewürzt durch Einblicke in das Innenleben eines Ensembles, aber auch in die widrigen äußeren Bedingungen eines Künstlerlebens.
Zur Handlung: Das ensemble muss und sein Intendant Oskar Chanel (Hansjörg Seilacher) sind pünktlich am heutigen Spielort eingetroffen und eigentlich steht der festlichen Gala mit Highlights aus Oper, Operette und Musical nichts mehr im Wege, bis auf die Kleinigkeit, dass Karlheinz Dörflinger (Markus Süß), von allen nur Charly genannt, seine erste Arbeitswoche als Hausmeister des Ali-Theater absolviert und er ausgerechnet diese Veranstaltung nicht ordentlich in seinem Terminkalender vermerkt hat. So plant er für den Abend eine Putz- und Aufräumaktion mit seinen Reinemachfrauen Roswitha Rettich und Rosa Ringgeler; und natürlich – neue Besen kehren bekanntlich gut – glüht er vor Arbeitseifer! Doch zunächst kann die mit Spannung erwartete Gala pünktlich beginnen...

Neben den Dialogtexten mit Herz und Humor erwartet sie ein Feuerwerk an Songs, Arien und Gesangsensembles aus den Musicals HAIR, A CHORUS LINE, THE WIZZARD OF OZ, über Brechts DREIGROSCHENOPER bis hin zu Mozarts DON GIOVANNI und das abschließende große Finale aus der FLEDERMAUS: „Brüderlein und Schwesterlein wollen alle wir sein“.
So singen und tanzen Hausmeister, Putzfrauen, der Intendant und seine Gala-Gäste schließlich gemeinsam mit den Kellnern zum Abschluss in einem rauschenden Fest, wie es vielleicht nur noch auf der Bühne eines Musiktheaters möglich ist.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.ensemble-muss.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Musiktheater Samstag, 2. Oktober 2010 - 20:00 Uhr
Muss: 'Gala'

Das ensemble muss präsentiert mit „Gala – Frau Rettich, Frau Ringgeler - zur Bühne, bitte!“ nach „Amadé“ und dem „Schwarzwaldmärchen“ zum dritten Mal eine Premiere im Ali-Theater Tiengen. Dieses Mal spielt das Musiktheatersensemble unter der Regie von Claudia Stockmann und Markus Süß, quasi sich selbst - also eine Art Theater im Theater. In „Gala“ wird gesungen, getanzt, geweint und gelacht, ganz wie im richtigen Theaterleben, gewürzt durch Einblicke in das Innenleben eines Ensembles, aber auch in die widrigen äußeren Bedingungen eines Künstlerlebens.
Zur Handlung: Das ensemble muss und sein Intendant Oskar Chanel (Hansjörg Seilacher) sind pünktlich am heutigen Spielort eingetroffen und eigentlich steht der festlichen Gala mit Highlights aus Oper, Operette und Musical nichts mehr im Wege, bis auf die Kleinigkeit, dass Karlheinz Dörflinger (Markus Süß), von allen nur Charly genannt, seine erste Arbeitswoche als Hausmeister des Ali-Theater absolviert und er ausgerechnet diese Veranstaltung nicht ordentlich in seinem Terminkalender vermerkt hat. So plant er für den Abend eine Putz- und Aufräumaktion mit seinen Reinemachfrauen Roswitha Rettich und Rosa Ringgeler; und natürlich – neue Besen kehren bekanntlich gut – glüht er vor Arbeitseifer! Doch zunächst kann die mit Spannung erwartete Gala pünktlich beginnen...

Neben den Dialogtexten mit Herz und Humor erwartet sie ein Feuerwerk an Songs, Arien und Gesangsensembles aus den Musicals HAIR, A CHORUS LINE, THE WIZZARD OF OZ, über Brechts DREIGROSCHENOPER bis hin zu Mozarts DON GIOVANNI und das abschließende große Finale aus der FLEDERMAUS: „Brüderlein und Schwesterlein wollen alle wir sein“.
So singen und tanzen Hausmeister, Putzfrauen, der Intendant und seine Gala-Gäste schließlich gemeinsam mit den Kellnern zum Abschluss in einem rauschenden Fest, wie es vielleicht nur noch auf der Bühne eines Musiktheaters möglich ist.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.ensemble-muss.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Juli 2010
SCHULTHEATER Samstag, 17. Juli 2010 - 20:00 Uhr
Theater AG des Hochrhein-Gymnasiums: 'Hexenjagd'
unter der Leitung von Nancy Liebig

Stück von Arthur Miller

Unschuldige Mädchen tanzen im Mondschein auf der Waldlichtung. Nackt. Am nächsten Morgen ist eine halbtot und verstummt, die zweite isst und trinkt nicht mehr.
Was ist geschehen? Das kann nur das Werk des Teufels sein, ist der einzig logische Schluss der frommen Gemeinde Salems.

Eines der beteiligten Mädchen, Abigail, gesteht – die heidnische Haushälterin des Pastors hätte Geister beschworen. Dass Abigail damit die Leidenschaft ihres einstigen Herrn und Geliebten, John Proctor, neu entfachen wollte, sagt sie allerdings nicht.

Der Fall wird der Kirche und dem obersten Gericht überantwortet. Von den Vertretern der Obrigkeit in die Enge getrieben, sehen die Mädchen ihre einzige Rettung in der Anklage der Bürger Salems, die ihnen von den anständigen Bürgern in den Mund gelegt werden und geraten in einen Rausch der Beschuldigungen. Die Situation eskaliert, jeglicher Menschenverstand wird im Keim erstickt. Keine ist mehr ihres Lebens sicher, wer nicht angeklagt ist, verklagt, und wer mit dem Teufel in einem Satz erwähnt wird, muss gestehen oder sein Leben lassen...


ARTHUR MILLER (1915-2005) verfasste seine „Hexenjagd“ (engl.„The Crucible“) vor dem politischen Hintergrund der antikommunistische Hetzkampagne des Senators Joseph Mc-Carthy aus Wisconsin 1950-1954 in den USA. Miller wurde als kritischer Intellektueller selbst vor den Kongressausschuss zur Verfolgung politisch Andersdenkender, das „House Committe on Un-American Activities“ geladen. In den historischen und belegten Hexenprozessen des Jahres 1692 in Salem / Massachusetts fand er den geeigneten Stoff für sein Drama.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.hgwt.de/jo/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=36&Itemid=37<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
SCHULTHEATER Freitag, 16. Juli 2010 - 20:00 Uhr
Theater AG des Hochrhein-Gymnasiums: 'Hexenjagd'
unter der Leitung von Nancy Liebig

Stück von Arthur Miller

Unschuldige Mädchen tanzen im Mondschein auf der Waldlichtung. Nackt. Am nächsten Morgen ist eine halbtot und verstummt, die zweite isst und trinkt nicht mehr.
Was ist geschehen? Das kann nur das Werk des Teufels sein, ist der einzig logische Schluss der frommen Gemeinde Salems.

Eines der beteiligten Mädchen, Abigail, gesteht – die heidnische Haushälterin des Pastors hätte Geister beschworen. Dass Abigail damit die Leidenschaft ihres einstigen Herrn und Geliebten, John Proctor, neu entfachen wollte, sagt sie allerdings nicht.

Der Fall wird der Kirche und dem obersten Gericht überantwortet. Von den Vertretern der Obrigkeit in die Enge getrieben, sehen die Mädchen ihre einzige Rettung in der Anklage der Bürger Salems, die ihnen von den anständigen Bürgern in den Mund gelegt werden und geraten in einen Rausch der Beschuldigungen. Die Situation eskaliert, jeglicher Menschenverstand wird im Keim erstickt. Keine ist mehr ihres Lebens sicher, wer nicht angeklagt ist, verklagt, und wer mit dem Teufel in einem Satz erwähnt wird, muss gestehen oder sein Leben lassen...


ARTHUR MILLER (1915-2005) verfasste seine „Hexenjagd“ (engl.„The Crucible“) vor dem politischen Hintergrund der antikommunistische Hetzkampagne des Senators Joseph Mc-Carthy aus Wisconsin 1950-1954 in den USA. Miller wurde als kritischer Intellektueller selbst vor den Kongressausschuss zur Verfolgung politisch Andersdenkender, das „House Committe on Un-American Activities“ geladen. In den historischen und belegten Hexenprozessen des Jahres 1692 in Salem / Massachusetts fand er den geeigneten Stoff für sein Drama.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.hgwt.de/jo/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=36&Itemid=37<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Juni 2010
Schlosshof Openair (bei Regen im ALI-Theater) Freitag, 25. Juni 2010 - 20:00 Uhr
Bernd Lafrenz: 'MacBeth - frei nach Shakespeare'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Der schauspielerisch und pantomimisch hochbegabte Künstler Bernd Lafrenz widmet sich seit über 25 Jahren den Dramen William Shakespeares und versteht die unnachahmliche Kunst, diese hochdramatischen Werke gekonnt und witzig zu präsentieren und zu parodieren. In einer Ein-Mann-Show spielt der Künstler alle Rollen im rasenden Wechsel, was selbst Shakespeare- oder Theatermuffel einen brilliant-komödiantischen Abend erleben lässt.

Schauplatz von MacBeth sind Schottland und England in der Mitte des 11. Jahrhunderts. Macbeth und Banquo, die siegreichen Feldherren Duncans, des Königs von Schottland, treffen auf der Heide drei Hexen, die ihnen die Zukunft prophezeien. Danach soll Banquo der Stammvater eines Geschlechtes von Königen werden, Macbeth dagegen Than von Cawdor und selbst dereinst König. Kaum ist der Hexenspuk verflogen, wird Macbeth bereits gemeldet, dass Duncan ihn zum Than von Cawdor ernannt hat. Davon betroffen, bedenkt Macbeth nun auch die zweite Voraussage der Hexen. Er schreibt seiner Gemahlin einen Brief, der deren ehrgeizigste Wünsche entflammen lässt. Es trifft sich, dass König Duncan als Gast in das Haus des Macbeth kommt. Der Mordplan entsteht. Mit allen Mitteln treibt die ehrgeizige Lady Macbeth ihren zögernden Gemahl zur Tat…


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.lafrenz.de<<

Dauer:
ca. ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Konzert - Schlechtwetter-Alternative Samstag, 19. Juni 2010 - 19:30 Uhr
Musikschule Südschwarzwald: 'Big Band Konzert'

Die Big Band der Musikschule Südschwarzwald gibt ihr traditionelles Konzert im Schlosshof zu Tiengen seit über 25 Jahren. Damit die Freunde gediegener Jazz-Musik mit fetzigen Hits aus Swing, Latin und Funk bei schlechtem Wetter nicht im Regen stehen, hat sich das Ali-Theater dankenswerterweise bereit erklärt, als Alternative zur Verfügung
zu stehen. Im Mittelpunkt des Konzerts stehen die Improvisationen der jungen Musiker sowohl in klassischen Jazz-standards als auch in modernen Big Bandkompositionen.

Leiter der Band ist seit 1999 der stellvertretende Musikschulleiter Eckhard Kopetzki.
Den Auftakt macht seit einigen Jahren die Juniorband. Sie ist der Jazznachwuchs im Alter von 10-14 Jahren und steht unter der Leitung von Markus Lechner. Herr Lechner unterrichtet seit Januar 2008 Kontrabass und E-Bass an der Musikschule Südschwarzwald

Dauer:
ca.

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Zeitgenössischer Tanz Sonntag, 13. Juni 2010 - 16:00 Uhr
Kreative Tanzwerkstatt: 'Märchenhaftes'

Märchenhaftes – frei interpretiert und inszeniert von den Kindern und Jugendlichen der Kreativen Tanzwerkstatt für zeitgenössischen Tanz.
Lassen Sie sich verzaubern von märchenhaften Wesen; Hexen, Rumpelstilzchen, Dornröschen, Sterntaler u.v.m modern umgesetzt in kleinen Tanztheaterstücken. So stellen die Schüler einen Teil Ihrer Jahresarbeit vor.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
5,00/3,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Zeitgenössischer Tanz Samstag, 12. Juni 2010 - 15:00 Uhr
Kreative Tanzwerkstatt: 'Märchenhaftes'

Märchenhaftes – frei interpretiert und inszeniert von den Kindern und Jugendlichen der Kreativen Tanzwerkstatt für zeitgenössischen Tanz.
Lassen Sie sich verzaubern von märchenhaften Wesen; Hexen, Rumpelstilzchen, Dornröschen, Sterntaler u.v.m modern umgesetzt in kleinen Tanztheaterstücken. So stellen die Schüler einen Teil Ihrer Jahresarbeit vor.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
5,00/3,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Samstag, 5. Juni 2010 - 20:00 Uhr
Theater 1098 Freiburg: 'Wer hat Angst vor Virginia Woolf'
Von der Fachjury des Amateurtheatertages Schwedt 2008 für den Deutschen Amateurtheaterpreis 2008 nominiert!

Das Freiburger Theater 1098, bereits im Sommer 2008 mit seiner spektakulären Wanderbühnenproduktion „Teufel mögen’s heiss“ auf dem Viehmarkt in Waldshut-Tiengen zu Gast, präsentiert in Wiederaufnahme 2010 seine von Publikum und Kritik gefeierte Inszenierung dieses Kult-Klassikers aus dem Jahre 1962 (berühmt die Verfilmung von Mike Nichols mit u.a. Elizabeth Taylor und Richard Burton) als Schauspielertheater!

Lüge oder Wahrheit, Spiel oder Realität ? Albees Beziehungsdrama um zwei Akademikerpaare im Osten der USA hat seit jeher gespalten: geniale Abrechnung mit dem American Way of Life oder zynischer intellektueller Modellversuch über die Unfähigkeit der Menschen sich gesellschaftlichen Normen zu entziehen und das eigene Glück zu suchen?


Jedenfalls gehört das Stück zu den großen Klassikern der amerikanischen Literatur. Mit schwarz-groteskem Witz stellt sich Albee in eine Reihe mit Beckett, Ionesco, Arthur Miller, Tennessee Williams u.a.

Die Freiburger Truppe untersucht, gewürzt mit Live-Musik der 60er und einem Anflug von Ironie, u.a. inwieweit wir heute, um Erfahrungen von zwei Generationen, der Frauen- und anderer Bewegungen reicher, dem alltäglichen Irrsinn um kleine und große Lügen zum Trotz in Richtung auf die Fähigkeit zur Wahrheit weiter gekommen sind. Eine Inszenierung, die garantiert niemanden unberührt lässt!



Es spielen unter der Regie von Dietmar Berron-Brena und der musikalischen Leitung von Sven Graf:
George: Ulrich Großmann (auch Theater UnKraut Waldkirch)
Martha: Nicole Djandji (auch Freistil Freiburg)
Nick: Daniel Leers (auch Ali-Theater Tiengen)
Baby: Melanie Metzger (auch Theater UnKraut Waldkirch)
Piano, Dad: Gottfried Beck (auch Trio Retro Freiburg)

2007-2009 Gastspiele u.a.: Kunstetage Theater Hans Dürr, Alemannische Bühne, Wallgraben-Theater (alle Freiburg), Schlosskeller Emmendingen, Theater in der Kantine und Theatermarathon Kulturkathedrale Fabrik Sonntag Waldkirch, Maritim-Hotel Titisee-Neustadt,
2010 u.a. Gastspiele bei Kultursommer Ebnet, Kulturwoche Staufen, Kulturherbst Sigmaringen, Alemannische Bühne Freiburg, Marstallgarten Kirchheim/Teck; weitere Infos: www.theater1098-freiburg.de

***
Stimmen:
„Eine wirklich sehenswerte Inszenierung – balanciert gekonnt zwischen abgründiger Gesellschaftssatire und turbulentem Boulevardtheater“
(Badische Zeitung Freiburg)

„Menschliche Abgründe zelebriert“
(Badische Zeitung Waldkirch)

„Eine sehenswerte Arbeit mit hervorragenden Schauspielerleistungen“
(Manuel Kreitmeier, Kulturjoker Freiburg)

„Eine herausragende Inszenierung – das Beste, was ich im Amateurtheater in den letzten Jahren gesehen habe“
(Jochen Wietershofer, Fortbildungsbeauftragter für Regie und Schauspiel im LV Amateurtheater Baden-Württemberg, Regisseur und Theaterpädagoge am Badischen Staatstheater Karlsruhe)

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.theater1098-freiburg.de/<<

Dauer:
ca. 2,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Mai 2010
Derniére - Theater Samstag, 15. Mai 2010 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mein Freund Harvey'

Letzte Vorstellung!

Die neue Inszenierung des Ali-Ensembles: „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase

Komödie mit Tiefgang

Schon in der vergangenen Spielsaison rückte das Ali-Ensemble mit der schrägen britischen Groteske „Mr. Pilks Madhouse“ den Irrsinn ins Zentrum der Bühne. Mit der Inszenierung der Komödie „Mein Freund Harvey“ nach Mary Chase widmet sich das Ali-Ensemble unter der Regie von Kerstin Simon in der neuen Saison erneut den fließenden Grenzen zwischen dem vermeintlich Normalen und dem vermeintlich Verrückten:

Elwood Dowd ist ein freundlicher Mensch. Er ist ohne Arg, ohne Misstrauen, ohne Hintergedanken. Er genießt das Leben und kennt keine Konventionen. Er unterhält sich sogar mit Falschanrufern enthusiastisch und lädt gerne wildfremde Menschen zum Essen ein. Oder auf einen Whiskey in eine seiner zahllosen Stammkneipen. Allein das würde ihn schon zum Sonderling machen in einer Gesellschaft, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Elwood aber hat obendrein auch noch einen ungewöhnlichen Freund, 1,80 Meter groß und ganzkörperbehaart: Harvey, ein weißer Hase, den außer Elwood niemand sieht.

Für Elwoods Schwester Veta und ihre Tochter Myrtle Mae ist das Zusammenleben mit Elwood deshalb ein einziges Spießrutenlaufen. Aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung führen sie ein Einsiedlerdasein. Die Einweisung Elwoods in die Psychiatrie erscheint ihnen schließlich als einzige Rettung. Doch Harvey hält offenbar eine schützende Pfote über Elwood. Und so stellt Elwood mit seiner immerwährenden Freundlichkeit und seiner gleichmütigen Logik das Sanatorium auf den Kopf. Oder stellt er die Seelen-Heilanstalt gar endlich vom Kopf auf die Füße? Denn an der Herzensgröße und Liebenswürdigkeit des merkwürdigen Irren offenbart sich das weit gravierendere Irresein der Gesellschaft mit ihren Heucheleien, ihren Hierarchien, ihrer Gnadenlosigkeit. Ein Sanatoriumsmitarbeiter nach dem anderen verfällt dem sonderbaren Zauber von Elwood und Harvey…

Die US-Autorin und Journalistin Mary Chase wollte mit „Mein Freund Harvey“ den im Krieg lebenden Amerikanern 1944 etwas Unbeschwertheit und Lachen in den Alltag zaubern. Ihr gelang eine Boulevardkomödie mit Tiefgang, die riesige Erfolge feierte: Das Stück wurde allein am Broadway 1800 Mal gespielt, 1950 mit James Stewart verfilmt und mit dem „Pulitzer Preis für Theater“ ausgezeichnet.

Darsteller
Desiree Burger, Natalie Buda, Yvonne Heizmann, Ulla Ebi, Claudia Agostinelli-Neuhof, Michaela Bruder, Hilde Maraccini, Daniel Leers, Ralph Weber, Andreas Weiss, Gilberto Cammisa, Deniz Özman

Kulissen
Herbert Herrmann

Maske
Heike Heizmann

Licht- und Tontechnik
Maria-Laura Cervera-Gerard

Musik
Joachim Borgmann

Inszenierung und Regie
Kerstin Simon


Presse:
Was ist normal? Was ist verrückt? Einen fast zwei Meter großen weißen Hasen zum Freund zu haben, ist auf jeden Fall verrückt?!
In einer ausverkauften Vorstellung spielten die ALI-Ensemble-Mitglieder die Boulevard Komödie „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase. Auch nach über 60 Jahren frisch und unterhaltsam ... in der Inszenierung von Kerstin Simon und in der Art und Weise wie die Darsteller auf der Bühne agierten. Ihr Spiel hatte Schwung und Pfiff: Mimik, Gestik, Kleidung, die Dialoge und Kulissen – alles fügte sich zu einer überzeugenden englischen Normalität.
Das neue Stück des Ali Theater Ensembles hat tiefgründigen Witz, der einen zum Lachen bringt, aber vielleicht auch eine Spur sensibler macht für gängige Einteilungen.
Südkurier 30.12.2009

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/8,00
 
Kabarett-Stand-Up-Travestie Sonntag, 9. Mai 2010 - 18:00 Uhr
Frl. Wommy Wonder: 'Solo für zwei'
Aus dem Renitenz-Theater in Stuttgart

Was Michael Jackson mit Friedrich Schiller verbindet und wie man Orffs Carmina burana zeitgemäß interpretieren kann, warum auf Kreuzfahrtschiffen angesichts der älteren Passagiere der Begriff "Last-minute-Tour" unheimlich eindeutig und in katholischen Schulen das Wort "Kinderbetreuung" unheimlich doppeldeutig ist, warum der Mensch denkt und Gott lenkt...; es ist Zeit für Geschichten von Kachel- und Käßmann, Zeit für große, klare Worte und kleine, kluge Sentenzen, die den eigenen Horizont erweitern und über den Tellerrand schauen lassen.

Ein Abend bei Frl. Wommy Wonder, dem Stuttgarter Kultfräulein, bedeutet ein paar Stunden lang schöne Lieder, traumhafte Kostüme, atemberaubende Frisuren, eingängige Melodien und prickelnde Texte, die das Publikum „niederknien lassen vor Begeisterung“ (Esslinger Zeitung). Und daß Sie nicht ohne Lachmuskelkater das Haus verlassen, hat das Fräulein sich auch für dieses Jahr fest vorgenommen, denn „Lachen ist die letzte Waffe, die uns bleibt, wenn wir alles andere zum Heulen finden“.

Fernab gängiger Mainstream-Comedy bietet Frl. Wommy Wonder auf Travestie-Basis Unterhaltung vom Feinsten: Kabarett-Entertainment und Karikatur, die Kunst der kleinen Seitenhiebe und Sticheleien. Mehr Infos unter www.wommy.de ...

Aktuelle Pressestimmen
Die Lachbomben knallhart gezündet! Stuttgarter Nachrichten
Erst nach langem Applaus lässt das Publikum das Fräulein mit Freudentränen in den Augen von der Bühne. Stuttgarter Zeitung
Selbstironie und Beine, auf die man neidisch wird: Wommy ist klasse! Ludwigsburger Kreiszeitung
Texte statt Textilien - viva la diva!Esslinger Zeitung
Geschmackvoll frivol - aber zu klug, um billig zu sein … die beste falsche Frau, die wir hier weit und breit haben. Zu Recht standing ovations! Waiblinger Kreiszeitung
Von Anfang bis zum Schluß fast schon ein Best-Of … und mehr! Fränkische Nachrichten


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.wommy.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/11,00
 
Konzert Samstag, 8. Mai 2010 - 20:00 Uhr
Wolfgang Meier: 'Groove Machines'

Der Drumevent der Extraklasse Veranstalter Igeldrums ( Musik Atelier) aus Tiengen!

Jost Nickel-der Schlagzeuger von Jan Delay mit Willy Günther zusammen auf einer Bühne!

Special Guest: Patric Hetzinger Percussionist auf der ( Cajon )


JOST NICKEL - Workshops (2007)
Als Drummer von Jan Delay tourt Jost Nickel seit Mitte 2006 mit dem Nummer-Eins-Album "Mercedes Dance" im Gepäck durch die Lande. Spätestens seit der Veröffentlichung der vom Publikum begeistert aufgenommenen Live CD "Mercedes-Dance-Live" in diesem Jahr ist offensichtlich, wie gut diese Kombination funktioniert. Jost Nickels Spiel passt perfekt zu Jan Delays Musik.
Studiert hat Jost am Drummers Collective in New York und sich unter anderem als Drummer/Musical Director bei Mousse T. (feat. Andrew Roachford, Emma Lanford & Omar) aber auch Seeed und Marla Glen oder Randy Brecker einen Namen gemacht. In Deutschland weitgehend unbemerkt hat er quasi nebenbei im Verlauf der letzten Jahre mehrere Top 10 CDs in Frankreich und Belgien eingespielt.
An der Popakademie Mannheim und an der Musikhochschule in Hamburg (Popkurs) ist er als Dozent tätig und schreibt seit Mitte 2005 eine Workshopreihe für das Magazin "Drums&Percussion".

Jost Nicke
mySpace


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/10,00
 
Visuelle Comedy Freitag, 7. Mai 2010 - 20:00 Uhr
Mime Crime: 'Charts - the music show'
Das Programm für Liebhaber schräger Töne, schriller Klänge und wohltemperierter Katastrophen!
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Licht aus, Spot an: hier kommt „Charts“! Ein wohldosierter Amoklauf durch die Welt von Schlager, Klassik, Hip Hop und Co.! Schräge Töne, schrille Klänge und jede Menge schwarzer Humor, rasend schnelle Kostümwechsel und Slapstick am laufenden Meter garantieren einen musikalischen Hörsturz der besonderen Art!

Ob psychopathische Pianisten oder strauchelnde Panflötenspieler, enthemmte Flamenco-Virtuosen oder alternde Schwermetallrocker, marodierende Don Kosaken oder umnachtete Schlagersänger – hier taumeln Künstler über die Bühne, die vor keinem Missklang zurückschrecken und bereit sind zum letzten Show-Down...!


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.mimecrime.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/9,00
 
April 2010
Tanz Samstag, 24. April 2010 - 20:00 Uhr
Marietta Heyn: 'Orientalischer Tanz'

Wir bieten Ihnen auch dieses Mal eine besondere Orientalische Tanzshow - zum ersten Mal unter einem Motto! Elemente!
Die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft haben uns zu einer besonderen Umsetzung mit Hilfe von Musik, Bewegungen, Accessoires und Tanz inspiriert.
Einen unvergeßlichen Abend bieten Ihnen:
Marietta Heyn, Suhaila, Barbara, Banat al Shams, sowie die Solotänzerinnen der Showgruppe Ya Salaam aus Freiburg - Malika, Kheira, Sherin und Amara Muna.
Wir freuen uns auf Sie!


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
nur noch wenige Karten
 
Kabarett Freitag, 23. April 2010 - 20:00 Uhr
Volkmar Staub: 'Sprengsätze'

Volkmar Staub ist nicht nur regelmässiger Gast im ALI Theater (wie zum Beispiel mit Florian Schröder im kabarettistischen Jahresrückblick und zuletzt mit Heinz! zum 100. Gebirtstag von Heinz Erhardt), er ist auch ein enger Freund und Gönner des Hauses. Freuen sie sich mit uns auf den Exil-Lörracher und Wahl-Berliner mit seinem faszinierenden Solo-Programm.


Manchmal hat man den Eindruck, wir lebten in einer Rede-Demokratie. Da helfen nur SprengSätze! Blindgänger ticken anders.
Volkmar Staub hat sich als Frontberichterstatter erneut an der "Heimatfront" umgesehen und lässt es wieder krachen.
Was geht? Tief verborgen im Schwarzwald, im Stollen eines stillgelegten Silberbergwerks, versteckt sich das Archiv der Bundesregierung. Was sollen unsere Nachkommen (oder Außerirdische) dereinst über uns wissen und erfahren? Und vor allen Dingen, was nicht?

Volkmar Staub hat in diesem bundesdeutschen Info-Endlager als kabarettistische Ich-AG einen Null-Euro-Job angenommen und sammelt als ehrenamtlicher Beauftragter der Bundesregierung für aktuell-kulturelle Ablagerungen alles, was sich als zeitgeistiges Fundstück anbietet. Politiker-Zitate, Fragebögen für Ausländer, Gedichten, entzückende Sprengsätzen unseres bayrischen Papa Ratzi, aktuell-politische Reden von Winnetou an die roten Brüder der SPD. Der "Schatz im Silberberg" hat so immer die neuesten Sammeltassen im Schrank, spiegelt damit die ganze Welt und ergibt ein abwechslungsreiches Panorama unserer Zeit.


"Sprengsätze" – Das neue Kabarettstück von und mit Volkmar Staub ist eine arg-lustige-Täuschung und bestes Enter-Brain-Ment.
Premiere: Oktober 2006 im Vorderhaus Freiburg

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/11,00
 
Comedy Samstag, 17. April 2010 - 20:00 Uhr
Stefan (Florian Simbeck): 'STEFANS COMEDY JAM '
STEFAN (Erkan & Stefan), Gülvis Presley, Pablo Loco und Volkan

Auf Grund logistischer Schwierigkeiten muss "Stefan" leider seinen Auftritt bei uns absagen. Aber wir arbeiten bereits mit seiner Agentur an einem Nachholtermin.
Bald mehr Infos via Newsletter oder 07741 / 686 99 86



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.floriansimbeck.de/<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
Vorverkauf gestoppt
 
Konzert Freitag, 16. April 2010 - 20:00 Uhr
Harry de Ville : 'The Real Blues Band'

Die aktuelle REAL BLUESBAND Besetzung im 30, Jubiläumsjahr mit Hary de Ville Git.Voc. Tom Martin Sax. Magu Lill Bass. Daniel Messina Drums
Seine wohl bekannteste Gruppe über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren hinweg ist die Real Bluesband, die ein sehr breites und außergewöhnlich differenziert arrangiertes Spektrum dieser Musik bietet. Das für deutsche Verhältnisse außergewöhnlich hohe Niveau der Band blieb nicht verborgen, so dass Legenden wie u.a. Buddy Guy, Junior Wells, Katie Webster sich nicht zu schade waren, bei Hary de Ville`s Gruppe zu Sessions einzusteigen. Die Real Bluesband wurde ursprünglich 1980 nur für einen Abend an der Musik-hochschule in Trossingen zusammengestellt. Durch die extrem positive Resonanz kam ein Nachfolgekonzert nach dem anderen zustande, wodurch sich irgendwann ein festes Bandkonzept ergab. Die Band tourte dann viele Jahre überwiegend im süddeutschen Raum und in den Nachbarländern (Schweiz, Frankreich) und war Gast in Rundfunk und Fernsehen, sowie an vielen großen Festivals zusammen mit zahlreichen bekannten Bands wie Trio, Bap, Freddy
Hubbard, Stan Getz, Dizzy Gillespie, B.B.King, Supercharge u.v.a.
Einer der Festiva l-Höhepunkte war das Konzert beim Open Air in Florac in Südfrankreich u.a. zusammen mit dem französischen Megastar Nino Ferrer ("Agatha", "Le Télephon") und 7000 Zuschauern

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Theater Samstag, 10. April 2010 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mein Freund Harvey'

Die neue Inszenierung des Ali-Ensembles: „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase

Komödie mit Tiefgang

Schon in der vergangenen Spielsaison rückte das Ali-Ensemble mit der schrägen britischen Groteske „Mr. Pilks Madhouse“ den Irrsinn ins Zentrum der Bühne. Mit der Inszenierung der Komödie „Mein Freund Harvey“ nach Mary Chase widmet sich das Ali-Ensemble unter der Regie von Kerstin Simon in der neuen Saison erneut den fließenden Grenzen zwischen dem vermeintlich Normalen und dem vermeintlich Verrückten:

Elwood Dowd ist ein freundlicher Mensch. Er ist ohne Arg, ohne Misstrauen, ohne Hintergedanken. Er genießt das Leben und kennt keine Konventionen. Er unterhält sich sogar mit Falschanrufern enthusiastisch und lädt gerne wildfremde Menschen zum Essen ein. Oder auf einen Whiskey in eine seiner zahllosen Stammkneipen. Allein das würde ihn schon zum Sonderling machen in einer Gesellschaft, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Elwood aber hat obendrein auch noch einen ungewöhnlichen Freund, 1,80 Meter groß und ganzkörperbehaart: Harvey, ein weißer Hase, den außer Elwood niemand sieht.
Für Elwoods Schwester Veta und ihre Tochter Myrtle Mae ist das Zusammenleben mit Elwood deshalb ein einziges Spießrutenlaufen. Aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung führen sie ein Einsiedlerdasein. Die Einweisung Elwoods in die Psychiatrie erscheint ihnen schließlich als einzige Rettung. Doch Harvey hält offenbar eine schützende Pfote über Elwood. Und so stellt Elwood mit seiner immerwährenden Freundlichkeit und seiner gleichmütigen Logik das Sanatorium auf den Kopf. Oder stellt er die Seelen-Heilanstalt gar endlich vom Kopf auf die Füße? Denn an der Herzensgröße und Liebenswürdigkeit des merkwürdigen Irren offenbart sich das weit gravierendere Irresein der Gesellschaft mit ihren Heucheleien, ihren Hierarchien, ihrer Gnadenlosigkeit. Ein Sanatoriumsmitarbeiter nach dem anderen verfällt dem sonderbaren Zauber von Elwood und Harvey…

Die US-Autorin und Journalistin Mary Chase wollte mit „Mein Freund Harvey“ den im Krieg lebenden Amerikanern 1944 etwas Unbeschwertheit und Lachen in den Alltag zaubern. Ihr gelang eine Boulevardkomödie mit Tiefgang, die riesige Erfolge feierte: Das Stück wurde allein am Broadway 1800 Mal gespielt, 1950 mit James Stewart verfilmt und mit dem „Pulitzer Preis für Theater“ ausgezeichnet.

Darsteller
Desiree Burger, Natalie Buda, Yvonne Heizmann, Ulla Ebi, Claudia Agostinelli-Neuhof, Michaela Bruder, Hilde Maraccini, Daniel Leers, Ralph Weber, Andreas Weiss, Gilberto Cammisa, Deniz Özman

Kulissen
Herbert Herrmann

Maske
Heike Heizmann

Licht- und Tontechnik
Maria-Laura Cervera-Gerard

Musik
Joachim Borgmann

Inszenierung
Kerstin Simon


Presse:
Was ist normal? Was ist verrückt? Einen fast zwei Meter großen weißen Hasen zum Freund zu haben, ist auf jeden Fall verrückt?!
In einer ausverkauften Vorstellung spielten die ALI-Ensemble-Mitglieder die Boulevard Komödie „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase. Auch nach über 60 Jahren frisch und unterhaltsam ... in der Inszenierung von Kerstin Simon und in der Art und Weise wie die Darsteller auf der Bühne agierten. Ihr Spiel hatte Schwung und Pfiff: Mimik, Gestik, Kleidung, die Dialoge und Kulissen – alles fügte sich zu einer überzeugenden englischen Normalität.
Das neue Stück des Ali Theater Ensembles hat tiefgründigen Witz, der einen zum Lachen bringt, aber vielleicht auch eine Spur sensibler macht für gängige Einteilungen.
Südkurier 30.12.2009

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/8,00
 
Mrz 2010
Musical Sonntag, 28. Mrz 2010 - 18:00 Uhr
Jugend- und Erwachsenchor Binzgen: 'Rachel - das Musical'
Musical von Thomas Gabriel (Musik) und Johannes Schatz (Autor)

Rachel ist die jüngste Tochter der reichen Familie van Delpt. Vater José empfängt den Immobilienmakler Damian Gainsborough, der in einem Armenviertel, dessen Grund und Boden van Delpt gehört, ein Geschäftsviertel errichten will. Um Steuren zu sparen schließt Damian mit Vater José ein Abkommen: Damiam soll eine seiner Töchter heiraten. Damian entscheidet sich für die jüngere Tochter Rachel. Judith, die älteste Tochter der van Delpts ist eifersüchtig auf ihre jüngere Schwester Rachel. Kurz nach der Verlobungsfeier von Rachel und Damian trifft Rachel in der Kirche auf ihren früheren Spielkameraden David. Verwirrt verlässt sie die Kirche und gerät bei dem Weg in die Stadt ins Armenviertel. Dort trifft sie auf Jeanne, die Sekretärin von Damain. Diese offenbart ihr Damians Pläne. David bringt an diesem Abend Rachel nach Hause. Judith sieht dies und intrigiert bei Damian gegen ihre Schwester. Damian ist bereits schon verärgert über Rachel da sie sein Vorhaben angesprochen hat und beschwert sich bei ihrem Vater über ihr Verhalten. Damian schmiedet nun teuflische Pläne um die Armen aus ihrem Viertel zu vertreiben. Und beinahe führt er zu einer Katastrophe...

Ausführende:
Jugend- und Erwachsenenchor Binzgen

Hauptdarsteller:
Rachel- Renana Wendel
David- Johannes Böhler
Damian- Michael Rieple
Judith- Ruth Ekert
José- Michael Wollmann

Gesamtleitung:
Christine Böhler

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.rachel-dasmusical.de<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Konzert Samstag, 27. Mrz 2010 - 21:00 Uhr
Funky Frank and the Soul Sensations: 'Funky Night'

Nach ihren phänomenalen Auftritten in den letzten Jahren im ALI Theater Tiengen, letztes Jahr platztes das Kino mit ca. 300 Besuchern fast aus allen Nähten, sind sie längst kein Geheim-Tipp mehr. In Sachen Soul ist Funky Frank in Süddeutschland und der Schweiz seit über 10 Jahren erfolgreich unterwegs.
Die Band hält was sie verspricht: Niveauvollen heißen Soul und Funk mit virtuosen Bläsersoli und dem heißen Groove von Clemens und Christoph Schepperle (Bass/Drums), Jochen Stegmaier (Git.) und dem Keyboarder Gerd Rieber.
Die Soulsängerin Bettina Matt und der Sänger Omar Borrini werden ihr Publikum mit einem neuen Songs von Chaka Khan, Simply Red, Tina Turner, Prince, Lenny Kravitz u.v.a, sowie eigenen Songs kräftig einheizen. Sie hören Soulhits neu interpretiert und mit vielen Live-Improvisationen bereichert von //Andy Ambühl//, einem der führenden Saxophonisten aus Zürich. Alles wie gewohnt professionell, zum Tanzen, Staunen und Lauschen.
Wir empfehlen Ihnen Ihre Karten im Vorverkauf zu bestellen.

Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (1209KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.funkyfrank.de<<

Dauer:
ca. 2,5h mit Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/10,00
 
a cappella - Konzert Sonntag, 21. Mrz 2010 - 20:00 Uhr
Unduzo: 'War doch nicht so schwer'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Konzert Samstag, 20. Mrz 2010 - 20:00 Uhr
MGV Detzeln: 'Ladies Night'
Heute Ermäßiugung für Herren!

Ladies Night

heißt das Motto - präsentiert von Männern auf der Bühne: Einen Abend lang werden die Männerchöre aus Lottstetten und Dogern in das Herz der Frauen schauen, mit Tiefen und Untiefen ausloten, was Passionen und Visionen bei Damen bewirken, alles musikalisch präsentiert.

Beginnend mit einem kleineren Umtrunk wird über die Arbeit, die Politik, das Leben, vor allem aber über das Leben und Erleben mit dem schöneren Geschlecht geredet und gesungen. Den Wenigen, die noch nie bei einem Konzertabend des Männerchors aus Detzeln waren sei verraten: es geht dabei nicht unbedingt ernst zu...

Es erwarten Sie: 60 singende Herren, teils rangiert, teils arrangiert, teils derangiert, eine angemessene Moderation des Matadors Däni Leers, atem(be)raubende Weisen aus vielen Jahrhunderten, Nachdenkliches und Bedenkliches zum Thema:
Laides-Night

P.S.: Gerne sind auch Herren willkommen: zu ermäßigtem Eintritt können sie gefahrlos in die weibliche Welt blicken, vielleicht um geblendet zu werden.

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/8,00
 
Konzert Freitag, 19. Mrz 2010 - 20:00 Uhr
MGV Detzeln: 'Herrenabend'
Heute Ermäßigung für Damen!

Herrenabend

heißt das Motto - passend zu den Männern auf der Bühne: Einen Abend lang werden die Männerchöre aus Detzeln und Dogern in das Herz des Mannes schauen, seine Tiefen und Untiefen ausloten, seine Passionen und Visionen musikalisch präsentieren.

Beginnend mit einem kleineren Umtrunk wird über die Arbeit, die Politik, das Leben, vor allem aber über das Leben und Erleben mit dem schöneren Geschlecht geredet und gesungen. Den Wenigen, die noch nie bei einem Konzertabend des Männerchors aus Detzeln waren sei verraten: es geht dabei nicht unbedingt ernst zu...

Es erwarten Sie: 60 singende Herren, teils rangiert, teils arrangiert, teils derangiert, eine angemessene Moderation des Matadors Däni Leers, atem(be)raubende Weisen aus vielen Jahrhunderten, nachdenkliches und Bedenkliches zum Thema:
Herrenabend!

P.S.: Gerne sind auch Damen willkommen: zu ermäßigtem Eintritt können sie gefahrlos in die männliche Welt blicken, ohne geblendet zu werden.


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/8,00
 
Kabarett-Stand-Up-Travestie Samstag, 13. Mrz 2010 - 20:00 Uhr
Frl. Wommy Wonder: 'Solo für zwei'

Wegen einer kurzfristig angesetzten Fernsehaufzeichnung kann Frl. Wommy Wonder leider diesen Termin nicht einhalten. Das ist schade, aber wir verstehen das.
Und wir haben bereits einen Ausweichtermin gefunden und wir sehen sie am
Muttertag, 9. Mai um 18 Uhr

Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86
Alle Karten und Reservationen behalten ihre Gültigkeit!





Liebe Menschheit!

Ein Abend bei Frl. Wommy Wonder, dem Stuttgarter Kultfräulein, bedeutet ein paar Stunden lang schöne Lieder, traumhafte Kostüme, atemberaubende Frisuren, eingängige Melodien und prickelnde Texte, die das Publikum „niederknien lassen vor Begeisterung“ (Esslinger Zeitung). Und daß Sie nicht ohne Lachmuskelkater das Haus verlassen, hat das Fräulein sich auch für dieses Jahr fest vorgenommen, denn „Lachen ist die letzte Waffe, die uns bleibt, wenn wir alles andere zum Heulen finden“.

Fernab gängiger Mainstream-Comedy bietet Frl. Wommy Wonder auf Travestie-Basis Unterhaltung vom Feinsten: Kabarett-Entertainment und Karikatur, die Kunst der kleinen Seitenhiebe und Sticheleien. Mehr Infos unter www.wommy.de ...

Aktuelle Pressestimmen zum Programm:
Stuttgarter Zeitung: Die Lachbomben knallhart gezündet!
Stuttgarter Nachrichten: Erst nach langem Applaus lässt das Publikum das Fräulein mit Freudentränen in den Augen von der Bühne.
Ludwigsburger Kreiszeitung: Selbstironie und Beine, auf die man neidisch wird: Wommy ist klasse!
Esslinger Zeitung: Texte statt Textilien - viva la diva!
Waiblinger Kreiszeitung: Geschmackvoll frivol - aber zu klug, um billig zu sein … die beste falsche Frau, die wir hier weit und breit haben. Zu Recht standing ovations!
Fränkische Nachrichten: Von Anfang bis zum Schluß fast schon ein Best-Of … und mehr!



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.wommy.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
14,00/11,00
Vorverkauf gestoppt
 
Theater Freitag, 12. Mrz 2010 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mein Freund Harvey'

Die neue Inszenierung des Ali-Ensembles: „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase

Komödie mit Tiefgang

Schon in der vergangenen Spielsaison rückte das Ali-Ensemble mit der schrägen britischen Groteske „Mr. Pilks Madhouse“ den Irrsinn ins Zentrum der Bühne. Mit der Inszenierung der Komödie „Mein Freund Harvey“ nach Mary Chase widmet sich das Ali-Ensemble unter der Regie von Kerstin Simon in der neuen Saison erneut den fließenden Grenzen zwischen dem vermeintlich Normalen und dem vermeintlich Verrückten:

Elwood Dowd ist ein freundlicher Mensch. Er ist ohne Arg, ohne Misstrauen, ohne Hintergedanken. Er genießt das Leben und kennt keine Konventionen. Er unterhält sich sogar mit Falschanrufern enthusiastisch und lädt gerne wildfremde Menschen zum Essen ein. Oder auf einen Whiskey in eine seiner zahllosen Stammkneipen. Allein das würde ihn schon zum Sonderling machen in einer Gesellschaft, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Elwood aber hat obendrein auch noch einen ungewöhnlichen Freund, 1,80 Meter groß und ganzkörperbehaart: Harvey, ein weißer Hase, den außer Elwood niemand sieht.
Für Elwoods Schwester Veta und ihre Tochter Myrtle Mae ist das Zusammenleben mit Elwood deshalb ein einziges Spießrutenlaufen. Aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung führen sie ein Einsiedlerdasein. Die Einweisung Elwoods in die Psychiatrie erscheint ihnen schließlich als einzige Rettung. Doch Harvey hält offenbar eine schützende Pfote über Elwood. Und so stellt Elwood mit seiner immerwährenden Freundlichkeit und seiner gleichmütigen Logik das Sanatorium auf den Kopf. Oder stellt er die Seelen-Heilanstalt gar endlich vom Kopf auf die Füße? Denn an der Herzensgröße und Liebenswürdigkeit des merkwürdigen Irren offenbart sich das weit gravierendere Irresein der Gesellschaft mit ihren Heucheleien, ihren Hierarchien, ihrer Gnadenlosigkeit. Ein Sanatoriumsmitarbeiter nach dem anderen verfällt dem sonderbaren Zauber von Elwood und Harvey…

Die US-Autorin und Journalistin Mary Chase wollte mit „Mein Freund Harvey“ den im Krieg lebenden Amerikanern 1944 etwas Unbeschwertheit und Lachen in den Alltag zaubern. Ihr gelang eine Boulevardkomödie mit Tiefgang, die riesige Erfolge feierte: Das Stück wurde allein am Broadway 1800 Mal gespielt, 1950 mit James Stewart verfilmt und mit dem „Pulitzer Preis für Theater“ ausgezeichnet.

Darsteller
Desiree Burger, Natalie Buda, Yvonne Heizmann, Ulla Ebi, Claudia Agostinelli-Neuhof, Michaela Bruder, Hilde Maraccini, Daniel Leers, Ralph Weber, Andreas Weiss, Gilberto Cammisa, Deniz Özman

Kulissen
Herbert Herrmann

Maske
Heike Heizmann

Licht- und Tontechnik
Maria-Laura Cervera-Gerard

Musik
Joachim Borgmann

Inszenierung
Kerstin Simon


Presse:
Was ist normal? Was ist verrückt? Einen fast zwei Meter großen weißen Hasen zum Freund zu haben, ist auf jeden Fall verrückt?!
In einer ausverkauften Vorstellung spielten die ALI-Ensemble-Mitglieder die Boulevard Komödie „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase. Auch nach über 60 Jahren frisch und unterhaltsam ... in der Inszenierung von Kerstin Simon und in der Art und Weise wie die Darsteller auf der Bühne agierten. Ihr Spiel hatte Schwung und Pfiff: Mimik, Gestik, Kleidung, die Dialoge und Kulissen – alles fügte sich zu einer überzeugenden englischen Normalität.
Das neue Stück des Ali Theater Ensembles hat tiefgründigen Witz, der einen zum Lachen bringt, aber vielleicht auch eine Spur sensibler macht für gängige Einteilungen.
Südkurier 30.12.2009

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/8,00
 
Musik-Kabarett Sonntag, 7. Mrz 2010 - 20:00 Uhr
Die Egoisten: 'Was wäre wohl passiert?'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Kabarett Samstag, 6. Mrz 2010 - 20:00 Uhr
Luise Kinseher: 'Hotel Freiheit'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Nehmen Sie sich frei! Ziehen Sie den Stecker aus der Dose und gehen Sie vom Netz! Entfliehen Sie dem Alltag und werden Sie Gast im `Hotel Freiheit`. Hier dürfen Sie alles, was sie wollen, können, was Sie mögen, sogar bedenken, was Sie sagen! Ob es nun ein Zimmer mit Alpenpanorama und Meerblick, ein Frühstück in der Abendsonne, ein sprudelndes Bad im Eigensinn oder auch nur ein halsbrecherischer Gedankenflug sein soll - das Hotelpersonal macht`s möglich. Doch trotz der erfolgreichen Errungenschaften droht dem Hotel Freiheit die baldige Schließung. `Feindliche Übernahme` heißt das große schreckliche Wort, das sich keiner auszusprechen traut. Überall lauert der Feind. Schließlich macht sich das Hotelpersonal auf, zu retten, was noch zu retten ist, doch blödsinniger Weise beginnt es einen Feldzug gegen sich selbst: Um die Freiheit zu retten, wird sie erstmal abgeschafft!

Ein allzu komisches Szenario beginnt, das in jedem Fall lustiger ist als die Wirklichkeit. Versprochen! Denn zum Glück gibt es da noch Luise Kinseher, die von der Hoteldirektion bis zum Hotelgast wieder alle Figuren selbst spielt.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.luise-kinseher.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Februar 2010
Schultheater Samstag, 6. Februar 2010 - 20:00 Uhr
Joris und Fabienne: 'Zwei zwischen Humor'

Was gibt es schöneres als jemanden, der sich mit Theater beschäftigt? Genau, zwei die sich mit Theater beschäftigen!

Fabienne Marder als Protagonistin zeigt zwei kleine Theaterstücke, die beide von der Autorin Christine Brückner geschrieben wurden:

"Kein Denkmal für Gudrun Ensslin"
und
"Wenn du geredet hättest, Desdemona"

Die Stücke behandeln das Thema von Frauen, die sich für ihre jeweilige Sache voll und ganz einsetzten, und sei es, dass sie für ihre Überzeugung bis in den Tod gehen müssen.


Beide Stücke wurden von Birgit Kindler (Regie) als "Ein-Frau-Stücke" inszeniert und werden von Fabienne Marder gespielt.

Im Anschluss zeigt Stand-Up-Comedian Joris Strouken was passiert, wenn man "Strouken" heißt und aus Holland kommt.

Zum Abschluss spielt die Band "...", gruppiert rund um die Sängerin Dunja El-Chura, aktuelle Lieder der verschiedensten Künstlern und Musikrichtungen, sowie unbekannte Lieber von "Moana Menne".


Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Zirkus Donnerstag, 4. Februar 2010 - 18:30 Uhr
Jugendzirkus Peperoncini: 'Licht und Schatten'

In seiner siebenten Saison widmet sich der „Jugendzirkus Peperoncini“ vom Hochrhein-Gymnasium Waldshut mit Schülern der 5. bis 13. Klassen dem Thema „Licht, Schatten, Zirkus“. Im neuen Programm werden faszinierende Zirkuskünste wie Akrobatik, Jonglage, Seillaufen und vieles mehr mittels Licht und Schatten auf ungewöhnliche und immer wieder überraschende Art und Weise präsentiert. Das sieht manchmal farbig, manchmal schwarz-weiss, aber immer interessant und verblüffend aus.

Lassen Sie sich von uns entführen in die faszinierende Welt aus „Licht, Schatten, Zirkus“!

Spieler:
ca. 25 Schülerinnen und Schüler des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut

Dauer:
ca. 2x 45 Minuten mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Januar 2010
Theater Samstag, 16. Januar 2010 - 20:00 Uhr
Amateurtheater Lüüchte: 'Ausser Kontrolle'
Komödie von Ray Cooney

Benefizveranstaltung zu Gunsten der
ALI Theater Renovation!

Vielen Dank der Lüüchte Jestetten - ihr seid Klasse!

Zum Inhalt: Minister Richard Willey von der konservativen Regierungspartei versinkt im Chaos.
Seine halsbrecherischen Versuche einen nicht zustande gekommenen Seitensprung mit der Sekretärin der Opposition vor einer misstrauischen Hoteldirektion und seiner Ehefrau zu verbergen, geraten bei dieser irrwitzigen Komödie gänzlich außer Kontrolle. Es gibt kein Innehalten und kein Zurück: Eine rettende Lüge gebiert die nächste...

Der 1932 in London geborene Dramatiker und Autor Ray Cooney ist auch bekannt als der »Meister der Farce«. Außer Kontrolle ist nicht nur eine aberwitzige Komödie, sondern auch eine ironisch-bissige Satire auf einen Politiker, der die Kontrolle verliert und seine Immunität mit hohen Trinkgeldern erkauft.

Regie: Astrid Brand

Darsteller: Mathias Brand, Hans-Peter Sattler, Christian Tröller, André Enzner, Marion Toth, Uschi Langner, Roman Modespacher, Tanja Ruppender, Ralf Frulio

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/8,00
 
Theater Samstag, 9. Januar 2010 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mein Freund Harvey'

Die neue Inszenierung des Ali-Ensembles: „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase

Komödie mit Tiefgang

Schon in der vergangenen Spielsaison rückte das Ali-Ensemble mit der schrägen britischen Groteske „Mr. Pilks Madhouse“ den Irrsinn ins Zentrum der Bühne. Mit der Inszenierung der Komödie „Mein Freund Harvey“ nach Mary Chase widmet sich das Ali-Ensemble unter der Regie von Kerstin Simon in der neuen Saison erneut den fließenden Grenzen zwischen dem vermeintlich Normalen und dem vermeintlich Verrückten:

Elwood Dowd ist ein freundlicher Mensch. Er ist ohne Arg, ohne Misstrauen, ohne Hintergedanken. Er genießt das Leben und kennt keine Konventionen. Er unterhält sich sogar mit Falschanrufern enthusiastisch und lädt gerne wildfremde Menschen zum Essen ein. Oder auf einen Whiskey in eine seiner zahllosen Stammkneipen. Allein das würde ihn schon zum Sonderling machen in einer Gesellschaft, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Elwood aber hat obendrein auch noch einen ungewöhnlichen Freund, 1,80 Meter groß und ganzkörperbehaart: Harvey, ein weißer Hase, den außer Elwood niemand sieht.
Für Elwoods Schwester Veta und ihre Tochter Myrtle Mae ist das Zusammenleben mit Elwood deshalb ein einziges Spießrutenlaufen. Aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung führen sie ein Einsiedlerdasein. Die Einweisung Elwoods in die Psychiatrie erscheint ihnen schließlich als einzige Rettung. Doch Harvey hält offenbar eine schützende Pfote über Elwood. Und so stellt Elwood mit seiner immerwährenden Freundlichkeit und seiner gleichmütigen Logik das Sanatorium auf den Kopf. Oder stellt er die Seelen-Heilanstalt gar endlich vom Kopf auf die Füße? Denn an der Herzensgröße und Liebenswürdigkeit des merkwürdigen Irren offenbart sich das weit gravierendere Irresein der Gesellschaft mit ihren Heucheleien, ihren Hierarchien, ihrer Gnadenlosigkeit. Ein Sanatoriumsmitarbeiter nach dem anderen verfällt dem sonderbaren Zauber von Elwood und Harvey…

Die US-Autorin und Journalistin Mary Chase wollte mit „Mein Freund Harvey“ den im Krieg lebenden Amerikanern 1944 etwas Unbeschwertheit und Lachen in den Alltag zaubern. Ihr gelang eine Boulevardkomödie mit Tiefgang, die riesige Erfolge feierte: Das Stück wurde allein am Broadway 1800 Mal gespielt, 1950 mit James Stewart verfilmt und mit dem „Pulitzer Preis für Theater“ ausgezeichnet.

Darsteller
Desiree Burger, Natalie Buda, Yvonne Heizmann, Ulla Ebi, Claudia Agostinelli-Neuhof, Michaela Bruder, Hilde Maraccini, Daniel Leers, Ralph Weber, Andreas Weiss, Gilberto Cammisa, Deniz Özman

Kulissen
Herbert Herrmann

Maske und Garderobe
Heike Heizmann

Licht- und Tontechnik
Maria-Laura Cervera-Gerard

Musik
Joachim Borgmann

Inszenierung und Regie
Kerstin Simon


Presse:
Was ist normal? Was ist verrückt? Einen fast zwei Meter großen weißen Hasen zum Freund zu haben, ist auf jeden Fall verrückt?!
In einer ausverkauften Vorstellung spielten die ALI-Ensemble-Mitglieder die Boulevard Komödie „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase. Auch nach über 60 Jahren frisch und unterhaltsam ... in der Inszenierung von Kerstin Simon und in der Art und Weise wie die Darsteller auf der Bühne agierten. Ihr Spiel hatte Schwung und Pfiff: Mimik, Gestik, Kleidung, die Dialoge und Kulissen – alles fügte sich zu einer überzeugenden englischen Normalität.
Das neue Stück des Ali Theater Ensembles hat tiefgründigen Witz, der einen zum Lachen bringt, aber vielleicht auch eine Spur sensibler macht für gängige Einteilungen.
Südkurier 30.12.2009

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
nur noch wenige Karten
 
Dezember 2009
A Cappella Mittwoch, 30. Dezember 2009 - 20:00 Uhr
High Five - A Cappella Boygroup: 'jetzt und hier'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Sie sind jung, voller Elan und begeistern mit ihrem charmant-frischen Groove: Hannes Herrmann, Sebastian Hug, Jannis Kirchner, Lukas Luem und Ulrich Stoll.

Am Anfang ihrer Laufbahn coverten High Five was das Zeug hielt. Aber es dauerte nicht lange, bis sich die fünf nach eigenen Songs sehnten und so schrieben und arrangierten sie bald die ersten Eigenkompositionen. Mit dem Abitur in der Tasche und einem witzigen Programm voller eigner, smarter Songs sind die Jungs nun unterwegs und erobern die Bühnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich zuletzt von fünf gut aussehenden jungen Männern besingen und verführen lassen?

A Cappella ist besser als der Rest! Getreu diesem Motto begeistert die A-Cappella-Band „High Five“ aus Offenburg ihr Publikum.


Mithilfe ihres jugendlichen Charmes, authentischen Auftretens und nicht zuletzt ihrer erfrischenden Musik gelingt es den fünf Sängern - Hannes, Jannis, Luki, Sebi und Uli -, Zuhörer und Fans aus allen Altersklassen für sich zu gewinnen.
Was die Songs von „High Five“ auszeichnet, sind abwechslungsreiche Rhythmik, ansprechende Melodik und witzige, intelligente, nicht selten selbstironisch angehauchte Texte. Diese erzählen von Liebe und Freundschaft, aber auch von den Schattenseiten des Lebens, und erzeugen eine fesselnde Spannung.
Ob Berlin, München, Konstanz, Mannheim oder Freiburg, die Show von High Five überzeugt nicht nur durch ihre gesangliche Qualität. Besonders der natürlichen Ausstrahlung, mit der die Band ihr Programm auf der Bühne präsentiert, kann man sich als Zuschauer nur schwerlich entziehen.
Im Sommer 2008 erschien das Debut-Album „Jetzt und hier“ mit zehn eigenen Songs. Auf MySpace zu hören und zu sehen ist außerdem der Videoclip des Titelsongs „Jetzt und hier“, der besonders im Rundfunk großen Anklang fand.
Ob als Download auf dem Handy, auf CD in der heimischen Stereoanlage oder live im Konzert, High Five zu erleben macht einfach Spaß!




Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.highfiveacappella.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
 
PREMIERE - Theater Montag, 28. Dezember 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mein Freund Harvey'

Die neue Inszenierung des Ali-Ensembles: Die Boulevard-Komödie „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase

Mich laust der Hase!

Waldshut-Tiengen. Schon in der vergangenen Spielsaison rückte das Tiengener Ali-Theater-Ensemble mit der schrägen britischen Groteske „Mr. Pilks Madhouse“ den Irrsinn ins Zentrum der Bühne. Mit der Inszenierung der Komödie „Mein Freund Harvey“ nach Mary Chase widmet sich das Ali-Ensemble unter der Regie von Kerstin Simon jetzt erneut den fließenden Grenzen zwischen dem vermeintlich Normalen und dem vermeintlich Verrückten.

Elwood Dowd ist ein freundlicher Mensch. Er ist ohne Arg, ohne Misstrauen, ohne Hintergedanken. Er genießt das Leben und kennt keine Konventionen; er unterhält sich enthusiastisch mit Falschanrufern und lädt jeden gerne auf einen Whiskey in eine seiner zahllosen Stammkneipen ein. Allein das würde ihn schon zum Sonderling machen in einer Gesellschaft, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Elwood aber hat obendrein auch noch einen ungewöhnlichen Freund, 1,80 Meter groß und ganzkörperbehaart: Harvey, ein weißer Hase, den außer Elwood niemand sieht.
Für Elwoods Schwester Veta und ihre Tochter Myrtle Mae ist das Zusammenleben mit Elwood deshalb ein einziges Spießrutenlaufen. Aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung führen sie ein Einsiedlerdasein. Die Einweisung Elwoods in die Psychiatrie erscheint ihnen schließlich als einzige Rettung. Doch Harvey hält offenbar eine schützende Pfote über Elwood. Und so stellt Elwood mit seiner immerwährenden Freundlichkeit und seiner gleichmütigen Logik das Sanatorium auf den Kopf. Oder stellt er die Seelen-Heilanstalt gar endlich vom Kopf auf die Füße? Denn an der Herzensgröße und Liebenswürdigkeit des merkwürdigen Irren offenbart sich das weit gravierendere Irresein der Gesellschaft mit ihren Heucheleien, ihren Hierarchien, ihrer Gnadenlosigkeit. Ein Sanatoriumsmitarbeiter nach dem anderen verfällt dem sonderbaren Zauber von Elwood und Harvey….

Die US-Autorin und Journalistin Mary Chase wollte mit „Mein Freund Harvey“ den im Krieg lebenden Amerikanern 1944 etwas Unbeschwertheit und Lachen in den Alltag zaubern. Ihr gelang eine Boulevardkomödie mit Tiefgang, die riesige Erfolge feierte: Das Stück wurde allein am Broadway 1800 Mal gespielt, 1950 mit James Stewart verfilmt und mit dem „Pulitzer Preis für Theater“ ausgezeichnet.

Darsteller
Desiree Burger, Natalie Buda, Yvonne Heizmann, Ulla Ebi, Claudia Agostinelli-Neuhof, Michaela Bruder, Hilde Maraccini, Daniel Leers, Ralph Weber, Andreas Weiss, Gilberto Cammisa, Deniz Özman

Kulissen
Herbert Herrmann

Maske und Garderobe
Heike Heizmann

Licht- und Tontechnik
Maria-Laura Cervera-Gerard

Musik
Joachim Borgmann

Inszenierung und Regie
Kerstin Simon


Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
8. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Mittwoch, 16. Dezember 2009 - 20:00 Uhr
Volkmar Staub & Florian Schröder: 'Zugabe - Der kabarettistische Jahresrückblick 2009'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie. Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel mal ordentlich um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten.

Zugabe – die ultimative Schocktherapie. Jedes Jahr neu. Ohne Rezept. An allen Kassen. Damit Sie auch morgen noch kraftvoll mitlachen können.

!! Alles zum Kabarett Herbst hier !!

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
November 2009
8. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Sonntag, 29. November 2009 - 20:00 Uhr
Ars Vitalis: 'Fahrenheiten - Eine konzertierte Attacke auf den Verlust des Staunens'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Das neue Programm der drei umsichtigen Ingenieure des Irrsinns, die die Erschließung des Universums der ungeborenen Ideen mit überwältigender Eindringlich- und Heftigkeit vorantreiben. Ins Sein Geworfene, die sich in ihrer Verschiedenheit kongenial ergänzen und doch kaum verständigen können. Drei kosmische Vögel mit dem besonderen Gespür für das absurd Komische. Fantastisch verschrobene Vermittler wunderbarer Geheimwelten. Der außerirdische Charakter ihrer Performance wird befeuert mit musikalischem Zunder, bizarren Anekdoten sowie grotesken Tanzeinlagen.

Ars Vitalis operiert völlig losgelöst von Klischees der Kleinkunst. Die drei Männer entfesseln ein zügelloses Musiktheater zwischen Genie und Wahnsinn, ein immer wieder neu überraschendes Spiel mit dem Nichtgelingen. Ein nie enden wollender Jungbrunnen im Schatten der Asche…

Eine konzertierte Attacke auf den Verlust des Staunens, oder um es mit Pierre de Naufrage zu sagen: „Bevor wir gehen, garen wir eure Träume.“

„Das ist genial, zum Schreien komisch und vor allem göttlich musikalisch“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

!! Alles zum Kabarett Herbst hier !!

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
a cappella - Konzert Samstag, 14. November 2009 - 20:30 Uhr
FAB4: 'vocalizer'

Vierstimmiger Chorsatz. Generalpause. Dann beginnen die Instrumente - zunächst der E-Bass, dazu kommt Schlagzeug, die Gitarre und schliesslich der Gesangssolist. Doch halt: Auf der Bühne stehen vier Männer mit Mikrofonen, weit und breit kein Instrument zu sehen. Zauberei?
Nein, keine Zauberei, sondern Fabulous Four, die «A-cappella-Gruppe».

Die Palette der vier reicht stilistisch von Manattan Transfer über Queen bis zu Reinhard Fendrich oder dem alemannischen Mundartliedchen «In Muetters Stübili». Ihr Programm Vocalizer ist eine Mischung aus Rock, Pop, Schlager und Evergreens. Es ist einfach nur Hörspass pur. Ihre Show ist Witz, Charme, Spass, Komik, Ironie und immer wieder Musik ganz ohne.. [ ...]


Fabulous Four sind:
Thilo Rebmann - Tenor
Hansjörg Hirzle - Bass
Klaus Blatter - Tenor
Markus Hirzle - Bariton


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.fabulousfour.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
nur noch wenige Karten
 
8. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Freitag, 13. November 2009 - 20:00 Uhr
Bernd Regenauer: 'Unter Freunden'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

„Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist“. Aber wer will das schon wissen? Längst haben sich eh Selbstdarsteller und Nicht-Zuhörer ins eigene Leben geschlichen, Freunde, die mal Freunde waren, sich jedoch inzwischen total verändert haben. Oder ist man selbst nicht mehr der, der man war?

Ab 40 wird man in Sachen Freundschaft speziell. Für Neues besteht keine Chance mehr. Die Terminplanung für ein Treffen wird an die Frauen delegiert. Weil die nicht miteinander können, passiert gar nix. Was bleibt, ist ein ständig schlechtes Gewissen, nichts und niemandem gerecht zu werden.

Dabei kann Freundschaft durchaus was Herrliches sein. Wenn die jeweiligen Lebenspartner und die dazu gehörigen Kinder nicht wären. Und wenn sich dann an einem runden Geburtstag alle vereinen, offenbart sich das Chaos in seiner ganzen Pracht…

"Unter Freunden" steht in der Qualität der Machart und der Durchführung gleichberechtigt neben Regenauers "Nützel"-Trilogie, was nichts anderes heißt als: Es ist ein hervorragendes, ein Top-Programm.“ (Donaukurier)

!! Alles zum Kabarett Herbst hier !!


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.regenauer.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min. zzgl. Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Konzert Samstag, 7. November 2009 - 20:30 Uhr
Soulconnection: 'Soulconnection feraturing Sandy Williams'
Support: Sturdays Tinitus

Soulconnection ist die einzige Soulband in Süddeutschland, die man nur „live“ erleben kann. Es existieren keine Bilder oder Musikaufnahmen von dieser Band im Netz. Die Projektband mit 11 brillianten Musikern aus der Region schnallen sich alle vier Jahre ihre Instrumente um und grooven mit einem satten Bläsersatz drauf los. Die Songs der Bluesbrothers und andere Soulhits spielen sie mit leidenschaftlicher Perfektion.
Zu hören war die Band zuletzt am Tiengener-Sommer und bei Rock an der Wutach. 


Besetzung:

Thomas Wechlin, Omar Borrini, Sandy Williams, voc

Gerd Rieber, Keyboards

Jochen Stegmaier, Git.

Günter Dick, Bass

Pascal Dick, Drums

Ubald Häring, trombone

Heiko Probst, Sax.
Axel Huber, Trompete

Thomas Beiser, Arangement&Percussion

SANDY WILLIAMS. Sängerin aus New Yorker, ist wirklich ein absolutes Highlight und egal ob Withney Houston oder andere stimmgewaltige Größen, sie beherrscht es aus dem FF !










Support: : „Saturdays Tinitus”,die Newcomer vom Hochrhein
Die fünf Jungs der Band "Saturdays Tinitus" machen Rock und Funk und überzeugen das Publikum mit einem Mix aus eigenen Songs und Covers aus dem Funk-Rock-Stil. Ihr Bandname ist Motto: im Ohr zu bleiben. 



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.myspace.com/saturdaystinitus<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/10,00
 
8. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Mittwoch, 4. November 2009 - 20:00 Uhr
Matthias Deutschmann: 'Die Reise nach Jerusalem'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Matthias Deutschmann geht mit seinem aktuellen Solo auf eine politische Weltreise. Mit der Kanzlerin nach Grönland, mit der Bundeswehr nach Afghanistan und der Marine vor die Küste des Libanon. Man findet ihn im Irak und in Washington, im Westjordanland und im Gaza-Streifen. Und wie der Titel es verspricht, endet das Programm in Jerusalem, wo Christen, Juden und Muslime auf das Ende der Geschichte warten.

„Netto 140 Minuten lang funkelt hochintelligentes Kabarett der Königsklasse, eine auf die Spitze getriebene Analyse globaler und bundesrepublikanischer Politik mittels Ironie und schwarzem Humor.“ (Leipziger Volks-Zeitung)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.matthiasdeutschmann.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
nur noch wenige Karten
 
Oktober 2009
8. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Samstag, 24. Oktober 2009 - 20:00 Uhr
Volkmar Staub, Frank Sauer, Günter Fortmeier: 'HEINZ! - Zum 100. Geburtstag von Heinz Erhardt'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Heinz Erhardt wäre 2009 hundert Jahre alt geworden. Das darf nicht ungefeiert bleiben! Denn was war Heinz Erhardt für ein Schelm! Selbst stocknüchtern hat man bei seinen Sketchen das Gefühl, man habe schon einige Korn in der Kimme.

Nach ihrer erfolgreichen Heinz-Erhardt-Revue hat die Freiburger Dreierbande Fortmeier, Sauer und Staub, die sich weiterhin schlicht „HEINZ!“ nennt, diese Show noch einmal neu aufgearbeitet, runderneuert, ergänzt und bringt weitere Gedichte, Szenen und Lieder vom Urvater der Comedy in neuem Gewand auf die Bühne. Alle drei und jeder für sich nähern sich dem Genie mit eigenem Schalk. Sie kneten Gedichte bis sie quietschen; sie knödeln, mimen, hiphoppen und würden auch nicht zögern, für HEINZ nackt in eine Torte zu springen.

!! Alles zum Kabarett Herbst hier !!


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.franksauer.net<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Pop A Cappella Freitag, 23. Oktober 2009 - 20:00 Uhr
MAYBEBOP: 'Endlich authentisch - NEUES PROGRAMM!'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

MAYBEBOP sind vier starke Charaktere aus Hannover, Hamburg und Berlin, die sich in den letzten zwei Jahren in die Spitzengruppe der deutschen a cappella Szene gesungen haben. Mit 140 Konzerten im Jahr überzeugen sie mit ihren Live-Qualitäten, die sich vor allem durch erstklassigen Gesang, wohl gefeilte Arrangements und kurzweilige Unterhaltung auszeichnen. MAYBEBOP singt überwiegend deutsche, poppige Eigenkompositionen. Bekannte Alltagsthemen, feiste Ideen und liebe Grenzgänger werden geschickt musikalisch aufbereitet.

Dass die Herren von MAYBEBOP eine große Portion Mut besitzen, zeigen sie unermüdlich aufs Neue. Keine andere a cappella Band zeigt sich so tiefgründig, überraschend und vielfältig - und das mit nur vier Stimmen!
Bei der renommiertesten internationalen A Cappella Competition in Graz holten sie drei Mal Gold in allen Kategorien (Comedy, Pop und Jazz). Im Juni 2008 gelang ihnen beim A-Cappella-Award Baden-Württemberg bei Publikum und Jury ebenfalls eine Erstplatzierung.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.maybebop.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
8. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Donnerstag, 15. Oktober 2009 - 20:00 Uhr
Hinz & Kunz: 'Das Geigen der Lämmer - Musikcomedy'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Evergreens und Johann Sebastian Bach, Soul und Jürgen Drews, eine Geige und eine Gitarre, ein Schlagzeug und ein Klavier - zwei exzellente Musiker präsentieren eine brillante Musik-Comedy-Revue. Die Geige kommt virtuos jazzig daher, die Gitarre frönt dem Schlager, ihre gemeinsame Leidenschaft ist der Funk. Als Höhepunkt des Programms stellen Hinz & Kunz mühelos ein ganzes Orchester auf die Bühne.

„...Diese Nonsens-Collagen aus Musik faszinieren mit ihren frechen Arrangements und einem tolldreisten Spiel mit Tönen. Der skurrile Klangwitz kennt keinen Vergleich und hievt das Duo auf einsame Musik-Comedy-Höhen.“ (Münchner Merkur)

!! Alles zum Kabarett Herbst hier !!

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Musikalisches Schauspiel Sonntag, 11. Oktober 2009 - 17:00 Uhr
AKKA Ensemble - Adelheid Kummle: 'Colette und Suzanne'

Wie bei den musikalischen Schauspielen „Marie Curie“ und „Paula, Rilke und Rodin“, die 2007 und 2008 im Ali-Theater aufgeführt wurden, steht auch beim dritten Theaterstück des AKKA-Ensembles das ungewöhnliche Schicksal zweier beeindruckender Frauen, die um die Jahrhundertwende gelebt haben, im Mittelpunkt.
„Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“ (Colette)
Colette, von Marcel Proust als das „menschlichste Herz in der modernen französischen Literatur“ bezeichnet, ist heute noch eine der bekanntesten und meistgelesenen, französischen Schriftstellerinnen. Die ersten vier Romane musste sie unter dem Namen ihres Mannes veröffentlichen, bevor sie sich von ihm trennte und unter Schwierigkeiten ihren eigenen Weg ging.
„Gott hat mich vielleicht zur größten Malerin Frankreichs gemacht“ (Suzanne Valadon)
Suzanne Valadon, Mutter des alkoholkranken Malers Maurice Utrillo, von Renoir in mehreren Bildern verewigt, war Geliebte des Malers Toulouse-Lautrec und des Musikers Erik Satie. Schon zu Lebzeiten war sie eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Zeit und über die Grenzen Frankreichs bekannt.
Die Autorin lässt die beiden Frauen, die zur gleichen Zeit in Paris gelebt haben, sich aber nie begegnet sind, auf der Bühne zusammentreffen. Das Schauspiel wird mit zahlreichen selbstkomponierten, bewegenden Liedern untermalt. Die beiden Hauptrollen konnten mit professionellen Musicaldarstellerinnnen, die das Laienteam des AKKA-Ensembles ergänzen, besetzt werden.


Mitwirkende

Alois Duffner, Lesley-Ann Eisenhardt, Nadine Eisenhardt, Christina Elmerfeldt-Böhner, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Adelheid Kummle, Willy Riegger, Alexander Rochow, Nicole Tschakert, Ines Zeller, Johannes Zeller

Bühnenbild: Herbert Herrmann Am Klavier: Christian Seidel Regie: Anja Grimbichler


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
16,00/16,00
 
Musikalisches Schauspiel Samstag, 10. Oktober 2009 - 20:00 Uhr
AKKA Ensemble - Adelheid Kummle: 'Colette und Suzanne'

Wie bei den musikalischen Schauspielen „Marie Curie“ und „Paula, Rilke und Rodin“, die 2007 und 2008 im Ali-Theater aufgeführt wurden, steht auch beim dritten Theaterstück des AKKA-Ensembles das ungewöhnliche Schicksal zweier beeindruckender Frauen, die um die Jahrhundertwende gelebt haben, im Mittelpunkt.
„Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“ (Colette)
Colette, von Marcel Proust als das „menschlichste Herz in der modernen französischen Literatur“ bezeichnet, ist heute noch eine der bekanntesten und meistgelesenen, französischen Schriftstellerinnen. Die ersten vier Romane musste sie unter dem Namen ihres Mannes veröffentlichen, bevor sie sich von ihm trennte und unter Schwierigkeiten ihren eigenen Weg ging.
„Gott hat mich vielleicht zur größten Malerin Frankreichs gemacht“ (Suzanne Valadon)
Suzanne Valadon, Mutter des alkoholkranken Malers Maurice Utrillo, von Renoir in mehreren Bildern verewigt, war Geliebte des Malers Toulouse-Lautrec und des Musikers Erik Satie. Schon zu Lebzeiten war sie eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Zeit und über die Grenzen Frankreichs bekannt.
Die Autorin lässt die beiden Frauen, die zur gleichen Zeit in Paris gelebt haben, sich aber nie begegnet sind, auf der Bühne zusammentreffen. Das Schauspiel wird mit zahlreichen selbstkomponierten, bewegenden Liedern untermalt. Die beiden Hauptrollen konnten mit professionellen Musicaldarstellerinnnen, die das Laienteam des AKKA-Ensembles ergänzen, besetzt werden.


Mitwirkende

Alois Duffner, Lesley-Ann Eisenhardt, Nadine Eisenhardt, Christina Elmerfeldt-Böhner, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Adelheid Kummle, Willy Riegger, Alexander Rochow, Nicole Tschakert, Ines Zeller, Johannes Zeller

Bühnenbild: Herbert Herrmann Am Klavier: Christian Seidel Regie: Anja Grimbichler


Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
16,00/16,00
 
8. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Dienstag, 6. Oktober 2009 - 20:00 Uhr
Hennig Venske & Jochen Busse: 'Inventur'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Wegen extrem starker Nachfrage wurde der Veranstaltungsort verlegt und findet nun in der Stadthalle Waldshut statt.

Wenn Legende auf Urgestein trifft, tut sich zusammen, was zusammengehört: Jochen und Henning, Sauer- und Pommernland, Kopf der Sieben Tage und Hamburger Rundumschlag, München und Hamburg, die Schmiere und das Studio B, Sesamstraße und Comedy-Ulk, Muppet-Spaß und Marx-Brother-Clan, Lach & Schieß. Und selbst ihrem Harpo, der gegen Mindestgage die blöde Miene zum grausamen Spiel aufzusetzen hat, ist nicht zu trauen. Denn Frank "Ivan" Grischek, der an seinem Akkordeon Halt sucht und findet, macht in den Verschnaufpausen, die keine sind, mehr als nur Musik dazu.

Die Wohlfühl-Ecke, in der es sich die beiden, Busse und Venske, auf der Bühne gemütlich einzurichten vorgeben, trügt. Da geht es schnell, glasklar und knallhart zur Sache. Pardon wird nicht gegeben, wo die Welt, in der wir leben, auf den Prüfstand kommt und gnadenlos auf den Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit abgeklopft wird. Da wird der Stammtisch im Nu zum Tribunal, hier und da sogar zur Hinrichtungsstätte. Ein gefälliger Kaffeeplausch läuft anders ab.

!! Alles zum Kabarett Herbst hier !!

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.venske.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
 
Musikalisches Schauspiel Sonntag, 4. Oktober 2009 - 17:00 Uhr
AKKA Ensemble - Adelheid Kummle: 'Colette und Suzanne'

Wie bei den musikalischen Schauspielen „Marie Curie“ und „Paula, Rilke und Rodin“, die 2007 und 2008 im Ali-Theater aufgeführt wurden, steht auch beim dritten Theaterstück des AKKA-Ensembles das ungewöhnliche Schicksal zweier beeindruckender Frauen, die um die Jahrhundertwende gelebt haben, im Mittelpunkt.
„Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“ (Colette)
Colette, von Marcel Proust als das „menschlichste Herz in der modernen französischen Literatur“ bezeichnet, ist heute noch eine der bekanntesten und meistgelesenen, französischen Schriftstellerinnen. Die ersten vier Romane musste sie unter dem Namen ihres Mannes veröffentlichen, bevor sie sich von ihm trennte und unter Schwierigkeiten ihren eigenen Weg ging.
„Gott hat mich vielleicht zur größten Malerin Frankreichs gemacht“ (Suzanne Valadon)
Suzanne Valadon, Mutter des alkoholkranken Malers Maurice Utrillo, von Renoir in mehreren Bildern verewigt, war Geliebte des Malers Toulouse-Lautrec und des Musikers Erik Satie. Schon zu Lebzeiten war sie eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Zeit und über die Grenzen Frankreichs bekannt.
Die Autorin lässt die beiden Frauen, die zur gleichen Zeit in Paris gelebt haben, sich aber nie begegnet sind, auf der Bühne zusammentreffen. Das Schauspiel wird mit zahlreichen selbstkomponierten, bewegenden Liedern untermalt. Die beiden Hauptrollen konnten mit professionellen Musicaldarstellerinnnen, die das Laienteam des AKKA-Ensembles ergänzen, besetzt werden.


Mitwirkende

Alois Duffner, Lesley-Ann Eisenhardt, Nadine Eisenhardt, Christina Elmerfeldt-Böhner, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Adelheid Kummle, Willy Riegger, Alexander Rochow, Nicole Tschakert, Ines Zeller, Johannes Zeller

Bühnenbild: Herbert Herrmann Am Klavier: Christian Seidel Regie: Anja Grimbichler


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
16,00/16,00
 
Musikalisches Schauspiel Freitag, 2. Oktober 2009 - 20:00 Uhr
AKKA Ensemble - Adelheid Kummle: 'Colette und Suzanne'

Wie bei den musikalischen Schauspielen „Marie Curie“ und „Paula, Rilke und Rodin“, die 2007 und 2008 im Ali-Theater aufgeführt wurden, steht auch beim dritten Theaterstück des AKKA-Ensembles das ungewöhnliche Schicksal zweier beeindruckender Frauen, die um die Jahrhundertwende gelebt haben, im Mittelpunkt.
„Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“ (Colette)
Colette, von Marcel Proust als das „menschlichste Herz in der modernen französischen Literatur“ bezeichnet, ist heute noch eine der bekanntesten und meistgelesenen, französischen Schriftstellerinnen. Die ersten vier Romane musste sie unter dem Namen ihres Mannes veröffentlichen, bevor sie sich von ihm trennte und unter Schwierigkeiten ihren eigenen Weg ging.
„Gott hat mich vielleicht zur größten Malerin Frankreichs gemacht“ (Suzanne Valadon)
Suzanne Valadon, Mutter des alkoholkranken Malers Maurice Utrillo, von Renoir in mehreren Bildern verewigt, war Geliebte des Malers Toulouse-Lautrec und des Musikers Erik Satie. Schon zu Lebzeiten war sie eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Zeit und über die Grenzen Frankreichs bekannt.
Die Autorin lässt die beiden Frauen, die zur gleichen Zeit in Paris gelebt haben, sich aber nie begegnet sind, auf der Bühne zusammentreffen. Das Schauspiel wird mit zahlreichen selbstkomponierten, bewegenden Liedern untermalt. Die beiden Hauptrollen konnten mit professionellen Musicaldarstellerinnnen, die das Laienteam des AKKA-Ensembles ergänzen, besetzt werden.


Mitwirkende

Alois Duffner, Lesley-Ann Eisenhardt, Nadine Eisenhardt, Christina Elmerfeldt-Böhner, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Adelheid Kummle, Willy Riegger, Alexander Rochow, Nicole Tschakert, Ines Zeller, Johannes Zeller

Bühnenbild: Herbert Herrmann Am Klavier: Christian Seidel Regie: Anja Grimbichler


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
16,00/16,00
 
September 2009
Konzert Samstag, 26. September 2009 - 20:00 Uhr
Anselm König: 'Kästner Kult Tour 2009'

„Erich Kästners verlängerter Arm aus dem Jenseits“ – schrieb ein Kritiker dem jugendlichen Anselm König vor 30 Jahren ins Presse-Stammbuch. Pünktlich zum 110. Geburtsjahr des berühmten Dichters meldet sich der Sänger und Komponist mit dem lyrischen Kästner-Programm „Wenn wir den Krieg gewonnen hätten“ wieder zurück. Jedoch nicht aus dem Jenseits sondern aus dem sonnigen Hotzenwald, in dem der Barde noch immer wohnt, obwohl er mit seinen Lyrik-Vertonungen fürs Goethe-Institut schon in der halben Welt unterwegs war. Beim Tiengener Konzert wird Anselm von seiner Band begleitet: Blondie Wallaschek (Gitarre, Gesang), Dani Oswald (Bass) und Beat Riggenbach (Saxophone, Harp) werden für und breite Klangflächen und mitreißende Rhythmen sorgen...

Königs Kästner-Konzert ist kultisch: Im ersten Teil werden herzergreifende Lebens-Bilder und Liebeslieder zelebriert; im zweiten Teil geht es dann politisch zur Sache: „Und als der nächste Krieg begann, da sagten die Frauen: Nein!“

weitere Infos zum Dichter Erich Kästner:
ERICH KÄSTNER (1899-1974) war Kaffeehausdichter. Sein Handwerkszeug: Starke, filterlose Zigaretten, schwarzer Kaffee, Papier und Stift führte er mit der Präzision eines Hirnchirurgen gegen die preußischen Männerfantasien seiner Zeit. Seine Arbeitsplätze, die kleinen, runden Kaffeetische waren wie Inseln in der überbordenden Brandung der „Roaring Twenties“, jener Übergangszeit zwischen den beiden Weltkriegen, die Kästner hautnah als Migrant im eigenen Land erlebte. Mit der vollen Wucht seiner gradlinigen Sprachkraft entlarvte er die Lügen und Verbrechen einer stumpfsinnigen Kriegsmentalität und verdichtete den ganzen Ungeist seiner Zeit in wenigen Strophen. Die „Fantasie von Übermorgen“ und „Die andere Möglichkeit“ sind beredtes Beispiel für Kästners Dichtkunst. Diese Großstadtlyrik „für Erwachsene“ hat ihren Ursprung in den mondänen Straßenschluchten und engen Hinterhöfen Berlins; die wenigen Pseudo-Liebeslieder stülpen dem Leser Beziehungskisten über, deren Ausstattung an Sargwände erinnern. Einzig der trockene Galgenhumor macht da den beißenden Sarkasmus verdaubarer.
Unsere Musik zur „Neuen Sachlichkeit“ Kästners entstand in einer weiten, unverbrauchten Berglandschaft, ähnlich jener, in der unser rastloser „Moralist“ als Eremit auf Zeit die Ideen für seine Weltbestseller schöpfte. Berühmt wurde Kästner mit seiner „Parole Emil“, dem „Fliegenden Klassenzimmer“ und all den anderen liebevollen Kinderbüchern, die des Dichters Hoffnung vermitteln: Die Welt wird gut, wenn wir Gutes tun und erst dann „hat das Schicksal maßgeschneidert“. Wir würden uns riesig freuen, wenn die Zuhörer bei unseren Kästner-Konzerten das spürten, was uns an Erich Kästner so begeistert: Den Mut zur Ehrlichkeit. (A.K.)


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Juli 2009
Schultheater Samstag, 18. Juli 2009 - 20:00 Uhr
HGWT: 'Forever Godard'
Forever Godard von Igor Bauersima, 1998

"Godard nannte Film ein Instrument zum Denken" erklärt Bauersima, der sich selbst als größten Fan des französischen Filmemachers Jean Luc Godard bezeichnet,
jedoch an dieser Stelle relativieren muss: "Filmtheater ist dafür ein viel schöneres Instrument." Das Filmtheater des Architekten erzählt Geschichten aus der wirklichen Welt - und die sei, sagt er, selbstverständlich medial. (Quelle: kultur SPIEGEL 10/2001)

Zur Inszenierung
Forever Godard ist die 9.Inszenierung von Nancy Liebig in Waldshut wieder mit Schülern der TheaterAG des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut.
"Die Schüler haben sich bei einer Auswahl an Stücken für "Forever Godard" entschieden, das hat mich sehr überrascht.
Es ist eine schöne Abwechslung zum eher klassischen Stück "Die Physiker" vom letzten Jahr. Fasziniert hat mich das Zusammenspiel der Aktionen im Film und auf der Bühne, was gleichzeitig natürlich für uns eine große technische Herausvorderung ist. Ein interessantes Stück, nicht nur für Godard-Fans, in dem sich Fiktion und Realität ständig vermischen, ." (Nancy Liebig, Leiterin der TheaterAG)

Zum Autor
Igor Bauersima, geboren 1964 in Prag und aufgewachsen in der Schweiz, ist seit 1989 als freier Architekt, Musiker und Filmemacher tätig. 1994 gründet er mit 3 Schauspielern eine Theatertruppe und führt sie zu internationalen Erfolgen. 1998 wird Forever Godard auf dem Impulse Festival NRW mit dem Preis für die beste freie Theaterproduktion des Jahres ausgezeichnet. Im Jahr 2000 schreibt er Exil, verlässt die Truppe und etabliert sich im selben Jahr mit norway. today endgültig als international beachteter Autor: 2001 erhält das Stück im Rahmen der Mülheimer Theatertage die Publikumsstimme, Igor Bauersima wird in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum deutschen Nachwuchsautor des Jahres 2001 gewählt und mit dem Berner Buchpreis ausgezeichnet. In den Jahren 2003 und 2004 ist er der meistinszenierte Autor auf deutschen Bühnen, seine Stücke werden in über 20 Sprachen übersetzt und an über 100 Theatern weltweit gespielt. 2002 und 2004 wird Bauersima für den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie Beste Ausstattung und 2004 zusätzlich in der Kategorie Beste Regie nominiert.

Zum Inhalt des Stückes
Die Silhouette einer Frau. Im Hintergrund läuft Musik: "Forever night shade Mary". Das Licht geht an.
So könnte ein Theaterstück anfangen oder aber ein Film.
Auf der Bühne steht eine Videoleinwand, der Film beginnt zu laufen.
Gleichzeitig nimmt das Geschehen vor der Leinwand seinen Lauf. Imi, Tim, Lily und Pat sind Schauspieler, Lyn ist Sängerin, Jacques ist der Regisseur. Gemeinsam erarbeiten sie ein Stück, das von der Wirklichkeit handelt. Dabei wechseln ebenso die Rollen wie die Erzähl- und Realitätsebenen. (Quelle: Fischerverlag)

Aufführungen
17.07.09 Premiere
18.07.09 weitere Aufführung


Besetzung
Imi (Schauspieler): Johannes Nieke JG 12
Tim (Schauspieler): Simon Hohlfeld JG 12
Lily (Schauspielerin): Luise Schurian JG 12
Pat (Schauspielerin): Friederike Brühl 10c
Jane (Schauspielerin): Christine Rossig 10b
Eyk (Schauspieler): Konstantin Gerhards 8d
Tom (Schauspieler): Ken Lo Presti 9d
Lyn (Sängerin): Alice Epp 10b
Jacques/Jacqui (Regisseurin): Virginia Laube JG 12
Ramon (Techniker): Alexander Heiser 9d
Emsi (Tänzer): Barbara Kröber
Stimme: Stefan Diem 9d


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Schultheater Freitag, 17. Juli 2009 - 20:00 Uhr
HGWT: 'Forever Godard'
Forever Godard von Igor Bauersima, 1998

"Godard nannte Film ein Instrument zum Denken" erklärt Bauersima, der sich selbst als größten Fan des französischen Filmemachers Jean Luc Godard bezeichnet,
jedoch an dieser Stelle relativieren muss: "Filmtheater ist dafür ein viel schöneres Instrument." Das Filmtheater des Architekten erzählt Geschichten aus der wirklichen Welt - und die sei, sagt er, selbstverständlich medial. (Quelle: kultur SPIEGEL 10/2001)

Zur Inszenierung
Forever Godard ist die 9.Inszenierung von Nancy Liebig in Waldshut wieder mit Schülern der TheaterAG des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut.
"Die Schüler haben sich bei einer Auswahl an Stücken für "Forever Godard" entschieden, das hat mich sehr überrascht.
Es ist eine schöne Abwechslung zum eher klassischen Stück "Die Physiker" vom letzten Jahr. Fasziniert hat mich das Zusammenspiel der Aktionen im Film und auf der Bühne, was gleichzeitig natürlich für uns eine große technische Herausvorderung ist. Ein interessantes Stück, nicht nur für Godard-Fans, in dem sich Fiktion und Realität ständig vermischen, ." (Nancy Liebig, Leiterin der TheaterAG)

Zum Autor
Igor Bauersima, geboren 1964 in Prag und aufgewachsen in der Schweiz, ist seit 1989 als freier Architekt, Musiker und Filmemacher tätig. 1994 gründet er mit 3 Schauspielern eine Theatertruppe und führt sie zu internationalen Erfolgen. 1998 wird Forever Godard auf dem Impulse Festival NRW mit dem Preis für die beste freie Theaterproduktion des Jahres ausgezeichnet. Im Jahr 2000 schreibt er Exil, verlässt die Truppe und etabliert sich im selben Jahr mit norway. today endgültig als international beachteter Autor: 2001 erhält das Stück im Rahmen der Mülheimer Theatertage die Publikumsstimme, Igor Bauersima wird in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum deutschen Nachwuchsautor des Jahres 2001 gewählt und mit dem Berner Buchpreis ausgezeichnet. In den Jahren 2003 und 2004 ist er der meistinszenierte Autor auf deutschen Bühnen, seine Stücke werden in über 20 Sprachen übersetzt und an über 100 Theatern weltweit gespielt. 2002 und 2004 wird Bauersima für den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie Beste Ausstattung und 2004 zusätzlich in der Kategorie Beste Regie nominiert.

Zum Inhalt des Stückes
Die Silhouette einer Frau. Im Hintergrund läuft Musik: "Forever night shade Mary". Das Licht geht an.
So könnte ein Theaterstück anfangen oder aber ein Film.
Auf der Bühne steht eine Videoleinwand, der Film beginnt zu laufen.
Gleichzeitig nimmt das Geschehen vor der Leinwand seinen Lauf. Imi, Tim, Lily und Pat sind Schauspieler, Lyn ist Sängerin, Jacques ist der Regisseur. Gemeinsam erarbeiten sie ein Stück, das von der Wirklichkeit handelt. Dabei wechseln ebenso die Rollen wie die Erzähl- und Realitätsebenen. (Quelle: Fischerverlag)

Aufführungen
17.07.09 Premiere
18.07.09 weitere Aufführung


Besetzung
Imi (Schauspieler): Johannes Nieke JG 12
Tim (Schauspieler): Simon Hohlfeld JG 12
Lily (Schauspielerin): Luise Schurian JG 12
Pat (Schauspielerin): Friederike Brühl 10c
Jane (Schauspielerin): Christine Rossig 10b
Eyk (Schauspieler): Konstantin Gerhards 8d
Tom (Schauspieler): Ken Lo Presti 9d
Lyn (Sängerin): Alice Epp 10b
Jacques/Jacqui (Regisseurin): Virginia Laube JG 12
Ramon (Techniker): Alexander Heiser 9d
Emsi (Tänzer): Barbara Kröber
Stimme: Stefan Diem 9d


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Juni 2009
Theater Samstag, 27. Juni 2009 - 20:30 Uhr
Bernd Lafrenz: 'Lieb, Lust und Leidenschaft'
Highlights aus 7 Soloprogrammen
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Der Freiburger Schauspieler Bernd Lafrenz bewältigt Shakespeares große Dramen und Komödien auf der Bühne rasant und pointiert im Alleingang. Seine furiosen Shakespeare- Interpretationen zählen zu den Höhepunkten der europäischen Festivalszene.
Wie tragisch das Original auch sein mag - wenn der Komödiant und Shakespeare Interpret Bernd Lafrenz auftritt, kann sich das Publikum sicher sein, dass die Komik nicht zu kurz kommt.
Mit einem komödiantischen Temperament sondergleichen, mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik und mit eigenen Texten voller sprühender Phantasie und Originalität spielt er in ganz und gar eigener, urkomischer Manier sämtliche Rollen aus Shakespeares berühmtesten Werken – und das bereits seit 25 ! Jahren.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.lafrenz.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Min

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Theater Freitag, 26. Juni 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Zum letzten Mal im ALI Theater
Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Konzert Samstag, 20. Juni 2009 - 20:00 Uhr
Big Band der Musikschule Südschwarzwald: 'Schlosshofkonzert 2009'
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Das Konzert findet im ALI Theater statt!
Die Big Band der Musikschule Südschwarzwald gibt ihr traditionelles Konzert im Schlosshof zu Tiengen seit über 25 Jahren.
Damit die Freunde gediegener Jazz-Musik mit fetzigen Hits aus Swing, Latin und Funk bei schlechtem Wetter nicht im Regen stehen, hat sich das Ali-Theater dankenswerterweise bereit erklärt, als Alternative zur Verfügung zu stehen.
Im Mittelpunkt des Konzerts stehen die Improvisationen der jungen Musiker sowohl in klassischen Jazz-standards als auch in modernen Big Bandkompositionen eines Jeff Jarvis oder Mark Taylor.
Leiter der Band ist seit 1999 der stellvertretende Musikschulleiter Eckhard Kopetzki.
Den Auftakt macht seit einigen JAhren die Juniorband. Sie ist der Jazznachwuchs im Alter von 10-12 Jahren und steht unter der Leitung von Markus Lechner. Herr Lechner unterrichtet seit Januar 2008 Kontrabass und E-Bass an der Musikschule Südschwarzwald.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.musikschule-suedschwarzwald.de<<

Dauer:
ca.

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Theater Freitag, 19. Juni 2009 - 20:00 Uhr
Friends-on-Stage: 'Die Legende des Zorro und die Pfanne des Schreckens'

Das Stück:
Nach ihrem Erfolg von „Robin Hood – Krieg der Strumpfhosen – Episode II“, starten die Friends – on – Stage erneut einen Angriff auf Ihre Lachmuskeln. Auch dieses mal steht ein legendenumwobener Volksheld im Mittelpunkt des Geschehens: ZORRO. Doch dieses mal muss unser Held, der sich bereits im wohlverdienten Ruhestand befindet, einen schwierigen Kampf zu Hause austragen. Er wird von seinen beiden Frauen im Haushalt ständig auf Trab gehalten. Besonders seine Tochter Carolina schafft es immer wieder sich in Schwierigkeiten zu bringen und ihrem Vater das Leben schwer zu machen. Als Carolina aber eines Tages von einem Gegenspieler entführt wird, den keiner auf der Rechnung hatte, muss ZORRO seinen Ruhestand aufgeben und sich erneut ins Abenteuer stürzen....aber nicht ohne Kopfschmerzen – so viel ist sicher! –
„Die Legende des Zorro und die Pfanne des Schreckens“ ist eine Komödie mit Spaß und ein bisschen Musik. Die Friends – on – Stage werden musikalisch von der Band roXmile begleitet. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend im Ali-Theater in Tiengen.

Die Darsteller:
In der Zeit, in der sich einige der Friends-on-Stage Darsteller eine Theaterauszeit genommen haben, waren andere wiederum umso fleißiger und erfolgreicher. Stephanie, Daniel, Christian Weissenberger sind feste Größen im Musical HERZKLOPFEN geworden, wobei Stephanie aktuell sogar die weibliche Hauptrolle „Irene“ mit bravour verkörpert. Aber auch die anderen Darsteller brennen darauf endlich wieder ihr Können auf der Bühne unter Beweis zu stellen.
Die Darsteller sind: Sebastian Bing, Elena Brey, Philip Brandl, Stephanie Weissenberger, Anna-Sophie Striegel, Daniel Weissenberger, Daniela Strauß, Christian Weissenberger und Inga Hansen.

Der Autor:
Wie auch schon das Vorgängerstück „Robin Hood – Krieg der Strumpfhosen – Episode II“ ist auch „ Die Legende des Zorro und die Pfanne des Schreckens“ ein Stück, dass aus der Feder von Philip Brandl (Darsteller Friends – on – Stage ) stammt.



Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/4,00
 
Konzert Sonntag, 14. Juni 2009 - 19:30 Uhr
MUSS Ensemble: 'Schwarz Wald märchen'
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Walldüngen, ein kleines Dorf irgendwo, zwischen Schluchsee und dem Hochrheingraben gelegen, besteht aus den Teilgemeinden Wall (4 Häuser) und Düngen (3 Häuser). Wenig Begeisterung bei der Dorfjugend (Szenenfoto) erntet Bürgermeister Erwin Engel mit seinem Vorschlag, Touristen künftig in traditionellen Trachten und Operettenmelodien aus dem „Schwarzwaldmädel“ zu begrüßen. Auch sein Widersacher Uriel Hasenfratz wittert hinter der neuen Marketingidee vor allem politische Absichten und sorgt für Unruhe. Mitten in die Chorpobe mit “Domkapellmeister Blasius Römer” (Werner Gröschel, Opernhaus Zürich) platzen nun die Gäste aus Berlin...

Das ensemble muss präsentiert eine heiter beschwingte Komödie mit Melodien aus verschiedenen Operetten. Aktuelle Themen wie die Klimaerwärmung und das Waldsterben verleihen dem heiteren Grundcharakter des Stückes eine Tiefe, die gelegentlich in geradezu „britischem, schwarzem Humor“ endet. So etwa, wenn die letzten Bäume auf der Bühne verschwunden sind und dazu Mendelsohns „Abschied vom Walde“ (O Täler weit, o Höhen) erklingt.

Christian Seidel mit einem Salonorchester, Claudia Stockmann (Regie), Markus Süß (Buch und Leitung) und das ganze Ensemble versprechen einen unterhaltsamen Abend mit vielen Überraschungen.


Presse:
Kakteen und Haremsdamen im Schwarzwald? Im "Schwarzwaldmärchen" ist alles möglich: Unterhaltsam bis zur letzten Minute, witzig, voller Schwung und Charme ist am Samstagabend im Ali Theater das "Schwarzwaldmärchen" musikalisch erzählt worden…
Das Publikum in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Vorstellung erlebte ein fast zweistündiges Vergnügen für Ohr und Auge. Beschwingte Operettenmelodien und in moderner, spritziger Sprache aufbereitete Zeitbezüge fanden in origineller Weise zusammen. Nicht eine Spur angestrengt oder gewollt wirkte dieses Zusammenspiel. Leicht und luftig entfalteten sich nicht nur die Liebesverwicklungen, sondern auch tragische Veränderungen.

(Südkurier vom 15.7.2008)



Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Konzert Samstag, 13. Juni 2009 - 19:30 Uhr
MUSS Ensemble: 'Schwarz Wald Märchen'
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Walldüngen, ein kleines Dorf irgendwo, zwischen Schluchsee und dem Hochrheingraben gelegen, besteht aus den Teilgemeinden Wall (4 Häuser) und Düngen (3 Häuser). Wenig Begeisterung bei der Dorfjugend (Szenenfoto) erntet Bürgermeister Erwin Engel mit seinem Vorschlag, Touristen künftig in traditionellen Trachten und Operettenmelodien aus dem „Schwarzwaldmädel“ zu begrüßen. Auch sein Widersacher Uriel Hasenfratz wittert hinter der neuen Marketingidee vor allem politische Absichten und sorgt für Unruhe. Mitten in die Chorpobe mit “Domkapellmeister Blasius Römer” (Werner Gröschel, Opernhaus Zürich) platzen nun die Gäste aus Berlin...

Das ensemble muss präsentiert eine heiter beschwingte Komödie mit Melodien aus verschiedenen Operetten. Aktuelle Themen wie die Klimaerwärmung und das Waldsterben verleihen dem heiteren Grundcharakter des Stückes eine Tiefe, die gelegentlich in geradezu „britischem, schwarzem Humor“ endet. So etwa, wenn die letzten Bäume auf der Bühne verschwunden sind und dazu Mendelsohns „Abschied vom Walde“ (O Täler weit, o Höhen) erklingt.

Christian Seidel mit einem Salonorchester, Claudia Stockmann (Regie), Markus Süß (Buch und Leitung) und das ganze Ensemble versprechen einen unterhaltsamen Abend mit vielen Überraschungen.


Presse:
Kakteen und Haremsdamen im Schwarzwald? Im "Schwarzwaldmärchen" ist alles möglich: Unterhaltsam bis zur letzten Minute, witzig, voller Schwung und Charme ist am Samstagabend im Ali Theater das "Schwarzwaldmärchen" musikalisch erzählt worden…
Das Publikum in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Vorstellung erlebte ein fast zweistündiges Vergnügen für Ohr und Auge. Beschwingte Operettenmelodien und in moderner, spritziger Sprache aufbereitete Zeitbezüge fanden in origineller Weise zusammen. Nicht eine Spur angestrengt oder gewollt wirkte dieses Zusammenspiel. Leicht und luftig entfalteten sich nicht nur die Liebesverwicklungen, sondern auch tragische Veränderungen.

(Südkurier vom 15.7.2008)



Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Konzert Freitag, 12. Juni 2009 - 19:30 Uhr
MUSS Ensemble: 'Schwarz Wald Märchen'
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Walldüngen, ein kleines Dorf irgendwo, zwischen Schluchsee und dem Hochrheingraben gelegen, besteht aus den Teilgemeinden Wall (4 Häuser) und Düngen (3 Häuser). Wenig Begeisterung bei der Dorfjugend (Szenenfoto) erntet Bürgermeister Erwin Engel mit seinem Vorschlag, Touristen künftig in traditionellen Trachten und Operettenmelodien aus dem „Schwarzwaldmädel“ zu begrüßen. Auch sein Widersacher Uriel Hasenfratz wittert hinter der neuen Marketingidee vor allem politische Absichten und sorgt für Unruhe. Mitten in die Chorpobe mit “Domkapellmeister Blasius Römer” (Werner Gröschel, Opernhaus Zürich) platzen nun die Gäste aus Berlin...

Das ensemble muss präsentiert eine heiter beschwingte Komödie mit Melodien aus verschiedenen Operetten. Aktuelle Themen wie die Klimaerwärmung und das Waldsterben verleihen dem heiteren Grundcharakter des Stückes eine Tiefe, die gelegentlich in geradezu „britischem, schwarzem Humor“ endet. So etwa, wenn die letzten Bäume auf der Bühne verschwunden sind und dazu Mendelsohns „Abschied vom Walde“ (O Täler weit, o Höhen) erklingt.

Christian Seidel mit einem Salonorchester, Claudia Stockmann (Regie), Markus Süß (Buch und Leitung) und das ganze Ensemble versprechen einen unterhaltsamen Abend mit vielen Überraschungen.


Presse:
Kakteen und Haremsdamen im Schwarzwald? Im "Schwarzwaldmärchen" ist alles möglich: Unterhaltsam bis zur letzten Minute, witzig, voller Schwung und Charme ist am Samstagabend im Ali Theater das "Schwarzwaldmärchen" musikalisch erzählt worden…
Das Publikum in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Vorstellung erlebte ein fast zweistündiges Vergnügen für Ohr und Auge. Beschwingte Operettenmelodien und in moderner, spritziger Sprache aufbereitete Zeitbezüge fanden in origineller Weise zusammen. Nicht eine Spur angestrengt oder gewollt wirkte dieses Zusammenspiel. Leicht und luftig entfalteten sich nicht nur die Liebesverwicklungen, sondern auch tragische Veränderungen.

(Südkurier vom 15.7.2008)



Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Schultheater Mittwoch, 10. Juni 2009 - 19:00 Uhr
Gewerbliche Schulen: 'Alice im Wunderland'

Die Theatergruppe der Gewerblichen Schulen Waldshut präsentiert Alice im
Wunderland von Lewis Carroll

Erwachsene sind sonderbar. Was sie reden ist sonderbar, ihr Verhalten ist sonderbar. Trotzdem will Alice dazugehören. Sie will Teil dieser Welt sein, deren Regeln sie nicht versteht. Sie will respektiert, geachtet, gemocht sein von den Erwachsenen. Wie die meisten Jugendlichen schlägt auch sie den rechten Weg bürgerlicher Anpassung ein.
Warum? Was ist so reizvoll daran, rauchenden Raupen, hetzenden Hasen und überflüssigen Monarchen zu begegnen? Was passiert wohl mit Alice, wenn sie dieses Wunderland kennenlernt, diese neue Welt der Arbeit, auf die sie in
ihrer frisch begonnenen Ausbildung trifft? Ihre Fähigkeiten, all diese Erfahrungen zu verarbeiten sind noch recht kindlich, es wird nicht leicht sein.

Die Theatergruppe der Gewerblichen Schulen Waldshut führt ihr erstes Stück auf: Eine eigene Interpretation des Klassikers Alice im Wunderland von Lewis Carroll



Dauer:
ca.

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Schultheater Dienstag, 9. Juni 2009 - 19:00 Uhr
Gewerbliche Schulen: 'Alice im Wunderland'

Die Theatergruppe der Gewerblichen Schulen Waldshut präsentiert Alice im
Wunderland von Lewis Carroll

Erwachsene sind sonderbar. Was sie reden ist sonderbar, ihr Verhalten ist sonderbar. Trotzdem will Alice dazugehören. Sie will Teil dieser Welt sein, deren Regeln sie nicht versteht. Sie will respektiert, geachtet, gemocht sein von den Erwachsenen. Wie die meisten Jugendlichen schlägt auch sie den rechten Weg bürgerlicher Anpassung ein.
Warum? Was ist so reizvoll daran, rauchenden Raupen, hetzenden Hasen und überflüssigen Monarchen zu begegnen? Was passiert wohl mit Alice, wenn sie dieses Wunderland kennenlernt, diese neue Welt der Arbeit, auf die sie in
ihrer frisch begonnenen Ausbildung trifft? Ihre Fähigkeiten, all diese Erfahrungen zu verarbeiten sind noch recht kindlich, es wird nicht leicht sein.

Die Theatergruppe der Gewerblichen Schulen Waldshut führt ihr erstes Stück auf: Eine eigene Interpretation des Klassikers Alice im Wunderland von Lewis Carroll



Dauer:
ca.

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Theater Freitag, 5. Juni 2009 - 20:00 Uhr
Friends-on-Stage: 'Die Legende des Zorro und die Pfanne des Schreckens'

Das Stück:
Nach ihrem Erfolg von „Robin Hood – Krieg der Strumpfhosen – Episode II“, starten die Friends – on – Stage erneut einen Angriff auf Ihre Lachmuskeln. Auch dieses mal steht ein legendenumwobener Volksheld im Mittelpunkt des Geschehens: ZORRO. Doch dieses mal muss unser Held, der sich bereits im wohlverdienten Ruhestand befindet, einen schwierigen Kampf zu Hause austragen. Er wird von seinen beiden Frauen im Haushalt ständig auf Trab gehalten. Besonders seine Tochter Carolina schafft es immer wieder sich in Schwierigkeiten zu bringen und ihrem Vater das Leben schwer zu machen. Als Carolina aber eines Tages von einem Gegenspieler entführt wird, den keiner auf der Rechnung hatte, muss ZORRO seinen Ruhestand aufgeben und sich erneut ins Abenteuer stürzen....aber nicht ohne Kopfschmerzen – so viel ist sicher! –
„Die Legende des Zorro und die Pfanne des Schreckens“ ist eine Komödie mit Spaß und ein bisschen Musik. Die Friends – on – Stage werden musikalisch von der Band roXmile begleitet. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend im Ali-Theater in Tiengen.

Die Darsteller:
In der Zeit, in der sich einige der Friends-on-Stage Darsteller eine Theaterauszeit genommen haben, waren andere wiederum umso fleißiger und erfolgreicher. Stephanie, Daniel, Christian Weissenberger sind feste Größen im Musical HERZKLOPFEN geworden, wobei Stephanie aktuell sogar die weibliche Hauptrolle „Irene“ mit bravour verkörpert. Aber auch die anderen Darsteller brennen darauf endlich wieder ihr Können auf der Bühne unter Beweis zu stellen.
Die Darsteller sind: Sebastian Bing, Elena Brey, Philip Brandl, Stephanie Weissenberger, Anna-Sophie Striegel, Daniel Weissenberger, Daniela Strauß, Christian Weissenberger und Inga Hansen.

Der Autor:
Wie auch schon das Vorgängerstück „Robin Hood – Krieg der Strumpfhosen – Episode II“ ist auch „ Die Legende des Zorro und die Pfanne des Schreckens“ ein Stück, dass aus der Feder von Philip Brandl (Darsteller Friends – on – Stage ) stammt.



Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/4,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Mai 2009
Musical Samstag, 30. Mai 2009 - 20:00 Uhr
Timo Langpap: 'Der Korridor'

Die junge, aus einem kleinen Dorf stammende Sekretärin Clara Larens bekommt einen Job in der größten Anwaltskanzlei Berlins. Dazu zieht sie in eine neue Wohnung, in der sie auf die unterschiedlichsten Charaktere trifft- eine griesgrämige alte Dichterin, einen blinden Priester, einen Drogenabhängigen...
Anfangs will Sie noch ihre Nachbarn aus dem Haus treiben, doch mit der Zeit ändert sich ihre Meinung und Lebenseinstellung mehr und mehr.

Das Musical „Der Korridor“ ist ein atemberaubendes Stück von Schülern und Schülerinnen aus Waldshut und Umgebung, dass nicht nur viel Gefühl enthält sondern auch die Realität knall hart wiedergibt.

Geschrieben wurde das Stück und die Musik von Timo Langpap, der selbst noch Schüler ist.

Mit dem Musical wollen die Schüler nicht nur einen kleinen Denkanstoß geben, sie wollen auch die Einnahmen an ihre Partnerschule nach Ruanda spenden.



Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
Musical Freitag, 29. Mai 2009 - 20:00 Uhr
Timo Langpap: 'Der Korridor'

Die junge, aus einem kleinen Dorf stammende Sekretärin Clara Larens bekommt einen Job in der größten Anwaltskanzlei Berlins. Dazu zieht sie in eine neue Wohnung, in der sie auf die unterschiedlichsten Charaktere trifft- eine griesgrämige alte Dichterin, einen blinden Priester, einen Drogenabhängigen...
Anfangs will Sie noch ihre Nachbarn aus dem Haus treiben, doch mit der Zeit ändert sich ihre Meinung und Lebenseinstellung mehr und mehr.

Das Musical „Der Korridor“ ist ein atemberaubendes Stück von Schülern und Schülerinnen aus Waldshut und Umgebung, dass nicht nur viel Gefühl enthält sondern auch die Realität knall hart wiedergibt.

Geschrieben wurde das Stück und die Musik von Timo Langpap, der selbst noch Schüler ist.

Mit dem Musical wollen die Schüler nicht nur einen kleinen Denkanstoß geben, sie wollen auch die Einnahmen an ihre Partnerschule nach Ruanda spenden.



Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
Kabarett & Konzert Samstag, 23. Mai 2009 - 20:00 Uhr
Cindy & Däni: 'Einfach nur so'

Ein Flügel, ein Mikrofon und die verzaubernde Stimme von Cindy Möck. Däni Leers wirft eine Handvoll Requisiten und ein Sammelsurium kurioser Typen dazu und unterhält mit kabarettistischen und komödiantischen Texten aus seinem aktuellen und seinem neuen Solo-Programm. Richtig spannend wird es, wenn Cindy sich in die ein oder andere kabarettistische Nummer verwickeln lässt und aus zwei Programmen tatsächlich eines wird.
Die 20-jährige Cindy Möck hat ihre Musiklaufbahn bereits im Alter von 14 Jahren begonnen: Zuerst sang sie in der Coverband „Getaway“, zwei Jahre später machte sie solo weiter. Seit zwei Jahren unterhält sie mit ihrem Gesang am Flügel jeden Sonntagabend die Gäste in der Pianobar Casablanca in Waldshut, hatte bereits ein Engagement in Irland und spielte mit Hew Lewis und Oliver Droese als Vorgruppe von Ray Wilson, dem Nachfolger von Phil Collins bei Genesis. Zu Cindys Cover-Repertoire gehören Soul- und Popsongs von Chaka Khans „Aint’t nobody“ bis zu „Zombie“ von den Cranberries.
Däni alias Daniel Leers ist der Hausherr im Ali-Theater und steht seit 18 Jahren als Amateurschauspieler auf der Bühne und hat in unzähligen Theaterstücken mitgespielt. Derzeit arbeitet er an seinem zweiten kabarettistischen Solo-Programm, aus dem in „Einfach nur so“ erstmals Ausschnitte zu sehen und hören sein werden.

Cindy und Däni sind zwei echte Bühnentypen mit einem rundum neuen Programm: Musik und Kabarett vom Feinsten haben zusammen gefunden für eine wunderbar unterhaltsame Show. Hier spielt zusammen was auch zusammen gehört.

Lassen Sie sich mitreißen, wenn Kabarett auf Musik trifft... einfach nur so.

Die 20-jährige Cindy Möck glänzte an der Gitarre und am Klavier im vollen ALI Theater. Die Mischung machts. Nach jeweils zwei bis drei Musiktiteln schaltete sich Daniel Leers wieder ein und schlüpfte in verschiedene Rollen. Im Wechsel und im Zusammenspiel mit ihm überzeugte Cindy Möck durch ihre Natürlichkeit in den Kabarett-Einlagen.
Fazit: Einfach nur so und absolut sehenswert.

Südkurier vom 06.05.09

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/6,00

Kartenpreis im Vorverkauf 6,00
(gilt nicht für Reservationen)
 
3. Märchenfest WT-Tiengen 14. - 17. Mai 2009 Samstag, 16. Mai 2009 - 20:00 Uhr
DER GROSSE ERZÄHLABEND : 'mit Wolfgang Dold, FabulaDrama, Marita Fochler, Martin Moffor und Des Dudels Kern'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Es ist eine wunderbare Tradition, die seit Menschengedenken gepflegt wird: Gemeinschaften verschiedener Couleur versammeln sich, um ihren Erzählern und deren Geschichten zu lauschen. Das kann am Lagerfeuer sein, im großen Versammlungszelt, in einer Stubete oder hier im ALI-Theater Tiengen im Rahmen des 3. WT-Tiengener Märchenfest.

Es erwartet Sie ein außergewöhnlicher Abend, mit Märchen und Geschichten aus aller Welt, Mundarterzählungen, afrikanischen Tiergeschichten und dazu "sackstarke Volksmusik vom Mittelalter bis zur Gegenwart".

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.maerchenfest-tiengen.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Minuten

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/8,00
 
Konzert Freitag, 15. Mai 2009 - 20:30 Uhr
funkTional: 'HÖRGERÄT'
funkTional - CD Release Party

 
funkTional, wie klingt denn das? Wir erläutern es mal so: 'Schließe deine Augen - du hörst einen amtlichen Groove, plötzlich ein reißender Bläserpart, jetzt ein Solo, dann diese Soulstimme und  noch ein cooler Rap dazwischen - ein unvergleichlicher Sound! jetzt spürst du wie deine Gliedmaßen vom druckvollen Groove bewegt werden; nichts bleibt still!'.

Für dieses Klangerlebnis sind 10 talentierte Musiker verantwortlich. Die Band nennt ihren Sound ganz kompakt, 'Funky-Hip-Rock'. Unter der Woche in ganz Deutschland verteilt, trifft sich funkTional regelmäßig in seiner Heimatstädte, dem Hochrhein, um  dicke Beats zu basteln und schweißtreibende Gigs vorzubereiten.

Aus einem kleinen Comboprojekt formierte sich 2004 'funkTional'. Zunächst verschrieb sich die Band dem instrumentalen Jazz und Funk, gekrönt  wurde diese Phase von dem Musikpreis 'JugendJazzt 2005'. Mit Sängerin und Rapper im Gepäck entwickelte sich „funkTional“ zu einer angesagten Band und einer regionalen Größe. Es folgten zahlreiche Gigs in der Region wie z.Bsp. am Open-Air „Forrest Funk“ oder dem Tiengener Jazzfest und viele mehr. Doch auch überregional ist die Band immer mehr gefragt und spielte bereits in Städten wie Freiburg, Stuttgart und an den Leverkusener Jazztagen.

Jetzt brandneu und in voller Länge präsentiert funkTional sein längst überfälliges Debutalbum: „HÖRGERÄT“ ! Lange wurde gebastelt und geschraubt, geprobt und geschwitzt. funkTional liefert Funky-Hip-Rock vom allerfeinsten und lädt zur CD Release Party in das Ali Theater Tiengen ein. Zu hören sind 13 neue Songs aus der funkTional Groove-Fabrik sowie andere besondere Leckerbissen. Für alle Liebhaber guter Musik und für alle die es werden wollen, ein absolutes MUSS. Dreht die Hörgeräte lauter! funkTional rockt am 15.05.09 das Ali-Theater Tiengen.

funkTional:

Die Rythmsection von funkTional besteht aus: Gabriel Selbach am Schlagzeug, Michael Acker am E-Bass, Jörg Weiß an der E-Gitarre, Stefan Reinhard am Piano und Percussionist Markus Leis. Für die Bläserparts sind zuständig: Simon Altmeier an der Trompete, Bernd Keller am Saxophon und Philipp Rau an der Posaune. Für die Rap-Parts ist Samir Vila alias „Samstar“ verantwortlich. Hinter der wunderbaren Soulstimme von funktional verbirgt sich Anne Weber.

Die für diesen Termin angesetzte Ausfführung "LoveLetters" muss leider ausfallen - weitere Infos unter 07741 686 99 86

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.funktional-music.de/<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Tanz Freitag, 8. Mai 2009 - 20:00 Uhr
Marietta Heyn: 'Orientalischer Tanz'

Nachdem die letzten Orientalischen Shows so erfolgreich waren, hat sich Marietta Heyn erneut an die Planung einer Show gemacht. Es werden (mit einer Ausnahme - dem spektakulären Schwarzlicht-Doppelschleier-Auftritt von Marietta) wieder unterschiedlichste neue Tänze aus dem breiten Spektrum des Orientalischen Tanzes gezeigt. Von modern bis klassisch, von Bollywood bis Hollywood. Unterstützt wird sie dabei von Solotänzerinnen der Freiburger Schule für Orientalischen Tanz und deren Showgruppe Ya Salaam. Zusätzliche Highlights sind Ayana aus Sulz mit Tribal Fusion und Christine Freitag aus Dachsberg die jeweils mit Iris Paffen aus Wahlwies und Meinrad Stohldreier aus München ein 'Contact Imrovisation pas de deux' tanzt.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
nur noch wenige Karten
 
Pop A Cappella Mittwoch, 6. Mai 2009 - 20:00 Uhr
The House Jacks: 'Get Down Mr. President'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

In Amerika gehören sie längst zu den a cappella Top-Acts. Satte Grooves, funkige Gitarrenriffs (beides 100% a-cappella), exzellenter Gesang und eine perfekte Bühnenshow ließen das zahlreiche Publikum regelmäßig in Begeisterungsstürme ausbrechen. Die Musik der fünf Jungs aus dem sonnigen San Francisco ist eine Mischung aus A-Cappella, Boygroup, Rhythm & Blues und Funk. Alle Stücke grooven, was das Zeug hält und die Mouth Percussion (Drums mit dem Mund nachgemacht) sind so echt, dass mancher Drummer vor Neid erblasst. Kein Wunder, dass “The House Jacks” mit James Brown, Jon Secada, den Neville Brothers, Ray Charles, RUN-DMC, den Temptations, Starship, den Pointer Sisters und Crosby Stills & Nash auf der Bühne standen. Auch Bill Clinton verpflichtete sie für seinen letzten Wahlkampf und bedankte sich mit den Worten: ”They did a great job!”

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.housejacks.com<<

Dauer:
ca. ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
20,00/15,00
 
Kabarett & Konzert Samstag, 2. Mai 2009 - 20:00 Uhr
Cindy & Däni: 'Einfach nur so'

Ein Flügel, ein Mikrofon und die verzaubernde Stimme von Cindy Möck. Däni Leers wirft eine Handvoll Requisiten und ein Sammelsurium kurioser Typen dazu und unterhält mit kabarettistischen und komödiantischen Texten aus seinem aktuellen und seinem neuen Solo-Programm. Richtig spannend wird es, wenn Cindy sich in die ein oder andere kabarettistische Nummer verwickeln lässt und aus zwei Programmen tatsächlich eines wird.
Die 20-jährige Cindy Möck hat ihre Musiklaufbahn bereits im Alter von 14 Jahren begonnen: Zuerst sang sie in der Coverband „Getaway“, zwei Jahre später machte sie solo weiter. Seit zwei Jahren unterhält sie mit ihrem Gesang am Flügel jeden Sonntagabend die Gäste in der Pianobar Casablanca in Waldshut, hatte bereits ein Engagement in Irland und spielte mit Hew Lewis und Oliver Droese als Vorgruppe von Ray Wilson, dem Nachfolger von Phil Collins bei Genesis.
Däni alias Daniel Leers ist der Hausherr im Ali-Theater und steht seit 18 Jahren als Amateurschauspieler auf der Bühne und hat in unzähligen Theaterstücken mitgespielt. Derzeit arbeitet er an seinem zweiten kabarettistischen Solo-Programm, aus dem in „Einfach nur so“ erstmals Ausschnitte zu sehen und hören sein werden.
Hier spielt zusammen was auch zusammen gehört.

Lassen Sie sich mitreißen, wenn Kabarett auf Musik trifft... einfach nur so.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/6,00
 
April 2009
Theater Samstag, 25. April 2009 - 20:00 Uhr
Andreas Berger, Silvia Jost und Rainer Walker: 'Ich sitze hier, weil es mir Spass macht'
Ein Theaterabend mit Szenen von LORIOT
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

ICH SITZE HIER, WEIL ES MIR SPASS MACHT vereinigt bekannte und unbekannte Szenen und Sketches des grossen deutschen Humoristen und Satiriker.

Bei der Textauswahl liegen die Schwerpunkte einerseits bei den Szenen aus „Medien – Fernsehen“ („Englische Ansage“, „Der Lottogewinn“ u.a.) sowie verschiedene Interviews („Der sprechende Hund“, „Der Kunstpfeifer“ u.a.) andererseits bei den „zwischenmenschlichen Beziehungen“. Dabei beschäftigen sie sich mit den Problemen der Liebesanbahnung („Liebe im Büro“), den Kämpfen und Krämpfen in der trauten Zweisamkeit („Das Ei“, „Feierabend“ u.a.) sowie weiteren Unzulänglichkeiten im menschlichen Kommunikationsbereich („Zwei Männer im Bad“ u.a.



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.jostundberger.ch<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Minuten

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Konzert Donnerstag, 23. April 2009 - 20:00 Uhr
Heinz Ratz: 'Strom und Wasser'

-es liegen uns leider noch keine detaillierten Informationen des/der Künstler vor, die wir Ihnen hier schon präsentieren könnten-

Dauer:
ca.

-Preise noch unbekannt-
Noch kein Vorverkauf
 
Konzert Donnerstag, 23. April 2009 - 20:00 Uhr
Heinz Ratz: 'Strom und Wasser'

-es liegen uns leider noch keine detaillierten Informationen des/der Künstler vor, die wir Ihnen hier schon präsentieren könnten-

Dauer:
ca.

-Preise noch unbekannt-
Noch kein Vorverkauf
 
Theater Samstag, 18. April 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mr. Pilks Madhouse'

zum letzten Mal in dieser Saison

Das Ali-Ensemble bringt mit „Mr. Pilks Madhouse“ grotesken britischen Humor auf die Bühne: Der englische Schauspieler und Regisseur Ken Campbell schrieb in den siebziger Jahren eine Serie von kurzen Dramen über alltägliche und nichtalltägliche Dinge des Lebens. Er fügte sie zusammen unter dem Titel „Mr. Pilks Madhouse“.
Wer sich auf das Stück einlässt, sollte auf alles vorbereitet sein, vor allem aber auf eines: „Erstens kommt immer alles anders, und zweitens als man denkt.“ In den 15 Episoden aus der Feder Ken Campbells, der unter anderem aus Monty-Python-Filmen bekannt ist, häufen sich seltsame Begebenheiten und Figuren am Rande der Zurechnungsfähigkeit. Jede Szene dauert nur wenige Minuten, und keine hat etwas mit der nächsten zu tun. Dennoch verdichtet sich schließlich, wenn der Intellekt längst kapituliert hat, alles zu einer Erkenntnis: Die Welt ist ein Irrenhaus, und dieses Stück ist nur so durchgeknallt wie das Leben selbst. Jede Wahrnehmung ist gleichzeitig ebenso real wie absurd; jede Normalität kann von einer Sekunde zur nächsten in den Wahnsinn abgleiten – und umgekehrt. „Mr. Pilks Madhouse“ fordert Darsteller und Publikum gleichermaßen heraus, sich auf ein Spielchen einzulassen, in dem die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen.

Die sechs Darsteller in der Ali-Theater-Inszenierung von Mr. Pilks Madhouse: Natalie Buda, Désirée Burger, Kerstin Simon, Gilberto Cammisa, Daniel Leers und Ralph Weber.

„Mr. Pilks Madhouse“ bietet Unterhaltung mit Tiefgang. Grotesk, schwarz & „very britisch“ – wer Humor dieser Art liebt oder kennenlernen möchte, sollte „Mr. Pilks Madhouse“ besuchen. Südkurier 27.12.08



Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 17. April 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Konzert Samstag, 11. April 2009 - 20:00 Uhr
Funky Frank and the Soul Sensations: 'Funky Night'

Funky Frank feiert ihr 10 jähriges Bühnenjubiläum im Ali-Theater in Tiengen in Original-Besetzung und den Gästen Jonathan Price und Rocco Costa . Nach ihren phänomenalen Auftritten in den letzten Jahren im ALI Theater Tiengen, letztes Jahr platztes das Kino mit ca. 300 Besuchern fast aus allen Nähten, sind sie längst kein Geheim-Tipp mehr. In Sachen Soul ist Funky Frank in Süddeutschland und der Schweiz erfolgreich unterwegs.
Die Band hält was sie verspricht: Niveauvollen heißen Soul und Funk mit virtuosen Bläsersoli und dem heißen Groove von Clemens und Christoph Schepperle (Bass/Drums), Jochen Stegmaier (Git.) und dem Keyboarder Gerd Rieber.
Die Soulsängerin Bettina Matt und der Sänger Omar Borrini werden ihr Publikum mit angesagten Soulhits von Aretha Franklin, den Commodores, James Brown, Tina Turner, Prince, Lenny Kravitz u.v.a, sowie eigenen Songs kräftig einheizen. Sie hören alte und neue Soulhits neu interpretiert und mit vielen Live-Improvisationen bereichert von //Andy Ambühl//, einem der führenden Saxophonisten aus Zürich. Alles wie gewohnt professionell, zum Tanzen, Staunen und Lauschen.
Wir empfehlen Ihnen Ihre Karten im Vorverkauf zu bestellen.

Band in a boxx, die Newcomer-Rockband vom Hochrhein werden als Support den Abend beginnen. Die fünf mit einer Frau, allesamt unter Zwanzig, spielen Rock vom Feinsten. Sie haben beim diesjährigen Schooljam-Wettbewerb in Freiburg unter 120 Bands den 3. Platz erspielt. Wir gratulieren!


Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (1209KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.funkyfrank.de<<

Dauer:
ca. 3,5h mit Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/10,00

Kartenpreis im Vorverkauf 10,00
(gilt nicht für Reservationen)
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Konzert Sonntag, 5. April 2009 - 20:00 Uhr
MACUA - Tomawho and Friends: 'Tomawho and Friends'
Der Traum...am Himmel ziehe ich dahin...
einen Adler begleite ich...er bringt mich zu mir...zu Dir...
zu dem EINEN Herzen...


Haben sich der indianischen und australischen Musik gewidmet. Angesichts dieses zunehmenden Reichtums an musikalischer Aufarbeitung indigener Motive in den USA ist es zu begrüssen, dass sich in Deutschland die Gruppe MACUA – Tomawho and Friends schrittweise erweitert und ihr Repertoire vertieft.
Lassen sie sich verzaubern von den sich ausbreitenden und umformenden Klangflächen mit den eingestreuten Zitaten indianischer Poesie.
Tauchen sie ein in die räumliche Abgeschiedenheit und lösen sie sich vom Pulsschlag der heutigen, immer schneller ablaufenden Zeit.
Vor ihrem inneren Auge entstehen zu diesen Klängen Bilder von grosser landschaftlicher Weite, von wehenden Steppengräsern, grasenden Büffelherden und dem Schattenspiel der untergehenden Sonne, die auf windbeschliffenen Canyonwänden vorüberstreichen.
Dann entspricht man am ehesten den Intentionen dieser Musik und verliert nicht den Anschluss an sie. Die Musik des Ensembles will jedenfalls das Verborgene wecken und hat auch ihren eigenen Stil.
MACUA – Tomawho and Friends. Dieser Name steht nicht mehr länger nur für Musik der Indianer und Aborigines, sondern die Gruppe hat sich mittlerweile der World – Music verschrieben. Indem sie bewusst die Verbindung der Kultur der Naturvölker mit unserer Zivilisation sucht, will sie die Zuhörer mitnehmen in einen Bereich, der „tief in uns drin ist“. So hat sich die Gruppe in der Szene längst einen Namen gemacht, das beweist auch ihr Auftritt auf den Weltkulturtagen vor zwei Jahren in Paderborn.

aktuelle Homepage



Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (3608KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.tomawho.de/<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Theater Samstag, 4. April 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mr. Pilks Madhouse'

L Das Ali-Ensemble bringt mit „Mr. Pilks Madhouse“ grotesken britischen Humor auf die Bühne: Der englische Schauspieler und Regisseur Ken Campbell schrieb in den siebziger Jahren eine Serie von kurzen Dramen über alltägliche und nichtalltägliche Dinge des Lebens. Er fügte sie zusammen unter dem Titel „Mr. Pilks Madhouse“.
Wer sich auf das Stück einlässt, sollte auf alles vorbereitet sein, vor allem aber auf eines: „Erstens kommt immer alles anders, und zweitens als man denkt.“ In den 15 Episoden aus der Feder Ken Campbells, der unter anderem aus Monty-Python-Filmen bekannt ist, häufen sich seltsame Begebenheiten und Figuren am Rande der Zurechnungsfähigkeit. Jede Szene dauert nur wenige Minuten, und keine hat etwas mit der nächsten zu tun. Dennoch verdichtet sich schließlich, wenn der Intellekt längst kapituliert hat, alles zu einer Erkenntnis: Die Welt ist ein Irrenhaus, und dieses Stück ist nur so durchgeknallt wie das Leben selbst. Jede Wahrnehmung ist gleichzeitig ebenso real wie absurd; jede Normalität kann von einer Sekunde zur nächsten in den Wahnsinn abgleiten – und umgekehrt. „Mr. Pilks Madhouse“ fordert Darsteller und Publikum gleichermaßen heraus, sich auf ein Spielchen einzulassen, in dem die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen.

Die sechs Darsteller in der Ali-Theater-Inszenierung von Mr. Pilks Madhouse: Natalie Buda, Désirée Burger, Kerstin Simon, Gilberto Cammisa, Daniel Leers und Ralph Weber.

„Mr. Pilks Madhouse“ bietet Unterhaltung mit Tiefgang. Grotesk, schwarz & „very britisch“ – wer Humor dieser Art liebt oder kennenlernen möchte, sollte „Mr. Pilks Madhouse“ besuchen. Südkurier 27.12.08



Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Mrz 2009
Kabarett Samstag, 28. Mrz 2009 - 20:00 Uhr
HERKULESKEULE: 'Budenzauber'

Da sind zwei, die lassen sich von allen Krisen nicht unterkriegen. Yes we can! heißt für sie: Mir kenn ooch! Sie sind trotz Arbeitslosigkeit optimistisch: „Wir haben miterlebt, wie der Sozialismus untergeht, und jetzt erleben wir vielleicht noch, wie der Kapitalismus untergeht. Das ist doch ein erfülltes Leben.“ Birgit Schaller, die mit ihrem Soloprogramm „Der letzte Schrei“ oft mit stehenden Ovationen gefeiert wird und Rainer Bursche, der sich in jedem Programm in die Herzen der Dresdner spielt, sind die beiden liebenswerten Sachsen, denen immer wieder dynamische Jungunternehmer von Bankern bis Erotik-Center-Zuhältern die Ärmel hochkrempeln wollen – in all den Figuren Erik Lehmann, der vom „jüngster Solokabarettisten Deutschlands“ zum jüngsten Mitglied des Ensembles und frisch mit dem ostdeutschen Kleinkunstpreis behängt wurde.
Seit 38 Jahren ist der Künstlerische Leiter Wolfgang Schaller Hauautor der Herkuleskeule und produzierte, oft zusammen mit Peter Ensikat, Programme, die ein Stück Kabarettgeschichte schrieben. Aus „Deutschlands bekanntestem Autorenpaar“ (DNN) ist in den letzten Jahren ein erfolgreiches Trio geworden: Die Herkuleskeule holte sich den jungen Philipp Schaller vertraglich ins Boot, der für absurd schwarzböse Texte steht. Matthias Nagatis (Schauspieldirektor am Theater Greifswald/Stralsund) inszeniert auch diesmal wieder zusammen mit Wolfgang Schaller, und Thomas Wand sorgt dafür, dass auch im neuen Programm die Musik ein Markenzeichen eines Ensembles bleibt, das der „Spiegel“ als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ bezeichnete
Regie: Matthias Nagatis / Wolfgang Schaller

Premiere: 11./12. März 2009


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.herkuleskeule.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
3. World Town Festival Samstag, 21. Mrz 2009 - 20:00 Uhr
UUSIKUU (Finnland/D/UK): 'Finnish Tango and More!'
3. World Town Festival
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Wunderbare alte Musik wie aus einem Kaurismäki
Film... feat. Laura Ryhänen. Aktuelles Album "Hotelli Untola"

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.uusikuu.com/<<

Dauer:
ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/12,00
 
Theater Freitag, 20. Mrz 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mr. Pilks Madhouse'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Orientalischer Tanz Samstag, 14. Mrz 2009 - 20:00 Uhr
Arabesque Dance Company: 'Zeyna'

Es erwartet Sie ein buntes Potpourri aus orientalischen Tänzen und Live-Zigeunermusik.
Die schweizer Band SSASSA bietet mitreissende Zigeunermusik der Roma aus der Türkei, aus Teilen des ehemaligen Jugoslawien, aus Griechenland, aus arabischen Ländern, sowie Rumba Flamenco.
Die Synthese von virtuos gespielter, traditioneller Musik aus dem Orient und westeuropäischer Lebenskultur führt mit SSASSA zu einem musikalisch-interkulturellen Feuerwerk, getragen von Klarinette, Saxophon, Perkussion und Oud.

Dazu tanzt die mit 10 Tänzerinnen besetzte Arabesque Dance Company geleitet von Zeyna (Sabine Richter).
Sie zeigen verschiedenste Stile und Facetten des Orientalischen Tanzes und auch Bollywood-Dance aus Indien.
Zu aktuellen Stücken mit modernem beat von CD, aber auch live zu den Klängen der Band lassen die jungen Frauen ihre Hüften in bunten Gewändern tanzen.
Lassen Sie sich entführen in die bunte und aufregende Welt zwischen Marrakesch und Bombay.

Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/13,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Freitag, 13. Mrz 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Samstag, 7. Mrz 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mr. Pilks Madhouse'

Das Ali-Ensemble bringt mit „Mr. Pilks Madhouse“ grotesken britischen Humor auf die Bühne: Der englische Schauspieler und Regisseur Ken Campbell schrieb in den siebziger Jahren eine Serie von kurzen Dramen über alltägliche und nichtalltägliche Dinge des Lebens. Er fügte sie zusammen unter dem Titel „Mr. Pilks Madhouse“.
Wer sich auf das Stück einlässt, sollte auf alles vorbereitet sein, vor allem aber auf eines: „Erstens kommt immer alles anders, und zweitens als man denkt.“ In den 15 Episoden aus der Feder Ken Campbells, der unter anderem aus Monty-Python-Filmen bekannt ist, häufen sich seltsame Begebenheiten und Figuren am Rande der Zurechnungsfähigkeit. Jede Szene dauert nur wenige Minuten, und keine hat etwas mit der nächsten zu tun. Dennoch verdichtet sich schließlich, wenn der Intellekt längst kapituliert hat, alles zu einer Erkenntnis: Die Welt ist ein Irrenhaus, und dieses Stück ist nur so durchgeknallt wie das Leben selbst. Jede Wahrnehmung ist gleichzeitig ebenso real wie absurd; jede Normalität kann von einer Sekunde zur nächsten in den Wahnsinn abgleiten – und umgekehrt. „Mr. Pilks Madhouse“ fordert Darsteller und Publikum gleichermaßen heraus, sich auf ein Spielchen einzulassen, in dem die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen.

Die sechs Darsteller in der Ali-Theater-Inszenierung von Mr. Pilks Madhouse: Natalie Buda, Désirée Burger, Kerstin Simon, Gilberto Cammisa, Daniel Leers und Ralph Weber.


„Mr. Pilks Madhouse“ bietet Unterhaltung mit Tiefgang. Grotesk, schwarz & „very britisch“ – wer Humor dieser Art liebt oder kennenlernen möchte, sollte „Mr. Pilks Madhouse“ besuchen. Südkurier 27.12.08



Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Februar 2009
7. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Samstag, 28. Februar 2009 - 20:00 Uhr
Evi und das Tier: 'Hot Love in Stereo'
Die Jubiläumsshow von Lady Eve und Mr. Leu - zehn Jahre heiße Liebe und Musik im Doppelpack
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

&Hemmungslos sprengen die Opernsängerin Evi Niessner und Mr. Leu, der Blues & Boogie-Pianist, die für sie viel zu kleine Schublade Music-Comedy. Niemand parodiert das "All-American-Show-Biz" so brilliant wie sie, denn parodieren heißt bei Evi das Tier - zelebrieren. Zum Bühnenjubiläum macht das Jubelpaar das Unmögliche möglich: eine Country-Blues-Gospel-Rock'n'Roll-Soul-Show!

Mit bedingungsloser Hingabe an die Songs von Legenden Nina Simone, Elvis Presley, Edith Piaf oder auch Tom Waits werden verschiedenste Musik-Richtungen vereint zu einem unverwechselbaren Sound: authentisch einzigartig und brandbeu zugleich. En Fest der Gegensätze. Körpersprachen prallen aufeinander, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Sie lasziv und elegant, er exzessiv und außer Rand und Band. Die Jubiläumsshow ist Glamour pur. Lady Eve glitzert in spektakulären Fummeln, die den Zuschauer schlagartig nach Las Vegas versetzen. Mr. Leu hingegen verblüfft wieder einmal mehr durch seine Fähigkeit, selbst in unmöglichsten Positionen eine verdammt gute Figur zu machen, egal in welchem Outfit.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.evi-und-das-tier.de<<

Dauer:
ca. ca. 2 x 45 min.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Januar 2009
Theater Samstag, 31. Januar 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mr. Pilks Madhouse'

Das Ali-Ensemble bringt mit „Mr. Pilks Madhouse“ grotesken britischen Humor auf die Bühne: Der englische Schauspieler und Regisseur Ken Campbell schrieb in den siebziger Jahren eine Serie von kurzen Dramen über alltägliche und nichtalltägliche Dinge des Lebens. Er fügte sie zusammen unter dem Titel „Mr. Pilks Madhouse“.
Wer sich auf das Stück einlässt, sollte auf alles vorbereitet sein, vor allem aber auf eines: „Erstens kommt immer alles anders, und zweitens als man denkt.“ In den 15 Episoden aus der Feder Ken Campbells, der unter anderem aus Monty-Python-Filmen bekannt ist, häufen sich seltsame Begebenheiten und Figuren am Rande der Zurechnungsfähigkeit. Jede Szene dauert nur wenige Minuten, und keine hat etwas mit der nächsten zu tun. Dennoch verdichtet sich schließlich, wenn der Intellekt längst kapituliert hat, alles zu einer Erkenntnis: Die Welt ist ein Irrenhaus, und dieses Stück ist nur so durchgeknallt wie das Leben selbst. Jede Wahrnehmung ist gleichzeitig ebenso real wie absurd; jede Normalität kann von einer Sekunde zur nächsten in den Wahnsinn abgleiten – und umgekehrt. „Mr. Pilks Madhouse“ fordert Darsteller und Publikum gleichermaßen heraus, sich auf ein Spielchen einzulassen, in dem die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen.

Die sechs Darsteller in der Ali-Theater-Inszenierung von Mr. Pilks Madhouse: Natalie Buda, Désirée Burger, Kerstin Simon, Gilberto Cammisa, Daniel Leers und Ralph Weber.

„Mr. Pilks Madhouse“ bietet Unterhaltung mit Tiefgang. Grotesk, schwarz & „very britisch“ – wer Humor dieser Art liebt oder kennenlernen möchte, sollte „Mr. Pilks Madhouse“ besuchen. Südkurier 27.12.08


Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Samstag, 24. Januar 2009 - 20:00 Uhr
Lüüchte Jestetten: 'Minna Magdalena und Die Kommode'
Zwei Grotesken von Curt Goetz

"Minna Magdalena":

Bei Professors herrscht große Aufregung: Dienstmädchen Minna ist in anderen Umständen, dauernd fällt sie in Ohnmacht, und zudem haben die Herrschaften die unangenehme Pflicht, dem tumben Vater der Gefallenen, Martin Sack, das Unheil mitzuteilen. Doch statt sich auf den Kasus zu konzentrieren, verzetteln die beiden sich in kleinen Streitigkeiten, beispielsweise die Konsistenz des Frühstückseis betreffend. Als der Landmann endlich in die Welt der Akademiker einfällt, ist das Chaos perfekt...

Regie: Mathias Brand
Mit: Hans-Peter Sattler, Astrid Brand, Tanja Ruppender, Roman Modespacher


"Die Kommode":

Balthasar Fröhlich hat einen wichtigen Posten inne: Er ist Cheffriseur am ehemaligen Hoftheater. Somit ist der gemütvolle Biedermann Stolz und Mittelpunkt seiner bürgerlichen Sippschaft, mit der er ein betulich munteres Leben fristet. Dem kann selbst die Tyrannei der steinalten Tante keinen Abbruch tun, die in der oberen Etage haust und sich durch ständiges Klopfen mit dem Stock Aufmerksamkeit verschafft. Eines Tages, der Herr Intendant ist gerade zu Besuch, vernimmt man statt des vertrauten Klopfens einen lauten Rumms – und Tantchen liegt tot am Boden. Nun geht das Gezerre um Tantchens Kommode los...

Regie: Astrid Brand
Mit: Uschi Langner, Olivia Bär, André Enzner, Raimund Hartmann, Mathias Brand, Norbert Langner, Astrid Brand, Hans-Peter Sattler


Der Autor :
Curt Goetz. Er ist einer der meistgespielten Komödianten deutscher Bühnen. Ein Genie des leisen und feinen Humors.




Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.luechte.de<<

Dauer:
ca. 2x 45 Minuten mit einer Umbaupause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,50/4,50
 
Theater Freitag, 23. Januar 2009 - 20:00 Uhr
Lüüchte Jestetten: 'Minna Magdalena und Die Kommode'
Zwei Grotesken von Curt Goetz

"Minna Magdalena":

Bei Professors herrscht große Aufregung: Dienstmädchen Minna ist in anderen Umständen, dauernd fällt sie in Ohnmacht, und zudem haben die Herrschaften die unangenehme Pflicht, dem tumben Vater der Gefallenen, Martin Sack, das Unheil mitzuteilen. Doch statt sich auf den Kasus zu konzentrieren, verzetteln die beiden sich in kleinen Streitigkeiten, beispielsweise die Konsistenz des Frühstückseis betreffend. Als der Landmann endlich in die Welt der Akademiker einfällt, ist das Chaos perfekt...

Regie: Mathias Brand
Mit: Hans-Peter Sattler, Astrid Brand, Tanja Ruppender, Roman Modespacher


"Die Kommode":

Balthasar Fröhlich hat einen wichtigen Posten inne: Er ist Cheffriseur am ehemaligen Hoftheater. Somit ist der gemütvolle Biedermann Stolz und Mittelpunkt seiner bürgerlichen Sippschaft, mit der er ein betulich munteres Leben fristet. Dem kann selbst die Tyrannei der steinalten Tante keinen Abbruch tun, die in der oberen Etage haust und sich durch ständiges Klopfen mit dem Stock Aufmerksamkeit verschafft. Eines Tages, der Herr Intendant ist gerade zu Besuch, vernimmt man statt des vertrauten Klopfens einen lauten Rumms – und Tantchen liegt tot am Boden. Nun geht das Gezerre um Tantchens Kommode los...

Regie: Astrid Brand
Mit: Uschi Langner, Olivia Bär, André Enzner, Raimund Hartmann, Mathias Brand, Norbert Langner, Astrid Brand, Hans-Peter Sattler


Der Autor :
Curt Goetz. Er ist einer der meistgespielten Komödianten deutscher Bühnen. Ein Genie des leisen und feinen Humors.




Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.luechte.de<<

Dauer:
ca. 2x 45 Minuten mit einer Umbaupause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,50/4,50
 
Kabarett Sonntag, 18. Januar 2009 - 20:00 Uhr
Volkmar Staub und Florian Schroeder: 'Zugabe- Der kabarettistische Jahresrückblick 2008'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Seit fünf Jahren beweisen die Kabarettisten Florian Schroeder und Volkmar Staub, wie schräg und lustig Jahresrückblicke sein können: Warum haben wir in Deutschland keinen Barack Obama, sondern nur Frank-Walter Steinmeier? Und warum redet der ausgerechnet mit Reinhold Beckmann? Und nicht mit Kurt Beck? Und warum ist der wirklich weg? Genau wie Beckstein und Huber. Die braucht keiner mehr, denn hier kommt das wahre Erfolgstandem: Schroeder und Staub. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten. Frei nach dem Motto: Wenn schon alles mies ist, dann wenigstens mit Spaß: Hier therapiert Nachttalker Jürgen Domian Steuerhinterzieher und solche, die es gerne wären und Winnetou beerdigt die SPD. Denn in dieser Show wird die aktive Sterbehilfe noch wörtlich verstanden.

Zugabe – die einzige Show, in der fair mit Telekom-Daten gehandelt werden darf und auch die Lehman-Brothers freien Eintritt haben. Zugabe – der ultimative Jahresrückblick. Mit Florian Schroeder und Volkmar Staub. Jetzt auch in Ihrer Nähe.


Dauer:
ca. 2x 45min

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Konzert Samstag, 17. Januar 2009 - 20:30 Uhr
Peaches in Wonderland: 'Peaches in Wonderland'

Nach der Veröffentlichung der ersten CD „Stream Of Life“
im Jahr 2001 legt die Band PEACHES IN WONDERLAND
nun ihre zweite CD vor. Der Titel „BACK ON MY TRACK“ hat
dabei durchaus symbolischen Charakter. Intensive Jahre hat Bandchef Gerhard Behnke seit dem Release der ersten CD durchlebt; sie waren von vielen Veränderungen geprägt. Die Band hat einige Umbesetzungen erfahren, wobei E-Gitarrist Oliver Dröse seit Bandgründung 1999 nach wie vor dabei ist. Seine Gitarrensounds prägen entscheidend den Stil der Band und verleihen den Songarrangements einen besonderen, charakteristischen Wiedererken-nungswert. Der Sound ist ehrlich, direkt und versteckt sich keinen Moment hinter Effekten oder Soundwänden.
Die Songs stammen weitgehend aus der Feder von Gerhard Behnke. Seit Jahren wird sein musikalisches Wirken vom Singer/Songwriter-Genre beeinflusst. Er hat mit seinen Komposi-tionen den idealen stilistischen Interpretationsraum gefunden. Als Vorbilder nennt er etwa Neil Young, Tom Petty und James Taylor. PEACHES IN WONDERLAND vereinen zeitlosen Folk mit Licks des Rock’n’Roll. Mit den Jahren hat sich die Band zu einer festen Größe am Hochrhein entwickelt, was auch die zahlreichen Auftritte im Jahr 2008 belegen. Höhepunkt bildete im Sommer 2008 der Auftritt beim dreitägigen ROCK-FOR-NATURE-Festival in Wolpertshausen.
Mit der neuen CD „Back On My Track“ wird nun das musikalische Schaffen der letzten beiden Jahre dokumentiert – ein erstes Highlight im Jahr des zehnjährigen Bandjubiläums.



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.peaches-in-wonderland.com/<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Theater Freitag, 16. Januar 2009 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Konzert Samstag, 10. Januar 2009 - 20:00 Uhr
Spätzünder: 'in concert'

Die Spätzünder, eine der beliebtesten Coverbands am Hochrhein, zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit in der Darbietung verschiedener Rockstile der 60-er und 70-er Jahre aus.
Angefangen von Chuck Berry (Sweet little Rock`n Roller), Ray Charles (What`d I say), Spencer Davis Group (Keep on runnin`), natürlich die Beatles und Rollin`Stones (Get back, Brown Sugar, Rockin`Roll music...) über CCR, Santana, Eric Clapton, The Eagles, Deep Purple, Jimmy Hendrix usw.
Auch Titel von Fleetwwood Mac, Tina Turner, Queen, Status Quo werden gekonnt von den Geschwistern Jasmin und Iris Schäuble interpretiert. (Don`t Stop, Proud Mary, I Want To Break Free, Whar Ever You Want) Klassische Titel von den Dire Straits, Gary Moore, Joe Cocker (Unchain My Heart, With A Litttle Help From My Friends, You Can Leaver Your Hat On) gehören selbstverständlich zum Repertoire der Spätzünder.


Schlagzeug: Gottfried Mutzke
Bass: Werner Hoffmann
Keyboards und Gesang: Klaus Hauschildt
Sologitarre und Bachgroundgesang: Albrecht Eulenburg
Gitarre und Gesang: Klaus Herold
Perkussion und Gesang: Iris und Jasmin Schäuble


Dauer:
ca. 3h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Dezember 2008
Theater Mittwoch, 31. Dezember 2008 - 19:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Dinner for One'
Silvesterunterhaltung

Dies ist die 19 Uhr Vorstellung!
Auch wenn die Vorstellung "rechnerisch ausverkauft" ist schicken wir niemanden nach hause. Wir haben noch zusätzliche Bestuhlung sowie wirklich reichlich Stehplätze. Bitte kommen Sie zur Abendkasse - wir freuen uns auf Sie!

Wie jedes Jahr so zeigt das ALI Ensemble auch dieses Silvester wieder einmal eine kleine Silvesterunterhaltung.

geplanter Ablauf:
19:00 bis 19:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
19:20 bis 19:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
19:40 bis 19:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
20:00 bis 20:10 Uhr - zum Abschluss ein "Ein Sketch"



Dauer:
ca. 1h 15m mit kleinen Umbaupausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/2,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Mittwoch, 31. Dezember 2008 - 21:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Dinner for One'
Silvesterunterhaltung

Dies ist die 21 Uhr Vorstellung!
Auch wenn die Vorstellung "rechnerisch ausverkauft" ist schicken wir niemanden nach hause. Wir haben noch zusätzliche Bestuhlung sowie wirklich reichlich Stehplätze. Bitte kommen Sie zur Abendkasse - wir freuen uns auf Sie!
Wie jedes Jahr so zeigt das ALI Ensemble auch dieses Silvester wieder einmal eine kleine Silvesterunterhaltung.

geplanter Ablauf:
21:00 bis 21:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
21:20 bis 21:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
21:40 bis 21:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
22:00 bis 22:10 Uhr - zum Abschluss "ein Sketch"



Dauer:
ca. 1h 15m mit kleinen Umbaupausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/2,00
nur noch wenige Karten
 
Premiere - Theater Montag, 29. Dezember 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Mr Pilks Madhouse'

PREMIERE
Das Ali-Ensemble bringt mit „Mr. Pilks Madhouse“ grotesken britischen Humor auf die Bühne: Der englische Schauspieler und Regisseur Ken Campbell schrieb in den siebziger Jahren eine Serie von kurzen Dramen über alltägliche und nichtalltägliche Dinge des Lebens. Er fügte sie zusammen unter dem Titel „Mr. Pilks Madhouse“.
Wer sich auf das Stück einlässt, sollte auf alles vorbereitet sein, vor allem aber auf eines: „Erstens kommt immer alles anders, und zweitens als man denkt.“ In den 15 Episoden aus der Feder Ken Campbells, der unter anderem aus Monty-Python-Filmen bekannt ist, häufen sich seltsame Begebenheiten und Figuren am Rande der Zurechnungsfähigkeit. Jede Szene dauert nur wenige Minuten, und keine hat etwas mit der nächsten zu tun. Dennoch verdichtet sich schließlich, wenn der Intellekt längst kapituliert hat, alles zu einer Erkenntnis: Die Welt ist ein Irrenhaus, und dieses Stück ist nur so durchgeknallt wie das Leben selbst. Jede Wahrnehmung ist gleichzeitig ebenso real wie absurd; jede Normalität kann von einer Sekunde zur nächsten in den Wahnsinn abgleiten – und umgekehrt. „Mr. Pilks Madhouse“ fordert Darsteller und Publikum gleichermaßen heraus, sich auf ein Spielchen einzulassen, in dem die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen.

Die sechs Darsteller in der Ali-Theater-Inszenierung von Mr. Pilks Madhouse: Natalie Buda, Désirée Burger, Kerstin Simon, Gilberto Cammisa, Daniel Leers und Ralph Weber.

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
a cappella Sonntag, 28. Dezember 2008 - 20:00 Uhr
Velvet Voices: 'Roots'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

DIE BAND

Velvet Voices ist eine 2002 gegründete Frauen-A-Cappella-Gruppe mit eigenen Kompositionen, Jazz- und Popliedern in zum Teil eigenen Arrangements.
Beim internationalen „Ward Swingle Award“ haben Velvet Voices bereits zum 2.Mal eine Goldplatzierung in der Kategorie Jazz gewonnen.
Sie eröffneten 2003 Voicemania (Wiens Stimmenfestival), singen seit 2004 Konzerte im Rahmen der Jeunesse, konzertierten bei Vokal Total (dem größten deutschen a-cappella Festival in München), gaben ihr Ungarndebüt in Szeged, begeisterten u.a. im Bregenzer Festspielhaus, im großen Sendesaal des Radiokulturhauses Wien etc.
Der ORF hat ihr Konzert live übertragen und stellte die Gruppe ebenso wie der WDR, BR, Radio Wien, Radio Arabella in eigenen Sendungen vor (z.B. Leporello). Im Mai und Juni 2005 waren Velvet Voices gemeinsam mit Louise Martini in der Wiener Volkstheater-Produktion "Nylons, Swing und Chesterfield" zu sehen und zu hören.
Velvet Voices sang im ORF- Fernsehen bei „Licht ins Dunkel“, "Willkommen Österreich", sowie bei diversen lokalen TV-Sendern.
Von den Velvet Voices sind bereits 4 CDs erhältlich: „Christmas Songs“,
"And so it goes“, "Nylons, Swing und Chesterfield" und "Essence", die alle 3 bei Extraplatte erschienen sind.

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
20,00/15,00
 
Theater Freitag, 19. Dezember 2008 - 18:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Weihnachts-Theater'
Geschlossene Veranstaltung

So wie nun schon jedes Jahr, spielen wir vom ALI Theater Ensemble eine kleine inoffizielle Vor-Premiere unseres neuesten Stückes in einer geschlossenen Vorstellung für geladene Gäste.

Fein, aber wie können Sie daran teilnehmen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns ein Email, wenn sie mir ihrer Belegschaft teilnehmen wollen. Erfahren Sie alle Informationen, Konditionen und Anmeldungsmodalitäten jederzeit unter:
07741 / 686 99 86

Der Ablauf stellt sich dieses Jahr wie folgt dar:
Sektempfang ab 17:30
Spielbeginn ab 18:00
Pause an der Bar gegen 19:00
zweiter Teil von 19:20 bis 19:50

So sind Sie mit Ihrem Team um kurz nach acht zum Weihnachtsessen in der Tiengener Gaststätte ihrer Wahl.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.


Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

-Preise noch unbekannt-
Noch kein Vorverkauf
 
Schultheater Samstag, 13. Dezember 2008 - 11:00 Uhr
Hochrhein Gymnasium Waldshut: 'Ritter Rost'


Hallo Kinder,
kennt Ihr den Ritter Rost? So sieht er aus:
Er kommt aus dem Fabelwesenwald und lebt auf einer Burg. Er ist ein ziemlicher Angeber, wenn es gefährlich wird, versteckt er sich am liebsten. Zum Glück gibt es da noch Koks, den Drachen, und das Burgfräulein Bö. Es gibt viele Geschichten über ihn, und Jörg Hilbert und Felix Janosa haben ein tolles Musical geschrieben.

Das werden wir am Samstag, den 13.12.2008 um 11.00 Uhr
und 14.00 Uhr im Ali-Theater Tiengen aufführen.

Und wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr es ansehen.
Wir möchten Euch nämlich gern dazu einladen.
Habt Ihr Lust? Ja? Dann bringt doch gleich noch Oma,
Opa und alle eure Freunde mit.
Wir freuen uns auf Euch. Bis dahin.

Die Klasse 6d
des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut



Dauer:
ca. 1h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
4,00/2,50
 
Schultheater Samstag, 13. Dezember 2008 - 14:00 Uhr
Hochrhein Gymnasium Waldshut: 'Ritter Rost'


Hallo Kinder,
kennt Ihr den Ritter Rost? So sieht er aus:
Er kommt aus dem Fabelwesenwald und lebt auf einer Burg. Er ist ein ziemlicher Angeber, wenn es gefährlich wird, versteckt er sich am liebsten. Zum Glück gibt es da noch Koks, den Drachen, und das Burgfräulein Bö. Es gibt viele Geschichten über ihn, und Jörg Hilbert und Felix Janosa haben ein tolles Musical geschrieben.

Das werden wir am Samstag, den 13.12.2008 um 11.00 Uhr
und 14.00 Uhr im Ali-Theater Tiengen aufführen.

Und wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr es ansehen.
Wir möchten Euch nämlich gern dazu einladen.
Habt Ihr Lust? Ja? Dann bringt doch gleich noch Oma,
Opa und alle eure Freunde mit.
Wir freuen uns auf Euch. Bis dahin.

Die Klasse 6d
des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut



Dauer:
ca. 1h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
4,00/2,50
 
November 2008
Konzert Samstag, 29. November 2008 - 20:30 Uhr
exbluesiv: 'Bluesnight'
BLUES & BLUESROCK vom Feinsten

x-bluesiv

Die ganzen legendären Songs von Canned Heat, Fleetwood Mac, Doors,
Allman Brothers, Jimi Hendrix, Ten Years After, Colosseum, Robben Ford,
Etta James, Gary Moore, Eric Clapton und anderen Blues-Legenden mit knackigem Biss serviert.

Das breite Spektrum des x-bluesive – Repertoires reicht vom geradlinigen Blues und Boogie von Muddy Waters oder “Fleetwood Mac" bis zu komplexeren Titeln der legendären 70er-Brassband “Colosseum".

In der früheren Besetzung hieß die Band exbluesiv


x-bluesive - das ist handmade music - Bluesfieber - Ansteckungsgefahr!




Tough Enough - Blues und Rockpower aus Emmendingen...!

Tough Enough stehen für bekannte Klassiker, aber auch für besondere Sahnestückchen des Rock und Blues, die mit viel Spielfreude interpretiert werden. Solide instrumentelle und gesangliche Fertigkeiten bilden die Grundlage für abwechslungsreiche Musik und eine launige Performance, die garantiert keine Langeweile aufkommen lässt!
Fazit: Partygroove, Rock Power und Bluesfeeling vom Feinsten vereint in einer Band aus lauter Schwaben und Bayern. Eine höchst explosive Mischung also, so dass sich die Frage stellt:
Are You Tough Enough?



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://x-bluesive.de<<

Dauer:
ca. 3h mit mehreren Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Unheimliche Lesung Mittwoch, 26. November 2008 - 20:00 Uhr
Andreas Weiß: 'Ruhe in Frieden'
Grauenhafte Geschichten von Edgar Allan Poe

Lebendig begraben zu werden, ist sicherlich einer der abscheulichsten Daseinszustände, die einem Menschen in seinem Leben begegnen können. Dieser furchtbare, doch zweifellos endliche Zustand wird nur noch durch die Martern übertroffen, die einen Menschen peinigen und irre werden lassen, der nicht mehr Herr ist über die Leichen, die er in seinem Keller vergraben hat.
Für beide Ausnahmesituationen gibt es einen unübertrefflich einfühlsamen Schilderer solcherart Grenzzustände der menschlichen Existenz: Edgar Allan Poe (1809-1849). Mit zwei seiner Meistererzählungen
„Der schwarze Kater“ (1843)
„Das Gebinde Amontillado“ (1846)
verbeugen auch wir uns vor dem souveränen Meister der modernen literarischen Grauens.

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/4,00
 
Theater Samstag, 22. November 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere

Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 21. November 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
7. Kabarett-Herbst Waldshut Tiengen Donnerstag, 20. November 2008 - 20:00 Uhr
Knusper!: 'Die 3 Glorreichen sieben'
"Sie sind so toll, man möchte sich ihnen entgegenschmeißen!" (OBERHESSISCHE PRESSE)
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Die drei Glorreichen sieben“ ist spannungsgeladener Western, handkantenscharfer Eastern, tiefsinnig melancholischer Northern und frischfetziger Southern zugleich. Auch diesmal wird wieder in Zeitlupe und Zeitraffer der Selbsterfahrungs-Overkill unserer Gesellschaft pointiert in einen Ausdruckstanz gezwungen, der die gesammelte Beobachtungsgabe der Gruppe zur Schau stellt. Treffend, intelligent, sprach- und körperbewusst.

Der Titel „Die drei Glorreichen sieben“ ist Programm, denn alles was in der deutschen Medienlandschaft grobfahrlässig auffällt wird hier ausgesiebt und auf die einzigartige Weise von KNUSPER! bearbeitet. Die drei Kabarett-Outlaws rüsten sich einmal mehr, der verstaubten telegenen Massenberieselung den Hahn abzudrehen. Sitzen sie auf und reiten sie mit, schmecken auch sie das Abenteuer wenn „Die drei Glorreichen sieben“.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.knusper-comedy.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
7. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Freitag, 14. November 2008 - 20:00 Uhr
Ulrich M. Heissig: 'Heute Abend : Irmgard Knef'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Irmgard Knef ist eine wunderbare „Kleinkunst-Erfindung“ des Berliner Kabarettisten, Autors und Schauspielers Ulrich Michael Heissig. Als Grande Dame des deutschsprachigen Kabarett-Jazz-Chanson und „verkannte Blutsverwandte“ der großen Hildegard präsentiert sie ihrem Publikum neue, groovige Songs voller Swing und Jazz aus ihren ersten beiden Soloprogrammen. Dabei spannt Irmgard den Bogen von Schuhmann bis Gershwin, von Schubert bis Jobim, und demonstriert eindrucksvoll ihre enorme musikalische Bandbreite.

Aus ihrem privaten Nähkästchen plaudert die vergessene Zwillingsschwester immer wieder haarsträubende Geschichten aus und erzählt unglaubliche Anekdoten aus einem bewegten Künstlerinnendasein. Geschichten einer Karriere, die Jahrzehnte lang steil nach unten ging. Mit ihren prägnant-komischen, aber auch lakonisch- nachdenklichen Texten beweist sich Irmgard Knef als grandiose Entertainerin, schlagfertige Vertreterin des „alten Europa“ und - als „echte“ Knef: Eine Kämpfernatur. Lakonisch und unsentimental. Unkonventionell und eigensinnig. Eine Berliner Schnauze mit Herz und Verstand. Musikalisch, komisch, gut!

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.irmgard-knef.de<<

Dauer:
ca. 2 x 45 Min. mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Kinderoper Mittwoch, 12. November 2008 - 15:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne: 'Schneewittchen'
öffentlich Aufführung - freier Kartenverkauf

Schneewittchen und die sieben Zwerge
Ein zauberhaftes Märchenerlebnis für die ganze Familie
Von Eberhard Streul und Frank Steuerwald

Nach den großen Erfolgen mit „Dornröschen“ und „Die kleine Meerjungfrau“ haben wir auch diesmal bewußt ein klassisches, traditionelles Märchen gewählt.
Auch die heutigen Kinder lassen sich vom Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ faszinieren, vom Konkurrenzkampf der heranwachsenden Tochter und der älter werdenden ( Stief-)Mutter, von den Gefahren auf dem Weg zum Erwachsenwerden, die auch Schneewittchen zu bestehen hat, weil sie nicht auf die Warnungen der Zwerge hört.

Kinder spüren, daß die Märchen Themen ansprechen, die sie betreffen, die ihnen auf indirekte Weise helfen, ihre Entwicklungsprobleme zu lösen. Deshalb lieben und brauchen Kinder Märchen, auch heute. Märchen bleiben immer modern.
Zwei der sieben Zwerge werden aus den Reihen des Ensembles besetzt, die anderen fünf Zwerge werden - in bewährter Praxis der Musikbühne Mannheim- von Zuschauerkindern gespielt werden.
Dabei werden die Zwerge ein leichtes Liedchen zu singen haben, wenn sie von ihrer Arbeit im Berg heim – und morgens wieder fortmarschieren.
Auch einige Waldtiere werden von Zuschauerkindern gespielt.

Das zeitgemäß arrangierte Familienmusical für Menschen ab 4 Jahren begeistert Jung und Alt.

Dauer:
ca. 1h 15m ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Theater Sonntag, 9. November 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Der Zug'

„Der Zug“ des Holländers Carl Slotboom.

Durch einen stillstehenden Zug wird ein altes Ehepaar an eine Fahrt in einem Zug, genauer gesagt in einem Güterwaggon, im Jahre 1943 erinnert. „Es gibt Menschen, die sich im Leben so tief beugen mussten, dass sie nie wieder imstande sein werden, gerade zu stehen.
Das geschah damals, vor mehr als sechzig Jahren. In ihrem Gefühl war es gestern, denn was sind sechzig Jahre im Lichte der Ewigkeit? ...“ Zum ersten Mal nach all diesen Jahren haben der Mann und die Frau die Kraft, über die Geschehnisse zu sprechen und die Schrecken der damaligen Zeit zu verarbeiten. All die Emotionen, Ängste, aber auch Hoffnungen und Wünsche werden ein zweites Mal durchlebt, können aber dadurch auch endlich aufgearbeitet werden.

Das ALI Theater Ensemble bringt das Stück „Der Zug“ auf eindringliche und sensible Weise auf die Bühne, indem es die Geschehnisse der Gegenwart und der Vergangenheit auf zwei Bühnenhälften parallel zueinander entstehen lässt.

Es spielen:
Ulla Ebi, Anne Weber, Herrmann Tröndle und Deniz Özman

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Konzert Freitag, 7. November 2008 - 20:00 Uhr
Musikschule Südschwarzwald: 'Theater und jüdische Musik mit der Klezmergruppe der Musikschule Südschwarzwald'
Eine Veranstaltung der Musikschule Südschwarzwald


Das Klezmer Projekt der Musikschule Südschwarzwald beschäftigt sich mit
traditioneller jüdische Musik und Kultur. Aus der Kombination von Musik und
szenischem Spiel soll Verständnis für das traditionelle jüdische Leben
erreicht werden.
Gezeigt werden im ALI-Theater die Ergebnisse aus den Workshops mit
Katharina Müther und Raul Heimann, welche im Frühjahr und Sommer im
Programm der Musikschule Südschwarzwalds angeboten werden. Katharina Müther
wurde in Düsseldorf geboren, lebt heute in Freiburg, ist gern gesehener
Gast auf vielen Klezmer-Festivals und war 4 Jahre lang Assistentin bei
Seminaren von Giora Feidman. Heute veranstaltet sie eigene
Klezmer-Workshops und wirkt seit 2003 regelmäßig als Dozentin im Rahmen der
"Yiddish-Summer-Wochen Weimar" mit. Raul Heimann studierte an der Sorbonne
in Paris „Theater und Erziehung“. Er arbeitete als Regieassistent an der
Comédie Francaise, und ist seit über 20 Jahren als Lehrer für Theater an
Schulen im Umkreis von Paris tätig.
Leitung: Miguel Heimann
Veranstalter: Musikschule Südschwarzwald

Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,00/3,00
 
7. Kabarett-Herbst Waldshut Tiengen Donnerstag, 6. November 2008 - 20:00 Uhr
Bernd Regenauer: 'Selten so gedacht'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Mit seinem aktuellen Programm „Selten so gedacht“ feiert der Nürnberger Kabarettist Bernd Regenauer sein 25-jähriges Bühnenjubiläum. Einem breiten Publikum wurde er durch seine Kult-Comedyserie „Metzgerei Boggnsagg“ und seine Kunstfigur „Harald Nützel“ bekannt, für die er mit dem Sonderpreis des Deutschen Kabarett-Preises ausgezeichnet wurde. Er textete für Dieter Hildebrandts „Scheibenwischer“, die Münchner Lach- und Schießgesellschaft, das Berliner Kabarett „Die Distel“, und liefert politisch satirische Kommentare für den BR, MDR, WDR u. a.

"Selten so gedacht" ist geist- und pointenreiches Kabarett über das Erinnern und das Vergessen, über Kleinhirne und Großkonzerne, über die Dynamik Frankens und die Globalisierung, über neue Gegenwart und vergängliche Zukunft. Mal als politischer Beobachter, mal als privater Erzähler mit Blickwinkel in die Abgründe unserer Seelen- und Gemütszustände verführt Bernd Regenauer in herrlich absurde Gedankenwelten, Wie gewohnt mit Biss und skurrilem Humor. Laut, leise, zornig, zärtlich. Eine anregende Erfrischung für die grauen Zellen und das Zwerchfell. Eben dynamisch, fränkisch, gut!

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.regenauer.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Oktober 2008
Theater Freitag, 31. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Konzert Samstag, 25. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
MGV Detzeln: 'Was ist schon ein Halbton unter Freunden?'


„Was ist schon ein Halbton unter Freunden?“

Unter diesem Motto präsentiert der MGV Detzeln seine erste und beste CD:

Ob Tote Hosen, Beatles, Heimatlieder, alte Schinken oder neue Schlager, Parodien oder herzzerreissende Berggesänge: Dem MGV Detzeln ist nichts fremd. Hauptsache die Qualität stimmt, die Stimmung kommt rüber und alle haben ihre Freude. Immer nach dem Motto: Wir ziehen alle an einem Strang, wenn auch in verschiedene Richtungen.

Unterstützt wird der Männerchor von den hinreißenden Damen des Jugendchors Eggingen unter Kathrin Blum.

Im Mittelpunkt des Abends wird aber die neue CD stehen: in beeindruckender Klangqualität wurde das aktuelle Repertoire des Männerchors eingespielt. Man darf gespannt sein, wie der MGV sich, die CD, die Mädels und den ganzen Rest präsentieren wird.

Hier ein paar Gehörschnipsel ;-)

Alles aus Liebe
All you need is love
Flundern gibt es immer wieder




Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,50/4,50
nur noch wenige Karten
 
7. Kabarett-Herbst Waldshut-Tiengen Freitag, 24. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
Evi und das Tier: 'Hot Love in Stereo'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Mentalisten Show Samstag, 18. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
Markus Beldig: 'Fusing five senses into a sixth'
Leider muss diese Veranstaltung ausfallen!
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Weitere Infos unter 07741 / 686 99 86

Die im Vorverkauf erworbenen Karten können Sie selbstverständlich an den Vorverkaufsstellen zurück geben.
 
Musikalisches Schauspiel Sonntag, 12. Oktober 2008 - 17:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Paula, Rilke und Rodin'
Stationen im Leben von Paula Modersohn-Becker

ZUSATZVORSTELLUNG
„Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist denn das traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist? Und mein Leben ist ein Fest, ein kurzes, intensives Fest.“ Dies schrieb die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) im Sommer 1900 in ihr Tagebuch. Berauscht von der Malerei und besessen von dem Wunsch, Malerin zu werden, ging sie, trotz erheblicher Widerstände, zielstrebig ihren Weg, bevor sie, 31 jährig, kurz nach der Geburt ihres Kindes an einer Embolie starb.

Zu Lebzeiten hatte sie kaum jemals Anerkennung als Malerin erhalten. Heute nennt man ihre Malerei „bahnbrechend“, sie wird als „Wegbereiterin der Moderne“ bezeichnet.

Wie bei dem Schauspiel „Marie Curie“, das im April 2007 im Ali-Theater aufgeführt wurde, steht auch im Schauspiel „Paula, Rilke und Rodin“ das ungewöhnliche Schicksal einer beindruckenden, jungen Frau, die um die Jahrhundertwende gelebt hat, im Mittelpunkt. Im Umfeld der „Paula“ wird der Zuschauer auch anderen Persönlichkeiten begegnen: dem Bildhauer Auguste Rodin, dem Dichter Carl Hauptmann, der Schriftstellerin Lou Andreas-Salomé, der Tänzerin Isadora Duncan und dem Dichter Rainer Maria Rilke, dessen Kindheit und Jugend auch szenisch dargestellt werden.

Das Schauspiel wird mit zahlreichen, bewegenden Liedern, darunter 4 Vertonungen von Rilke-Gedichten, untermalt.

Sehen und hören Sie doch mal eine Kostprobe des letztjährigen Theaterstücks der gleichen Autorin hier
und schauen Sie auf die aktuelle Homepage www.paula-rilke-rodin.de

Spieler:
Die Hauptrolle der „Paula“ spielt die Musical-Darstellerin Nadine Eisenhardt.
Christian Seidel begleitet am Klavier.
Adelheid Kummle führt Regie.

Weitere Mitwirkende: Claus Bingold, Alois Duffner, Eveline Fluck, Anja Grimbichler, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Rosi Matt, Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexander Rochow, Ines Zeller, Johannes Zeller



Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/15,00
 
Musikalisches Schauspiel Samstag, 11. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Paula, Rilke und Rodin'
Stationen im Leben von Paula Modersohn-Becker

„Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist denn das traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist? Und mein Leben ist ein Fest, ein kurzes, intensives Fest.“ Dies schrieb die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) im Sommer 1900 in ihr Tagebuch. Berauscht von der Malerei und besessen von dem Wunsch, Malerin zu werden, ging sie, trotz erheblicher Widerstände, zielstrebig ihren Weg, bevor sie, 31 jährig, kurz nach der Geburt ihres Kindes an einer Embolie starb.

Zu Lebzeiten hatte sie kaum jemals Anerkennung als Malerin erhalten. Heute nennt man ihre Malerei „bahnbrechend“, sie wird als „Wegbereiterin der Moderne“ bezeichnet.

Wie bei dem Schauspiel „Marie Curie“, das im April 2007 im Ali-Theater aufgeführt wurde, steht auch im Schauspiel „Paula, Rilke und Rodin“ das ungewöhnliche Schicksal einer beindruckenden, jungen Frau, die um die Jahrhundertwende gelebt hat, im Mittelpunkt. Im Umfeld der „Paula“ wird der Zuschauer auch anderen Persönlichkeiten begegnen: dem Bildhauer Auguste Rodin, dem Dichter Carl Hauptmann, der Schriftstellerin Lou Andreas-Salomé, der Tänzerin Isadora Duncan und dem Dichter Rainer Maria Rilke, dessen Kindheit und Jugend auch szenisch dargestellt werden.

Das Schauspiel wird mit zahlreichen, bewegenden Liedern, darunter 4 Vertonungen von Rilke-Gedichten, untermalt.

Sehen und hören Sie doch mal eine Kostprobe des letztjährigen Theaterstücks der gleichen Autorin hier
und schauen Sie auf die aktuelle Homepage www.paula-rilke-rodin.de

Spieler:
Die Hauptrolle der „Paula“ spielt die Musical-Darstellerin Nadine Eisenhardt.
Christian Seidel begleitet am Klavier.
Adelheid Kummle führt Regie.

Weitere Mitwirkende: Claus Bingold, Alois Duffner, Eveline Fluck, Anja Grimbichler, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Rosi Matt, Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexander Rochow, Ines Zeller, Johannes Zeller



Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/15,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Konzert Freitag, 10. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
Anne Czichowsky Quartett: 'its jazz baby'

Anne Czichowsky Quartett

Die aus Lauchringen stammende Jazzsängerin Anne Czichowsky präsentiert mit diesem Quartett ein Projekt, das vor allem eines verkörpert: pure Spielfreude.
In Lorenzo Petrocca hat sie hier einen virtuosen und experimentierfreudigen Kollegen gefunden, der als Gitarrist auf internationaler Ebene einen exzellenten Ruf genießt und dessen Solospiel dem Zuhörer stets ein musikalisch einzigartiges Erlebnis offenbart.
Axel Kühn am Bass, der sich in seiner eigenen Formation „Kühntett“ unlängst nicht nur als immer hörenswerter Bassist sondern vor allem auch als Komponist einen Namen gemacht hat, integriert sich in gewohnt ausdrucksvoller und gekonnter Spielweise in dieses Projekt.
Anne Czichowsky, diesjährige Gewinnerin des „Bucharest International Jazz Competition“ und des „International Jazz Singer Contest Lady Summertime“, lebt in diesem Projekt ihren Spieltrieb aus und scattet temperamentvoll drauf los, der stimmlichen Flexibilität sind kaum Grenzen gesetzt.
Ob Bebop, Benson oder Ballade, das Repertoire dieses Trios lädt zu einem abwechslungsreichen Abend ein, der voll und ganz unter einem Zeichen steht: Der Passion Jazz.

Anne Czichowsky – vocals
Lorenzo Petrocca – guitar
Axel Kühn – bass
Patrick Manzecchi, drums


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.myspace.com/anneczichowsky<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Musikalisches Schauspiel Sonntag, 5. Oktober 2008 - 17:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Paula, Rilke und Rodin'
Stationen im Leben von Paula Modersohn-Becker

„Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist denn das traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist? Und mein Leben ist ein Fest, ein kurzes, intensives Fest.“ Dies schrieb die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) im Sommer 1900 in ihr Tagebuch. Berauscht von der Malerei und besessen von dem Wunsch, Malerin zu werden, ging sie, trotz erheblicher Widerstände, zielstrebig ihren Weg, bevor sie, 31 jährig, kurz nach der Geburt ihres Kindes an einer Embolie starb.

Zu Lebzeiten hatte sie kaum jemals Anerkennung als Malerin erhalten. Heute nennt man ihre Malerei „bahnbrechend“, sie wird als „Wegbereiterin der Moderne“ bezeichnet.

Wie bei dem Schauspiel „Marie Curie“, das im April 2007 im Ali-Theater aufgeführt wurde, steht auch im Schauspiel „Paula, Rilke und Rodin“ das ungewöhnliche Schicksal einer beindruckenden, jungen Frau, die um die Jahrhundertwende gelebt hat, im Mittelpunkt. Im Umfeld der „Paula“ wird der Zuschauer auch anderen Persönlichkeiten begegnen: dem Bildhauer Auguste Rodin, dem Dichter Carl Hauptmann, der Schriftstellerin Lou Andreas-Salomé, der Tänzerin Isadora Duncan und dem Dichter Rainer Maria Rilke, dessen Kindheit und Jugend auch szenisch dargestellt werden.

Das Schauspiel wird mit zahlreichen, bewegenden Liedern, darunter 4 Vertonungen von Rilke-Gedichten, untermalt.

Sehen und hören Sie doch mal eine Kostprobe des letztjährigen Theaterstücks der gleichen Autorin hier
und schauen Sie auf die aktuelle Homepage www.paula-rilke-rodin.de

Spieler:
Die Hauptrolle der „Paula“ spielt die Musical-Darstellerin Nadine Eisenhardt.
Christian Seidel begleitet am Klavier.
Adelheid Kummle führt Regie.

Weitere Mitwirkende: Claus Bingold, Alois Duffner, Eveline Fluck, Anja Grimbichler, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Rosi Matt, Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexander Rochow, Ines Zeller, Johannes Zeller



Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/15,00
nur noch wenige Karten
 
Konzert Samstag, 4. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
Claudia Hirschfeld und ihr Open Art Orchester: 'Die größten Hits der Filmgeschichte'
Showorganistin auf Deutschland Tournee


Seit über 20 Jahren steht sie bereits professionell auf der Bühne und gilt an ihrem Instrument als „First Lady“ und „Prima Ballerina“: Claudia Hirschfeld. Am 4. Oktober ist die aus Funk und Fernsehen bekannte Keyboarderin und Organistin im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren wieder in Waldshut-Tiengen zu Gast und präsentiert im Ali-Theater „Die größten Hits der Filmgeschichte“. Rechtzeitig zur Tour erscheint dann auch die gleichnamige CD.


Seit Anbeginn der Filmgeschichte haben es immer wieder Musiktitel aus nationalen und internationalen Filmproduktionen geschafft, zu unvergesslichen Evergreens zu werden. Oftmals sind diese Kompositionen sogar bekannter geworden als die Filme selbst. Einige dieser größten Hits der Filmgeschichte sind im Herbst 2008 auf einer Deutschland-Tournee zu hören.

Die aus Funk und Fernsehen bekannte Keyboarderin und Organistin Claudia Hirschfeld interpretiert dabei mit ihrem Open Art Orchester ein zweistündiges Programm, das von symphonischen Werken wie „Star Wars“ oder „Ben Hur“ bis zu modernen poppigen Soundtracks wie etwa „Mission Impossible“ oder „James Bond“ reicht. Ein zeitgemäßes Bühnenbild und unzählige Scheinwerfer werden die Künstlerin und die Musik ins rechte Licht rücken. Über riesige Bildleinwände wird man zudem das fantastische Spiel mit Hand und Fuß von Claudia Hirschfeld und passende Bildsequenzen erleben können.

Somit ist ein abwechslungsreicher Abend garantiert, der nicht nur Cineasten und Freunde der Filmmusik begeistern wird. Denn Titel wie „Moon River“, „True Love“, „Love Story“ oder die „Winnetou-Melodie“ sind Ohrwürmer, die man immer wieder gerne hört. Mit Stücken zu Filmen wie „Schindlers Liste“, „Das Boot“ oder „Die Passion Christi“ ist es den Komponisten gelungen, Atmosphären zu schaffen, die ihre Wirkung nicht verfehlen.

Erleben Sie live und hautnah eine der weltbesten Künstlerinnen an ihrem Instrument. Begleiten Sie Claudia Hirschfeld auf ihrer Zeitreise durch „Die größten Hits der Filmgeschichte“.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.claudia-hirschfeld.com<<

Dauer:
ca. 2h 30m mit einer Pause

15,00
 
Musikalisches Schauspiel Freitag, 3. Oktober 2008 - 20:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Paula, Rilke und Rodin'
Stationen im Leben von Paula Modersohn-Becker

„Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist denn das traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist? Und mein Leben ist ein Fest, ein kurzes, intensives Fest.“ Dies schrieb die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) im Sommer 1900 in ihr Tagebuch. Berauscht von der Malerei und besessen von dem Wunsch, Malerin zu werden, ging sie, trotz erheblicher Widerstände, zielstrebig ihren Weg, bevor sie, 31 jährig, kurz nach der Geburt ihres Kindes an einer Embolie starb.

Zu Lebzeiten hatte sie kaum jemals Anerkennung als Malerin erhalten. Heute nennt man ihre Malerei „bahnbrechend“, sie wird als „Wegbereiterin der Moderne“ bezeichnet.

Wie bei dem Schauspiel „Marie Curie“, das im April 2007 im Ali-Theater aufgeführt wurde, steht auch im Schauspiel „Paula, Rilke und Rodin“ das ungewöhnliche Schicksal einer beindruckenden, jungen Frau, die um die Jahrhundertwende gelebt hat, im Mittelpunkt. Im Umfeld der „Paula“ wird der Zuschauer auch anderen Persönlichkeiten begegnen: dem Bildhauer Auguste Rodin, dem Dichter Carl Hauptmann, der Schriftstellerin Lou Andreas-Salomé, der Tänzerin Isadora Duncan und dem Dichter Rainer Maria Rilke, dessen Kindheit und Jugend auch szenisch dargestellt werden.

Das Schauspiel wird mit zahlreichen, bewegenden Liedern, darunter 4 Vertonungen von Rilke-Gedichten, untermalt.

Sehen und hören Sie doch mal eine Kostprobe des letztjährigen Theaterstücks der gleichen Autorin hier
und schauen Sie auf die aktuelle Homepage www.paula-rilke-rodin.de

Spieler:
Die Hauptrolle der „Paula“ spielt die Musical-Darstellerin Nadine Eisenhardt.
Christian Seidel begleitet am Klavier.
Adelheid Kummle führt Regie.

Weitere Mitwirkende: Claus Bingold, Alois Duffner, Eveline Fluck, Anja Grimbichler, Leonie Gröber, Ulrich Gröber, Birgit Gutmann, Herbert Herrmann, Jutta Herrmann, Roland Jordan, Rosi Matt, Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexander Rochow, Ines Zeller, Johannes Zeller


Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/15,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
September 2008
Konzet Samstag, 20. September 2008 - 20:30 Uhr
project five: 'live'

Nach einer Auszeit meldet sich project five mit zunächst vier Konzerten zurück.
Mit neuem Elan und alter Klasse verspricht die Waldshuter Band authentischen Soul und Funk.
Die Songs, Texte und Bläsersätze sind neu, der Groove ist der alte....man darf gespannt sein –
project five ist es auch!

Besetzung:
vox / drums - Max Mutzke
guitar - Björn Bippus-Brender
keyboards / rhodes - Christoph Städler
trumpet - Menzel Mutzke
saxophone - Steffen Arpagaus
bass - Matthias Troendle

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.project-five.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Freitag, 19. September 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
August 2008
SOMMERPAUSE Sonntag, 31. August 2008 - 00:00 Uhr
ALI THEATER: 'SOMMERPAUSE'

Liebe Freunde des Theaters
Wir, die Betreiber der Kleinkunstbühne ALI Theater Tiengen, machen Sommerpause vom 14.07. - 19.09.08
In dieser Zeit finden dringend notwendige Reparaturen und Renovationen statt. Unter anderem bekommen wir vier elektrische Züge für die Bühne, die es uns erlauben werden, das Bühnenbild etwas lebendiger und umfangreicher zu gestalten.
Ganz besonders sollten wir hervorheben, dass die Firma Binkert GmbH mit Sitz in Birndorf sich angeboten hat, unsere Belüftungs- und Heizanlage zu renovieren und zu erweiteren, so dass wir bei weniger Heizöleinsatz einen wärmeren Saal bekommen.

Vielen Dank für Ihre Treue durch die Jahre hinweg und freuen Sie sich mit uns auf die fünfte Saison im ALI Theater in Tiengen.

Dauer:
ca.

-Preise noch unbekannt-
Noch kein Vorverkauf
 
Juli 2008
Konzert Mittwoch, 9. Juli 2008 - 19:30 Uhr
Kütemeier & Borgmann: 'Rockkonzert'



Dauer:
ca.

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Schultheater Samstag, 5. Juli 2008 - 20:00 Uhr
Hochrhein Gymnasium Waldshut: 'Die Physiker - Dürrenmatt'

JEDES JAHR IM JULI gibt es nun schon seit 6 Jahren eine Inszenierung der TheaterAG des Hochrhein-Gymnasiums unter der Leitung von Nancy Liebig, ursprünglich in der Stadtscheuer. Erinnert sei an dieser Stelle an "Bernarda Albas Haus", "Die Nashörner" und "Herrn Mautz". Nancy Liebig führte außerdem Regie bei "Top dogs" im Ali-Theater.
In diesem Jahr nun sehen wir "Die Physiker", eine Komödie in zwei Akten von Friedrich Dürrenmatt:

IN DER PRIVATEN NERVENKLINIK der Dr. Mathilde von Zahnd leben drei vermeintlich verrückt gewordene Physiker: "Einstein", "Newton" und "Möbius", der behauptet, ihm würde König Salomo erscheinen. Als "Einstein" und "Newton" zwei Krankenschwestern erdrosseln, steht der gute Ruf des Sanatoriums auf dem Spiel. Die Polizei stellt Nachforschungen an...

DÜRRENMATT bezieht sich in seiner 1962 entstandenen grotesken Komödie auf die Janusköpfigkeit modernen wissenschaftlichen Fortschritts: Einerseits bringen neue Erkenntnisse die Menschheit voran, liefern aber andererseits die Mittel zu ihrer Abschaffung. Wie schon damals bei den Fragen der Kernspaltung und der Atombombe, stehen heute die neuen wissenschaftlichen Resultate der Gentechnologie oder der Nano-Wissenschaften auf dem Prüfstand. Sind die Nutzen, die aus der Anwendung dieser neuesten Forschungen folgen, tatsächlich größer als die zu erwartenden Schäden? Wie sollen sich ForscherInnen verhalten, wenn sie von der Schädlichkeit ihrer Arbeiten überzeugt sind? Gibt es so etwas wie Moral und Verantwortlichkeit wissenschaftlicher Arbeit?

"DIE SCHLIMMST-MÖGLICHE WENDUNG, die eine Geschichte nehmen kann, ist die Wendung in die Komödie" - Dürrenmatt kleidet seinen pessimistischen Blick auf die Welt in ein bitterböses Lachen. In den Mittelpunkt seiner Geschichte stellt er drei Physiker, die letztlich keine Chance haben. Denn "jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern." Die Paradoxie der modernen Welt fasst Dürrenmatt deshalb so zusammen: "Nur im Irrenhaus dürfen wir noch denken. In der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff."

BESETZUNG:

aus der 8a
Lukas Löschner, Oberpfleger Uwe Sievers
Claudia Vögele, Frau Missionar Lina Rose/Gerichtsmediziner
Jorinde Wiese, Missionar Oskar Rose

aus der Kl.8d
Alexander Heiser, Pfleger Murrillo
Stephan Diem, Pfleger Mc Arthur

aus der Kl.9b
Jennifer Graf, Guhl/Kind

aus der Kl.9c
Hella Müller, Oberschwester Marta Boll

aus der Kl.9g8
Elisa Bäumer, Blocher/Kind

aus der Kl.10a
Pirmin Jacoby, Kriminalinspektor Richard Voß

aus der Kl.10b
Anja Kunz, Kind

aus der Kl.10g8
Luise Schurian, Krankenschwester Monika Stettler

aus der Kl.11a
Virginia Laube, Frl. Dr. Mathilde von Zahnd

aus der JG 13
Raphael Zweig, Patient Herbert Georg Beutler, genannt Newton
Sina Glöckner, Patient Ernst Heinrich Ernesti, genannt Einstein
Jana Wagner, Patient Johann Wilhelm Möbius

Unterstützt wird die Inszenierung von Mitgliedern des Orchesters des Hochrhein-Gymnasiums unter der Leitung von Frau Beirer.

Soli Violine
aus der 11a David Steinebrunner und Anna Moser, aus der 10a Christina Moser



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.hgwt.de<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Premiere - Schultheater Mittwoch, 2. Juli 2008 - 20:00 Uhr
Hochrhein Gymnasium Waldshut: 'Die Physiker - Dürrenmatt'

JEDES JAHR IM JULI gibt es nun schon seit 6 Jahren eine Inszenierung der TheaterAG des Hochrhein-Gymnasiums unter der Leitung von Nancy Liebig, ursprünglich in der Stadtscheuer. Erinnert sei an dieser Stelle an "Bernarda Albas Haus", "Die Nashörner" und "Herrn Mautz". Nancy Liebig führte außerdem Regie bei "Top dogs" im Ali-Theater.
In diesem Jahr nun sehen wir "Die Physiker", eine Komödie in zwei Akten von Friedrich Dürrenmatt:

IN DER PRIVATEN NERVENKLINIK der Dr. Mathilde von Zahnd leben drei vermeintlich verrückt gewordene Physiker: "Einstein", "Newton" und "Möbius", der behauptet, ihm würde König Salomo erscheinen. Als "Einstein" und "Newton" zwei Krankenschwestern erdrosseln, steht der gute Ruf des Sanatoriums auf dem Spiel. Die Polizei stellt Nachforschungen an...

DÜRRENMATT bezieht sich in seiner 1962 entstandenen grotesken Komödie auf die Janusköpfigkeit modernen wissenschaftlichen Fortschritts: Einerseits bringen neue Erkenntnisse die Menschheit voran, liefern aber andererseits die Mittel zu ihrer Abschaffung. Wie schon damals bei den Fragen der Kernspaltung und der Atombombe, stehen heute die neuen wissenschaftlichen Resultate der Gentechnologie oder der Nano-Wissenschaften auf dem Prüfstand. Sind die Nutzen, die aus der Anwendung dieser neuesten Forschungen folgen, tatsächlich größer als die zu erwartenden Schäden? Wie sollen sich ForscherInnen verhalten, wenn sie von der Schädlichkeit ihrer Arbeiten überzeugt sind? Gibt es so etwas wie Moral und Verantwortlichkeit wissenschaftlicher Arbeit?

"DIE SCHLIMMST-MÖGLICHE WENDUNG, die eine Geschichte nehmen kann, ist die Wendung in die Komödie" - Dürrenmatt kleidet seinen pessimistischen Blick auf die Welt in ein bitterböses Lachen. In den Mittelpunkt seiner Geschichte stellt er drei Physiker, die letztlich keine Chance haben. Denn "jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern." Die Paradoxie der modernen Welt fasst Dürrenmatt deshalb so zusammen: "Nur im Irrenhaus dürfen wir noch denken. In der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff."

BESETZUNG:

aus der 8a
Lukas Löschner, Oberpfleger Uwe Sievers
Claudia Vögele, Frau Missionar Lina Rose/Gerichtsmediziner
Jorinde Wiese, Missionar Oskar Rose

aus der Kl.8d
Alexander Heiser, Pfleger Murrillo
Stephan Diem, Pfleger Mc Arthur

aus der Kl.9b
Jennifer Graf, Guhl/Kind

aus der Kl.9c
Hella Müller, Oberschwester Marta Boll

aus der Kl.9g8
Elisa Bäumer, Blocher/Kind

aus der Kl.10a
Pirmin Jacoby, Kriminalinspektor Richard Voß

aus der Kl.10b
Anja Kunz, Kind

aus der Kl.10g8
Luise Schurian, Krankenschwester Monika Stettler

aus der Kl.11a
Virginia Laube, Frl. Dr. Mathilde von Zahnd

aus der JG 13
Raphael Zweig, Patient Herbert Georg Beutler, genannt Newton
Sina Glöckner, Patient Ernst Heinrich Ernesti, genannt Einstein
Jana Wagner, Patient Johann Wilhelm Möbius

Unterstützt wird die Inszenierung von Mitgliedern des Orchesters des Hochrhein-Gymnasiums unter der Leitung von Frau Beirer.

Soli Violine
aus der 11a David Steinebrunner und Anna Moser, aus der 10a Christina Moser


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.hgwt.de<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Juni 2008
nur bei Regen im ALI Theater, sonst Schlosshof -Theater Samstag, 28. Juni 2008 - 20:30 Uhr
Bernd Lafrenz: 'Der Sturm'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Prospero, der rechtmäßige Herzog von Mailand, wurde von seinem Bruder Antonio aus seinem Herzogtum vertrieben. Nun ist er zu einem großen Magier geworden, dem die Geister der Luft wie der Erde dienen müssen. Von einer einsamen Insel aus, erregt er einen gewaltigen Sturm und lässt ein Schiff stranden. Der Tag der Vergeltung scheint gekommen, denn durch den Schiffbruch bringt Prospero seine alten Feinde auf die Insel: nicht nur den verräterischen Bruder Antonio, sondern auch den Mitschuldigen Alonso, König von Nepal, und dessen missgünstigen Bruder Sebastian. Doch auch Ferdinand, der edle Sohn der Königs Alonso, und Gonzalo, der alte, ehrliche Ratgeber, retten sich auf die Insel, dazu der Spaßmacher Trinculo und der betrunkene Kellermeister Stefano. Mit Hilfe des Luftgeists Ariel bringt Prospero die Gestrandeten in die tollsten Wirren...

Der „Sturm“ ist Shakespeares letztes Werk. Im Jahre 1611 kam es am englischen Königshofe zur Uraufführung. 1761 wurde zum ersten Mal ein Theaterstück von William Shakespeare in deutscher Sprache in Deutschland aufgeführt. Es war „Der Sturm“, der in einer Übersetzung des Dichters und Schriftstellers Christoph Martin Wieland 1761 im Comödienhaus in Biberach an der Riß unter dessen Leitung aufgeführt wurde.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.lafrenz.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Theater Samstag, 21. Juni 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Der in Buffalo, New York geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht.
Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.

Die beiden Darsteller Kerstin Simon und Ralph Weber sind erfahrene Amateur-Schauspieler und fester Bestandteil des ALI-Theater Ensembles. Den Schauspielern gelingt es, dem Zuschauer oder besser, dem Zuhörer den –ausschließlich gelesenen- Stoff sowohl auf komische, als auch auf emotionale Weise nahe zu bringen und uns so das Leben der beiden Charaktere bildhaft zu machen.


Dauer:
ca. 1h und 45 min

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
nur bei Regen im ALI - Konzert Samstag, 14. Juni 2008 - 20:00 Uhr
Big Band der Musikschule Südschwarzwald: 'Big Band Concert'





Big Band Konzert zum deutschen Musikschultag 2008



Unter dem Motto “Musik zeigt Wirkung“ findet am 14.Juni 2008 der deutsche Musikschultag bundesweit statt.


Aus diesem Anlass geben die Juniorband und die Big Band der Musikschule Südschwarzwald ihr traditionelles Konzert im Schlosshof Tiengen um 20.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter im ALI-Theater am Marktplatz.



Die Musikschule Südschwarzwald im Landkreis Waldshut feiert 2008 ihr 30jähriges Bestehen und führt Kinder und Jugendliche im Gruppen- und Einzelunterricht, sowie im Ensemblespiel an das gemeinsame Musizieren heran.


Die Big Band der Musikschule gibt es seit über 25 Jahren, und war eine der ersten Formationen dieser Art im Landkreis. Hier werden fortgeschrittene SchülerInnen verschiedener Fachbereiche zusammen geführt und lernen die modernen Spieltechniken der unterschiedlichen Jazz-stile kennen.


Im Mittelpunkt steht dabei die Improvisation der jungen Musiker sowohl in klassischen Jazz-standards als auch in modernen Big Bandkompositionen eines Matt Harris oder Mark Taylor.


Leiter der Band ist seit 1999 der stellvertretende Musikschulleiter Eckhard Kopetzki.


Die Juniorband ist der Jazznachwuchs im Alter von 10-12 Jahren und steht unter der Leitung von Markus Lechner. Herr Lechner unterrichtet seit Januar 2008 Kontrabass und E-Bass an der Musikschule Südschwarzwald.


Kontakt: www.musikschule-suedschwarzwald.de





Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.musikschule-suedschwarzwald.de<<

Dauer:
ca. 1h 20 min mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Kinder-Musical Freitag, 13. Juni 2008 - 17:00 Uhr
Claudia Stockmann: 'Der Regenbogenfisch'

Eine Aufführung der Singklasse und der Früherziehungsklassen der Musikschule Südschwarzwald mit einem Instrumental Ensemble der Musikschule und dem Chor der Grundschule Oberlauchringen.
Gesamtleitung hat Claudia Stockmann.

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Kinder-Musical Dienstag, 10. Juni 2008 - 17:00 Uhr
Claudia Stockmann: 'Der Regenbogenfisch'

Eine Aufführung der Singklasse und der Früherziehungsklassen der Musikschule Südschwarzwald mit einem Instrumental Ensemble der Musikschule und dem Chor der Grundschule Oberlauchringen.
Gesamtleitung hat Claudia Stockmann.

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Mai 2008
Das etwas andere Theater Donnerstag, 29. Mai 2008 - 17:00 Uhr
Schülerinnen und Schüler der Schule für Körperbehinderte: 'kitzelrot und wackelblau, Farben ohne Worte'

Farben kitzeln die Seele und wackeln das Gemüt. Die körperbehinderten und schwer-mehrfach behinderten Schüler der Wutach-Schule bringen auf der Bühne des Ali-Theaters in einem basalen Theater zum Ausdruck, was die Farben mit ihnen machen.
Kleine Filmemacher zeigen ihre Schule auf ihre Weise, trommeln und singen.
Die Wutach-Schule, Schule für Körperbehinderte in Waldshut-Tiengen präsentiert das etwas andere Theater.

Eintritt frei, mit einer Spende kann der Zuschauer die Leistungen der kleinen Darsteller würdigen.


Dauer:
ca. ca. 1h und 30m mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Tanz Samstag, 24. Mai 2008 - 20:00 Uhr
Marietta Heyn: 'Orientalischer Tanz'

Nachdem die letzten Orientalischen Shows so erfolgreich waren, haben sich die Organisatorinnen um Marietta Heyn erneut an die Planung einer Show gemacht. Es werden wieder verschiedene Tänze aus dem breiten Spektrum des Orientalischen Tanzes gezeigt. Von modern bis klassisch, von Bollywood bis Hollywood. Unterstützt werden sie dabei von Solotänzerinnen der Freiburger Schule für Orientalischen Tanz und deren Showgruppe Ya Salaam. Ein zusätzliches Highlight sind Tai-Chi-Vorführungen von Lo Yong, die in Tiengen ein Chinesisches Kampfkunstzentrum führt.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
nur noch wenige Karten
 
Theater Samstag, 10. Mai 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Das etwas andere Theater Dienstag, 6. Mai 2008 - 17:00 Uhr
Schülerinnen und Schüler der Schule für Körperbehinderte: 'kitzelrot und wackelblau, "Farben ohne Worte"'

Farben kitzeln die Seele und wackeln das Gemüt. Die körperbehinderten und schwer-mehrfach behinderten Schüler der Wutach-Schule bringen auf der Bühne des Ali-Theaters in einem basalen Theater zum Ausdruck, was die Farben mit ihnen machen.
Kleine Filmemacher zeigen ihre Schule auf ihre Weise, trommeln und singen.
Die Wutach-Schule, Schule für Körperbehinderte in Waldshut-Tiengen präsentiert das etwas andere Theater.

Eintritt frei, mit einer Spende kann der Zuschauer die Leistungen der kleinen Darsteller würdigen.


Dauer:
ca. ca. 1h und 30m mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Theater Samstag, 3. Mai 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 2. Mai 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'

Das Stück:
Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben, Postkarten und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung. Gemeinsam beschreiben sie ihr Leben von Kindheit an.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Die Darsteller:
Das dramatische Stück, das ebenso heiter unterhält wie unglaublich tief berührt, wirkt nachhaltig lebendig durch das authentische Spiel von Kerstin Simon und Ralph Weber.

Der Autor:
Der in Buffalo (New York) geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht. Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.


Dauer:
ca. 1h und 45 m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
April 2008
Konzert Samstag, 26. April 2008 - 20:00 Uhr
Michael Jelden: 'Lieben Sie Klassik?'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Sie kennen Bach, Brahms, Beethoven, auch Paganini, Kreisler und Gershwin sind Ihnen nicht fremd, aber wussten Sie, dass Beethoven in Wien jedes Jahr durchschnittlich zweimal umzog, Brahms Eierpunsch und Räucheraal liebte und Bach Frankenwein?
Neben einem unvergesslichen Konzerterlebnis darf das Publikum bei Michael Jelden auch mit einem Erkenntnisgewinn rechnen. Denn er ist nicht nur als Geiger eine feste Größe im Konzertleben, auch als charmanter Moderator und gut informierter Conferencier hat er beim Publikum einen Stein im Brett.

Programm:
L. van Beethoven: Sonate Nr. 3 A-Dur op. 47
J. S. Bach: Chaconne, aus Partita d-moll für Violine solo BWV 1004
H. Wieniawski: Valse-Caprice
F. Chopin: Nocturnes Es-Dur op. 27/2 (arr. Sarasate) und e-moll op. 72/1
Hubay: Scéne de la Csárda Nr. 5 “Plattenseewellen”
N. Paganini: „La Campanella“
N. Paganini: Introduktion, Thema und Variationen (Capricci Nr. 21 und 24)
- Änderungen vorbehalten -


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http:\\www.michaeljelden.com<<

Dauer:
ca. 1,5 h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/8,50
 
Premiere - Theater - Lesung Freitag, 25. April 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Love Letters'
von Albert Ramsdell Gurney

Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. In Form von Zetteln, Dankesschreiben und Briefen bleiben die beiden ein Leben lang miteinander in Verbindung.
Trotz räumlicher Trennung beschreibt der Briefwechsel das Leben zweier Menschen, die nie zusammen kommen, aber doch nicht ohne einander sein können.

Der in Buffalo, New York geborene Professor für Literatur Albert Ramsdell Gurney beschreibt in seinem Theaterstück die Probleme der gehobenen amerikanischen Mittelschicht.
Sein Blick hinter die Fassade dieser „heilen Welt“ der Mittelschicht beleuchtet scharfsinnig die Zerrissenheit und den Identitätsverlust seiner Charaktere.

Die beiden Darsteller Kerstin Simon und Ralph Weber sind erfahrene Amateur-Schauspieler und fester Bestandteil des ALI-Theater Ensembles. Den Schauspielern gelingt es, dem Zuschauer oder besser, dem Zuhörer den –ausschließlich gelesenen- Stoff sowohl auf komische, als auch auf emotionale Weise nahe zu bringen und uns so das Leben der beiden Charaktere bildhaft zu machen.


Dauer:
ca. 1h und 45m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Tanztheater Sonntag, 20. April 2008 - 17:00 Uhr
Loco-Motiv: 'Bahnsinnig wahnhöflich'

"Ein Stück kreatives Tanztheater des Ensembles Loco-Motiv"

Sechs Tänzerinnen, ein Tänzer und eine Choreographin, Freunde, die sich schon aus vorgängigen Projekten aus dem Bereich des zeitgenössischen Tanzschaffens kennen, formulierten die Absicht aus dem Fundus ihrer Erfahrungen zu schöpfen und die Ressourcen zu nutzen, bündeln und die Essenz davon in ein eigenständig entwickeltes Stück einfliessen zu lassen. Sie haben sich dabei das ehrgeizige Ziel gesteckt, dieses selbstständig und unabhängig auf die Bühne zu bringen. Entstanden war das Ensemble Loco-Motiv, geboren das Projekt „bahnsinnig wahnhöflich“, welches im Jahre 2007 erstmals aufgeführt wurde!

Das Stück spielt in einem grossen Bahnhof und macht sich diesen zum Thema: Es umfasst die ganze Bandbreite an Szenen, Stimmungen, Dynamiken und Begegnungen, die sich typischerweise an einem solchen Ort abspielen, und bringt seine Atmosphäre, seine Hektik, seinen Puls oder aber auch seine Leere, das Warten und die Ungeduld dabei zum Ausdruck.

Zeitgeistliche Erscheinungen werden aufgezeigt, und in einigen Sequenzen weisen wir mit einem Augenzwinkern auf die Tragik und Komik hin, die sich aus der flüchtigen Begegnung und der daraus resultierenden Konfrontation zwischen unterschiedlichsten Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten ergeben.

Unser Ziel ist es, das Publikum für die zwischenmenschlichen Aspekte und deren Reichtum zu sensibilisieren, der ein solcher, ansonsten tendenziell anonymer und „kalter" Raum für uns bereit hält. Das Stück soll uns aus unserem Alltagstrott wachrütteln und uns für Andersartigkeit empfänglich machen und somit Empathie, Toleranz und Verständnis gegenüber unseren Mitmenschen fördern. Wir werden aufgefordert, im geschäftigen Rummel unseres Lebens auch mal innezuhalten, uns umzusehen, tief durchzuatmen, und unserer Umwelt ein Lächeln zu schenken.

Choreographie und Leitung: Katharina Fischer, CH-Koblenz

TänzerInnen: Anna Brzezinska, Winterthur / Christa Widmer, Schaffhausen / Corinne Schneider, Zürich / Marianne Böhler, Stühlingen / Julia Hosp, Erzingen / Silvio Züllig, Zürich / Virginia Fischer, Sulz

Kinder unter 12 jahren haben freien Eintritt
Bitte beachten Sie, dass der Abendkassenpreis auf 14,- erhöht ist.Online-Reservationen haben den günstigeren Vorverkaufspreis!

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.loco-motiv.eu<<

Dauer:
ca. 1h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Konzert Samstag, 19. April 2008 - 20:00 Uhr
Agnes Milewski: '2. World Town Festival'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Agnes Milewski ist eine hervorragende Pianistin und Sängerin, die ursprünglich aus Polen kommt, ihre musikalische Zelte jedoch in Österreich aufgeschlagen hat.
Ihre Stimme ist zart, kraftvoll, klar, energisch und gefühlvoll. Ihre Songs treffen mit Ironie und Sarkasmus wunde Punkte um im nächsten Moment wieder mit spielerischer Leichtigkeit das Leben auszulachen. Stimme und Arrangements nehmen manchmal Anleihen an Tori Amos, aber die Instrumentierung und der musikalische Ausdruck der erst 24-jährigen Künstlerin geben ihren Songs Originalität und machen neugierig auf mehr. Erst dieses Jahr gewann Agnès Milewski den Austrian Newcomer Award 2008, der mittlerweile zu den bedeutendsten Newcomer Auszeichnungen in Europa zählt.

Begleitet wird Agnès Milewski von ihrer Band: Michael Hecht (Bass), Rainer Lidauer (Drums) und Jimi Dolezal (Gitarre).

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.agnesmilewski.com<<

Dauer:
ca. ca. 2 h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/8,00
 
Konzert Freitag, 18. April 2008 - 20:00 Uhr
Colin Wilkie und Wizz Jones: 'ontour'

Der Blues-Sänger Wizz Jones und der Liedermacher Colin Wilkie präsentierten sich als Vollblutmusiker und Spaßvögel, faszinierten mit ihrer sensiblen Musikalität. In den vorwiegend leisen Tönen und der Vielfalt ihrer Songs bewiesen sie, dass sie heute zu den legendären europäischen Vorreitern innerhalb des Genres zählen. Die verinnerlichten und vibrierenden Interpretationen der ergrauten Musiker ließen das Publikum ebenso in den sanften Weisen wie in den flotten Rhythmen atemlos lauschen. In traumhaft melodiösen Arrangements und sensiblen Verknüpfungen von Text und Musik bot das Duo klassischen Folk-Blues “ at its best”, wobei im Wechsel von Solo - und Duoauftritten der beiden Künstler die abwechslungsreiche musikalische Spannung lag.

Immer frische Impulse
Berühmte deutsche Liedermacher wie Reinhard Mey, Franz-Josef Degenhardt und Hannes Wader wurden vom Sänger und Songwriter Colin Wilkie mit neuen Impulsen infiziert.
Dass der Musikus auch ein begnadeter Entertainer ist, war gleich bei seinem ersten Auftritt erkennbar. Gewitzt glossierte und kommentierte er seine Songs, die von der Liebe zu den Menschen und der Natur handelten, durchaus auch Sozialkritik übten. Mit gefühlvollem und romantischem Timbre besang er “Emily Anne” (“auf Wunsch von Reinhard Schneider, der das Geld gibt, und dem ich folgen muss”) wundervoll sanft und weich von der Lebenslust und -last einer alten Lady, “In the Night Café” den Umbau eines Künstlertreffs in Arles zu einem Industriegiganten. Partner Wizz Jones wurde seinem Ruf als Blues – und Folkhero voll gerecht.

Den Blues im Gefühl
Beeindruckend sein kraftvoll rauhes Stimmpotential mit dem sensiblen Bluesfeeling und umwerfend sein begleitendes exzellentes Gitarren- und Banjospiel.
Effektvoll unterstützte er die Songs auf den Instrumenten mit einer ausdrucksvollen Variante des “Fingerpickung” und einer vorn ganzen Körper gesteuerten eigenwilligen Vibratotechnik, verschaffte so den Tönen ihre spezifische Bedeutung in einer ungemein spannungsgeladenen Rhythmusstruktur. Anrührend interpretiert der Klassiker “Night Ferry”.

Musikalität und Fähigkeit zum homogenen Zusammenspiel der beiden Altmeister war auch in den Duos hörbar. Sehr melodiös, romantisch melancholisch oder heiter witzig überbrachten sie ihre musikalische Botschaft, zupften virtuos die Saiten, ließen sie begleitend wie leises Windes-säuseln oder mächtiges Wellenbrausen erklingen.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.channel&ChannelID=160964723<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Schulaufführung Donnerstag, 17. April 2008 - 19:00 Uhr
Jugendzirkus Peperoncini: 'Licht und Schatten'

Der „Jugendzirkus Peperoncini“ vom Hochrhein-Gymnasium Waldshut mit Schülern der 5. bis 11. Klassen geht inzwischen in seine fünfte Saison.
In unserem neuen Programm werden faszinierende Zirkuskünste wie Akrobatik, Jonglage, Seillaufen und vieles mehr mittels „Licht und Schatten“ auf ungewöhnliche und immer wieder überraschende Art und Weise präsentiert. Das sieht manchmal farbig, manchmal schwarz-weiss, aber immer interessant und verblüffend aus.
Lassen Sie sich von uns entführen in die faszinierende Welt aus „Licht und Schatten“!

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht



Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Konzert Samstag, 12. April 2008 - 20:00 Uhr
Jazzchor Vocalise: '1150 Jahre Tiengen'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Ein Chorerlebnis der charmanten Art: 30 Sängerinnen - darunter zwei Tiengenerinnen, die sich hier in der alten Heimat die Ehre geben - haben sich mit Leib, Kehle und Seele dem Vocal-Jazz verschrieben. Unter der Leitung von Stefan Rheidt, aus dessen Feder auch die meisten Arrangements stammen, singen die VocaliseInnen alles, was Noten hat: Swing, Latin, Balladen, Hip-Hop, Jazzrock und noch vieles mehr. Bekannte und auch weniger
bekannte Stücke von Jazzgrößen wie George Gershwin, Duke Ellington, Antonio Carlos Jobim, Miles Davis, John Coltrane, Herbie Hancock und Thad Jones sind Teil des vielseitigen Repertoires des Jazzchor Vocalise.

"Jazzende Frauen, geniales Sax. Die, die nicht kamen, haben etwas versäumt: Einen Chor mit Ausstrahlung..."
(Badische Zeitung, 16.05.07)

Preise und Auszeichnungen:
Goldenes Diplom in der Kategorie Jazz/Pop und Sonderpreis für den besten Swing Chorwettbewerb Cantemus 2004, Limburg-Lindenholzhausen Meisterchor in der Kategorie Jazz und Pop. Chorwettbewerb 2005 des Badischen Sängerbundes in Karlsruhe


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.jazzchor-vocalise.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
a cappella Samstag, 5. April 2008 - 20:00 Uhr
FAB4: 'vocalize'

Fabulous Four - Steckbrief und kleine History
Wer und was verbirgt sich hinter diesem Namen?
Das Ganze begann als Jux für eine Fastnachtsveranstaltung 1998.
Man brauchte unbedingt noch einen Programmpunkt. Also gut.
Eine gute Idee war gefragt: Wir singen.
Und so wurden sie dann geboren die "Fabulous Four".
Das erste Programm dauerte genau 20 Minuten und hat voll
eingeschlagen. Die Sache wurde ausgebaut:
Privatfeste wie Geburtstage und Hochzeiten, Straßenfeste, Einlagen bei Konzerten, Zwischenacts bei Modeschauen und
natürlich eigene Konzerte z.B. in der: Stadtschür in Stühlingen, Klosterschür in
Ofteringen; Stadtschür in Waldshut, Kulturzentrum "Alte Kirche" in
Volkertshausen (bei Singen), Weilheim und Schleitheim (Schweiz).
Ihr bisher größter Gig war die Teilnahme am vier tägigen
"International Vocal Group Festival" in Tilbourg (Niederlande).
Das Repertoire umfasst coolen swingenden Jazz, groovenden Rock genauso wie
Oldies und Popsongs. Natürlich fehlen auch nicht die einfühlsamen Balladen und
Lovesongs genauso wenig wie witzige Arrangements deutscher Schlager und
Volkslieder. Mit Charme, Witz und ironischen Blödeleien verpackt, ist jeder
Auftritt ein Erlebnis.


Fabulous Four sind:


Thilo Rebmann - Tenor
Hansjörg Hirzle - Bass
Klaus Blatter - Tenor
Markus Hirzle - Bariton
null

Dauer:
ca. 1h und 30m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
nur noch wenige Karten
 
Kabarett Dienstag, 1. April 2008 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni - reloaded'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Letzte Dienstags-Vorstellung des aktuellen Programmes
Das Thema: Missverständnisse und alles, was man miss- und falsch verstehen kann und auch Sachen, die wir gar nicht verstehen können (auch Sprache und Verständigung).
Lösen Sie sich von Ihren festgefahrenen Blickwinkeln der Dingen und öffnen Sie sich neuen und skurrileren.

Wieso will jemand das häufigst weggeworfene Produkt des Landes herstellen und vertreiben? Wie sehen die großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus? Woher kriegt Greenpeace Benzingeld? Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Programm von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.

Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Mrz 2008
Konzert Samstag, 29. Mrz 2008 - 20:00 Uhr
Funky Frank and the Soul Sensations: 'Funky Night'

Nach ihren phänomenalen Auftritten in den letzten Jahren im ALI Theater Tiengen sind sie längst kein Geheim-Tipp mehr. In Sachen Soul sind sie seit fast 10 Jahren in Süddeutschland und der Schweiz erfolgreich unterwegs. Die Band hält was sie verspricht: Niveauvollen heißen Soul und Funk mit virtuosen Bläsersoli und dem heißen Groove von Clemens und Christoph Schepperle (Bass/Drums), Jochen Stegmaier (Git.) und dem neuen Keyboarder Joachim Vanselow.
Die Soulsängerin Bettina Matt und der Sänger Omar Borrini werden ihr Publikum mit angesagten Soulhits von Aretha Franklin, den Commodores, James Brown, Tina Turner, Prince, Lenny Kravitz u.v.a, sowie eigenen Songs kräftig einheizen. Die Band kommt mit neuen Songs und einem der führenden Saxophonisten aus Zürich Andy Ambühl. Alles wie gewohnt professionell, zum Tanzen, Staunen und Lauschen.

Band in a boxx, die Newcomer-Rockband vom Hochrhein werden als Support den Abend beginnen. Die fünf mit einer Frau, allesamt unter Zwanzig, spielen Rock vom Feinsten.
Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (573KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.funkyfrank.de<<

Dauer:
ca. 2,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Samstag, 15. Mrz 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Kabarett Dienstag, 4. Mrz 2008 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni - reloaded'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Das Thema: Missverständnisse und alles, was man miss- und falsch verstehen kann und auch Sachen, die wir gar nicht verstehen können (auch Sprache und Verständigung).
Lösen Sie sich von Ihren festgefahrenen Blickwinkeln der Dingen und öffnen Sie sich neuen und skurrileren.

Wieso will jemand das häufigst weggeworfene Produkt des Landes herstellen und vertreiben? Wie sehen die großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus? Woher kriegt Greenpeace Benzingeld? Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Programm von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.

Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Februar 2008
Konzert Donnerstag, 28. Februar 2008 - 20:00 Uhr
maybebop: 'Superheld'
Maybe this and maybe that, but always maybebop!
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Ihre Stimmen sind gnadenlos gut. Ihr Charme ist unwiderstehlich. Ihr Sound preisgekrönt. maybebop benötigen keinerlei Instrumente, denn sie machen alles, aber auch wirklich alles, mit ihren vier Stimmen. Ihrem Publikum bieten die vier a cappella - Sänger die absolute Hingabe, mit dem bescheidenen Anspruch, das Menschenmögliche neu zu definieren: maybebop sind "Superhelden". Sie zeigen mehr als gepflegtes a cappella - Entertainment: ihre temperamentvolle Bühnenpräsenz, ihr unverbrauchter Witz und ihre Publikumsnähe lassen jeden Konzertabend zu einem einzigartigen, unvergleichlichen Erlebnis werden.

Dass die Herren von maybebop auch noch eine große Portion Mut besitzen, zeigen sie mit ihrem neuen Programm "Superheld". Cindy & Bert treffen dort auf Rammstein, Roland Kaiser begegnet Ideal, die Fantas liebäugeln mit Annette Louisan. Das geht nicht? Und wie das geht! "Superheld" ist eine akustische Reise quer durch die deutsche Pop - Geschichte. Eine Zeitreise, die Spaß macht.

"Vier fesche Jungs die gnadenlos gut singen können und mit natürlichem Charme, unverbrauchtem Witz und koketter Selbstironie ihr Publikum unterhalten - was kann man sich als Konzertbesucher mehr wünschen?" (Münchener Merkur)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.maybebop.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Samstag, 23. Februar 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Kabarett Dienstag, 12. Februar 2008 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni - reloaded'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Das Thema: Missverständnisse und alles, was man miss- und falsch verstehen kann und auch Sachen, die wir gar nicht verstehen können (auch Sprache und Verständigung).
Lösen Sie sich von Ihren festgefahrenen Blickwinkeln der Dingen und öffnen Sie sich neuen und skurrileren.

Lösen Sie sich von Ihren festgefahrenen Blickwinkeln der Dingen und öffnen Sie sich neuen und skurieleren.

Wieso will jemand das häufigst weggeworfene Produkt des Landes herstellen und vertreiben? Wie sehen die großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus? Woher kriegt Greenpeace Benzingeld? Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Programm von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.

Freuen Sie sich ab sofort auf jeden ersten Dienstag im Monat und erleben Sie Dänis Programm immer wieder neu.
Im Februar wegen Fasnacht verschoben auf den zweiten Dienstag :-)



Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Januar 2008
Theater Sonntag, 27. Januar 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Veranstaltung fällt leider aus!

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Kabarett Freitag, 25. Januar 2008 - 20:00 Uhr
Volkmar Staub & Florian Schröder: 'Zugabe - Der kabarettistische Jahresrückblick '
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie. Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel mal ordentlich um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten.
Zugabe – die ultimative Schocktherapie gegen 2006. Ohne Rezept. An allen Kassen. Damit Sie auch morgen noch kraftvoll mitlachen können.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.florian-schroeder.com<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Samstag, 19. Januar 2008 - 20:00 Uhr
Markus Stöcklin: 'Novecento (Die Legende vom Ozeanpianisten)'

Auf dem luxuriösen Ozeandampfer Virginian , der um 1900 zwischen der Alten und Neuen Welt hin- und herpendelt, wird ein ausgesetztes Baby gefunden, dem die Matrosen den Namen seines Geburtsjahres geben: "Novecento" , Neunzehnhundert.
Noch ahnt keiner, welch seltsames Schicksal dieses Findelkind haben wird: Novecento wird ein sagenhafter Pianist - ein Erfinder des Jazz, eine Legende, dessen Musik alle Passagiere betört und nur die, denn er geht Zeit seines Lebens nie von Bord und läßt sich zuletzt mit dem Schiff in die Luft sprengen.


von Alessandro Baricco
eine Inszenierung von Markus Stöcklin
am Klavier Frank Meyer


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.glaswaldstrasse.de/bbp/<<

Dauer:
ca. 1h 15m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Theater Samstag, 12. Januar 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Fällt aus wegen Krankheit
Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 11. Januar 2008 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Kabarett Dienstag, 8. Januar 2008 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni - reloaded'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Das Thema ist Missverständnisse und alles, was man miss- und falschverstehen kann - auch solche Sachen, die wir eigentlich gar nicht verstehen können, sei es Syntax oder Fremdsprache. Erleben Sie, wie Wissen, Sprache und Verständigung, eben noch solider Grundpfeiler unserer Existenz, in Schall und Nebel aufgehen.
Lösen Sie sich von festgefahrenen Betrachtungsweisen der Dinge und öffnen Sie sich neuen und skurrileren Blickwinkeln:

- Wer stellt das häufigst weggeworfene Produkt des Landes her und was ist das?
- Wie sehen die drei großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus?
- Woher kriegt Greenpeace Benzingeld und sind Ökos Mitschuld am Klimawandel?

Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Programm von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Denn das wichtigste ist: nie aufhören selbständig zu denken.
Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.

Freuen Sie sich ab sofort auf jeden ersten Dienstag im Monat und erleben Sie Dänis Programm immer wieder neu.


Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Dezember 2007
Silvester Theater Montag, 31. Dezember 2007 - 19:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Silvester 2007 - 19 Uhr Vorstellung'
"Dinner for One" und Kurt Tucholskys "Ein Ehepaar erzählt einen Witz"

Ablauf:
19:00 bis 19:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
19:20 bis 19:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
19:40 bis 19:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
20:00 bis 20:35 Uhr - "Ein Ehepaar erzählt einen Witz - K.Tucholsky"



Dauer:
ca. 1,5 h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/2,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Silvester Theater Montag, 31. Dezember 2007 - 21:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Silvester 2007 - 21 Uhr Vorstellung'
"Dinner for One" und Kurt Tucholskys "Ein Ehepaar erzählt einen Witz"

Ablauf:
21:00 bis 21:15 Uhr - "Dinner for One, Klassik"
21:20 bis 21:35 Uhr - "Dinner for One, verkehrt"
21:40 bis 21:55 Uhr - "Dinner for One, Überraschung"
22:00 bis 22:35 Uhr - "Ein Ehepaar erzählt einen Witz - K.Tucholsky"


Dauer:
ca. 1,5 h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/2,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
a cappella Samstag, 29. Dezember 2007 - 20:00 Uhr
8-cappella: '8-cappella'



8-capella ist ein Vocalensemble, bei dem die Stimmlagen Sopran, Alt, Tenor und Bass je doppelt besetzt sind, was harmonisch und klanglich optimale Vorraussetzungen für eine abwechslungsreiche Performance bietet.

Die Mehrzahl der Sängerinnen und Sänger haben Musik studiert. Auch alle anderen haben reichhaltige Erfahrung als Solisten in unterschiedlichen Formationen von Rock bis Klassik.

In der Region Hochrhein sind mehrere Mitglieder des a-cappella-Ensembles als Popmusiker bei der Partyband POPCORN und der Tenor Markus Oschwald als Hauptdarsteller des Musicals Lichterloh bekannt. Andere Akteure sind im Bereich der klassischen Musik bekannte Größen.

Das Repertoir von 8-capella deckt ebenfalls ein breites Spektrum ab und reicht von barocken Arrangements über Vocalhits der 20er-Jahre bis hin zu gefälligen aber auch anspruchsvollen Interpretationen von Popmusik.

Durch Auftritte in Kooperation mit unterschiedlichen Blasorchestern hat sich das Ensemble bereits in die Herzen eines breiten Publikums gesungen. Auch in diesem Jahr gab und gibt es wieder zahlreiche Aufritte von Basel über die Kreise Lörrach und Waldshut bis Münsingen.

Das Konzert im Oktober in der Klosterschüer in Ofteringen war bereits mehrere Wochen vorher ausverkauft. Aufgrund der großen Nachfrage wird nun ein weiteres Konzert im Raum Waldshut folgen. Am Samstag, 29. Dezember wird die beliebte Formation um 20 Uhr im Ali-Theater in Tiengen auftreten.

8-capella hebt sich von anderen Gesangsformationen vor allem dadurch ab, dass auch Frauenstimmen vertreten sind, was nicht nur klanglich sondern auch optisch einen besonderen Reiz bietet.

Die abwechslungsreichen Arrangements und vor allem der intensive Kontakt zum Publikum kennzeichnen die Auftritte von 8-capella und lassen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Zuschauer werden.

Das ist 8-capella:
Ulrike Ruppaner (Sopran / Leiterin)
Friederike Bohn (Sopran)
Larissa Ebner (Alt)
Karoline Bohn (Alt)
Martin Umrath (Tenor)
Markus Oschwald (Tenor)
Felix Heiermeier (Bass)
Stefan Ruppaner (Bass)


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
nur noch wenige Karten
 
Musikalisches Theater Freitag, 28. Dezember 2007 - 20:00 Uhr
Corinne Chatel und Denis Forget: 'Kurt Weill'
Corinne Chatel auf den Spuren von Kurt Weill

AUSFALL WEGEN KRANKHEITweitere Infos unter 0172 / 235 99 72
Kurt Weills großartiges und genrereiches Werk liest sich wie seine Biographie. In Berlin studierte und erneuerte Kurt Weill gemeinsam mit Bert Brecht die deutsche Oper : 1928 wurde am Schiffbauerdamm die Dreigroschenoper uraufgeführt. Ab 1933 in Frankreich im Exil arbeitete er mit den führenden Pariser Textdichtern der damaligen Zeit, so entstanden unvergessliche Chansons und das Musiktheater Marie Galante. In den USA schließlich feierte Kurt Weill in den 1940er Jahren große Erfolge am Broadway mit verschiedenen Musicals wie Street Scene und Lost in the stars.
Ähnliche Lebenswege finden sich bei der hochexpressiven, preisgekrönten deutsch-französischen Vokalistin Corinne Chatel. Zunächst hatte die polyglotte Sängerin in Deutschland eine Opernlaufbahn angestrebt und das klassische Genre studiert, bis sie über das Chanson ihre französische Seite geschliffen und über Gospels und Cabaretsongs schließlich zum Jazz fand. In der Improvisation ergaben sich für die Sängerin neue lautmalerisch-kompositorische Klangwelten. Corinne Chatel hat sich intensiv mit Weills Werk auseinandergesetzt, in welchem sie all diese von ihr so geliebten Genres in drei Sprachen vorfand. Begeistert von der Bandbreite und Tiefe dieser Musik lässt Corinne Chatel die unsterblichen Weil-Songs mit der ihr eignen Leidenschaft für Lieder, Sprache(n) und Musiktheater gemeinsam mit dem ausgezeichneten Straßburger Akkordeonisten Denis Forget in neuer Frische erblühen.



Pressestimmen

"Corinne Chatel auf den Spuren von Kurt Weill! ...Ihr Auftritt in der ehemaligen Synagoge Kippenheim verbindet kindliche Naivität mit sinnlicher Lust und einer Spur Verruchtheit, musikalischem Gespühr und künstlerischer Klasse. Begleitet vom Straßburger Akkordeonisten Denis Forget, serviert sie ein szenisch aufbereitetes dreisprachiges Konzertprogramm, dass der Biographie Kurt Weills folgend in Berlin, Paris und New York Station macht. CC beeindruckt durch den Radius und die Vielschichtigkeit ihrer Stimme, durch Phrasierungen und feine Nuancen, vor allem aber durch eine unglaubliche Bühnenpräsenz. Sie koketiert mit dem Publikum, mimt die unschuldig Göre, rafft lüstern das Kleid über den Netzstrümpfen, fällt in ein verruchtes Timbre, singt von Mordgesellen und Seeräuberbräuten, wird dann plötzlich wieder ernst und besingt mit einer Spur Pathos die Liebe. Ganz nebenbei stellt sie den knapp 100 Zuhörern dabei noch einen Komponisten vor, der die deutsche Oper politisiert und für die Unterschicht geöffnet hat, der die Atmosphäre des französischen Chanson ebenso assimiliert hat, wie die Muster des Musiktheaters amerikanischer Prägung."
Jürgen Haberer, Mittelbadische Presse 19.September 2007

" Welt der Musik kennt kein Exil - Corinne Chatel und Denis Forget interpretieren Kurt Weill! ...CC und der Akkordeonist Denis Forget nahmen die zahlreichen erschienenen Zuschauer mit nach Berlin, wo das Leben des Künstlers mit seinen Licht-und Schattenseiten begann. Natürlich durften auch Texte von Brecht nicht fehlen, so zum Beispiel der Titelsong aus der Oper "Mahagonny". Nostalgisch, traurig und zynisch trug die Interpretin den Alabamasong vor, schlüpfte mit Hut und Kravatte stets in andere Rollen und bezog gekonnt das Publikum mit ein. Ob die Moritat von Mäcky Messer, die Lieder der Seeräuber Jenny oder Polly Peachum, Chatel wußte ihr stimmliches Repertoire zu nutzen und die Zuschauer aufs Beste zu unterhalten. Erstaunlich, auf wie viele Arten sie "Ja das Meer ist blau, so blau" vortragen konnte: verliebt, schnulzig, besoffen, verzweifelt...In der Pause waren sich die Herren nicht einig, ob sie nun erleichtert sein sollten, nicht in der ersten Reihe zu sitzen und von der Sängerin mit in ihrer Darstellungen einbezogen zu werden, oder dies eher bedauern sollten....."
Lahrer Zeitung 18. September 2007


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.corinnechatel.eu<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Theater-Lesung Sonntag, 9. Dezember 2007 - 17:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Es war einmal...'
Erlesene Märchen

Märchen: das sind für uns alle Kindheitserinnerungen. Eine Zeit, in der es uns gut ging, wir beschützt und behütet wurden und die wildesten Tiere Papierdrachen oder Stechmücken waren. Wohlig warm im Kreise der Familie mit Eltern die einen liebten.
Warum dann nur will sich dies wunderbare Gefühl einstellen, wenn wir Geschichten lauschen von armen, frierenden und hungernden Kindern; von bitterbösen Stiefmüttern und achtlosen Vätern; Geschichten von missgünstigen und böswollenden Hexen; Erzählungen voller Leid, Elend, Tod und Teufel, Angst und Not.
Hoffnung. Ja, wegen der Hoffnung und dem unbändigen Lebenswillen, der in diesen Geschichten und ihren Figuren steckt. Wegen der immer greifenden Moral und der übergeordneten Gerechtigkeit, die Gutes belohnt und Schlechtes bestraft.

Unsere Märchen sind allesamt belehrsam, und geht es doch fast immer um Tod und Verderbnis.
Verniedlicht wird der "Gevatter Tod", fabuliert werden "Läuschen, Flöhchen, Strohhlam, Kohle und Bohne", fantasiert wird mit dem Teufel und den Riesen, dem Zauber der Feen und Hexen.

Erleben Sie Désirée Burger, Kerstin Simon, Daniel Leers, Ralph Weber und Andreas Weiss in einer ganz eigenwilligen Märchenlesung, nicht nur für Erwachsene.


Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt



Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/4,00
 
Theater Samstag, 8. Dezember 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater-Lesung Sonntag, 2. Dezember 2007 - 17:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Es war einmal...'
Erlesese Märchen

Märchen: das sind für uns alle Kindheitserinnerungen. Eine Zeit, in der es uns gut ging, wir beschützt und behütet wurden und die wildesten Tiere Papierdrachen oder Stechmücken waren. Wohlig warm im Kreise der Familie mit Eltern die einen liebten.
Warum dann nur will sich dies wunderbare Gefühl einstellen, wenn wir Geschichten lauschen von armen, frierenden und hungernden Kindern; von bitterbösen Stiefmüttern und achtlosen Vätern; Geschichten von missgünstigen und böswollenden Hexen; Erzählungen voller Leid, Elend, Tod und Teufel, Angst und Not.
Hoffnung. Ja, wegen der Hoffnung und dem unbändigen Lebenswillen, der in diesen Geschichten und ihren Figuren steckt. Wegen der immer greifenden Moral und der übergeordneten Gerechtigkeit, die Gutes belohnt und Schlechtes bestraft.

Unsere Märchen sind allesamt belehrsam, und geht es doch fast immer um Tod und Verderbnis.
Verniedlicht wird der "Gevatter Tod", fabuliert werden "Läuschen, Flöhchen, Strohhlam, Kohle und Bohne", fantasiert wird mit dem Teufel und den Riesen, dem Zauber der Feen und Hexen.

Erleben Sie Désirée Burger, Kerstin Simon, Daniel Leers, Ralph Weber und Andreas Weiss in einer ganz eigenwilligen Märchenlesung, nicht nur für Erwachsene.


Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt



Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/4,00
 
November 2007
Konzert & Comedy Freitag, 30. November 2007 - 20:00 Uhr
Arthur Horvath: 'Arthur Horvath´s Showbrause'

Wie 2006 ist Arthur Horvath, der Leverkusener Singer Songwriter mit dem Hang zu skurilen Anekdoten, auch 2007 wieder im Ali zu Gast.

Nach der wundervollen Pressekritik, den vielen verkauften Cds und der Resonanz des Ali Publikums 2006 freut sich Arthur Horvath wieder diebisch auf das Waldshut-Tiengener Publikum und hat natürlich viele neue Songs, eine neue Solo Akustik CD sowie die wahnsinnigsten Anekdoten und Geschichten u.a. aus der Fortsetzung seines lyrischen Höhepunktes "Mein Buch Donnerstag" an Bord.
Nach den großen Erfolgen bei den Leverkusener Jazztagen, mit der Showbrause in Düsseldorf, den Konzerten im Kinodrom Bocholt u.u.u. 2006 wird 2007 erneut ein erfolgreiches Jahr für die laut Westdeutscher Zeitung "schwärzeste weiße Stimme Deutschlands".
Zitat, Südkurier: "Ja, lustvoll war es, unterhaltsam und mitreißend

Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (903KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.papa-records.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Theater-Lesung Sonntag, 25. November 2007 - 17:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Es war einmal...'
Erlesene Märchen

Märchen: das sind für uns alle Kindheitserinnerungen. Eine Zeit, in der es uns gut ging, wir beschützt und behütet wurden und die wildesten Tiere Papierdrachen oder Stechmücken waren. Wohlig warm im Kreise der Familie mit Eltern die einen liebten.
Warum dann nur will sich dies wunderbare Gefühl einstellen, wenn wir Geschichten lauschen von armen, frierenden und hungernden Kindern; von bitterbösen Stiefmüttern und achtlosen Vätern; Geschichten von missgünstigen und böswollenden Hexen; Erzählungen voller Leid, Elend, Tod und Teufel, Angst und Not.
Hoffnung. Ja, wegen der Hoffnung und dem unbändigen Lebenswillen, der in diesen Geschichten und ihren Figuren steckt. Wegen der immer greifenden Moral und der übergeordneten Gerechtigkeit, die Gutes belohnt und Schlechtes bestraft.

Unsere Märchen sind allesamt belehrsam, und geht es doch fast immer um Tod und Verderbnis.
Verniedlicht wird der "Gevatter Tod", fabuliert werden "Läuschen, Flöhchen, Strohhlam, Kohle und Bohne", fantasiert wird mit dem Teufel und den Riesen, dem Zauber der Feen und Hexen.

Erleben Sie Désirée Burger, Kerstin Simon, Daniel Leers, Ralph Weber und Andreas Weiss in einer ganz eigenwilligen Märchenlesung, nicht nur für Erwachsene.


Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt



Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/4,00
 
Musik und Comedy Freitag, 23. November 2007 - 20:00 Uhr
Thommie Bayer, Thomas C. Breuer und Bernhard Lassahn: 'Kennedy starb vor Winnetou'
Literatur, Musik, Sense & Nonsense
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Im Oktober 2006 standen die Drei zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne. Dieser erste gemeinsame Abend, vor einem verzauberten Publikum mündete in ein neues Bühnenprojekt „Kennedy starb vor Winnetou“. Durch das Programm ziehen sich Themen wie Herkunft, Wurzeln, Heimat Aufbruch und das Erwachsenwerden und –sein.

Seit Mitte der 70er Jahre kennen sich die drei Protagonisten, von denen jeder vom Schreiben lebt. In dieser Zeit standen Sie immer mal wieder gemeinsam auf der Bühne. Drei echte Fünfziger geben sich die Ehre: lesen, rezitieren und brillieren, jeder für sich und gemeinsam fürs Publikum.
Thommy Bayer ist bekannt als Autor von Romanen, Krimis und Drehbüchern. Als Anerkennung für seine literarischen Arbeiten erhielt er 1992 den Thaddäus-Troll-Preis.
Aus der Feder von Bernhard Lassahn fließen Romane, Erzählungen, Gedichte & Hörspiele. Mit Walter Moers & Rolf Silber schrieb er die berühmten Geschichten vom Käpt'n Blaubär. Die Bücher des Wahlberliners gelten als humoristisch. Robert Gernhard nannte ihn einmal "den Neuen Milden".
Thomas C. Breuer lebt als freier Schriftsteller in Rottweil, Heidelberg und unterwegs, von wo aus er zu Auftritten in Deutschland, nach Nordamerika und in die Schweiz startet. Er ist Autor von über 20 Büchern, schreibt Glossen (taz, Südostschweiz), Reisereportagen (Süddeutsche Zeitung und America-Journal) und
macht seit 30 Jahren Radio (WDR und SWR). Seine sprachlichen Spitzfindigkeiten, Wortjonglagen und Bissigkeiten, präsentiert er nicht nur in Druckform sondern auch in kabarettistischen Lesungen.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.thommie-bayer.de<<

Dauer:
ca. 1,5 h mit Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Unheimliche Lesung Mittwoch, 21. November 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Tunnel - Friedrich Dürrenmatt'
Andreas Weiss liest die unheimliche Lesung

Unheimliche Lesung
Friedrich Dürrenmatt: Der Tunnel
mit Andreas Weiß

Stellen Sie sich vor Sie schneiden in ihrem hübschen Blumengarten samstagnachmittags die Rosen. Da, Hoppla, ein kleiner Stich. Na ja, eine Lappalie, sie schneiden gutgelaunt und mit einem Liedchen auf den Lippen weiter und hätten die kleine Verletzung schon längst wieder vergessen, wenn sich in ihrer Handfläche inzwischen nicht ein schmieriger Blutfilm gebildet hätte, so dass sich die kreuz und querverlaufenden Linien darin richtig schön abzeichnen. Ärgerlich, denken Sie da, war das doch ein größerer Schnitt? Sie müssen die schöne Wochenendbeschäftigung, ob Sie wollen oder nicht, beenden, denn schon tropft es aus der Hand, als ob eine Ader angeschnitten wäre. Panik steigt jetzt in Ihnen hoch, sie eilen unsicher ins Haus, auf den Lippen schon ein heiseres Um-Hilfe-Rufen, taumeln, fallen...
Immer wieder gibt es in unserem Alltag kurze Momente, in denen ein Schatten auf unser Leben fällt, eine Panik auszubrechen droht, eine Katastrophe sich andeutet... Doch meistens fällt der Schatten nur kurz, hinterlässt allenfalls eine Ahnung vom großen, schwarzen Loch, vor allem aber Erleichterung, wenn die Ordnung wieder hergestellt ist.
Denken wir aber doch einmal weiter, begeben wir uns doch einmal hinein in die finale Katastrophe mitten aus dem Alltag. Was ist dann, was haben wir dann noch zu denken, zu sagen?
Unsere Serie „Die Unheimliche Lesung“ ist genau der richtige Ort dies einmal – im geschützten Parkett des Ali Theaters – zu wagen, sich aufs (gut bestreute) Glatteis zu begeben, auf dem alles zu rutschen beginnt. Mit dem wir dies gemeinsam ausprobieren, ist niemand anderes als der Meister der surreal-grotesken Erzählung des 20. Jahrhunderts, Friedrich Dürrenmatt. Seine Katastrophe beginnt mit einer sonntagabendlichen Zugfahrt durch die schöne Schweiz...


Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Konzert Samstag, 17. November 2007 - 20:30 Uhr
Tam-Tam und Saf-Sap: 'Rhythmen aus Westafrika'

Tam-Tam spielen auf Djembes und Basstrommeln traditionelle Musik aus Westafrika. Den Auftakt des Konzerts macht die Trommelgruppe „Tam-Tam“ aus dem Landkreis Waldshut. Die Gruppe „Tam-Tam“ existiert bereits einige Jahre und ist jedes Jahr „on tour“ im gesamten Landkreis. Das Repertoire der Trommlerinnen umfasst westafrikanische Rhythmen, gespielt wird auf der „Djembe“ und den „Doundouns“, einem Set aus drei Basstrommeln. Der Spaß am gemeinsamen Musizieren , die eigene Begeisterung an den Trommelrhythmen springt nach den ersten Sounds aufs Publikum über, geht in den Bauch, aber vor allen Dingen in die Beine.

Nachdem „Tam-Tam“ den Besuchern schon mal kräftig eingeheizt hat, sorgen die Senegalesen der Gruppe „Saf-Sap“ für ein Percussion-Feuerwerk. Die Mitglieder der Trommelgruppe stammen aus einer senegalesischen Griot-Familie, das sind traditionelle Geschichtenerzähler, die wichtige Ereignisse des afrikanischen Lebens mit Musik und Tanz begleiten, sei es zu Hochzeit, Geburt oder sonstigen Anlässen.

„Saf-Sap“ bedeutet „heißes Blut“ und dementsprechend lassen die Trommler die Menschen hüpfen und tanzen. „Saf-Sap“ erspielte sich schon viele Fans in ganz Europa.

Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.safsap.ch<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
6. Kabarett-Herbst Donnerstag, 15. November 2007 - 20:00 Uhr
Luise Kinseher: 'Glück & Co'
Nur glückliche Hühner werden knusprig!
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Sind Sie glücklich? Werden Sie es mit der Firma GLÜCK & Co.! Doch Achtung - danach sind Sie garantiert ein anderer Mensch! Schluss mit schlechten Chefs, Kohlsuppendiät und knapp versäumten Zügen! An nur einem Abend mit GLÜCK & Co. werden Sie mindestens 5 Kilo schlanker, machen Karriere, werden frisch verliebt und bekommen zusätzlich festes, glänzendes Haar! Die Mitarbeiterinnen von GLÜCK & Co. waren schließlich auch mal wie Sie: depressiv, hässlich und erfolglos. Helga Frese suchte verzweifelt ihren werten Ehegatten Heinz, Wannelore Welser war die einsame Geliebte eines verheirateten Familienpapis, Jule B. war geil und keiner wollte und Frau Wondra kam aus dem Osten.

Jetzt ist das anders. Jetzt sind sie glücklich. Ganz ohne Dalai Lama, ohne Lottogewinn und sogar ohne Alkohol. Die zu Profis in Sachen Glück umgeschulten Mitarbeiterinnen von GLÜCK & Co. werden auch Ihnen Ihren individuellen Weg weisen.

„Mit „Glück & Co“ zeigt Luise Kinseher, was sie beherrscht wie keine andere: Schauspielerisches Talent, Lust an der Verwandlung und rasante Rollenwechsel.“ (Der Neue Tag)


Dauer:
ca. 1,5 h mit Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Konzert Samstag, 10. November 2007 - 20:00 Uhr
MGV Detzeln: 'The Best of 80 Jahre MGV'

Teil 1: Kinderchor mit dem Musical "Die Seefahrt nach Rio" mit kleiner Band aus Detzelner Musikern
Teil 2: Der MGV Detzeln stellt in einer sehr amüsanten Mischung Liedgut gegeneinander, das in den acht Jahrzehnten seines Bestehens aktuell war und (eher oder) aktuell gelernt wurde. Dabei geht es vom Volksgut über die Beatles zu den Toten Hosen. Was aber nicht programmatisch für den Männergesang gemeint ist.



Dauer:
ca. 2h mit Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,50/3,00
 
Kabarett Dienstag, 6. November 2007 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Wer stellt das häufigst weggeworfene Produkt des Landes her? Wie sehen die großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus? Woher kriegt Greenpeace Benzingeld? Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Kabarett von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.


Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Samstag, 3. November 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 2. November 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon

Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."



...Kerstin Simon (Eve) und Désirée Burger (Adriana) haben Esther Vilars kammerspielartiges Kriminalstück "Die Strategie der Schmetterlinge" im Ali-Theater aufgeführt. Die beiden Darstellerinnen entlarven mit sensiblem und ausdrucksstarkem Spiel weibliche, um einen Mann zentrierte Abgründe. Es war spannend, ihren geschliffenen, hintergründigen Dialogen zuzuhören. Es war auf beklemmende Art unterhaltsam, ihrem zerfleischendem Spiel zu folgen, das unerwartet endet...
Désirée Burger und Kerstin Simon hätten mit diesem anspruchsvollen Stück viel mehr Resonanz verdient. [Die Zuschauer] waren gekommen, um einen tiefgründigen und nachwirkenden Unterhaltungsabend zu erleben.
Südkurier vom 30.10.07



Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Oktober 2007
Kabarett-Herbst Sonntag, 28. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
Stefan Jürgens und Band: 'Heldenzeiten'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Stefan Jürgens träumt von Heldenzeiten und von der sagenhaften Liebe ohne Sorgerechtsprozesse und Schönheitsoperationen. Er kennt sich aus in den menschlichen Untiefen und macht sich einen heilenden Spaß aus den eigenen Unzulänglichkeiten. Dass er dabei noch ein großartiger Musiker und Songwriter ist und sich traut, die beißende Komik seiner Alltagsbetrachtungen immer wieder mit tiefen Emotionen zu beantworten, machen seine Abende zu unverwechselbaren Ereignissen.

Als Mitglied der legendären RTL Samstag Nacht gilt Stefan Jürgens als einer der Gründerväter der deutschen Comedy. Als Film und Fernsehschauspieler hat er sich ein Millionenpublikum erspielt und als Musiker und Songwriter mit seinem ersten Soloalbum LANGSTRECKENLAUF das Publikum und die Kritiker gleichermaßen ins Schwärmen gebracht. Der mehrfache Fernsehpreisträger erspart seinem Publikum jegliche Form von Albernheiten und platten Schenkelklopfern. Und bleibt dabei zum Schreien komisch.

„ ... Solche Widersprüchlichkeiten wusste Jürgens zu entlarven. Er belehrte und unterhielt zugleich. Mal komisch, mal ernst, war der Abend abwechslungsreich an Stimmungen, bereichert durch äußerst melodische Songs... “ (Nordhannoversche Zeitung)



Dauer:
ca. 1,5 h mit Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
Die Karten des Vorverkaufs sind   A U S V E R K A U F T
Bitte besuchen Sie die Abendkasse
 
Theater Samstag, 27. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon


Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Premiere Theater Freitag, 26. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Strategie der Schmetterlinge'
Ein Krimi von Esther Vilar

Die Moskitos schwirren, die Hitze scheint unerträglich in der kleinen Hütte am Delta des Flusses Parana bei Buenos Aires. Carlos ist tot. Zurück bleiben seine reiche, englischstämmige Ehefrau Eve und die Schauspielerin Adriana, seine einheimische Geliebte. Die beiden Frauen treffen in dem ehemaligen Liebesnest von Calros und Adriana zum ersten Mal aufeinander. Es entbrennt ein Kampf, bei dem nicht klar ist, wer welches Ziel verfolgt.
Jede der beiden Frauen hat für sich eine ganz eigene Strategie entwickelt, die jeweils andere für ihre Interessen zu gebrauchen - bis zum finalen Showdown...



Darstellerinnen:
Adriana - Désirée Burger
Eve - Kerstin Simon


Über den Schmetterling "Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling"
"... An ein trojanisches Pferd erinnert die interessante Fortpflanzungs-Strategie der Schmetterlinge: Die Raupen locken Ameisen durch Duftstoffe an und werden von diesen mit in ihren Bau genommen — als vermeintliche Süßnahrung. Im Ameisenbau angekommen machen sich die Raupen jedoch über die Ameisenlarven her."


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Konzert Donnerstag, 25. Oktober 2007 - 19:30 Uhr
Big Band der Musikschule Südschwarzwald: 'Big Band Concert & Session'

Die Big Band der Musikschule Südschwarzwald führt seit über 25 Jahren jugendliche MusikerInnen an die vielfältige Musikwelt des Jazz heran.

Schwerpunkt ist neben einer stilistischen Vielfalt von Swing, über Latin bis Funk die Improvisation.

Novum an diesem Abend wird sein, dass wir bei einzelnen Titeln auch Musiker im Publikum auf die Bühne bitten werden.

Also herzliche Einladung an alle Jazzbegeisterten an diesem Abend im Ali zu „jammen“!


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.musikschule-suedschwarzwald.de<<

Dauer:
ca. 1h 20 min mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Kabarett Samstag, 20. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Wer stellt das häufigst weggeworfene Produkt des Landes her? Wie sehen die großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus? Woher kriegt Greenpeace Benzingeld? Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Kabarett von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.


Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Mentalisten Show Freitag, 19. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
Markus Beldig: 'Fusing five senses into a sixth'
Gedankliches Varietée
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

NACHHOLTERMIN
Markus Beldig – Der Mentalist
„Fusing five senses into a sixth”
Ein gedankliches Varieté mit Deutschlands führendem Mentalisten.

• Sind Gedanken wirklich frei?
• Können Gedanken Materie bewegen?
• Kann man Gedanken tatsächlich lesen?

Mit seinem Programm "Fusing five senses into a sixth" demonstriert Markus Beldig wie aus der Konzentration aller fünf Sinne der sechste entsteht.
Markus Beldig gehört zu den wenigen Menschen für die Geist und Welt im Gleichtakt zu schwingen scheinen. Er sieht durch die Augen anderer, liest Gedanken und verstellt Uhren. Wer zweifelt, kann hinter manchem Taschenspielertricks oder Absprachen vermuten. Zum Staunen ist es dennoch.
"Für diejenigen die glauben, ist keine Erklärung nötig und für diejenigen die nicht glauben, ist keine Erklärung möglich.“
(AZ)

Er ist Deutschlands führender Mentalist, der Herr über den sechsten Sinn. In einer magischen Show verrückt er Kopf und Sinne, hält sein Publikum
in Atem. Der Mentalist sieht mit Ihren Augen, liest Ihre Gedanken, blickt in die Zukunft. Sein Entertainment fängt da an, wo die eigene Vorstellungskraft eigentlich aufhört.
Freuen Sie sich auf eine spannende Performance, die Ihnen viel mehr geben wird als Antworten.



Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.der-mentalist.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
musikalische Revue Sonntag, 14. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
Die 3 Diven: 'Arien, Poesie und Zickenterror'

Was macht eine Diva, wenn man ihr mitten in ihrer Arie sagt, sie habe Lippenstift zwischen den Zähnen?

3 Diven – musikalisches Entertainment
Sie werden begehrt. Sie sind hinreißend schön. Sie haben großartige Stimmen. Sie stehen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Und sie haben ihre kleinen Macken, über die sie gnädig hinwegsehen - aber natürlich nur, wenn es sich um ihre eigenen handelt. Unsere drei Diven buhlen auf sehr amüsante und spritzige Art und Weise um die Gunst des Publikums - jede will die Diva absoluta sein.
Da sich die Diven gegenseitig nicht viel zu sagen haben und jede am meisten mit sich selbst beschäftigt ist, merken sie lange nicht, dass sie unter Vorspielung falscher Tatsachen eingeladen wurden. Sie sind angereist, um bei einem Wohltätigkeitskonzert gemeinsam für eine „gute Sache" zu singen - nur dass die drei Diven sich für gänzlich unterschiedliche Anliegen engagieren.

Lernen Sie die drei Diven kennen und entscheiden Sie mit, was gesungen wird und wer singt - natürlich mit dem Risiko, dass die Sängerinnen, gegen die sich das Publikum entscheidet, dies sehr persönlich nehmen ...

Team:
Musikalische Leitung: Stephan Zilias
Regie: Sascha von Donat
Dramaturgie: Karoline Bendig
Ausstattung: Saskia Vollmer

Dauer:
ca. 1h 45 min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00
 
Kabarett Samstag, 6. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Wer stellt das häufigst weggeworfene Produkt des Landes her? Wie sehen die großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus? Woher kriegt Greenpeace Benzingeld? Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Kabarett von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.

Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Premiere-Kabarett Freitag, 5. Oktober 2007 - 20:00 Uhr
Daniel Leers: 'Hier kommt Däni'
Kabarettistisches Solo-Programm von und mit Daniel Leers

Wer stellt das häufigst weggeworfene Produkt des Landes her? Wie sehen die großen Weltreligionen aus dem Blickwinkel eines Informatikers aus? Woher kriegt Greenpeace Benzingeld? Wenn Sie noch nicht wissen was der tertiäre Ethnolekt ist und Informationsfaschismus für Sie noch ein unbekannter Begriff ist; wenn Sie sich brennend für die beiden Betriebsmodi des Mannes interessieren und wissen wollen, wie das Wort "Casting" entstanden ist, dann sollten Sie sich Dänis Sichtweise der Dinge nicht länger verschliessen.

Ob Religion, große oder kleine Politik, Alltägliches, Besonderes und Bizzares - nichts ist vor Däni sicher. Der Protagonist schlüpft in rasantem Tempo in jede Menge Typen und Figuren und enthüllt dabei erstaunlich viel von sich selbst.

Das erste Solo-Kabarett von Daniel Leers bietet Ihnen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung und entlässt Sie mit einem Sattelzug voller Denkanstösse. Eine kabarettistische Unterhaltung mit unverhofften Wendungen und Geschwindigkeitswechseln.


Dauer:
ca. 1h 30min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Juni 2007
nur bei Regen im ALI Theater, sonst im Schloßhof in Tiengen - Theater Donnerstag, 21. Juni 2007 - 20:30 Uhr
Bernd Lafrenz: 'Othello'
Shakespeare for One
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Der Schauspieler, Regisseur und Komödiant Bernd Lafrenz präsentiert am Donnerstag, den 21. Juni um 20.30 Uhr im Schlosshof Tiengen, seine witzige, einfallsreiche und engagierte Version des Shakespeare -Klassikers "Othello". Nach altbewährtem Konzept schlüpft er dabei in die verschiedensten Rollen und erweckt so das 400 Jahre alte Werk zu neuem Leben.

Es ist beeindruckend zu sehen, wie Bernd Lafrenz mit wirkungsvollen Stilmitteln jeder Rolle eine unverwechselbare Interpretation verleiht. In diesem Moment noch der kriegerische Jago, genügt ein Aufrichten und er ist wieder ganz Feldherr mit gebieterischer Stimme und zusammengekniffenen Augenbrauen. Und dann schlüpft er gleich wieder in die Rolle der hüftkranken Zofe Emilia, die er auch noch mit einem ostpreußischen Dialekt versieht. So wird aus der bekannten Geschichte vom edlen Mauren Othello, der schönen Desdemona und dem hinterlistigen Jago, ein temporeicher Abend für einen verwandlungsfähigen Solisten.

Mehrere Theaterpreise zeugen davon, dass Lafrenz erfrischend neue Shakespeare-Inszenierungen nicht nur beim Publikum, sondern auch bei Kritikern zu Lachsalven und Beifallsstürmen führen. Wer Bernd Lafrenz bereits mit seinen anderen Stücken gesehen hat, der wird sich auch "Othello" nicht entgehen lassen, und allen, die ein Shakespeare-Drama einmal ungewöhnlich unterhaltsam erleben möchten, sei die One-Man-Show dieses fantastischen Schauspielers unbedingt empfohlen.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Mai 2007
Konzert Freitag, 25. Mai 2007 - 20:00 Uhr
Lost: 'Tragedy of Love'
Taufe Debutalbum

Leider liegen uns keine weiteren Informationen vor.

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
6,00/6,00
 
Konzert Samstag, 19. Mai 2007 - 20:30 Uhr
exbluesiv & Crossfire: 'Blues Night'

Songs von Canned Heat, Fleetwood Mac, Doors, Allman Brothers, Jimi Hendrix, Ten Years After, Colosseum, Robben Ford, Etta James, Gary Moore, Eric Clapton und anderen Blues-Legenden mit knackigem Biss serviert.



Das breite Spektrum des exbluesiv – Repertoires reicht vom geradlinigen Blues und Boogie von Muddy Waters oder “Fleetwood Mac" bis zu komplexeren Titeln der legendären 70er-Brassbands “Colosseum" und “if“.
Die Band (v.l.n.r.):
"Robi" Schuler (Schlagzeug), Günter "Max" Fietz (Bass, Gesang), "Otti" Sinnemann (Gitarre), Hans-Joachim "Cresy" Sinkwitz (Keyboards), "Mani" Fögele (Sax., Bluesharp)
exbluesiv - das ist handmade music - Bluesfieber - Ansteckungsgefahr
Crossfire Bluesband

Das Quintett, aus dem Raum Waldshut, um den Lead Vocals und Lead Gitarristen Andreas Manz, spielt Rhythm' n' Blues, der ins Herz und in die Beine geht. Die Dynamik und Impulsivität der Band ist geradezu atemberaubend, denn die Musiker sind mit vollem Herzen dabei. Sie führen einen leidenschaftlichen Kreuzzug für den Blues.
Neben Andreas an der Gitarre sind im Team Rolf Morgenroth an den Drums und Karl-Heinz Schäfer am E-Bass, zusammen mit Urs Lillo (Harp) und Christian Butz (Piano) die auch für einen groovigen Sound sorgen. Sie erhöhen gleichermassen den Druck und treiben die Solisten zu musikalischen Höchstleistungen an.
Zu hören und erleben sind sie live bei unseren Konzerten
http://www.crossfire-bluesband.de





Dauer:
ca. 4h mit versch. Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Theater Samstag, 12. Mai 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 11. Mai 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
musikalisches Schauspiel Sonntag, 6. Mai 2007 - 17:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Marie Curie'
"Die Menschheit braucht Träumer" Marie Curie

Zusatzvorstellung !
Vorverkauf NUR bei Kaufhaus May in WT
In einer Zeit, in der studierende Frauen eine Seltenheit waren, erhielt Marie Curie für die Entdeckung der Radioaktivität und des Radiums den Nobelpreis gleich zweimal. Sie war nicht nur eine außergewöhnliche Wissenschaftlerin, sondern auch eine beeindruckende Persönlichkeit.
Obwohl sie selbst in ärmlichen Verhältnissen lebte, verzichtete sie darauf, aus ihrer Entdeckung Kapital zu schlagen, damit sie sie der Menschheit zur Verfügung stellen konnte. Trotz schwerer Schicksalsschläge ging Marie Curie unbeirrt ihren Weg: eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die Autorin hat den Lebensabschnitt von Marie Curie von 1883
bis 1911 dargestellt und mit bewegenden Liedern untermalt.

Mitwirkende:
Alois Duffner, Fritz Ebi, Eveline Fluck, Anja Grimbichler,
Ulrich Gröber, Jutta Herrmann, Ninja Kalusche, Rosi Matt,
Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexandra Rimmele,
Alexander Rochow, Anne von Rudloff, Carlotta Schmitt

Bühnenbild:Herbert Herrmann

Am Klavier:Christian Seidel

Text und Musik: Adelheid Kummle


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.curie-marie.com<<

Dauer:
ca. 1h 45 min mit einer Pause

-Preise noch unbekannt-
 
Märchenfest Samstag, 5. Mai 2007 - 20:00 Uhr
Franz Hohler: 'Drei Riesen im Parkhaus'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Drei Riesen gingen einmal in ein Parkhaus.

„Ich gehe ins Parterre“, sagte der erste.
„Ich in den ersten Stock“, sagte der zweite.
„Ich in den zweiten“, sagte der dritte.
Dann nahm jeder eine schwere Eisenstange, ging in seinen Stock und zertrümmerte alle Autos, die dort abgestellt waren. Nachher trafen sie sich am Ausgang, gingen zusammen fort und kamen nie wieder. (Franz Hohler)

Der Schweizer Solokabarettist und Satiriker, Liedermacher und Schriftsteller Franz Hohler gestaltet Sendungen für Radio und Fernsehen, nimmt Schallplatten auf, verfasst Theaterstücke, Hör- und Fernsehspiele und schreibt Geschichten für Kinder und für Erwachsene. Mit seinem Einmannprogrammen tritt er regelmäßig in der Schweiz und in Deutschland auf. Für sein künstlerisches Schaffen wurde Hohler bereits mehrfach ausgezeichnet u.a. auch mit dem Alemannischen Literaturpreis.


Dauer:
ca. 1h 20 min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Märchenfest Freitag, 4. Mai 2007 - 20:00 Uhr
Fabuladrama: 'Fressgelüste - Liebeshunger'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Märchen aus dem Pentamerone des Giambattista Basile

Ein Geschichtenkosmos aus dem Italien des 17.Jahrhunderts wird aufgeblättert, unumstößlich anstößig.
- Der melancholischen Vastolla wird ein Kind angehext.
- Betta backt sich ihren Herzbuben selbst zu recht.
- Die stolze Renza kommt durch die Liebe um.
- Zwei Schwestern wird die Liebe zu einer Gans zur Goldgrube.

Sabine Kolbe, Kerstin Otto und Suse Weisse alias "Fabuladrama" stellen Beispiele dieser barocken Lach-Kultur vor - ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen.

BASILE LÄSST SEINE ERZÄHLERINNEN FLUCHEN, TRATSCHEN, SCHWÄRMEN UND SCHWADRONIEREN

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.fabuladrama.de<<

Dauer:
ca. 1h 15m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
April 2007
Konzert-Tanz-Theater Sonntag, 29. April 2007 - 15:00 Uhr
Stephan May: 'Kultur ohne Grenzen'

Eine Co-Produktion des Ali-Theater Tiengen mit der Musikschule Küssaberg "Grenz überschreitender" Kultur-Nachmittag am Welttanztag im Ali-Theater Musikschule Küssaberg - TanzDach Klingnau (CH) - Ali Theater Ensemble - Formation "Mirsins" "Grenz überschreitend" ist bei diesem Event Motto und absolut wörtlich zu nehmen. Dabei sind gleich 3 künstlerische Sparten vertreten: Musik - Tanz - Schauspiel. Zur Feier des Internationalen Tag des Tanzes (Welttanztag), 1982 von der UNESCO ins Leben gerufen, lädt die Musikschule Küssaberg das TanzDach Klingnau aus der Schweiz zu sich ein.Die Musikschule Küssaberg wartet mit ihrem fortgeschrittenen Nachwuchs auf und präsentiert erstmals ihre Musikschulband, die sich seit Anfang dieses Jahres in Band-Workshops zusammenfindet. Bei diesen Band-Workshops, die für die Schüler kostenlos sind, handelt es sich um eine neu geschaffene Plattform, auf der die erworbenen Fähigkeiten beim Musizieren angewendet und praktische Erfahrungen durch öffentliche Auftritte gesammelt werden können.
Das TanzDach Klingnau wird mit verschiedenen Tänzen zu sehen sein, welche von jungen und erwachsenen Ballettschülerinnen vorgetragen werden. Wer jedoch meint, dass es sich bei den Tänzerinnen ausschliesslich um Schülerinnen aus der Schweiz handelt, wird überrascht sein, dass nicht wenige von ihnen in der Umgebung Waldshut-Tiengen - Lauchringen angesiedelt sind. Also auch hier gilt die Devise "Grenz überschreitend". Das ALI Theater Ensemble betritt mit "Das Jubiläum" aus ihrer erfolgreichen Anton Tschechow Einakter-Reihe die Bühne. Dieses Stück führt uns aus einer ruhigen aber gespannten Situtation, in der sich der Held Andrej Andrejewitsch befindet, ins absolute Chaos.
Mit Evergreens wie "Besame Mucho", "Everybody loves somebody sometimes, "Chanson d'Amour" und vielen mehr, sorgt die bekannte Formation "MirSins", die sich durch ihren brillianten 4-stimmigen Satzgesang und vielseitiger Musikalität auszeichnet, für eine tolle Stimmung.


Dauer:
ca. 4h mit versch. Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,00/5,00
 
Comedy Samstag, 28. April 2007 - 20:00 Uhr
Wolf & Bleuel: 'Preisschießen'

WIRD WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBENNur die Starken überleben. Das ist ein Naturgesetzt. Ob Grashalm, Tier oder der Mensch, jeder kämpft um aus der Masse herauszuschauen. Auch Künstler bleiben davon nicht verschont.
Unter der Vorgabe Theater trifft Comedy bewerben sich WOLF&BLEUEL um die „Silberdistel in Gold“ und versuchen für diesen Kleinkunstpreis, Schillers Heldenepos „Wilhelm Tell“ auf zwei Personen zu verdichten. Ein Unterfangen, das bei den beiden völlig unterschiedlichen Darstellern fast aussichtslos erscheint. In einer Art Programmprogramm wird das Publikum Zeuge, zu welch grotesken Verrenkungen der Mensch bereit ist, um einmal im Leben auf dem Siegertreppchen zu stehen.

Man begegnet unter anderem eifrigen Feuerwehrleuten, faulen Sportlern, Eventbestattern, Jägern bei der Wildsaupirsch. Scharf geschossen wird nicht nur mit Worten, denn
WOLF&BLEUEL haben die Lizenz zum Totlachen.


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
musikalisches Schauspiel Freitag, 27. April 2007 - 20:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Marie Curie'
"Die Menschheit braucht Träumer" Marie Curie

In einer Zeit, in der studierende Frauen eine Seltenheit waren, erhielt Marie Curie für die Entdeckung der Radioaktivität und des Radiums den Nobelpreis gleich zweimal. Sie war nicht nur eine außergewöhnliche Wissenschaftlerin, sondern auch eine beeindruckende Persönlichkeit.
Obwohl sie selbst in ärmlichen Verhältnissen lebte, verzichtete sie darauf, aus ihrer Entdeckung Kapital zu schlagen, damit sie sie der Menschheit zur Verfügung stellen konnte. Trotz schwerer Schicksalsschläge ging Marie Curie unbeirrt ihren Weg: eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die Autorin hat den Lebensabschnitt von Marie Curie von 1883
bis 1911 dargestellt und mit bewegenden Liedern untermalt.

Mitwirkende:
Alois Duffner, Fritz Ebi, Eveline Fluck, Anja Grimbichler,
Ulrich Gröber, Jutta Herrmann, Ninja Kalusche, Rosi Matt,
Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexandra Rimmele,
Alexander Rochow, Anne von Rudloff, Carlotta Schmitt

Bühnenbild:Herbert Herrmann

Am Klavier:Christian Seidel

Text und Musik: Adelheid Kummle


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.curie-marie.com<<

Dauer:
ca. 1h 45 min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
 
musikalisches Schauspiel Sonntag, 22. April 2007 - 17:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Marie Curie'
"Die Menschheit braucht Träumer" Marie Curie

In einer Zeit, in der studierende Frauen eine Seltenheit waren, erhielt Marie Curie für die Entdeckung der Radioaktivität und des Radiums den Nobelpreis gleich zweimal. Sie war nicht nur eine außergewöhnliche Wissenschaftlerin, sondern auch eine beeindruckende Persönlichkeit.
Obwohl sie selbst in ärmlichen Verhältnissen lebte, verzichtete sie darauf, aus ihrer Entdeckung Kapital zu schlagen, damit sie sie der Menschheit zur Verfügung stellen konnte. Trotz schwerer Schicksalsschläge ging Marie Curie unbeirrt ihren Weg: eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die Autorin hat den Lebensabschnitt von Marie Curie von 1883
bis 1911 dargestellt und mit bewegenden Liedern untermalt.

Mitwirkende:
Alois Duffner, Fritz Ebi, Eveline Fluck, Anja Grimbichler,
Ulrich Gröber, Jutta Herrmann, Ninja Kalusche, Rosi Matt,
Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexandra Rimmele,
Alexander Rochow, Anne von Rudloff, Carlotta Schmitt

Bühnenbild:Herbert Herrmann

Am Klavier:Christian Seidel

Text und Musik: Adelheid Kummle


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.curie-marie.com<<

Dauer:
ca. 1h 45 min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
 
URAUFFÜHRUNG - musikalisches Schauspiel Freitag, 20. April 2007 - 20:00 Uhr
Adelheid Kummle: 'Marie Curie'
"Die Menschheit braucht Träumer" Marie Curie

In einer Zeit, in der studierende Frauen eine Seltenheit waren, erhielt Marie Curie für die Entdeckung der Radioaktivität und des Radiums den Nobelpreis gleich zweimal. Sie war nicht nur eine außergewöhnliche Wissenschaftlerin, sondern auch eine beeindruckende Persönlichkeit.
Obwohl sie selbst in ärmlichen Verhältnissen lebte, verzichtete sie darauf, aus ihrer Entdeckung Kapital zu schlagen, damit sie sie der Menschheit zur Verfügung stellen konnte. Trotz schwerer Schicksalsschläge ging Marie Curie unbeirrt ihren Weg: eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die Autorin hat den Lebensabschnitt von Marie Curie von 1883
bis 1911 dargestellt und mit bewegenden Liedern untermalt.

Mitwirkende:
Alois Duffner, Fritz Ebi, Eveline Fluck, Anja Grimbichler,
Ulrich Gröber, Jutta Herrmann, Ninja Kalusche, Rosi Matt,
Eberhard Rieck, Renate Rieck, Willy Riegger, Alexandra Rimmele,
Alexander Rochow, Anne von Rudloff, Carlotta Schmitt

Bühnenbild:Herbert Herrmann

Am Klavier:Christian Seidel

Text und Musik: Adelheid Kummle


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.curie-marie.com<<

Dauer:
ca. 1h 45 min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
 
Theater Samstag, 14. April 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
Alles spielt sich in dem Hochhaus in Paris ab: einmal in Jean-Marcs und einmal in Céciles Appartement. Die beiden Protagonisten teilen sich das Stück und so führt uns im ersten Akt Jean-Marc Lambert, gespielt von Daniel Leers, durch seine schönsten und schlimmsten Erfahrungen rund um die Suche nach einer passenden Gefährtin. Christine Müller spielt die sechs verschiedenen Frauen, die Jean-Marc begegnen, und lässt zwischendrin immer mal wieder Cecile im Hintergrund einige Bemerkungen über ihre Beobachtungen dieses jungen Mannes machen. Im zweiten Akt lädt uns Céclie selber ein, ihr bei ihrer Suche zu folgen. Hier spielt nun Daniel Leers die fünf verschiedenen Männer, die Cécile über sich ergehen lassen muss und auch er bietet aus dem „Off“ gelegentlich die befremdeten Betrachtungen über die „Kleine aus dem fünftem Stock“.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Eine von Peter Gestwa-Brückner neu überarbeitete Inszenierung

Premieren-Kritik, Südkurier vom 28.09.2005
Liebe im Wahnsinn der Großstadt
„Einen fullminanten Erfolg konnte zur Saisonpremiere am Samstagabend das bühneneigene Ensemble des ALI Theaters verbuchen: ...[die] Gäste amusierten sich über Spielfreude und Wandlungsfähigkeit von Christine Müller und Daniel Leers, die in der Komödie „Bei mir zuhaus... um fünf?“ des internatinal renomierten Autoren Pierre Chesnot in fliegendem Wechsel jeweils mehrere allzu menschliche Typen herrlich charakterisierten. Das Stück führt mit sozusagen hörbarem, manchmal schrillem, dann wieder fast bedrückendem Augenzwinkern in die Schwierigkeiten ein, die Großstadtmenschen auf Partnersuche zu bestehen haben und kann insofern durchaus auch als gesellschaftskritisches Lehrstück gelten. Leers und Müller liefern sehenswerte Leistungen, Kerstin Simon ... legte mit der Inszenierung ein gelungenes Regiedebüt vor.“


Dauer:
ca. ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Mrz 2007
Theater Samstag, 31. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückSie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Jenen Personen aus der mittleren und höheren Führungsebene, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Es wurde 1996 in Zürich uraufgeführt und erlebt seitdem einen wahren Siegeszug durch deutsche Theater. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. Business, das ist Krieg, Blut und Tränen.

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig
Lesen Sie die Premierenkritik hier


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Orientalische Tanzshow Freitag, 30. Mrz 2007 - 19:30 Uhr
Special Guest: Said El Amir: 'Marietta Heyn und Silke Eulenburg'

Nachdem auch die 3. Veranstaltung ausverkauft 'über die Bühne gegangen' ist, haben Marietta Heyn und Silke Eulenburg wieder ein neues Showprogramm im ALI-Theater in Tiengen zusammen-gestellt. Unterstützt werden sie wie 2006 von Tänzerinnen der Freiburger Schule für Orientalischen Tanz, ebenfalls mit neuem Programm. Als Gaststar und extra Highlight kommt der international bekannte Tänzer Said el Amir aus München!!!

Der orientalische Tanz
(arabisch: Raks Sharki = Tanz des Ostens) hat seine Wurzeln vermutlich im alten Ägypten. Als einer der ältesten Tänze der Welt wurde er von Generation zu Generation weitergegeben. Bis heute wird er im Kreis der Familie sowie bei diversen öffentlichen Anlässen getanzt. Er ist so lebendig und reich wie die wechselvolle Geschichte des Orients. Raks Sharki ist der einfache Tanz der Bauern, der feurige Tanz der ägyptischen Zigeuner, der emotionsgeladene Tanz der Stadtmenschen und war in den Zeiten der Kalifen die anspruchsvolle Unterhaltung am Hofe. Der orientalische Tanz begeistert mehr und mehr Menschen auch im Westen. Das liegt unter anderem an seiner Ausdruckskraft, Ästhetik, Dynamik und Harmonie. Er bietet ein breites Spektrum von weich fl ießenden Bewegungen bis zu kraftvollen Akzenten. Jede Tänzerin kreiert mit ihrer eigenen Art diesen Tanz immer wieder neu!

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
19,00/16,00
 
Konzert Samstag, 24. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
Funky Frank and the Soul Sensations: 'Funky Night'

Back in Town - Rock & Soul mit Funky Frank
Nach ihren phänomenalen Auftritten in den letzten Jahren im ALI Theater Tiengen sind sie längst kein Geheim-Tipp mehr.
Die Band verspricht niveauvollen heißen Soul und Funk mit satten Bläsersätzen und dem heißen Groove von Clemens und Christoph Schepperle (Bass/Drums), Jochen Stegmaier (Git.) und Gerd Rieber (keyb). Die Soulsängerin Bettina Matt und der Sänger Omar Borini werden ihr Publikum mit Soulhits von Aretha Franklin, den Commodores, dem just verstorbenen James Brown, Chaka Kahn Four Tops,Prince u.v. a sowie eigenen Songs kräftig einheizen. Mit neuen Songs und einem der führenden Saxophonisten aus Zürich Andy Ambühl wird die Band viel "Soul" mit einem Schuß Funk versprühen. Alles wie gewohnt niveauvoll, zum Tanzen, Staunen und Lauschen.

Band in a boxx, die Rockband vom Hochrhein heizen als Support ein.
Die Jungs, allesamt unter Zwanzig, werden Rock vom Feinsten Spielen.

Funky Frank back in Town. Mit neuen Songs und einem der führenden Saxophonisten aus Zürich Andy Ambühl, den Powerstimmen Bettina Matt und Omar Borrini, sowie einer professionellen Rhythmusgruppe bestehend aus Christoph und Clemens Schepperle, Jochen Stegmaier und Gerd Rieber, wird die Band viel "Soul" mit einem Schuß Funk versprühen. Alles wie gewohnt niveauvoll, zum Tanzen, Staunen und Lauschen.


Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (573KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.funkyfrank.de<<

Dauer:
ca. 2,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Theater Samstag, 17. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'
Das Erfolgsstück des ALI Theater Ensembles geht weiter!

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
Alles spielt sich in dem Hochhaus in Paris ab: einmal in Jean-Marcs und einmal in Céciles Appartement. Die beiden Protagonisten teilen sich das Stück und so führt uns im ersten Akt Jean-Marc Lambert, gespielt von Daniel Leers, durch seine schönsten und schlimmsten Erfahrungen rund um die Suche nach einer passenden Gefährtin. Christine Müller spielt die sechs verschiedenen Frauen, die Jean-Marc begegnen, und lässt zwischendrin immer mal wieder Cecile im Hintergrund einige Bemerkungen über ihre Beobachtungen dieses jungen Mannes machen. Im zweiten Akt lädt uns Céclie selber ein, ihr bei ihrer Suche zu folgen. Hier spielt nun Daniel Leers die fünf verschiedenen Männer, die Cécile über sich ergehen lassen muss und auch er bietet aus dem „Off“ gelegentlich die befremdeten Betrachtungen über die „Kleine aus dem fünftem Stock“.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Eine von Peter Gestwa-Brückner neu überarbeitete Inszenierung

Premieren-Kritik, Südkurier vom 28.09.2005
Liebe im Wahnsinn der Großstadt
„Einen fullminanten Erfolg konnte zur Saisonpremiere am Samstagabend das bühneneigene Ensemble des ALI Theaters verbuchen: ...[die] Gäste amusierten sich über Spielfreude und Wandlungsfähigkeit von Christine Müller und Daniel Leers, die in der Komödie „Bei mir zuhaus... um fünf?“ des internatinal renomierten Autoren Pierre Chesnot in fliegendem Wechsel jeweils mehrere allzu menschliche Typen herrlich charakterisierten. Das Stück führt mit sozusagen hörbarem, manchmal schrillem, dann wieder fast bedrückendem Augenzwinkern in die Schwierigkeiten ein, die Großstadtmenschen auf Partnersuche zu bestehen haben und kann insofern durchaus auch als gesellschaftskritisches Lehrstück gelten. Leers und Müller liefern sehenswerte Leistungen, Kerstin Simon ... legte mit der Inszenierung ein gelungenes Regiedebüt vor.“


Dauer:
ca. ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Samstag, 10. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

WIRD WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBENDas Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 9. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

WIRD WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBEN
Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.


Dauer:
ca. 1h 15min mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
unbekannt Donnerstag, 8. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
DANA: 'unbekannt'
<< Bitte beachten Sie, dass dieser Termin noch nicht bestätigt wurde. >>



Dauer:
ca.

-Preise noch unbekannt-
 
Theater Samstag, 3. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückSie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Jenen Personen aus der mittleren und höheren Führungsebene, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Es wurde 1996 in Zürich uraufgeführt und erlebt seitdem einen wahren Siegeszug durch deutsche Theater. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. Business, das ist Krieg, Blut und Tränen.

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig
Lesen Sie die Premierenkritik hier


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 2. Mrz 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückSie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Jenen Personen aus der mittleren und höheren Führungsebene, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Es wurde 1996 in Zürich uraufgeführt und erlebt seitdem einen wahren Siegeszug durch deutsche Theater. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. Business, das ist Krieg, Blut und Tränen.

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig
Lesen Sie die Premierenkritik hier


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Februar 2007
Theater Samstag, 24. Februar 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: '"Das Jubiläum" und andere Katastrophen'

WIRD WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBEN
In bester Tradition zeigt das ALI Theater Ensemble die Fortsetzung der erfolgreichen Anton Tschechow Einakter. Die sehr erfolgreichen und beliebten Abende mit "Der Bär" und "Ein Heiratsantrag" werden nun gefolgt von einem Abend mit drei neuen Einaktern.
Die Stücke von Anton Tschechow zeigen oft die tragikomische Sicht auf die Banalität des Provinzlebens und die Vergänglichkeit des russischen Kleinadels und Bürgertums. Auch heute wird Tschechow als unübertroffener Meister der Kurzgeschichte betrachtet. Die meisten seiner handelnden Personen sind anständig und sensibel. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, meistens vergeblich, wegen des Gefühls der Hilf- und Nutzlosigkeit.
Im ersten Stück, "Über die Schädlichkeit des Tabaks" zeigt uns der Protagonist fast unfreiwillig und zwangsläufig sein enges Korsett, dass ihm das Leben mit seiner Frau, den Töchtern und seiner Arbeit aufgesetzt hat. Getreu dem Motto "wes das Herz voll, des läuft der Mund über", redet er sich um Kopf und Kragen.
(Regie Kerstin Simon)
In der daran anschliessenden „Tragödie wider Willen“ sucht der beinahe lebensmüde Ivan Tolkatschow bei seinem Freund Muraschkin Halt und Beistand. In einer unnachahmlich spritzig komödiantischen Weise lässt er uns teilhaben an seinem Leid. Doch wäre das kein echter Tschechow, wenn ihm ein Ausweg aus seiner Misere gelänge. (Regie Ralph Weber)
Aber erst das dritte Stück des Abends „Das Jubiläum“ führt uns aus einer ruhigen aber gespannten Situtation, in der sich der Held Anderj Andrejitsch sehr bemüht auf seine selbstinszenierte Feierlichkeit zum 15 jährigen Bestehen seiner Bank freut und er sich hierzu der Dienste seines nicht immer pflegeleichten Schreibers Kusma Nikolaijtsch zu versichern versucht, ins absolute Chaos. Denn nicht nur sein Schreiber, auch seine von einem Ausflug heimkehrende Gattin und eine unangemeldete Bittstellerin geben den kommenden Feierlichkeiten einen ganz eigenen Rahmen. (Regie Ralph Weber)

mit den Darstellern:
Desiree Burger, Kerstin Simon, Andreas Weiss, Daniel Leers, Michael Burger

Dauer:
ca. 1h 15m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Orientalische Tanzshow Freitag, 23. Februar 2007 - 19:30 Uhr
Special Guest: Said El Amir: 'Marietta Heyn und Silke Eulenburg'

Nachdem auch die 3. Veranstaltung ausverkauft 'über die Bühne gegangen' ist, haben Marietta Heyn und Silke Eulenburg wieder ein neues Showprogramm im ALI-Theater in Tiengen zusammen-gestellt. Unterstützt werden sie wie 2006 von Tänzerinnen der Freiburger Schule für Orientalischen Tanz, ebenfalls mit neuem Programm. Als Gaststar und extra Highlight kommt der international bekannte Tänzer Said el Amir aus München!!!
Die Show wird am 30.3.2007 wiederholt.

Der orientalische Tanz
(arabisch: Raks Sharki = Tanz des Ostens) hat seine Wurzeln vermutlich im alten Ägypten. Als einer der ältesten Tänze der Welt wurde er von Generation zu Generation weitergegeben. Bis heute wird er im Kreis der Familie sowie bei diversen öffentlichen Anlässen getanzt. Er ist so lebendig und reich wie die wechselvolle Geschichte des Orients. Raks Sharki ist der einfache Tanz der Bauern, der feurige Tanz der ägyptischen Zigeuner, der emotionsgeladene Tanz der Stadtmenschen und war in den Zeiten der Kalifen die anspruchsvolle Unterhaltung am Hofe. Der orientalische Tanz begeistert mehr und mehr Menschen auch im Westen. Das liegt unter anderem an seiner Ausdruckskraft, Ästhetik, Dynamik und Harmonie. Er bietet ein breites Spektrum von weich fl ießenden Bewegungen bis zu kraftvollen Akzenten. Jede Tänzerin kreiert mit ihrer eigenen Art diesen Tanz immer wieder neu!

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
19,00/16,00
 
Konzert Dienstag, 13. Februar 2007 - 20:00 Uhr
maybebop: '„immer für dich da“'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen


A-cappella mit maybebop
Ihre Stimmen sind gnadenlos gut. Ihr Charme ist unwiderstehlich. Ihr Sound preisgekrönt. Die jungen Männer aus dem Norden Deutschlands zeigen mehr als gepflegtes a cappella-Entertainment. In den deutschsprachigen Eigenkompositionen decken maybebop das Skurrile im Alltäglichen auf. Ergänzt wird das Programm durch Rock-Klassiker bei denen maybebop nicht einfach nur die Originale kopiert, sondern sie durch sensationelle Arrangements völlig neu belebt. So kann man es zum Beispiel bei "Nothing else matters" von Metallica nicht fassen, nichts als nur vier Stimmen zu hören. Und die Version des Nirvana-Kulthits "Smells like teen spirit" ist schon jetzt legendär. Dass die vier Berufssänger, ganz nebenbei, stimmliche Präzision in Perfektion liefern, ist inzwischen durch zahlreiche Preise und Auszeichnungen dokumentiert. So zählten sie zu den Finalisten aller wichtigen deutschen Musikwettbewerbe. Ihre CD-Produktion „Weihnacht“ wurde in den USA sogar als beste a cappella-Xmas-CD der Welt (!) prämiert.


Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Theater Samstag, 10. Februar 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: '"Das Jubiläum" und andere Katastrophen'

In bester Tradition zeigt das ALI Theater Ensemble die Fortsetzung der erfolgreichen Anton Tschechow Einakter. Die sehr erfolgreichen und beliebten Abende mit "Der Bär" und "Ein Heiratsantrag" werden nun gefolgt von einem Abend mit drei neuen Einaktern.
Die Stücke von Anton Tschechow zeigen oft die tragikomische Sicht auf die Banalität des Provinzlebens und die Vergänglichkeit des russischen Kleinadels und Bürgertums. Auch heute wird Tschechow als unübertroffener Meister der Kurzgeschichte betrachtet. Die meisten seiner handelnden Personen sind anständig und sensibel. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, meistens vergeblich, wegen des Gefühls der Hilf- und Nutzlosigkeit.
Im ersten Stück, "Über die Schädlichkeit des Tabaks" zeigt uns der Protagonist fast unfreiwillig und zwangsläufig sein enges Korsett, dass ihm das Leben mit seiner Frau, den Töchtern und seiner Arbeit aufgesetzt hat. Getreu dem Motto "wes das Herz voll, des läuft der Mund über", redet er sich um Kopf und Kragen.
(Regie Kerstin Simon)
In der daran anschliessenden „Tragödie wider Willen“ sucht der beinahe lebensmüde Ivan Tolkatschow bei seinem Freund Muraschkin Halt und Beistand. In einer unnachahmlich spritzig komödiantischen Weise lässt er uns teilhaben an seinem Leid. Doch wäre das kein echter Tschechow, wenn ihm ein Ausweg aus seiner Misere gelänge. (Regie Ralph Weber)
Aber erst das dritte Stück des Abends „Das Jubiläum“ führt uns aus einer ruhigen aber gespannten Situtation, in der sich der Held Anderj Andrejitsch sehr bemüht auf seine selbstinszenierte Feierlichkeit zum 15 jährigen Bestehen seiner Bank freut und er sich hierzu der Dienste seines nicht immer pflegeleichten Schreibers Kusma Nikolaijtsch zu versichern versucht, ins absolute Chaos. Denn nicht nur sein Schreiber, auch seine von einem Ausflug heimkehrende Gattin und eine unangemeldete Bittstellerin geben den kommenden Feierlichkeiten einen ganz eigenen Rahmen. (Regie Ralph Weber)

mit den Darstellern:
Desiree Burger, Kerstin Simon, Andreas Weiss, Daniel Leers. Michael Burger

Dauer:
ca. 1h 15m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 2. Februar 2007 - 20:00 Uhr
Markus Stöcklin: 'Der Kontrabass'

Was noch kein Komponist komponiert hat, nämlich ein abendfüllendes Werk für einen Kontrabassisten, das schrieb ein Schriftsteller: Patrick Süskind und landete damit einen Theaterhit.
Ein verbeamteter Kontrabass-Tuttist lebt wie ein Einsiedlerkrebs in seinem schallisolierten Akustikzimmer und will ausbrechen aus seiner Anonymität und beachtet werden , vor allem von Sarah, einer jungen Sopranistin, in die er unglücklich verliebt ist. Sie steht aber musikalisch und menschlich so weit über ihm!
Sein sperriges Instrument ist für ihn nicht nur Broterwerb, sondern auch Sündenbock und Hindernis.Es muß also etwas passieren, und sei es ein Skandal...!

Markus Stöcklin spielt dieses Stück nun bereits seit 16 Jahren erfolgreich und ist damit in vielen Theatern zum festen Bestandteil des Spielplans geworden. Regisseur Dr. Heinz Vasterling hat ihm dieses Stück auf den Leib inszeniert.


Dauer:
ca. 1h 20m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/7,00
 
Januar 2007
Konzert Freitag, 26. Januar 2007 - 20:00 Uhr
Anne Czichowski: 'JAZZPARTOUT'

Mit ausgefeilten Arrangements bekannten Jazzstandards ein individuelles Gesicht zu verleihen ist das Ziel des Quartetts „Jazzpartout“ um die Jazzsängerin Anne Czichowsky. Sie studierte Jazzgesang an den Musikhochschulen in Stuttgart und Graz und ihre rege Konzerttätigkeit führte sie in die Schweiz, nach Italien und Süd-Ost-Asien. Ihr Projekt „Jazzpartout“ entwickelte durch den bewussten Verzicht auf ein Schlagzeug einen einzigartigen, fast kammermusikalischen Klang.
Peter Gromer, der 2003 das Halbfinale des „International Jazz Piano Solo Competition Montreux“ erreichte und sein Studium u.a. am Berklee College of Music absolvierte, steht für kreative Reharmonisationen und begeistert durch sein ausdrucksstarkes Solospiel. Zusammen mit dem kreativen und versierten Bassisten Markus Braun und den dezenten Percussionelementen von Anne Czichowsky formt sich die ideale Grundlage für den melodischen Austausch zwischen Stimme und Saxophon. Heiner Stilz weiß seinem melodischen Ideen-reichtum sowohl mit dem Baritonsaxophon als auch mit der Querflöte Ausdruck zu verleihen. Beide Instrumente verschmelzen geradezu mit dem expressiven Timbre der Stimme Anne Czichowskys.

Wenn Sie also ein abwechslungsreiches Klangerlebnis in hingebungsvoller Performance erleben möchten…
come and hear them live!!!!
Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (4047KB)


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Theater Donnerstag, 25. Januar 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: '"Das Jubiläum" und andere Katastrophen'

In bester Tradition zeigt das ALI Theater Ensemble die Fortsetzung der erfolgreichen Anton Tschechow Einakter. Die sehr erfolgreichen und beliebten Abende mit "Der Bär" und "Ein Heiratsantrag" werden nun gefolgt von einem Abend mit drei neuen Einaktern.
Die Stücke von Anton Tschechow zeigen oft die tragikomische Sicht auf die Banalität des Provinzlebens und die Vergänglichkeit des russischen Kleinadels und Bürgertums. Auch heute wird Tschechow als unübertroffener Meister der Kurzgeschichte betrachtet. Die meisten seiner handelnden Personen sind anständig und sensibel. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, meistens vergeblich, wegen des Gefühls der Hilf- und Nutzlosigkeit.
Im ersten Stück, „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ zeigt uns der Protagonist fast unfreiwillig aber ebenso zwangsläufig sein enges Korsett, dass ihm das Leben mit seiner Frau, den Töchtern und seiner Arbeit aufgesetzt hat. Getreu dem Motto „wess‘ das Herz voll, dess‘ läuft der Mund über“, redet er sich um Kopf und Kragen. (Regie Kerstin Simon)
In der daran anschliessenden „Tragödie wider Willen“ sucht der beinahe lebensmüde Ivan Tolkatschow bei seinem Freund Muraschkin Halt und Beistand. In einer unnachahmlich spritzig komödiantischen Weise lässt er uns teilhaben an seinem Leid. Doch wäre das kein echter Tschechow, wenn ihm ein Ausweg aus seiner Misere gelänge. (Regie Ralph Weber)
Aber erst das dritte Stück des Abends „Das Jubiläum“ führt uns aus einer ruhigen aber gespannten Situtation, in der sich der Held Anderj Andrejitsch sehr bemüht auf seine selbstinszenierte Feierlichkeit zum 15 jährigen Bestehen seiner Bank freut und er sich hierzu der Dienste seines nicht immer pflegeleichten Schreibers Kusma Nikolaijtsch zu versichern versucht, ins absolute Chaos. Denn nicht nur sein Schreiber, auch seine von einem Ausflug heimkehrende Gattin und eine unangemeldete Bittstellerin geben den kommenden Feierlichkeiten einen ganz eigenen Rahmen. (Regie Ralph Weber)


Dauer:
ca. 1h 15m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Samstag, 20. Januar 2007 - 20:00 Uhr
Amateur Theater Lüüchte: 'Job Suey'

Komödie in zwei Akten von Edward Taylor
Das Stück:
Jim Watt ist in Schwierigkeiten. Sein streng religiöser und moralistischer Chef aus Übersee möchte ihn kennen lernen; denn alle seine Führungskräfte müssen in geordneten Familienverhältnissen leben – sprich verheiratet sein. Jim jedoch ist nicht verheiratet! Alle halbwegs präsentierbaren Damen, die er kennt, wollen oder können die „Ehefrau für einen Abend“ nicht spielen. Allein seine Putzfrau Edna stellt sich als Gattin zur Verfügung. Der in wenigen Stunden anstehende Besuch scheint gerettet und die Karriere gesichert, wenn da nicht die Ereignisse aus der Kontrolle liefen...
Regie - Mathias Brand

Das Team
Die Amateur Theatergruppe "Lüüchte" aus Jestetten ist nun schon seit 17 Jahren beiderseits des Hochrheins aktiv tätig. Gegründet 1989 begannen sie 1990 mit "Bloss kein Schnaps" von Heidi Hillreiner und premierten seither nahezu jährlich ein neues Stück. Letztes Jahr war die Lüüchte zum ersten Mal Gast im ALI Theater in Tiengen mit ihrer Inszenierung der Frank Pinkus Komödie "Der Messediener".

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.luechte.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 19. Januar 2007 - 20:00 Uhr
Amateur Theater Lüüchte: 'Job Suey'

Komödie in zwei Akten von Edward Taylor
Das Stück:
Jim Watt ist in Schwierigkeiten. Sein streng religiöser und moralistischer Chef aus Übersee möchte ihn kennen lernen; denn alle seine Führungskräfte müssen in geordneten Familienverhältnissen leben – sprich verheiratet sein. Jim jedoch ist nicht verheiratet! Alle halbwegs präsentierbaren Damen, die er kennt, wollen oder können die „Ehefrau für einen Abend“ nicht spielen. Allein seine Putzfrau Edna stellt sich als Gattin zur Verfügung. Der in wenigen Stunden anstehende Besuch scheint gerettet und die Karriere gesichert, wenn da nicht die Ereignisse aus der Kontrolle liefen...
Regie - Mathias Brand

Das Team
Die Amateur Theatergruppe "Lüüchte" aus Jestetten ist nun schon seit 17 Jahren beiderseits des Hochrheins aktiv tätig. Gegründet 1989 begannen sie 1990 mit "Bloss kein Schnaps" von Heidi Hillreiner und premierten seither nahezu jährlich ein neues Stück. Letztes Jahr war die Lüüchte zum ersten Mal Gast im ALI Theater in Tiengen mit ihrer Inszenierung der Frank Pinkus Komödie "Der Messediener".

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.luechte.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Samstag, 13. Januar 2007 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: '"Das Jubiläum" und andere Katastrophen'

In bester Tradition zeigt das ALI Theater Ensemble die Fortsetzung der erfolgreichen Anton Tschechow Einakter. Die sehr erfolgreichen und beliebten Abende mit "Der Bär" und "Ein Heiratsantrag" werden nun gefolgt von einem Abend mit drei neuen Einaktern.
Die Stücke von Anton Tschechow zeigen oft die tragikomische Sicht auf die Banalität des Provinzlebens und die Vergänglichkeit des russischen Kleinadels und Bürgertums. Auch heute wird Tschechow als unübertroffener Meister der Kurzgeschichte betrachtet. Die meisten seiner handelnden Personen sind anständig und sensibel. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, meistens vergeblich, wegen des Gefühls der Hilf- und Nutzlosigkeit.
Im ersten Stück „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ zeigt uns der Protagonist fast unfreiwillig aber ebenso zwangsläufig sein enges Korsett, dass ihm das Leben mit seiner Frau, den Töchtern und seiner Arbeit aufgesetzt hat. Getreu dem Motto „wess‘ das Herz voll, dess‘ läuft der Mund über“, redet er sich um Kopf und Kragen. (Regie Kerstin Simon)
In der daran anschliessenden „Tragödie wider Willen“ sucht der beinahe lebensmüde Iwan Tolkatschow bei seinem Freund Muraschkin Halt und Beistand. In einer unnachahmlich spritzig komödiantischen Weise lässt er uns teilhaben an seinem Leid. Doch wäre das kein echter Tschechow, wenn ihm ein Ausweg aus seiner Misere gelänge. (Regie Ralph Weber)
Das dritte Stück des Abends „Das Jubiläum“ führt uns aus einer ruhigen aber gespannten Situtation, in der sich der Held Andrej Andrejewitsch sehr bemüht auf seine selbstinszenierte Feierlichkeit zum 15 jährigen Bestehen seiner Bank freut und er sich hierzu der Dienste seines nicht immer pflegeleichten Schreibers Kusma Nikolaijewitsch zu versichern versucht, ins absolute Chaos. Denn nicht nur sein Schreiber, auch seine von einem Ausflug heimkehrende Gattin und eine unangemeldete Bittstellerin geben den kommenden Feierlichkeiten einen ganz eigenen Rahmen. (Regie Ralph Weber)

Dauer:
ca. 1h 15m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
CD Taufe - Konzert Freitag, 12. Januar 2007 - 21:00 Uhr
Beyond that Window : 'Birds'

CD-Taufe der Band "Beyond that window" (Roberto Vitacca und Toni Hoffmann). Die Maxi-CD enthält das Stück "Birds". Außerdem werden Überraschungsgäste auftreten (u.a. die Egginger Geigerin Laura Schmid).


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.beyond-that-window.com<<

Dauer:
ca.

3,00
 
Dezember 2006
Theater Sonntag, 31. Dezember 2006 - 19:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Silvester 2006'

Ablauf:
19:00 bis 19:30 Uhr - "Dinner for One"
kleine Umbaupause
19:45 bis 20:15 Uhr - "Tragödie wider Willen - A. Tschechow"

20:15 bis 21:00 Uhr - Umbaupause
21:00 bis 21:30 Uhr - "Dinner for One"
kleine Umbaupause
21:45 bis 22:15 Uhr - "Tragödie wider Willen - A. Tschechow"


Das Dinner for One wird gespielt in den Varianten "Klassik" mit Désirée und Michael Burger, also so wie wir es aus dem Fernsehen her kennen. Danach sehen wir es "modern", d.h. mit vertauschten Rollen: sie ist die Angetellte und er ist der Chef, gespielt von Désirée Burger und Daniel Leers.

Den Einakter von Anton Tschechow sehen wir im neuen Gewande, gewohnt hier das sehr rudimentäre Bühnenbild und die klassisch wenigen Requisiten.
Sehen Sie das Stück "Tragödie wider Willen" mit Andreas Weiss und Daniel Leers.

Gegenüber dem letztjährigen Silvester Event müssen wir aus Gründen der Raumplanung wie auch aus finanziellen Gründen einen kleinen Eintritt erheben.

Die Eintrittskarten zum Preis vo 4,- Euro gelten für alle (also Erwachsene, Kinder, volle Preise, ermässigte Preise) und berechtigen für den ganzen Silvesterabend. D.h. zum Beispiel, kommen Sie um 19 Uhr zum Dinner for One und gehen Sie dan mit Ihrer Familie, ihren Freunden in Tiengen Essen. Kommen Sie danach so gegen halb zehn wieder und sehen Sie sich den Tschechow an. Und das alles für 4,- Euro.
Wir bitten Sie dennoch, am Ausgang eine kleine Spende ins bereitstehende Ölfass zu stecken, damit wir auch in der kommenden Saison weiterarbeiten können. Vielen Dank.
Und nun heissts: RAN AN DIE KARTEN!

Dauer:
ca. 2x 1h mit Pausen

4,00
 
Premiere-Theater Samstag, 30. Dezember 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Anton Tschechow - Die neuen Einakter'

In bester Tradition zeigt das ALI Theater Ensemble die Fortsetzung der erfolgreichen Anton Tschechow Einakter. Die sehr erfolgreichen und beliebten Abende mit "Der Bär" und "Ein Heiratsantrag" werden nun gefolgt von einem Abend mit drei neuen Einaktern.
Die Stücke von Anton Tschechow zeigen oft die tragikomische Sicht auf die Banalität des Provinzlebens und die Vergänglichkeit des russischen Kleinadels und Bürgertums. Auch heute wird Tschechow als unübertroffener Meister der Kurzgeschichte betrachtet. Die meisten seiner handelnden Personen sind anständig und sensibel. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, meistens vergeblich, wegen des Gefühls der Hilf- und Nutzlosigkeit.
Im ersten Stück, „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ zeigt uns der Protagonist fast unfreiwillig aber ebenso zwangsläufig sein enges Korsett, dass ihm das Leben mit seiner Frau, den Töchtern und seiner Arbeit aufgesetzt hat. Getreu dem Motto „wess‘ das Herz voll, dess‘ läuft der Mund über“, redet er sich um Kopf und Kragen. (Regie Kerstin Simon)
In der daran anschliessenden „Tragödie wider Willen“ sucht der beinahe lebensmüde Ivan Tolkatschow bei seinem Freund Muraschkin Halt und Beistand. In einer unnachahmlich spritzig komödiantischen Weise lässt er uns teilhaben an seinem Leid. Doch wäre das kein echter Tschechow, wenn ihm ein Ausweg aus seiner Misere gelänge. (Regie Ralph Weber)
Aber erst das dritte Stück des Abends „Das Jubiläum“ führt uns aus einer ruhigen aber gespannten Situtation, in der sich der Held Anderj Andrejitsch sehr bemüht auf seine selbstinszenierte Feierlichkeit zum 15 jährigen Bestehen seiner Bank freut und er sich hierzu der Dienste seines nicht immer pflegeleichten Schreibers Kusma Nikolaijtsch zu versichern versucht, ins absolute Chaos. Denn nicht nur sein Schreiber, auch seine von einem Ausflug heimkehrende Gattin und eine unangemeldete Bittstellerin geben den kommenden Feierlichkeiten einen ganz eigenen Rahmen. (Regie Ralph Weber)


Dauer:
ca. 1h 15m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
a cappella Konzert Freitag, 29. Dezember 2006 - 20:00 Uhr
Füenf: 'Südfrüchte'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Wenn Süddeutschlands schlagkräftigste Spezialeinheit in Sachen Gesang zu den Mikrophonen greift, herrscht der vokale Ausnahmezustand, denn füenf haben mit gutbürgerlichem A Cappella im Schlafrock nichts am Hut. Ausgerüstet mit Präzisionsstimmbändern, gesundem Vokalpatriotismus und einem pathologischen Sinn für Humor, zeigen die unorthodoxen Gesangskomiker aus Stuttgart deutschlandweit mit einer fulminanten neuen Show, wo bezüglich VokalSpott der Hammer hängt.
Mit Südfrüchte strapazieren die kreativen Fließbandarbeiter ihr Songmaterial bis an die Belastbarkeitsgrenze. In ihrem neuen Programm bewegen sie sich vorzugsweise auf dünnem Eis, jede Gelegenheit zur Übertreibung und Besserwisserei ist ihnen dabei höchst willkommen. Die selbstbewussten Südstaatler haben sich insbesondere auf das Schlachten heiliger Kühe spezialisiert. Mit vokal-verbaler Heimtücke kratzen sie am Lack ihrer Lieblings-Feindbilder: Rüstige Pop-Ikonen, scheinheilige Weltverbesserer oder groovelose Propheten der Trübsalgesellschaft


Dauer:
ca. 1h 30m mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Kinder-Weihnachts-Musical Mittwoch, 20. Dezember 2006 - 19:00 Uhr
30 Kinder, Erwachsenenchor und Band "Kripostat": 'Weihnachten - ein Geschenk'

Ali-Theater Tiengen
Mittwoch, 20.12., 19 Uhr
"Weihnachten – ein Geschenk"
Modernes Weihnachtsspiel zugunsten Unicef-Projekt "Schulen in Afrika"


Was ist eigentlich das größte Geschenk an Weihnachten? Weihnachten selbst natürlich! Doch bis die sechs Kinder und Jugendliche in diesem Musik-Theaterstück auf diese eigentlich ganz einfache Wahrheit stoßen, müssen sie auf wahrhaft wunderbare Weise die Nöte und Konfliktherde dieser Welt kennen lernen.
Das spannende, mitten aus dem heutigen Leben gegriffene Weihnachtsspiel von Markus Glattfelder ist eine Gemeinschaftsproduktion von über 30 jungen Schauspiel-, Gesangs- und Tanztalenten aus der Region und der Band "Kripostat" unter der Regie von Petra Kaiser aus Klettgau-Bühl. Seit nunmehr 13 Jahren entwickelt Kaiser mit Kindern und Jugendlichen erfolgreich zeitkritische Theateraufführungen zur Weihnachtszeit. Die diesjährige Aufführung, die unter der Schirmherrschaft von Rita Schwarzelühr-Sutter steht, wird erstmals auch im Ali-Theater präsentiert und unterstützt das Unicef-Projekt "Schulen für Afrika".awe


Dauer:
ca.

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Mentalisten Show Sonntag, 17. Dezember 2006 - 20:00 Uhr
Markus Beldig: 'Fusing five senses into a sixth'
Gedankliches Varietée
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

WIRD WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBEN
Markus Beldig – Der Mentalist
„Fusing five senses into a sixth”
Ein gedankliches Varieté mit Deutschlands führendem Mentalisten.

• Sind Gedanken wirklich frei?
• Können Gedanken Materie bewegen?
• Kann man Gedanken tatsächlich lesen?

Mit seinem Programm "Fusing five senses into a sixth" demonstriert Markus Beldig wie aus der Konzentration aller fünf Sinne der sechste entsteht.
Markus Beldig gehört zu den wenigen Menschen für die Geist und Welt im Gleichtakt zu schwingen scheinen. Er sieht durch die Augen anderer, liest Gedanken und verstellt Uhren. Wer zweifelt, kann hinter manchem Taschenspielertricks oder Absprachen vermuten. Zum Staunen ist es dennoch.
"Für diejenigen die glauben, ist keine Erklärung nötig und für diejenigen die nicht glauben, ist keine Erklärung möglich.“
(AZ)

Er ist Deutschlands führender Mentalist, der Herr über den sechsten Sinn. In einer magischen Show verrückt er Kopf und Sinne, hält sein Publikum
in Atem. Der Mentalist sieht mit Ihren Augen, liest Ihre Gedanken, blickt in die Zukunft. Sein Entertainment fängt da an, wo die eigene Vorstellungskraft eigentlich aufhört.
Freuen Sie sich auf eine spannende Performance, die Ihnen viel mehr geben wird als Antworten.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.der-mentalist.de<<

Dauer:
ca. (leider unbekannt)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/10,00
 
Tanzshow Samstag, 16. Dezember 2006 - 19:00 Uhr
Kreaktive Tanzwerkstatt und Ballettschule Küssaberg: 'Fließende Begegungen'
Choreographien und Improvisationen auf der Bühne

WIRD WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBENGegensätzliche Tanzstile treffen aufeinander
Was erwartet Sie?
Die kreaktive Tanzwerkstatt und die Ballettschule Küssaberg nehmen uns mit in die Welt des ausdrucksstarken Tanzes. Wir erleben z.B. wie Masken lebendig werden, lassen uns im Wellentanz mit Brandung und Gischt schwingen, sehen Kinder der Tanzwerkstatt in einer modernen Choreographie und Kontaktimprovisationen mit den Erwachsenen der Ballettschule Küssaberg.
Mit Jutta Rombach von der kreativen Tanzwerkstatt und Sibylle Markwirth von der Ballettschule Küssaberg

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Tanzshow Freitag, 15. Dezember 2006 - 19:00 Uhr
Kreaktive Tanzwerkstatt und Ballettschule Küssaberg: 'Fließende Begegungen'
Choreographien und Improvisationen auf der Bühne

WIRD WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBEN
Gegensätzliche Tanzstile treffen aufeinander
Was erwartet Sie?
Die kreaktive Tanzwerkstatt und die Ballettschule Küssaberg nehmen uns mit in die Welt des ausdrucksstarken Tanzes. Wir erleben z.B. wie Masken lebendig werden, lassen uns im Wellentanz mit Brandung und Gischt schwingen, sehen Kinder der Tanzwerkstatt in einer modernen Choreographie und Kontaktimprovisationen mit den Erwachsenen der Ballettschule Küssaberg. Die Mädchen im Alter von 9-10 Jahren tanzen eine Choreographie und Kontaktimprovisationen. Das besondere ist, dass der Tänzer und die Tänzerinnen in ihrem persönlichen Bewegungsfluss erst gemeinsam und später alleine die Schrittfolgen präsentieren.
Mit Jutta Rombach von der kreativen Tanzwerkstatt und Sibylle Markwirth von der Ballettschule Küssaberg

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Kindertheater Samstag, 9. Dezember 2006 - 11:00 Uhr
Galli-Theater Freiburg: 'Rotkäppchen'

„Kinder lieben Märchen, weil sie die tiefen Lebensweisheiten in den Märchen noch erspüren können."
In einer Kooperation mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen e.V. bietet das ALI Theater in Tiengen wieder ein Weihnachtstheater für Kinder jeweils an den beiden Samstagen 2. und 9. Dezember. Zu Gast ist das Team voim Galli Theater Freiburg - sie zeigen jeweils um 11 und anschliessend um 14 Uhr das Märchen "Rotkäppchen". Die Märcheninszenierungen von Johannes Galli strotzen bei allem Respekt vor der Grimm’schen Überlieferung vor clownesker Aktion und sprühen vor Spielfreude.
Das Weihnachtstheater ist die Fortsetzung der Tradition des Kinder-Weihnachtskino, das noch zu Zeiten des Kinos in Tiengen von der Firma Albrecht jedes Jahr durchgeführt wurde. Mit der Unterstützung aller werden wir versuchen, diese Tradition aufrechtzuerhalten.

Dauer:
ca. 60 Min

3,00
 
Kindertheater Samstag, 9. Dezember 2006 - 14:00 Uhr
Galli-Theater Freiburg: 'Rotkäppchen'

„Kinder lieben Märchen, weil sie die tiefen Lebensweisheiten in den Märchen noch erspüren können."
In einer Kooperation mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen e.V. bietet das ALI Theater in Tiengen wieder ein Weihnachtstheater für Kinder jeweils an den beiden Samstagen 2. und 9. Dezember. Zu Gast ist das Team voim Galli Theater Freiburg - sie zeigen jeweils um 11 und anschliessend um 14 Uhr das Märchen "Rotkäppchen". Die Märcheninszenierungen von Johannes Galli strotzen bei allem Respekt vor der Grimm’schen Überlieferung vor clownesker Aktion und sprühen vor Spielfreude.
Das Weihnachtstheater ist die Fortsetzung der Tradition des Kinder-Weihnachtskino, das noch zu Zeiten des Kinos in Tiengen von der Firma Albrecht jedes Jahr durchgeführt wurde. Mit der Unterstützung aller werden wir versuchen, diese Tradition aufrechtzuerhalten.

Dauer:
ca. 60 Min

3,00
 
Konzert Freitag, 8. Dezember 2006 - 20:00 Uhr
Big Sound Orchestra: 'Swing, Blues, Latin & Bossa in fettem Big Band Sound'

Geschichte
1978 gründete der Jazzenthusiast und Lehrer Gerhard Gutfleisch zusammen mit einem Kollegen und vier Schülern am Rheinfelder Gymnasium eine sechsköpfige Jazz Combo. Über die Jahre wuchsen nicht nur das Repertoire und die Anzahl der Auftritte, sondern auch die Besetzung. 1981 spielte die Band das erste Mal in der typischen Big Band Besetzung mit Rhythmusgruppe (Gitarre, Klavier, Bass, Schlagzeug), fünf Saxophonen, vier Posaunen und vier Trompeten.
Unterdessen hatte die Jazz Arbeitsgemeinschaft ihren Namen zusammen mit ersten Pulten von einer anderen Band geerbt. Der Name „Big Sound Orchestra“, kurz BSO, ist geblieben, die Pulte wurden ersetzt...
Im Frühjahr 2005 formierte sich das BSO neu, nachdem es sich zehn Jahre vorher von der Schule gelöst hatte. Der langjährige Bandleader Gerhard Gutfleisch gab seinen Posten an den Trompeter, Gitarristen, Komponisten und Arrangeur Thomas Möckel ab und viele neue, motivierte Musiker aus der Region stießen zu der Band.


Repertoire
Der musikalische Fundus dieser Jazzgroßformation mit ihren vielen Solisten beinhaltet Musik so unterschiedlicher Stilrichtungen wie Swing, Bossa Nova, Latin, Balladen, Blues, Funk und Jazzrock. Die Arrangements und Kompositionen stammen von Nestico, Herbolzheimer, Goodman, Gillespie, Harris, Niehaus, Morgan etc.

Auftritte
Das Big Sound Orchestra trat bis heute in der oben beschriebenen Big Band Besetzung in Rheinfelden, Lörrach, Weil am Rhein, Schopfheim, Bad Säckingen, Freiburg und Offenburg auf.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.big-sound-orchestra.de<<

Dauer:
ca. 1,5 mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/8,00
 
Theater Samstag, 2. Dezember 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückSie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Jenen Personen aus der mittleren und höheren Führungsebene, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Es wurde 1996 in Zürich uraufgeführt und erlebt seitdem einen wahren Siegeszug durch deutsche Theater. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. Business, das ist Krieg, Blut und Tränen.

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig
Lesen Sie die Premierenkritik hier


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Kindertheater Samstag, 2. Dezember 2006 - 11:00 Uhr
Galli-Theater Freiburg: 'Bremer Stadtmusikanten'

„Kinder lieben Märchen, weil sie die tiefen Lebensweisheiten in den Märchen noch erspüren können."
In einer Kooperation mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen e.V. bietet das ALI Theater in Tiengen wieder ein Weihnachtstheater für Kinder jeweils an den beiden Samstagen 2. und 9. Dezember. Zu Gast ist das Team voim Galli Theater Freiburg - sie zeigen jeweils um 11 und anschliessend um 14 Uhr das Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten". Die Märcheninszenierungen von Johannes Galli strotzen bei allem Respekt vor der Grimm’schen Überlieferung vor clownesker Aktion und sprühen vor Spielfreude.
Das Weihnachtstheater ist die Fortsetzung der Tradition des Kinder-Weihnachtskino, das noch zu Zeiten des Kinos in Tiengen von der Firma Albrecht jedes Jahr durchgeführt wurde. Mit der Unterstützung aller werden wir versuchen, diese Tradition aufrechtzuerhalten.

Dauer:
ca. 60 Min

3,00
 
Kindertheater Samstag, 2. Dezember 2006 - 14:00 Uhr
Galli-Theater Freiburg: 'Bremer Stadtmusikanten'

„Kinder lieben Märchen, weil sie die tiefen Lebensweisheiten in den Märchen noch erspüren können."
In einer Kooperation mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen e.V. bietet das ALI Theater in Tiengen wieder ein Weihnachtstheater für Kinder jeweils an den beiden Samstagen 2. und 9. Dezember. Zu Gast ist das Team voim Galli Theater Freiburg - sie zeigen jeweils um 11 und anschliessend um 14 Uhr das Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten". Die Märcheninszenierungen von Johannes Galli strotzen bei allem Respekt vor der Grimm’schen Überlieferung vor clownesker Aktion und sprühen vor Spielfreude.
Das Weihnachtstheater ist die Fortsetzung der Tradition des Kinder-Weihnachtskino, das noch zu Zeiten des Kinos in Tiengen von der Firma Albrecht jedes Jahr durchgeführt wurde. Mit der Unterstützung aller werden wir versuchen, diese Tradition aufrechtzuerhalten.

Dauer:
ca. 60 Min

3,00
 
Theater Freitag, 1. Dezember 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückSie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Jenen Personen aus der mittleren und höheren Führungsebene, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Es wurde 1996 in Zürich uraufgeführt und erlebt seitdem einen wahren Siegeszug durch deutsche Theater. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. Business, das ist Krieg, Blut und Tränen.

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig
Lesen Sie die Premierenkritik hier


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
November 2006
Kabarett Mittwoch, 29. November 2006 - 20:00 Uhr
Andreas Thiel (CH) & Les Papillons (CH): 'Polit-Satire'
5. Kabarett-Herbst
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Bissiges Kabarett kombiniert mit genial-schrägen Musikeinlagen
Andreas Thiel, der Meister des verbalen Floretts, sticht wieder zu. Der Intellekt ist seine erogene Zone, die Sprache sein Laufsteg, und Charme und Eleganz sind sein Kostüm. Aber die Respektlosigkeit ist seine Herrin. Er ist ein Dandy mit ruhigem Blick, scharfer Zunge und gefährlichen Gedankengängen. Er redet gerne über Schönheit und Geschmack. Plötzlich hält er ein Florett in der Hand, eine Hintertür geht auf, und alles Gesagte wird politisch. Wo er im Scheinwerferlicht steht, werfen Folter, Tod und Palästina ihre Schatten auf den Bühnenrand. Andreas Thiel trifft in Nebensätzen mit einer Nonchalance ins Schwarze, dass das Publikum vor Freude leer schluckt.
Musikalisch begleitet wird Andreas Thiel von „Les Papillons“. (Giovanni Reber, Geige / Michael Giertz, Piano)

Eine Veransaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen
Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (4484KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> www.andreasthiel.ch<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
Theater Samstag, 18. November 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückSie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Jenen Personen aus der mittleren und höheren Führungsebene, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Es wurde 1996 in Zürich uraufgeführt und erlebt seitdem einen wahren Siegeszug durch deutsche Theater. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. Business, das ist Krieg, Blut und Tränen.

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig
Lesen Sie die Premierenkritik hier


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Theater Freitag, 17. November 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückSie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Jenen Personen aus der mittleren und höheren Führungsebene, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Es wurde 1996 in Zürich uraufgeführt und erlebt seitdem einen wahren Siegeszug durch deutsche Theater. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. Business, das ist Krieg, Blut und Tränen.

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig
Lesen Sie die Premierenkritik hier




Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Premiere-Theater Freitag, 10. November 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Top Dogs'
Komödie von Urs Widmer

Das StückJenen Menschen aus dem mittleren und höheren Mangement, die durch Umstrukturierungen entlassen wurden und sich nun zwecks Schockabfederung und Enttäuschungsverarbeitung in einer Outplacement-Beratung befinden, widmet sich das Theaterstück „Top Dogs“ von Urs Widmer. Sie glaubten an das unbegrenzte Wachstum der freien Marktwirtschaft. Sie saßen sicher im Sattel und herrschten über die da unten – die Underdogs. Doch jetzt müssen sie selbst dran glauben: Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit treffen nicht mehr nur Arbeiter und einfache Leute, auch für die "Top Dogs" sind sie bittere Realität geworden. Sie haben sich nach wie vor gut unter Kontrolle und lassen die Kündigung nicht an sich heran. Sie sprechen lieber von „beruflicher Neuorientierung“ und „Karrierefortsetzung“ als von Arbeitslosigkeit und Stellensuche. Doch die Coolness lässt sich nicht konstant aufrechterhalten. Immer wieder bröckelt die Fassade, werden die Top Dogs von Emotionen übermannt, bricht sich Unsicherheit bahn und gewähren sie den Zuschauern einen vorübergehenden Einblick in ihr Seelen- und Gemütsleben. Doch die Momente schonungsloser Konfrontation mit Verlassenheits- und Vernichtungsängsten währen nur kurz. Schnell wird die Unsicherheit beiseite geschoben und mit Unterstützung der Outplacement-Beraterin Selbstmotivationsparolen eingeübt Die Szenen wechseln mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Vergangenheitsbewältigung und Verleugnung des Todes, Unsicherheit und einstudiertem Zwangsoptimismus, Gefühlsausbrüchen und zur Schau gestellter Gelassenheit.
„Top Dogs“ ist beides: Boulevard-Komödie und Königsdrama. Es unterhält, ist spannend, stimmt aber auch nachdenklich. Es persifliert die bedrückende Situation entlassener Top-Manager, ohne Klischees zu verfallen oder allzu sehr zu überzeichnen. Es verursacht zahlreiche Lacher – etwa wenn ein Top Dog lernt, eine Selbstbewusstsein und Erfolg ausstrahlende Gangart zu praktizieren –, lässt den Zuschauer aber gleichzeitig mit Beklommenheit begreifen: Die Globalisierung frisst ihre Kinder. Da müssen Manager nicht nur ihre Untergebenen entlassen, sondern am Ende auch sich selbst. "Business, das ist Krieg, Blut und Tränen."

Die Spieler
Holger Ernst, Roland Goldau, Daniel Leers, Barbara Musahl, Christine Müller, Maria Schilz, Ralph Weber, Beate Gläser
Regie und Inszenierung
Nancy Liebig




Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Unheimliche Lesung Donnerstag, 9. November 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Die Kirschwassergeschichte'
Es liest Andreas Weiß

Die Kirschwassergeschichte von Werner Bergengruen
Wie fänden Sie es ewig leben zu dürfen? Höchst erfreulich, wunderbar, phantastisch? Nun, nach dieser Geschichte wird Ihnen beim bloßen Gedanken daran – und dabei wird es naturgemäß auch bleiben – das Blut in den Adern gefrieren. Darum empfehlen wir die "Kirschwassergeschichte" allen Ewig-Leben-Wollenden zum Abgewöhnen und den Liebhabern guter Spukgeschichten zur Kurzweil.

Werner Bergengruen – geboren 1892 im fernen Riga, gestorben 1964 im schönen Baden-Baden – war nach seinem Jura-, literatur- und geschichtswissenschaftlichen Studium zunächst als Journalist tätig. In den 30er und 40er Jahren wurde er als Autor historischer Romane bekannt, durch die der mutige Mann indirekt das nationalsozialistische Regime verurteilte. Schreib- und Publikationsverbote waren die Folge. Popularität besaß das Werk Bergengruens bis in die Nachkriegszeit aber vor allem durch die herausragende Qualität seiner Erzählungen und Novellen, die immer wieder vom Sinn menschlicher Existenz handeln und zu denen auch die "Kirschwassergeschichte" aus der Sammlung "Das Buch Rodenstein" aus dem Jahre 1927 zählt.


Dauer:
ca. 45 Min. ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Kinder-Musical Dienstag, 7. November 2006 - 09:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne: 'Dornröschen'
Reservierte Schulveranstaltung

“Ein Kuss,der tut oft Wunder”, das ist die wohl schönste Wahrheit aus dem als Musical inszenierten Märchen von Dornröschen, das das Mannheimer Musikbühne aufführt. Eine moderne und humorvolle Interpretation des Grimm - Klassikers, der genauso gut moderne Mülltrennungs- wie Emanzipationsprinzipien integriert in die turbulent - komische, aber vielfach einfach nur märchenhafte Handlung. Schön und bezaubernd, aber manchmal auch provokativ und mit kleinen Seitenhieben versehen ist das Märchen der Brüder Grimm in der Version von Eberhard Streul (Buch und Regie) und Frank Steuerwald (Keyboarder, Komponist und musikalischer Leiter).

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.musikbuehne-mannheim.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/10,00
 
Kinder-Musical Dienstag, 7. November 2006 - 00:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne: 'Dornröschen'
Reservierte Schulveranstaltung

“Ein Kuss,der tut oft Wunder”, das ist die wohl schönste Wahrheit aus dem als Musical inszenierten Märchen von Dornröschen, das das Mannheimer Musikbühne aufführt. Eine moderne und humorvolle Interpretation des Grimm - Klassikers, der genauso gut moderne Mülltrennungs- wie Emanzipationsprinzipien integriert in die turbulent - komische, aber vielfach einfach nur märchenhafte Handlung. Schön und bezaubernd, aber manchmal auch provokativ und mit kleinen Seitenhieben versehen ist das Märchen der Brüder Grimm in der Version von Eberhard Streul (Buch und Regie) und Frank Steuerwald (Keyboarder, Komponist und musikalischer Leiter).

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.musikbuehne-mannheim.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/10,00
 
Kinder-Musical Montag, 6. November 2006 - 09:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne: 'Dornröschen'
Reservierte Schulveranstaltung

“Ein Kuss,der tut oft Wunder”, das ist die wohl schönste Wahrheit aus dem als Musical inszenierten Märchen von Dornröschen, das das Mannheimer Musikbühne aufführt. Eine moderne und humorvolle Interpretation des Grimm - Klassikers, der genauso gut moderne Mülltrennungs- wie Emanzipationsprinzipien integriert in die turbulent - komische, aber vielfach einfach nur märchenhafte Handlung. Schön und bezaubernd, aber manchmal auch provokativ und mit kleinen Seitenhieben versehen ist das Märchen der Brüder Grimm in der Version von Eberhard Streul (Buch und Regie) und Frank Steuerwald (Keyboarder, Komponist und musikalischer Leiter).

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.musikbuehne-mannheim.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/10,00
 
Kinder-Musical Montag, 6. November 2006 - 00:00 Uhr
Mannheimer Musikbühne: 'Dornröschen'
Reservierte Schulveranstaltung

“Ein Kuss, der tut oft Wunder”, das ist die wohl schönste Wahrheit aus dem als Musical inszenierten Märchen von Dornröschen, das das Mannheimer Musikbühne aufführt. Eine moderne und humorvolle Interpretation des Grimm - Klassikers, der genauso gut moderne Mülltrennungs- wie Emanzipationsprinzipien integriert in die turbulent - komische, aber vielfach einfach nur märchenhafte Handlung. Schön und bezaubernd, aber manchmal auch provokativ und mit kleinen Seitenhieben versehen ist das Märchen der Brüder Grimm in der Version von Eberhard Streul (Buch und Regie) und Frank Steuerwald (Keyboarder, Komponist und musikalischer Leiter).

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.musikbuehne-mannheim.de<<

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/10,00
 
Konzert Samstag, 4. November 2006 - 20:00 Uhr
MACUA: 'Tomawho and Friends'

MACUA - Tomawho and friends spielen auf exotischen Instrumenten Kompositionen, die an die Musik der Naturvölker erinnern. Sie verstehen es, eine Verbindung zwischen den Kulturen auf meditative und gleichzeitig anregende Weise zu schaffen. Denn nicht zuletzt durch die Verwendung von Didgeridoos, die den „Klang der Mutter Erde“ symbolisieren, die mystischen Flötenklänge und den Gesang gelingt es Tomawho, die Zuhörenden in ferne und doch so nahe Welten zu entführen.
Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (3608KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.tomawho.de/<<

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Oktober 2006
Konzert Samstag, 28. Oktober 2006 - 20:00 Uhr
MGV Detzeln: 'Doppelveranstaltung der Rhythmus-Kids aus Detzeln und des Männergesangverein Detzeln'
Aus allen Wolken

In einer neuen Konstellation veranstaltet der Männergesangverein Detzeln sein diesjähriges Jahreskonzert: Den ersten Teil des Abends gestalten die Rhythmus-Kids mit der Aufführung des Singspiels "Florian auf der Wolke". Der Kinder- und Jugendchor aus Detzeln steht unter der Leitung von Sabrina Schäuble und besteht aus 22 begeisterten Nachwuchssängern und -sängerinnen aus Breitenfeld, Detzeln und Krenkingen. Das Musical basiert auf einem Kinderbuch von James Krüss, welches von Professor Christian Bruhn vertont wurde.

Zum Inhalt: Florian war ein kleiner Junge, der über alles stolperte, worüber man stolpern konnte. Florian war ein Wolkengucker. Er fand den Himmel und die Wolken und die Vögel schöner als alles, was es auf der Erde gibt. Doch eines Tages änderte sich das, als Florian nicht wie üblich in den Himmel hineinguckte sondern auf eine Wolke stieg und mit ihr über Städte und Länder dahinflog...
Dieses Sinspiel ist ein ökologisches "Lehrstück": Der auf seiner Wolke über das Land fliegende Florian sieht nicht nur schöne Dinge, sondern erfährt auch, wie Leichtsinn, Dummheit und Gewinnsucht in Umweltzerstörung und Krieg enden können. Eine Lösung wird nicht angeboten, dafür wird am Ende appelliert: "Menschen müssen bleiben, doch wir hoffen, dass ihr Treiben in der Zukunft besser sei!"

In freier Anlehnung an den Titel des Musicals stellten die Sänger der MGV Detzeln unter der Leitung von Jochen Stitz den zweiten Teil des Abends unter das Motto: "Aus allen Wolken". Damit das geneigte Publikum nicht aus denselben fällt, wurde ein Programm zusammengestellt, dass eine grosse Bandbreite moderner Chorliteratur abdeckt, und somit für jeden Geschmack etwas bieten wird. Den Anfang bildet ein klassischer Block mit Liedern von W.A. Mozart und F. Mendelssohn-Bartholdy. Der beiden anderen Blöcke enthalten beliebte Melodien der Comedian Harmonists wie beispielsweise "Mein kleiner grüner Kaktus" und "Ein Freund, ein guter Freund" sowie amerikanische Barbershop-Songs, ein Stück aus "My fair Lady" sowie einen Beatles-Popsong.


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,50/5,00
nur noch wenige Karten
 
Kulturbörse Freitag, 27. Oktober 2006 - 20:00 Uhr
Peter Martens: 'Kulturrevue / Kulturbörse – Bühnenkünstler vom Hochrhein'

Im Rahmen einer Buchvernissage stellt Peter Martens vom Kulturverlag ART + WEISE mit der Clownin Priska Elmiger im neuen Kulturführer vertretene Künstler auf der Bühne vor. Kultur querbeet. Von Clownerie, Bauchtanz, Kabarett, Zauberei, Jazz, Minnegesang, Klassik steht vieles zur Auswahl. Ein anwechslungsreicher und unterhaltsamer Kulturabend ist garantiert. Gleichzeitig Buchvernissage: Kulturführer Hochrhein – die etwas andere Adresse zwischen Lörrach (D) und Schaffhausen (CH) – Kunst, Kunsthandwerk, Musik, Theater, Zauberer, Galerien, Kulturkneipen, Kulturinitiativen und vieles mehr. Kreative, engagierte Leute interkulturell links und rechts des Rhein und in jedem Fall jenseits des Mainstreams.

Es wird ein Unkostenbeitrag von 10,- Euro erhoben

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Konzert Sonntag, 22. Oktober 2006 - 19:00 Uhr
Ensemble MUSS: 'Amadé – Fragmente eines göttlichen Scheiterns'

Ein Geburtstagsständchen der besonderen Art für Wolfgang Amadeus Mozart einmal nicht mit „Kleiner Nachtmusik“ und Serenadenstimmung! Mozarts „private“ Äußerungen, wie etwa in seinen Briefen, stoßen den Bewunderer seiner oft als „göttlich“ apostrophierten Musik nicht selten vor den Kopf. Pubertär und geschmacklos tönen diese „Unworte“ des Schöpfers einer geradezu überirdischen Harmonie und vollendeter musikalischer Form. Gibt es also eine Spaltung zwischen dem Menschen Wolfgang Amadé (so nannte er sich selbst) und dem genialen Musiker Amadeus? Sind seine Werke Fragmente des „Göttlichen“ und der Rest ein „Scheitern“?

Unter dieser Fragestellung präsentiert das ensemble muss eine Begegnung mit Wolfgang Amadé Mozart in dessen 250ten Geburtsjahr. Musik aus seinen Opern, seinen Liedern, seiner Kammermusik wird in „Szene gesetzt“ und mit Passagen aus seinen Briefen „gewürzt“. Das Menschliche und Erdverbundene rührt beim genaueren Hinhören nicht selten direkt am Himmlischen.

Das ensemble muss besteht aus ausgebildeten Sängerinnen und Sängern, die in der Hochrhein-Region zumeist als Solisten zu hören sind. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Musik, Sologesang und Schauspiel, aber auch selten zu hörende Kostbarkeiten der Kammerchorliteratur. Die von Markus Süß gegründete Künstlergruppe, der auch einige hervorragende Instrumentalisten angehören, versucht Musik und Schauspiel zu verbinden und durch originelle szenische Darstellung musikalische Inhalte zu verdeutlichen. Am Klavier spielen Reinhard Süß und Frank Hodapp. Die Ausstattung liegt in den Händen von Michaela Maier.

Markus Süß war über 15 Jahre als Konzertsänger in ganz Europa und als Opernsolist an verschiedenen Theatern (Gera, Heidelberg, Mannheim) engagiert. Seit einigen Jahren gilt sein Interesse der Gesangspädagogik und der Inszenierungsarbeit.

Dauer:
ca. 1,5h

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Theater Samstag, 14. Oktober 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Theater Freitag, 13. Oktober 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Theater Samstag, 7. Oktober 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Kabarett Freitag, 6. Oktober 2006 - 20:00 Uhr
Clara Buntin: 'Stimmfilm©abaret'

Der skurrile Humor von Clara Buntin, mit ihrer Affinität zu Film und Musik, blitzt in ihrem Soloprogramm immer wieder auf und Super-8- Filme spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Wahlzürcherin mit ostpreussisch- italienisch- argentinischen Wurzeln bezieht ihre Reisefilme und Tonaufnahmen mit ein, so entsteht eine mehrschichtige Montage, die mit Mitteln des Films arbeitet. „Stimmfilm“ präsentiert an sich stumme Super-8-Aufnahmen von einer Reise quer durch Europa, die von der „Reiseleiterin“ live auf der Bühne vertont werden. Es kann aber auch das Umgekehrte geschehen, und sie wird plötzlich von ihrem Kassettenrekorder synchronisiert. Es kommt auch vor, dass sich die beiden Stimmen absprechen, um ein mehrstimmiges Lied zu singen. Clara Buntin spricht in diesem Zusammenhang auch von einer globalisierten Biografie, wo Familienangehörige nur noch via audiovisuelle Medien anwesend sind. Das Fernweh der Reisenden hat so auch einen lebensgeschichtlichen Grundton, der leise mitschwingt. In erster Linie ist die multimediale Reise aber eine witzige Hommage mit Elementen aus Film, Gesang und Kabarett an die prädigitale Zeit der verwackelten Ferienerinnerungen auf Zelluloid. Nur sind die damals weder von Onkel Willi noch Onkel Otto je so kunstvoll und charmant präsentiert worden.

"Eine witzig und charmant kommentierte Dokumentation einer etwas anderen Europareise. Ihre Filme begleitet die Künstlerin mit Gesang und Klavier. Eine Hommage an die prädigitale Zeit auf Zelluloid, kurz, knackig, sehr unterhaltend."
WoZ

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.stimmfilmcabaret.ch<<

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Konzert & Comedy Montag, 2. Oktober 2006 - 20:00 Uhr
Arthur Horvarth: 'Deutschsprachiger Akustik-Pop & Comedy meets FUNKTIONAL'
HORVATH A. – Special Guest: FUNKTIONAL

„Das wird ein Abend wie es das ALI noch nicht gesehen hat!“ schwärmt der Organisator dieses Abends Jochen Frank Schmidt, der in den letzten Jahren durch seine Musicalproduktionen für Aufsehen sorgte.


Zuerst werden die Lokalmatadoren in Sachen Funk von FUNKTIONAL dem Publikum richtig einheizen. Hauptact des Abends ist die Band Horvath A., die bisher noch als Geheimtipp gilt, was sich aber schon bald ändern könnte. Zurzeit befindet sich die Band auf Europa-Tournee und wird sich am Vorabend des Nationalfeiertags im Tiengener Ali-Theater die Ehre geben.

Die Drei-Mann-Band aus Leverkusen setzt sich zusammen aus Frontmann Artuhr Horvath (Gitarre & Gesang), der als Sänger und Schauspieler bereits mit anderen Projekten für Aufsehen sorgte, Ralf Heinrich (Drums) und Walther Uhling (Piano, Keyboard, Keyboardbass). Alle drei sind sie Profis und präsentieren die Songs ihrer aktuellen CD „Glaube, Liebe, Hoffnung...ein Paradies voller Äpfel???“ unterbrochen durch Standup- Comedy-Einlagen.


Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (903KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.papa-records.de<<

Dauer:
ca. 3h mit Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/9,00
 
Matinée Sonntag, 1. Oktober 2006 - 11:30 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Herbstlyrik'
Eine lyrisch-musikalische Matinee über Altweibersommer und Erntezeit

„Herbstlich sonnige Tage, mir beschieden zur Lust...“ (Emanuel Geibel)

Der Übergang vom Spätsommer zum Herbst ist ein wehmütiger Abschied von sommerlichen Freuden und ein Willkommensgruß an bevorstehende Erntegenüsse. Zugleich lässt diese Zeit bereits ein erstes Mal das Ende des Jahres erahnen. Wie keine andere Gattung der Literatur hat die Lyrik in einer Vielzahl berühmt gewordener, aber auch weniger bekannter Beispiele die unterschiedlichen Facetten dieser überaus stimmungsvollen Übergangszeit ausgeleuchtet, die sie stets auch als Spiegel menschlicher Seelenzustände verstanden hat.
In einem gemeinsamen künstlerischen Projekt sind Anette Däublin-Schwarz, Christian Kütemeier und Andreas Weiß den verschiedenen lyrischen Empfindungen dieser Jahreszeit nachgegangen und haben sich von zahlreichen wunderbaren Gedichten zu Interpretationen in Wort und Musik inspirieren lassen, die bei dieser Matinee erklingen werden. So können Sie den Melodien lauschen, die Altweibersommer und Erntezeit mit so viel Sinnlichkeit erfüllen.

Andreas Weiß : Lyrisches Ich
Anette Däublin-Schwarz : Flöte
Christian Kütemaier : Gitarre


Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/8,00
 
September 2006
Konzert Samstag, 30. September 2006 - 19:30 Uhr
Claudia Hirschfeld: 'FanTASTisches mit Hand und Fuß'
Showorganistin auf Deutschland Tournee

Sie ist die „Prima Ballerina“ und „First Lady“ unter den Show-Organisten. Von Sao Paulo in Brasilien bis nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten reicht ihr Konzertkalender. Mit ihrer genialen Show aus Musik und Licht fasziniert sie immer wieder ihr Publikum.
Unter dem Motto „FanTASTisches mit Hand und Fuß“ präsentiert Claudia Hirschfeld auf der größten Showorgel der Welt ein brandneues Musikprogramm, das von Semiklassik zum Mozartjahr über romantische Melodien aus ihrer neuen CD „Only Love“ bis zu bombastisch-orchestralen Rocksymphonien reichen wird – aber auch Swing, Südamerikanisches und ihre beliebten eigenen Kompositionen werden zu hören sein. Auch die begleitende Lichtshow verspricht wieder ein Augenschmaus zu werden. Auf zwei großen Leinwänden wird man zum einen ihr Spiel auf den drei Manualen und dem Vollpedal ihrer Wersi Louvre beobachten können, zum anderen Filme sehen, die Claudias Musik kongenial unterstützen werden. Als Gast wird auf der gesamten Tournee die Berliner Sängerin Chanté de Cour auftreten und gemeinsam mit Claudia einige der beliebtesten Evergreens interpretieren.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.claudia-hirschfeld.com<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/14,00
 
Eröffnungsfeier Freitag, 29. September 2006 - 20:00 Uhr
Kommunale Stelle für Gleichstellung: 'Begegnung findet an Grenzen statt'
Auftaktveranstaltung der Frauenaktionswochen 2006

Programm:
- Eröffnung der Frauenaktionswochen durch Herrn Landrat Bollacher

- Mime Comedy von & mit Bartuschka

Begegnen Sie der Welt des (nahezu) wortlosen Witzes: BARTUSCHKA, die unangefochten amtierende slowakische Weltmeisterin in der Disziplin der Langstreckenpantomime, wechselt Charaktere, Geschlechter, Nationalität und Schauplätze schneller als Sie lachen können und überschreitet somit manche Grenzen. Der weibliche Mimeclown bringt Skurriles aus dem Alltagsleben vergangener und heutiger Zeiten wie auch schon mal ein oder zwei oder drei ZuschauerInnen mit Nachdruck auf die Bühne - die Grenzen zwischen harmloser Unterhaltung und bissiger Realsatire sind fliessend.

- Fest der Begegnung
Bei einem Stehempfang können Sie neue Kontakte knüpfen mit kleiner Bewirtung durch das Café Zwischen. Das Café Zwischen in Tiengen bietet eine Begegnungsmöglichkeit zwischen Ihnen als Gästen und den MitarbeiterInnen, Menschen mit mehr oder weniger starken Behinderungen.

Kostenbeitrag zur kulturellen Veranstaltung incl. Apero: 7,- €

Dauer:
ca. 2h

7,00
 
Casting Sonntag, 24. September 2006 - 11:00 Uhr
Hochrhein-Musicals - Frank Jochen Schmidt: 'Casting für Hochrhein Musicals'
Casting füe die Hochrhein-Musicals

In einem Jahr wird Jochen Frank Schmidt´s neues Musical „Lichterloh“ in Waldshut-Tiengen Premiere feiern. Außerdem sind Aufführungen seiner bereits bestehenden Stücke „Die Lust am Leben“ und „Herzklopfen“ für das Jahr 2008 geplant. Für die Realisation dieser Projekte wird eine neue Musical-Halle im Industriegebiet Kaitle entstehen.

Für das neue Musical-Ensemble will der Erfolgkomponist wieder Talente aus der Region gewinnen. Zu diesem Zweck führt er ein Casting im Ali-Theater durch. Teilnehmen darf jeder, der schon immer mal Musical-Luft schnuppern wollte.

Nähere Infos zum Casting finden Sie auf der untenstehenden Homepage.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.hochrhein-musicals.de<<

Dauer:
ca. 6 Stunden in denen man vorstellig werden kann

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Konzert Samstag, 23. September 2006 - 21:00 Uhr
Done. und Lastsway: 'Rocknacht'

Die beiden Jungen Bands „done.“ und „Lastsway“ werden am Samstag den 23.9. ab 21.00 Uhr mächtig die Stimmung einheizen. Beide Bands verfolgen das Motto des „Self-made-Rock“ auf eine jedoch unterschiedliche Weise.

Die erste Band des Abends ist „done.“ Die seit Herbst 2004 existierende Band, deren Mitglieder gerade einmal 15 – 17 Jahre alt sind, verfolgen die Stilrichtung des experimentellen Rocks, der von eher ruhigeren bis zu schnelleren und harten Liedern reicht.
Das Motto der Band:
"You never get bored of good melodies - gute Melodien werden dich nie langweilen."


Der zweite Band des Abends ist „Lastsway“. Die seit 2004 existierende Band, deren Mitglieder 17 – 20 Jahre alt sind, verfolgen die Stilrichtung Alternative–Love–Rock, der eher auf einer schnelleren, harten Melodie aufbaut.


Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (532KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.done-music.de<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
5,00/5,00
 
Lesung Donnerstag, 14. September 2006 - 20:00 Uhr
Max Goldt: 'jungle world 04'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte.
Max Goldt hat zusammen mit Katz sechs Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire.
„Max Goldts Lesungen sind anders. Säle mit mehreren hundert Plätzen sind Wochen im voraus ausverkauft, geboten wird ein abendfüllendes Programm mit Pause und Zugaben, das meist jugendliche Publikum geht von Anfang an begeistert mit und lacht sogar wesent-lich öfter, als der Text es nahelegen würde.“Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/10,00
 
Juli 2006
Musikal Dienstag, 4. Juli 2006 - 19:00 Uhr
Schüler aus Tiengen und Gurtweil: 'Der kleine Tag'

Es gibt viele Tage, die warten um ein einziges Mal auf die Erde reisen zu dürfen, und der Kleine Tag, der wartet schon sehr sehr lang. Eines Tages wurde er neugierig und fragte: „Wer ist der aller- der allerwichtigste Tag?“ Alle vergangenen Tage aus der 1. Reihe schrien wild durch-einander „Ich, ich!“ ohne dabei nachzudenken, wer wirk-lich der wichtigste Tag ist!

Endlich kam der 23. April, der Kleine Tag freute sich, er ließ sich durchs Sternenloch hinunter fallen und erlebte seinen Tag. Der Kleine Tag schaute den Menschen zu und er wünschte es sich ganz stark, dass mindestens die Sonne scheinen würde - und plötzlich, ein kräftiger Wind schob die Wolken beiseite. Dann hörte er zum Beispiel eine Schulglocke und sah ein Kind, das sich freute, weil die Mutter ihr heute einen Hund zum Geburtstag in die Schule mitbringen würde. Und am Abend, als viele Leute in ein Konzert gingen, musste er zurück ins Lichtreich.

Die anderen Tage warteten gespannt, was er zu erzählen hat. „Ich war ein Geburtstag... und der Vater hat plötzlich seine Tochter verstanden und das Liebespaar, die... die haben sich geküsst!“ Aber die anderen Tage lachten ihn nur aus. Der Geheimnisvolle Tag versuchte ihn zu trösten. Erst genau ein Jahr später, als der Feiertag zurück kam, wurde der Kleine Tag zum wichtigsten Tag: Denn am 23. April hat man damals nirgendwo auf der Erde gekämpft und gestritten!

Vanessa Buccarella, Kl. 7

Im Anschluss an die Vorführung des Musicals werden wir das Halbfinale auf Großbildleinwand übertragen.


Dauer:
ca. 1,5h mit Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Juni 2006
Theater Samstag, 24. Juni 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.Termine Freitag, 23.06. und Samstag, 24.06.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Premiere-Theater Freitag, 23. Juni 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Hannah und Maude'

Das Stück
Hannah ist eine schrille, hektische junge Frau, die sich ohne Rücksicht auf Verluste ins bisher so beschauliche Leben der Maude Mix einmischt, es unerbittlich durcheinanderwirbelt und allen schönen Schein zerbrechen lässt. Maude und ihr spießiges kleinbürgerliches Leben zwischen selbst gerösteten Kaffeebohnen und einem verplanten Alltag wird durchschnüffelt und gerät ins Wanken. Hannah ignoriert beständig die Ablehnung ihrer neuen Nachbarin. „Unsere Nachbarschaft hat keine Zukunft“ überhört sie mit einem „Wir feiern heute den Geburtstag von ihrem Eintritt in mein Leben“. Letztlich gelingt es der Invasorin, die Fassaden niederzureißen...

Die Inszenierung
Das ALI Theater hat die szenische gedachte Entwicklung der Figuren in einen Kontext gebracht und zeigt „Hannah & Maude“ in der ursprünglich von J.F. Noonan vorgesehenen Theaterversion: ein Stück mit wechselnden Zeiten und sich wandelnden Figuren. Dabei werden die beiden Darstellerinnen der großen Herausforderung, die das „lustige Drama“ an sie stellt, durchweg gerecht. ALI Theater Produktions-untypisch ist das funktionale Bühnenbild in dem die beiden Protagonistinnen agieren.

Die Spieler

Désirée Burger (Maude Mix) und Kerstin Simon (Hannah Mae Bindler) sind erfahrene Laienspielerinnen und feste Mitglieder des ALI Theater Ensembles. Désirée und Kerstin sind „Frauen der ersten Stunde“ des ALI Theaters. Die beiden Spielerinnen haben bei dieser Produktion mit ganz neuen Herangehensweisen an Rollen und Stück experimentiert und herausgekommen ist ein sehr mitreissendes, echtes Spiel, das begeistert.Termine Freitag, 23.06. und Samstag 24.06.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Konzert Samstag, 17. Juni 2006 - 20:00 Uhr
Corinne Chatel: 'Jazzige Chansons'

Corinne Chatel - Jazz im Chanson
"Eine Stimme -ausgedehnt wie ein Regenbogen" Musical manual "Sie wird wohl eine der ganz grossen Sängerinnen im Jazz- und Chansonbereich werden...Corinne Chatels Stimme bleibt stets fantastisch, ob tief und wehmütig, kraftvoll und ausdrucksstark, ob sie wortlose Melodien singt, oder französische Lyrik interpretiert, es ist ein Genuss ihr zuzuhören". jazzdimensions "Wenn man die Kritiken liest, hat man keinen Zweifel, daß dieses Leben auch Vielfalt in diesem Quintett nun wirklich kein Fremdwort und schafft mit der außergewöhnlichen Stimme von C.C. im Vordergrund ein musikalisches Kaleidoskop in dem an einem Abend Edith Piaf, Carlos Jobim und Bobby McFerrin auf eine Bühne gezaubert werden." Ado Schlier, Bayrischer Rundfunk bei der Verleihung des Jazzpreises Szene 2001.


Corinne Chatel Quintett sind:
Stefan Sigg (tp)
Davide Roberts (p)
Jürgen Richter (b)
Thomas Elwenspoeck(dr)




Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (1174KB)


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
12,00/8,00
 
Klassisches Konzert Samstag, 3. Juni 2006 - 20:00 Uhr
Michael Jelden: 'Saitensprünge'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Michael Jelden, Sohn des bedeutenden Konzertsängers Georg Jelden, wurde 1971 in Stuttgart geboren und studierte Violine bei Ricardo Odnoposoff und Valerij Klimov. Er debutierte 15jährig in Nürnberg und konzertierte seitdem in mehr als 25 Ländern. Bereits während seines Violinstudiums gab er Konzerte mit großem „klassischen“ Repertoire im In- und Ausland und spielte gleichzeitig zwei Jahre lang in einer ungarischen Zigeunerkapelle.

„Ich bin ein etwas anderer Geiger“, sagt er über sich selbst. „Es gibt nichts Schlimmeres als gediegene Langeweile im Konzertbetrieb. Konzerte sollen Unterhaltung sein, und zwar auf höchstem künstlerischen und virtuosen Niveau.“

Michal Jeldens Programm ist überaus vielseitig, mit Werken von Bach über Brahms bis Khachaturian, mit neu entdeckten und „unspielbaren“ Stücken von Paganini über Zigeuner- und Filmmusik bis hin zu einem Opernabend nur auf seiner Vuillaume (1823). Das Programm verspricht ein faszinierendes und unvergessliches, ein verrücktes und poetisches Konzerterlebnis: Klassik wie Sie sie noch nie gehört haben.


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.michaeljelden.de<<

Dauer:
ca. 1h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
17,00/8,05
 
Mai 2006
Theater Mittwoch, 24. Mai 2006 - 20:30 Uhr
Bernd Lafrenz: 'Ein Sommernachtstraum'
Shakespeare for One
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Den Sommernachtstraum hat William Shakespeare um 1595 für die Hochzeit eines Adligen geschrieben. Bernd Lafrenz gibt den Sommernachtstraum als Spiel um Liebe, Lust und Leidenschaft mit all seinem Zauber aber auch seinen Irrungen und Wirrungen in all seinen Facetten.

Auf dem Hof des Herzog Theseus von Athen erscheint der alte Egeus, um seine Tochter Hermia zu verklagen, die sich in den jungen Lysander verliebt hat und um keinen Preis den ihr vom Vater bestimmten Demetrius heiraten will, obwohl dieser sie liebt. Auf solchen Ungehorsam steht aber nach athenischem Gesetz der Tod oder die Verbannung ins Kloster. In ihrer Not beschließen Hermia und Lysander zu fliehen. Ihnen folgt der verliebte Demetrius in den Wald und diesem wiederum die hochgewachsene, von ihrer Freundin ins Vertrauen gezogene Freundin Helena, die den Demetrius liebt, jedoch von ihm abgewiesen wird. In dem nächtlichen Wald geraten alle vier in einen Zauberspuk, der ihre Liebesneigungen vollkommen verwirrt…
Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung im ALI Theater stattfindet.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.lafrenz.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
Konzert Sonntag, 21. Mai 2006 - 11:00 Uhr
Anette Däublin-Schwarz & Christian Kütemaier: 'Kontraste'
Blockflöte und Gitarre

Unter dem Titel "Kontraste" spielen Anette Däublin-Schwarz, Blockflöte, und Christian Kütemeier, Gitarre, am Sonntag, den 21. Mai 2006, im Rahmen eines Matineekonzertes im ALI-Theater in Tiengen, Werke im musikalischen Spannungsbogen zwischen Renaissance und aktueller klassischer Moderne. Sowohl Anette Däublin-Schwarz als auch Christian Kütemeier studierten ihr Instrument an der Musikhochschule in Freiburg und bekamen mehrere Musikpreise (Christian Kütemeier unter ande-rem den Förderpreis der Volksbank Hochrhein-Stiftung). Weitere Ausbildungsqualifikationen und umfangreiche Konzerttätigkeiten schlossen sich bei beiden Musikern an. Beide sind Dozenten an der Musikschule Südschwarzwald.Gemeinsam und auch solistisch interpretieren sie Werke der spanischen Komponisten Diego Ortiz (16.Jh.) und Francisco Tarrega (Klassiker der spanischen Gitarrenliteratur), des Kubaners Leo Brouwer (wichtigster Zeitgenosse für die Gitarre), der deutschen Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann und Winfried Michel (einer der Impulsgeber für die moderne Blockflötenmusik), sowie weitere Werke aus verschiedenen Zeit- und Stilbereichen. Beginn dieses Dozentenkonzer-tes im ALI-Theater ist um 11.00 Uhr. Die Theaterbar hat bereits vor dem Konzert geöffnet. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Lesung - Konzert Freitag, 19. Mai 2006 - 20:00 Uhr
Wiglaf Droste: '... und das Spardosen Terzett'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Im November 2004 gaben sie die Eröffnungsveranstaltung im ALI-Theater Tiengen vor ausverkauftem Haus und hinterließen ein restlos begeistertes Publikum – Wiglaf Droste und das Spardosenterzett. Derzeit ist der Kolumnist der taz-Wahrheitsseite, der anerkannte „Tucholsky von heute“ erneut unterwegs mit dem Spardosenterzett in einer akustischen Minimalbesetzung aus Saxofon, kleinem Schlagzeug und Kontrabass. Wer damals dabei war der weiß, dass ihn hier ein besonderer Kleinkunst-Leckerbissen erwartet: Fein- und hintersinnige Texte, Geschichten, Gedanken, Polemik und dazu einige der schönsten Jazz – Evergreens dargeboten vom Essener Spardosenterzett.

Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.wiglafdroste.de<<

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
Konzert Samstag, 13. Mai 2006 - 21:00 Uhr
PurpleX: 'Deep Purple Tribute-Night mit PurpleX'

PurpleX ist keine „Coverband“ im landläufigen Sinne, sondern eine „Ein-Thema-Band“, die sich auf Interpretationen des großen englischen Vorbilds aus deren aufregendster und kreativster Schaffensphase von 1969 bis 1972 konzentriert.
Die Musik stellt eine Art "Cross-Over" von Klassik-, Jazz- und erdigen Rockelementen dar, der sich zum richtungsweisenden Hardrock für die späteren Musikgenerationen der 80er und 90er Jahre entwickelte.
PurpleX sind:
Stephan May (Vocals)
Ulug Ökzan (Leadguitar)
Stephan Schätti (Drums)
Chosé Studer (Bass)
Roland Rendl (Keyboard)

Die fünf Bandmitglieder kommen allesamt aus dem deutsch-schweizer Grenzraum (Konstanz, Zürich, Baden und Basel). Drei von ihnen leben von Musik.
Die sehr anspruchsvollen Gesangsparts bestreitet Stephan May, Musiklehrer an der Musikschule Küssaberg – Hohentengen.
Das Schlagzeug wird von Stephan Schätti bedient, der als Drum-Student schon in laufenden Produktionen im Großraum Basel mitwirkt.
Zuständig für die Sologitarre ist Ulug Özkan, Profi-Gitarrist, Bandleader und Produzent aus Basel. Bass spielt Chosé Studer aus Rapperswil. Die Hammondorgel-Sounds und -Soli kommen vom Konstanzer Bandmacher und Keyboarder Roland Rendl. Die Musiker legen nicht nur zum Proben in ihrem Konstanzer Probenlokal, sondern auch zu ihren Auftritten mehrere hundert Kilometer zurück, um gemeinsam den „Spirit der 70er“ zu zelebrieren. Echt handgemachte, schweißtreibende Rockmusik, mit genug Freiraum für ausgedehnte solistische Einlagen, stehen auf dem Programm, das von jedem einzelnen Musiker ein Höchstmaß an musikalischer Erfahrung und Beherrschung des eigenen Musikinstruments abverlangt.
Im Vordergrund steht nicht das sture Nachspielen von Studioaufnahmen, sondern eine eigenständige und authentische Interpretation des reichen und unverwechselbaren Musikmaterials mit jeder Menge Spaß. Rockhits zum Mitmachen aus den frühen 70ern und Klassiker wie "Wring that Neck", „Into the Fire“, "Child in Time", "Space Truckin" und natürlich „Smoke on a Water“ begeistern das Publikum auch heute noch quer durch alle Altersklassen.

Dauer:
ca. 1,5h mit Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/8,00
 
Konzert Samstag, 6. Mai 2006 - 20:15 Uhr
Jazzchor Vocalise: 'Jazzchor Vocalise'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Ein Chorerlebnis der charmanten Art: 30 Sängerinnen haben sich unter der Leitung von Stefan Rheidt mit Leib, Kehle und Seele dem Vocal Jazz verschrieben.
Swing, Latin, Balladen, Hip-Hop, Jazzrock und noch vieles mehr – der Jazzchor Vocalise singt einfach alles was Noten hat. Bekannte und auch weniger bekannte Stücke von Jazzgrößen wie George Gershwin, Duke Ellington, Antonio Carlos Jobim, Miles Davis, John Coltrane, Herbie Hancock und Thad Jones sind Teil ihres vielseitigen Repertoires. Die meisten Arrangements stammen aus der Feder von Stefan Rheidt.


Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
April 2006
Theater Sonntag, 30. April 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Dauer:
ca. ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Konzert Samstag, 29. April 2006 - 20:00 Uhr
The Swamp: 'Love songs and other minor personal problems'

Eigene Kompositionen mit unterschiedlichsten Einflüssen vermischen sich zu dem, was als „European Swamp Rock“ zukunftsweisend seinen Weg machen wird – eine Weiterentwicklung der Bluesformel? Bluesige, groovige Arrangements, gewitzte Songs und schmachtende Balladen sind Plattform für alltägliche Themen und Belanglosigkeiten dieser Welt aus der Feder des Sängers/Songwriters Hardy Schölch. Beleuchtet wird der Sumpf persönlicher, gesellschaftlicher und musikalischer Verflechtungen, aus dem es sich, Münchhausen gleich, mit eigenen Noten herauszuspielen gilt.


The Swamp sind:
Hardy Schölch (voc, sax, git, harm, acc)
Markus Mayer (git, voc)
Jan Peters (b, voc)
Gunnar Hoppe (dr, voc)

Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (657KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.swamp-fever.de<<

Dauer:
ca. 1,5 mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/8,00
 
a cappella - Konzert Freitag, 28. April 2006 - 20:30 Uhr
FAB4: 'voll vocalisch'

Fabulous Four - Steckbrief und kleine History
Wer und was verbirgt sich hinter diesem Namen?
Das Ganze begann als Jux für eine Fastnachtsveranstaltung 1998.
Man brauchte unbedingt noch einen Programmpunkt. Also gut.
Eine gute Idee war gefragt: Wir singen.
Und so wurden sie dann geboren die "Fabulous Four".
Das erste Programm dauerte genau 20 Minuten und hat voll
eingeschlagen. Die Sache wurde ausgebaut:
Privatfeste wie Geburtstage und Hochzeiten, Straßenfeste, Einlagen bei Konzerten, Zwischenacts bei Modeschauen und
natürlich eigene Konzerte z.B. in der: Stadtschür in Stühlingen, Klosterschür in
Ofteringen; Stadtschür in Waldshut, Kulturzentrum "Alte Kirche" in
Volkertshausen (bei Singen), Weilheim und Schleitheim (Schweiz).
Ihr bisher größter Gig war die Teilnahme am vier tägigen
"International Vocal Group Festival" in Tilbourg (Niederlande).
Das Repertoire umfasst coolen swingenden Jazz, groovenden Rock genauso wie
Oldies und Popsongs. Natürlich fehlen auch nicht die einfühlsamen Balladen und
Lovesongs genauso wenig wie witzige Arrangements deutscher Schlager und
Volkslieder. Mit Charme, Witz und ironischen Blödeleien verpackt, ist jeder
Auftritt ein Erlebnis.


Fabulous Four sind:


Thilo Rebmann - Tenor
Hansjörg Hirzle - Bass
Klaus Blatter - Tenor
Markus Hirzle - Bariton


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.fabulousfour.de<<

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/6,00
 
Comedy Samstag, 1. April 2006 - 20:00 Uhr
Kiebitz : 'Beziehungskrisen und andere Tabus'
Beziehungskrisen und andere Tabus ...

Macht Alzheimer glücklich ? Ist Alkohol frauenfeindlich ? Welche Sprache sprechen Schweizer ? Macht Geld sexy ? Bringen Schwaben Schwiegermütter um ? Sind Freunde die wahren Feinde ? Macht Politik dumm ? Und Volksmusik noch dümmer ? Sind Männer die besseren Frauen ? Was tun Allergiker gegen Reizwäsche ? Macht Akne einsam ? Kann man Männer zweiteilen ? Sind Frauen nachtragend ? Oder merken sie sich nur alles ? Wie schmeckt Sangria mit Käseknacker ? Was sind die “3 T’s“ der Teenies ? Was ist psychosomatische Reduktion organischer Eruption aufgrund frühmaskuliner Degeneration ?Wenn Sie sich diese oder ähnliche Fragen auch schon gestellt haben, ohne zu wissen, ob sie diese Fragen überhaupt beantwortet haben wollen, dann gibt dieses Kabarett-Programm genau die Antworten, die auch nicht wirklich weiter helfen. Verschiedene Sketche in Wort und Lied zeigen Banalitäten und Kuriositäten, die in jeder Beziehung aus einem Anflug von Kopfweh eine echte Gefährdung partnerschaftlicher Harmonie machen. Die Frage nach Sinn oder Unsinn ist dabei sinnlos, da sinnigerweise der Sinn eines Kabaretts im Sinn des Unsinns und im Unsinn des Sinns liegt. Für weitere Klärung gibt nur der Besuch des Kabarett-Programms Auskunft ... Kiebitz

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
9,00/7,00
 
Mrz 2006
Tanz Sonntag, 26. Mrz 2006 - 19:00 Uhr
Marietta Heyn und Silke Eulenburg: 'Orientalischer Tanz'

Nachdem die beiden letzten Orientalischen Shows so erfolgreich waren, haben sich die Organisatorinnen Silke Eulenburg und Marietta Heyn erneut an die Planung einer Show gemacht. Es werden wieder verschiedene Tänze aus dem breiten Spektrum des Orientalischen Tanzes gezeigt. Von modern bis klassisch, von Bollywood bis Hollywood. Unterstützt werden sie dabei von Solotänzerinnen der Freiburger Schule für Orientalischen Tanz und deren Showgruppe Ya Salaam. Ein zusätzliches Highlight sind Tai-Chi-Vorführungen von Lo Yong, die in Tiengen ein Chinesisches Kampfkunstzentrum führt.

Dauer:
ca.

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
 
Konzert Samstag, 25. Mrz 2006 - 21:00 Uhr
Funky Frank and the Soul Sensations: 'Supporting Act: Band in a Box'

Back in Town - Rock & Soul mit Funky Frank Nach ihren phänomenalen Auftritten in den letzten Jahren im ALI Theater in Tiengen sind sie längst kein Geheim-Tipp mehr.
Die Band verspricht niveauvollen heißen Soul und Funk mit satten Bläsersätzen und dem heißen Groove von Clemens und Christoph Schepperle (Bass/Drums), Jochen Stegmaier (Git.) und Gerd Rieber (key). Die Soulsängerin Bettina Matt und der Sänger Gianni Polumbo werden ihr Publikum mit Soulhits von Aretha Franklin, den Commodores, James Brown,Chaka Kahn Four Tops,Prince u.v. a sowie eigenen Songs kräftig einheizen. Als Support spielt die Newcomer Band "Band in a box", die beim Hochrhein-Band-Contest den zweiten Platz belegten, satten Rock.

Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (573KB)


Schauen Sie doch mal auf die Internetseite des/der Künstler/in:
>> http://www.funkyfrank.de<<

Dauer:
ca. 2h mit zwei Pausen

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Theater-Komödie Freitag, 24. Mrz 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Ich mach das schon!'

Der Titel des kurzweiligen Abends wurde direkt Sabine Schüffelchens gleichnamigen Sketch, dem ersten Stück des Abends, entnommen. Den drei Stückchen eine Gemeinsam-keit zu entreis-sen ist recht leicht: Erika (Charo Torres) im ersten Stück versucht genauso lebendig und redselig ihren neuen Chef Ulrich (Michael Burger) von ihren Qualitäten zu überzeugen, wie es Gero (Felix Schreiner) im „Kunstfehler“ mit seiner Partnerin Katrin (Stina Schäuble) und seinen Kunstkenntnissen versucht sowie Heinrich (Daniel Leers) mit seiner zweiten Ehefrau Helene (Sara Schäuble) in den „Summenden Hummeln im Bauch“ mit der Hochzeitsnacht. Mit dem Satz „Ich mach das schon“, der in jedem Stück einmal fällt, versuchen sich die Figuren eher sich selbst zu motivieren, als ihren Gegenüber zu überzeugen.
mit:
Désirée Burger
Fabienne Marder
Sara Schäuble
Stina Schäuble
Charo Torres
Michael Burger
Daniel Leers
Herry Panzer

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Tanz Samstag, 18. Mrz 2006 - 20:00 Uhr
Marietta Heyn und Silke Eulenburg: 'Orientalischer Tanz'

Nachdem die beiden letzten Orientalischen Shows so erfolgreich waren, haben sich die Organisatorinnen Silke Eulenburg und Marietta Heyn erneut an die Planung einer Show gemacht. Es werden wieder verschiedene Tänze aus dem breiten Spektrum des Orientalischen Tanzes gezeigt. Von modern bis klassisch, von Bollywood bis Hollywood. Unterstützt werden sie dabei von Solotänzerinnen der Freiburger Schule für Orientalischen Tanz und deren Showgruppe Ya Salaam. Ein zusätzliches Highlight sind Tai-Chi-Vorführungen von Lo Yong, die in Tiengen ein Chinesisches Kampfkunstzentrum führt.

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/11,00
 
Theater Komödie Freitag, 17. Mrz 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Ich mach das schon!'

Der Titel des kurzweiligen Abends wurde direkt Sabine Schüffelchens gleichnamigen Sketch, dem ersten Stück des Abends, entnommen. Den drei Stückchen eine Gemeinsam-keit zu entreis-sen ist recht leicht: Erika (Charo Torres) im ersten Stück versucht genauso lebendig und redselig ihren neuen Chef Ulrich (Michael Burger) von ihren Qualitäten zu überzeugen, wie es Gero (Felix Schreiner) im „Kunstfehler“ mit seiner Partnerin Katrin (Stina Schäuble) und seinen Kunstkenntnissen versucht sowie Heinrich (Daniel Leers) mit seiner zweiten Ehefrau Helene (Sara Schäuble) in den „Summenden Hummeln im Bauch“ mit der Hochzeitsnacht. Mit dem Satz „Ich mach das schon“, der in jedem Stück einmal fällt, versuchen sich die Figuren eher sich selbst zu motivieren, als ihren Gegenüber zu überzeugen.
mit:
Désirée Burger
Fabienne Marder
Sara Schäuble
Stina Schäuble
Charo Torres
Michael Burger
Daniel Leers
Herry Panzer

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Theater-Komödie Samstag, 11. Mrz 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Ich mach das schon!'

Der Titel des kurzweiligen Abends wurde direkt Sabine Schüffelchens gleichnamigen Sketch, dem ersten Stück des Abends, entnommen. Den drei Stückchen eine Gemeinsam-keit zu entreis-sen ist recht leicht: Erika (Charo Torres) im ersten Stück versucht genauso lebendig und redselig ihren neuen Chef Ulrich (Michael Burger) von ihren Qualitäten zu überzeugen, wie es Gero (Felix Schreiner) im „Kunstfehler“ mit seiner Partnerin Katrin (Stina Schäuble) und seinen Kunstkenntnissen versucht sowie Heinrich (Daniel Leers) mit seiner zweiten Ehefrau Helene (Sara Schäuble) in den „Summenden Hummeln im Bauch“ mit der Hochzeitsnacht. Mit dem Satz „Ich mach das schon“, der in jedem Stück einmal fällt, versuchen sich die Figuren eher sich selbst zu motivieren, als ihren Gegenüber zu überzeugen.
mit:
Désirée Burger
Fabienne Marder
Sara Schäuble
Stina Schäuble
Charo Torres
Michael Burger
Daniel Leers
Herry Panzer

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Premiere Theater-Komödie Freitag, 10. Mrz 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Ich mach das schon!'

Der Titel des kurzweiligen Abends wurde direkt Sabine Schüffelchens gleichnamigen Sketch, dem ersten Stück des Abends, entnommen. Den drei Stückchen eine Gemeinsamkeit zu entreissen ist recht leicht: Erika (Charo Torres) im ersten Stück versucht genauso lebendig und redselig ihren neuen Chef Ulrich (Michael Burger) von ihren Qualitäten zu überzeugen, wie es Gero (Felix Schreiner) im „Kunstfehler“ mit seiner Partnerin Katrin (Stina Schäuble) und seinen Kunstkenntnissen versucht sowie Heinrich (Daniel Leers) mit seiner zweiten Ehefrau Helene (Sara Schäuble) in den „Summenden Hummeln im Bauch“ mit der Hochzeitsnacht. Mit dem Satz „Ich mach das schon“, der in jedem Stück einmal fällt, versuchen sich die Figuren eher sich selbst zu motivieren, als ihren Gegenüber zu überzeugen.
mit:
Désirée Burger
Fabienne Marder
Sara Schäuble
Stina Schäuble
Charo Torres
Michael Burger
Daniel Leers
Herry Panzer

Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Januar 2006
Konzert Samstag, 28. Januar 2006 - 20:00 Uhr
Anne Czichowski: 'Fünfklang'
"Fünfklangerlebnis" - Jazz vom Feinsten

Das Quintett um die charismatische Sängerin Anne Czichowsky bewegt sich stilistisch im modernen Mainstream-Jazz. Die fünf studierenden Jazzmusiker aus dem Großraum Stuttgart haben es sich zum Ziel gesetzt, bekannten Jazzkompositionen mit ausgefeilten Arrangements ein neues Gesicht zu verleihen.
Das Fundament des Quintetts basiert auf dem energiegeladenen Zusammenspiel von Schlagzeuger Jan-Philipp Wiesmann und dem Bassisten Axel Kühn.
Gee Hye Lee am Klavier, die ihr Jazzstudium schon 2003 erfolgreich in Stuttgart abschloss und gerade vom Berklee College of Music zurückgekehrt ist, überzeugt durch ihr geschmackvolles Solospiel und durch harmonischen Ideenreichtum.
Stefan Koschitzki, in zahlreichen Jazzensembles Süddeutschlands und im Bundesjazzorchester als Saxophonist vertreten, bereichert die Formation um weitere melodische Highlights, ob am Saxophon oder an der Flöte spielt er mal rasant und impulsiv, mal dezent und einfühlsam.
„Stimmig“ wird der Sound der Band durch den ausdrucksvollen Gesang von Anne Czichowsky, die mit Vocal-Percussion und Scat-Improvisation den Facettenreichtum dieses Quintetts unterstreicht.
Viel Herzblut und Leidenschaft machen die Konzerte für den Zuhörer zu einem einmaligen „Fünfklangerlebnis“.
Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (555KB)


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/7,00
 
Lesung Freitag, 27. Januar 2006 - 20:00 Uhr
Ralph Sotscheck: 'Die Ausseriirischen'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Ralf Sotschek lebt seit fünfzehn Jahren in Dublin und ist Irland Korrespondent der TAZ. Neben seiner journalistischen Tätigkeit ist er auch als Schriftsteller und Filmemacher aktiv. Aktuell auf dem Buchmarkt befindet sich seine Biographie über Harry Rowohlt, ansonsten gehört sein Buch „Gebrauchsanweisung über Irland“ zur Standardliteratur eines jeden Irlandliebhabers.
Seine Art zu schreiben ist vor allem unterhaltsam, skurril und witzig. Ralf Sotscheck spielt augenzwinkernd mit den Klischees über die Grüne Insel und deckt ihn auf - den wahren Iren.

Die Lesung wir begleitet von Pipeline, die, obwohl nur zu zweit, eine unglaubliche Vielfalt an Klangfarben entfalten. Sie bringen beinahe alle traditionellen irischen Instrumente wie irische Harfe, Dudelsack, Whistles, Gitarre und Bouzouki zu Gehör und beweisen damit ihre Multimusikalität.

Dieser Abend ist ein „Muss“ für jeden Irlandliebhaber.

Dauer:
ca. 1h

-Preise noch unbekannt-
 
Theater Samstag, 21. Januar 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Theater Freitag, 20. Januar 2006 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Dauer:
ca. 2h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Konzert Freitag, 13. Januar 2006 - 20:00 Uhr
funkTional: 'in Concert'

FunkTional ist eine junge Band aus Tiengen und Umgebung. Entstanden ist die Band aus einem Combo Projekt der Big Band der örtlichen Musikschule. Doch schon bald löste sich die Band von der Musikschule und erweiterte sich nach und nach auf 9 Mitglieder. Als eigenständige Gruppe sind die neun ambitionierten jungen Musiker seit 2004 im Raum Hochrhein und der Schweiz äußerst tätig. Gekrönt wurde der steigende Erfolg der Band schließlich mit einer hervorragenden Platzierung bei dem Landeswettbewerb „Jugend jazzt“. Wie facettenreich die Stilrichtung Jazz ist, zeigt uns FunkTional: Neben rockigen Stücken befinden sich auch Soul Balladen wie auch Blues im Repertoire der Band. Wie der Name „FunkTional“ jedoch vermuten lässt steht der „Funk“ im Mittelpunkt des Wirkens der jungen Musiker. Im Programm sind zum Teil eigene Kompositionen, oder eigene Interpretationen von mehr oder weniger bekannten Stücken. Zu Hören sind die Musiker auf dem „Kornhaussampler“, sowie auf der aktuellen „Jugend jazzt“ –CD, wofür sie zwei professionelle Aufnahmen machen durften.
Hören Sie doch mal eine Kostprobe: (704KB)


Dauer:
ca. 1,5h mit einer Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Dezember 2005
Theater-Komödie Samstag, 31. Dezember 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Dinner for One'
Der Dauerbrenner unter den Silvesterkomödien

Für diesen offenen Abend wird kein Eintritt erhoben, nur die Preise an der „unscheinBar“ fallen ein wenig höher aus. Ein Spendenfass soll uns helfen, Strom und Heizung zu bezahlen. Die Bar bleibt auch nach Theaterschluss noch offen. Eine reine Sektbar soll, des Anlasses würdig, zusätzliches Flair zaubern. Der Sketch wird in ein und demselben Bühnenbild von vier verschiedenen Teams in immer neuen, überraschenden Interpretationen aufgeführt. Ziel ist nicht, perfektes Theater zu bieten: An Silvester steht der Spaß im Vordergrund.
Einlass ist ab 19:00 Uhr, um 20:00 Uhr spielt das erste Team, und nun im Abstand von ca. 20-25 Minuten die folgenden drei Teams. Die Dauer des Sketchs beträgt etwa 15-20 Minuten, so dass zwischen den Vorstellungen jeweils etwas Pause (zum Aufbau nötig) zum Smalltalk einlädt. Gegen hal zehn ist der offizielle Teil beendet. Si ekönne sich mit den Darstellerinnen und Darstellern im Foyer treffen. Je nach Situation geht’s dann ab 22:00 Uhr von vorn los. Absolutes Theater-Ende ist so gegen 23 Uhr; aber vielleicht kommt dann erst der besondere Spaß, denn die Teams wollen sich je nach Lust und Laune neu formieren – oder der Lust und Laune der Gäste Platz machen, die auch mal selbst probieren dürfen, wie sich die Bühnenbretter unter ihren Füßen anfühlen... (Texthefte liegen aus)

Der Eintritt ist frei. Lediglich die Getränke an der unscheinBAR werden etwas erhöht werden ;-)Kartenreservationen sind nicht nötig, für Sie unverbinldiche Platzreservierungen
HIER allerdings möglich.
mit:
Désrirée Burger
Samira Brückel
Kerstin Simon
Ruben Brückel
Michael Burger
Daniel Leers


Dauer:
ca. 4x 15 Min.

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
a cappella Konzert Freitag, 30. Dezember 2005 - 20:00 Uhr
The Sweetheat Sharks: 'Golden Hai'
Zusatzkonzert wegen grosser Nachfrage
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-TiengenDie Sweetheartsharks kommen zwar immer noch aus Berlin und nicht aus Hollywood, dort haben die fünf Sänger aber genau hingeschaut und einiges abgeguckt. Das neue Programm zeigt viel Humor, Spannung, Action, eine Prise Thrill, natürlich die ganz große Liebe und wie immer Musik, Musik, Musik. Mit Hits wie „Everybody loves somebody sometimes“, Ohrwürmern wie „Respect“ oder Schnulzen à la „Somewhere over the rainbow“ gelingt den fünf A-capella- Sängern ein Programm, das – um ihm richtigen Jargon zu bleiben – Oskar verdächtig scheint. Denn die Spezialität der fünf Berlinern ist es, live, unmittelbar, spontan und doch auf gleich bleibend hohem Niveau ihr Publikum zu überraschen und zu begeistern. Und so ist es wie in jedem guten Film – viel zu schnell geht wieder das Licht an!

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

-Preise noch unbekannt-
 
a cappella Konzert Donnerstag, 29. Dezember 2005 - 20:00 Uhr
The Sweetheat Sharks: 'Golden Hai'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-TiengenDie Sweetheartsharks kommen zwar immer noch aus Berlin und nicht aus Hollywood, dort haben die fünf Sänger aber genau hingeschaut und einiges abgeguckt. Das neue Programm zeigt viel Humor, Spannung, Action, eine Prise Thrill, natürlich die ganz große Liebe und wie immer Musik, Musik, Musik. Mit Hits wie „Everybody loves somebody sometimes“, Ohrwürmern wie „Respect“ oder Schnulzen à la „Somewhere over the rainbow“ gelingt den fünf A-capella- Sängern ein Programm, das – um ihm richtigen Jargon zu bleiben – Oskar verdächtig scheint. Denn die Spezialität der fünf Berlinern ist es, live, unmittelbar, spontan und doch auf gleich bleibend hohem Niveau ihr Publikum zu überraschen und zu begeistern. Und so ist es wie in jedem guten Film – viel zu schnell geht wieder das Licht an!

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

-Preise noch unbekannt-
 
Märchen-Musikal Sonntag, 11. Dezember 2005 - 17:00 Uhr
Andreas Kowalski: 'Himmel an Erde'
Weihnachts-Kinder-Märchen-Musikal

Schon seit Ende September probt das etwa 35-köpfige Ensemble im Alter von 3 bis 45 Jahren die Geschichte rund um einen kleinen Engel, der das Geheimnis von Weihnachten kennen lernen möchte, und um den Hirtenjungen Luka, der Jesu Geburt in Bethlehem miterlebt.

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
4,00/2,50
 
Märchen-Musikal Sonntag, 11. Dezember 2005 - 17:00 Uhr
Andreas Kowalski: 'Himmel an Erde'
Weihnachts-Kinder-Märchen-Musikal

Schon seit Ende September probt das etwa 35-köpfige Ensemble im Alter von 3 bis 45 Jahren die Geschichte rund um einen kleinen Engel, der das Geheimnis von Weihnachten kennen lernen möchte, und um den Hirtenjungen Luka, der Jesu Geburt in Bethlehem miterlebt.

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
4,00/2,50
 
Theater Samstag, 10. Dezember 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Anton Tschechow Der Bär & Ein Heiratsantrag'

Featuring ALINA WICHMANNGanz besonders freut uns die Zusammenarbeit mit Alina Wichmann, die das Theaterprogramm musikalisch einrahmen und zusammen mit ihrem Pianisten zu Beginn des Abends und nach der Pause ein kleines Konzert geben wird. Für ihre unkomplizerte Zusage sei hier schon mal Dank.
Wie bereits im Frühsommer des Jahres, so war Alina auch dieses mal sofort mit dabei.
mit:
Désirée Burger
Christine Müller
Kerstin Simon
Daniel Leers
Thomas Weinmann

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Kinder-Theater Samstag, 10. Dezember 2005 - 11:00 Uhr
Galli Theater Freiburg: 'Rumpelstilzchen'
Kinder-Weihnachts-Theater

In Zusammenarbeit mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen präsentiert das ALI Theater anstelle des traditionellen Weihnachtskinos das Galli Theater mit den Kindermärchen "Der Froschkönig" und "Rumpelstlizchen".

Dauer:
ca. 1h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
3,00/3,00
 
Kinder-Theater Samstag, 10. Dezember 2005 - 14:00 Uhr
Galli Theater Freiburg: 'Rumpelstilzchen'
Kinder-Weihnachts-Theater

In Zusammenarbeit mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen präsentiert das ALI Theater anstelle des traditionellen Weihnachtskinos das Galli Theater mit den Kindermärchen "Der Froschkönig" und "Rumpelstlizchen".

Dauer:
ca. 1h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
3,00/3,00
 
Theater Freitag, 9. Dezember 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Anton Tschechow Der Bär & Ein Heiratsantrag'

Featuring ALINA WICHMANNGanz besonders freut uns die Zusammenarbeit mit Alina Wichmann, die das Theaterprogramm musikalisch einrahmen und zusammen mit ihrem Pianisten zu Beginn des Abends und nach der Pause ein kleines Konzert geben wird. Für ihre unkomplizerte Zusage sei hier schon mal Dank.
Wie bereits im Frühsommer des Jahres, so war Alina auch dieses mal sofort mit dabei.
mit:
Désirée Burger
Christine Müller
Kerstin Simon
Daniel Leers
Thomas Weinmann



Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Märchen-Musikal Sonntag, 4. Dezember 2005 - 17:00 Uhr
Andreas Kowalski: 'Himmel an Erde'
Weihnachts-Kinder-Märchen-Musikal

Schon seit Ende September probt das etwa 35-köpfige Ensemble im Alter von 3 bis 45 Jahren die Geschichte rund um einen kleinen Engel, der das Geheimnis von Weihnachten kennen lernen möchte, und um den Hirtenjungen Luka, der Jesu Geburt in Bethlehem miterlebt.

Dauer:
ca. 1h ohne Pause

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
4,00/2,50
 
Kinder-Theater Samstag, 3. Dezember 2005 - 11:00 Uhr
Galli Theater Freiburg: 'Der Froschkönig'
Kinder-Weihnachts-Theater

In Zusammenarbeit mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen präsentiert das ALI Theater anstelle des traditionellen Weihnachtskinos das Galli Theater mit denKindermärchen "Der Froschkönig" und "Rumpelstlizchen".

Dauer:
ca. 1h 15m

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
3,00/3,00
 
Kinder-Theater Samstag, 3. Dezember 2005 - 14:00 Uhr
Galli Theater Freiburg: 'Der Froschkönig'
Kinder-Weihnachts-Theater

In Zusammenarbeit mit der Aktionsgemeinschaft Tiengen präsentiert das ALI Theater anstelle des traditionellen Weihnachtskinos das Galli Theater mit denKindermärchen "Der Froschkönig" und "Rumpelstlizchen".

Dauer:
ca. 1h 15m

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
3,00/3,00
 
November 2005
Theater-Komödie Samstag, 26. November 2005 - 20:00 Uhr
Amateur-Theater Lüüchte (Jestetten): 'Der Messediener'

Eine spritzige Komödie von Frank Pinkus und Nick Walsh. Zwei Herren, die sich nicht mögen in einem Hotelzimmer.

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,50/6,50
 
Theater-Komödie Freitag, 25. November 2005 - 20:00 Uhr
Amateur-Theater Lüüchte (Jestetten): 'Der Messediener'

Eine spritzige Komödie von Frank Pinkus und Nick Walsh. Zwei Herren, die sich nicht mögen in einem Hotelzimmer.

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,50/6,50
 
Lesung Dienstag, 22. November 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Der dritte Arm'
Andreas Weiß: "Die unheimliche Lesung"

mit:
Andreas Weiss

Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Konzert Freitag, 18. November 2005 - 20:00 Uhr
Elmar Kuster & Gerard Plouze: 'Anstelle eines Liedes'



Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
7,00/5,00
 
Kinder-Musical Donnerstag, 17. November 2005 - 09:00 Uhr
Musikbühne Mannheim: 'Die kleine Meerjungfrau'
vorverkaufte Schulvorstellung



Dauer:
ca. 2h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/11,00
 
Kinder-Musical Mittwoch, 16. November 2005 - 09:00 Uhr
Musikbühne Mannheim: 'Die kleine Meerjungfrau'
vorverkaufte Schulvorstellung



Dauer:
ca. 2h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/11,00
 
Theater-Komödie Samstag, 12. November 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Theater-Komödie Freitag, 11. November 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Lesung Mittwoch, 9. November 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Ein Jude in Tiengen'
Hans Mies und Andreas Weiß lesen von Jakob Picard

mit:
Hans Mies
Andreas Weiß

Dauer:
ca. 1h 15min (ohne Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Konzert Sonntag, 6. November 2005 - 19:00 Uhr
Quartetto Clarinetto: 'Wilhelm Busch und Quartetto Clarinetto'



Dauer:
ca. ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Oktober 2005
Operette Samstag, 29. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
Operina Ensemble: 'Die Fledermaus'
Die Oper der etwas anderen "art"

"DIE FLEDERMAUS" von Johann Strauss.
Diese noch immer meistgespielte Operette mit ihrer kompositorischen Raffinesse und der in ihrem Handlungsverlauf freigesetzten Situationskomik scheint für das OPERINA - Ensemble geradezu wie geschaffen.

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00
 
Operette Freitag, 28. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
Operina Ensemble: 'Die Fledermaus'
Die Oper der etwas anderen "art"

"DIE FLEDERMAUS" von Johann Strauss.
Diese noch immer meistgespielte Operette mit ihrer kompositorischen Raffinesse und der in ihrem Handlungsverlauf freigesetzten Situationskomik scheint für das OPERINA - Ensemble geradezu wie geschaffen.

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00
 
Konzert Donnerstag, 27. Oktober 2005 - 19:30 Uhr
Big der Musikschule Südschwarzwald: 'Big Band Konzert'
Es wird kein Eintritt erhoben, jedoch freuen wir uns über eine Spende.



Dauer:
ca. 2h (mit einer Pause)

-> Eintritt frei <-
Da Eintritt frei, ist lediglich eine
unverbindliche Platzreservation möglich!

 
Kabarett Dienstag, 25. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
Sigi Zimmerschied: 'Der Scheißhaus Sepp'
Sigi Zimmerschied und sein Kabarettprogramm "Der Scheißhaussepp"
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Ein kautzig-kämpferischer Kloputzer, der die Gesellschaft vom Anus her besser kennt als vom Gesicht.

"Eine fast zärtliche Faszination üben auf Sigi Zimmerschied Mensch mit Macken, Ecken und Kanten aus. Uriges Passauer Innenstadtgestein, Fliesenleger, Autolackierer, Hausmeister - sie alle sind seiner Figuren würdig."

Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen


Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
13,00/8,00
 
Operette Samstag, 22. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
Opernia Ensemble: 'Die Fledermaus'
Die Oper der etwas anderen "art"

"DIE FLEDERMAUS" von Johann Strauss.
Diese noch immer meistgespielte Operette mit ihrer kompositorischen Raffinesse und der in ihrem Handlungsverlauf freigesetzten Situationskomik scheint für das OPERINA - Ensemble geradezu wie geschaffen.

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00
 
Operette Freitag, 21. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
Opernia Ensemble: 'Die Fledermaus'
Die Oper der anderen "art"

"DIE FLEDERMAUS" von Johann Strauss.
Diese noch immer meistgespielte Operette mit ihrer kompositorischen Raffinesse und der in ihrem Handlungsverlauf freigesetzten Situationskomik scheint für das OPERINA - Ensemble geradezu wie geschaffen.

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/12,00
 
Konzert Samstag, 15. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
AUDFit: 'Das wahre Lieben'

Es handelt sich um sehr viel Verulkung von klassischen Musikformen mit einigen witzig-ironischen Anmerkungen zum Thema Liebe. Die Zuschauer habens bisher sehr genossen.
AUFGEPASST! Abschiedskonzert von AUDfit!!

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/8,00
 
Theater Dienstag, 11. Oktober 2005 - 09:00 Uhr
Realschule Jestetten: 'Die Welle'
ausverkaufte Schulvorstellung



Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
2,50/2,50
 
Theater Montag, 10. Oktober 2005 - 09:00 Uhr
Realschule Jestetten: 'Die Welle'
ausverkaufte Schulvorstellung



Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
2,50/2,50
 
Theater Montag, 10. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
Realschule Jestetten: 'Die Welle'
öffentliche Abendvorstellung



Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
5,00/2,50
 
a capella Konzert Samstag, 8. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
basta!: 'Kantine 2005'
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Waldshut-Tiengen

Ein neuer Stern am a capella Himmel

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
15,00/13,00
 
Konzert Freitag, 7. Oktober 2005 - 20:00 Uhr
Des Geyers schwarzer Haufen: 'Spielend...'
Spielend durch Jahrhunderte

Die handgemachte mittelalterliche "Folks-Musik" oder Formation mit einigem Hintersinn und ganz ohne den Muff traditionell gepflegeter Volksmusik, wird seit über zwanzig Jahren auf einer Vielzahl von Bühnen gefeiert. Aus Asturien oder Französisch Landen als Handwerkerlieder getarnte Aufrufe zum Lustigsein, aber auch die eher derben Texte eine Francois Villon, legendärer Poet aus dem 15. Jahrhundert, mit einer modernisierten Version von "Ach lieber Tod von Basel" fehlen nicht.

"Des Geyers schwarzer Haufen" ist ein sehens- und hörenswertes Konzertprogramm! Es erwartet Sie ein buntes, kurzweiliges, immer mit einem Augenzwinkern versehenes und vorallem nicht bierernstes Programm mit handgemachter Musik, vom Mittelalter bis hin zur Neuzeit.


Dauer:
ca. 2,5 h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
11,00/8,00
 
Theater Freitag, 7. Oktober 2005 - 09:00 Uhr
Realschule Jestetten: 'Die Welle'
ausverkaufte Schulvorstellung



Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
2,50/2,50
 
Theater Donnerstag, 6. Oktober 2005 - 09:00 Uhr
Realschule Jestetten: 'Die Welle'
ausverkaufte Schulvorstellung



Dauer:
ca. 1,5h (mit einer Pause)

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
2,50/2,50
 
Konzert Samstag, 1. Oktober 2005 - 21:00 Uhr
PurpleX: 'A Tribute to Deep Purple'
A Tribute to Deep Purple

Eintauchen in die glanzvolle Ära von Deep Purple!

Echt handgemachte, authentische Musik ist angesagt - mit genug Freiraum für phantastische Soli.

Um diesem hohen musikalischen Anspruch gerecht zu werden, bedarf es einer eingehenden Beschäftigung
mit «der Materie», die ein hohes Maß an Erfahrung und Können abverlangt, sowie eine Identifikation mit
Herz und Seele voraussetzt. Das heutige Lineout der Band ist das Ergebnis eines intensiven Entwicklungs-
prozesses - "Simply the Best!"


Dauer:
ca. 2,5h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
10,00/8,00
 
September 2005
Theater Freitag, 30. September 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.
mit:
Christine Müller
Daniel Leers

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00
 
Theater Freitag, 23. September 2005 - 20:00 Uhr
ALI Theater Ensemble: 'Bei mir zuhaus... um fünf?'

Jean-Marc Lambert und Cecile Delambre wohnen beide in einem Hochhaus in Paris, ohne von einander wirklich Kenntnis zu haben. Beide fortgeschrittene Singles versuchen nun endlich den richtigen Lebensgefährten zu finden. Auf ihrem Weg dorthin dürfen wir sie ein wenig begleiten und die skurrilsten Typen beider Geschlechter kennenlernen. Geballte Situationskomik mit schnellen Szenen- und Figurenwechsel.

Dauer:
ca. 2h

Kartenpreis: (normal und ermäßigt)
8,00/5,00